HACKING-VORWÜRFE – Trump verkündet verspätetes CIA-Briefing – „Very strange!“


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Stand: 08:05 Uhr
Donald Trump
Donald Trump

Quelle: REUTERS/X90181

Donald Trump hat angekündigt, dass er verspätet, nämlich am Freitag, von den Geheimdiensten informiert wird.

  • Das Thema der Unterrichtung sollen mögliche Hacker-Attacken aus Russland sein.
  • Trump kommentierte die Verspätung: „Vielleicht braucht man mehr Zeit, um Beweise zusammenzutragen. Sehr seltsam!“
 

Aus seiner Skepsis gegenüber der Glaubwürdigkeit der US-Geheimdienste hat der designierte US-Präsident Donald Trump noch nie einen Hehl gemacht. Jüngst erst erinnerte er daran, dass die US-Geheimdienste vor dem Irakkrieg die irrige Behauptung aufgestellt hatten, die Regierung in Bagdad verfüge über Massenvernichtungswaffen. Die daraufhin beschlossene Invasion sei ein „Desaster“ gewesen.

Auch zweifelt er daran, dass Russland mit Hacking-Attacken den Ausgang der US-Wahl beeinflusst habe. Daran glaubt laut Berichten aber die CIA. Ein Briefing der Geheimdienste für den künftigen Präsidenten zum Thema verschiebt sich nach Trumps Aussage auf Freitag.

Das verkündete Trump via Twitter – nicht ohne in den 140 Zeichen seine Skepsis auszudrücken. „Das ‚Geheimdienst‘-Briefing zum sogenannten ‚Russischen Hacking‘ ist auf Freitag verlegt, vielleicht braucht man mehr Zeit, um Beweise zusammenzutragen. Sehr seltsam!“ Ein Geheimdienstler zeigte sich daraufhin verwirrt und erklärte, es gebe keine Verzögerung.

Die CIA sieht Russland hinter Hackerangriffen auf demokratische Gruppen während der Präsidentschaftskampagne. Gegen Moskau erhob der US-Auslandsgeheimdienst den Vorwurf der versuchten Einflussnahme auf das Wahlgeschehen zugunsten Trumps. Der künftige Präsident wies die Einschätzungen indes zurück. Doch Amtsinhaber Barack Obama hat eine Untersuchung zu den Hackerangriffen angeordnet, die noch vor seinem Abschied abgeschlossen sein muss. Ein entsprechender Report muss auf Obamas Tisch landen, ehe er unter anderen an Trump geht.

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Mit einem weiteren Tweet sorgte Trump, der sich lieber über Twitter äußert, als sich direkt den Fragen von Journalisten zu stellen, am Dienstag für eine kleine Überraschung. Nach langer Zeit kündigte er an, seine erste Pressekonferenz nach der Wahl geben zu wollen. Der Republikaner bestätigte, dass diese für kommenden Mittwoch, den 11. Januar, geplant sei. Am Tag zuvor will sich Obama mit einer großen Rede von den Amerikanern verabschieden.

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Die letzte richtige Pressekonferenz Trumps hatte im Juli stattgefunden. Seit seinem Wahlsieg am 8. November hat der 70-Jährige bei Auftritten nur sporadisch Fragen von Journalisten beantwortet. Seine Verlautbarungen beschränken sich ansonsten auf den Kurznachrichtendienst Twitter.

Trump wollte ursprünglich schon Mitte Dezember gemeinsam mit seinen Kindern Einzelheiten dazu bekannt geben, wer künftig seine Privatgeschäfte führen wird. Den Termin verschob er dann jedoch.


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Quelle: Welt-online vom 04.01.2017

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