Mai-Kundgebungen: Zusammenstöße in Kreuzberg


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Zwei vermummte Demonstranten tragen ein Transparent vor sich her. Dahinter ist ein bengalisches Feuer zu sehen. (Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa )
Vermummte Teilnehmer der nicht angemeldeten „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ in Berlin-Kreuzberg. (Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa )

In Berlin sind linksextreme Demonstranten mit der Polizei gewaltsam aneinandergeraten. Laut Behördenangaben wurden am Abend im Stadtteil Kreuzberg Flaschen und Feuerwerkskörper auf die Beamten geworfen, die Polizei setzte Pfefferspray ein.

Mehrere Menschen wurden festgenommen. Nach eigenen Angaben wurde auch der Berliner SPD-Abgeordnete Schreiber von Demonstranten gezielt angegriffen, blieb aber unverletzt. Die Veranstalter der „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ hatten die Kundgebung erstmals nicht angemeldet. Die Polizei hatte dies toleriert, sich aber für einen Einsatz bereitgehalten. Berlins Polizeipräsident Kandt sprach von etwa 8.000 teils gewaltbereiten Teilnehmern, denen bis zu 5.400 Beamte gegenüber standen.

Die Gewerkschaften hatten am heutigen Tag der Arbeit die Rentenpolitik in den Mittelpunkt ihrer Kundgebungen gestellt. Bei der zentralen Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Gelsenkirchen sagte der DGB-Vorsitzende Hoffmann, die Rente müsse für ein Leben in Würde reichen. Verdi-Chef Bsirske forderte in Wuppertal, das Rentenniveau wieder auf etwa 50 Prozent anzuheben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.05.2017

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