Flüchtlingsheime: Weniger rassistische Angriffe


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Polizisten stehen am 16.10.2015 in Flensburg vor einer zum Teil ausgebrannten Asylbewerberunterkunft (picture alliance/dpa/Carsten Rehder)
Eine zum Teil ausgebrannte Asylbewerberunterkunft in Flensburg (Archivbild). (picture alliance/dpa/Carsten Rehder)

Die Zahl der Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte in Deutschland ist einem Medienbericht zufolge rückläufig. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, zählte das Bundeskriminalamt im ersten Quartal 93 Attacken.

Das entspricht der Behörde zufolge etwa dem Stand vor der Flüchtlingskrise. In den Jahren 2015 und 2016 seien die Übergriffe dann sprunghaft angestiegen. Das Blatt beruft sich auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Deren Abgeordnete Jelpke sieht in den Zahlen keinen Anlass für Entwarnung und forderte die Bundesregierung auf, ein Konzept gegen rassistische Bedrohungen vorzulegen. Zu den Angriffen auf Flüchtlingsheime werden unter anderem Brandstiftung, Körperverletzung und Überfälle gezählt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 09.05.2017

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2 Kommentare zu Flüchtlingsheime: Weniger rassistische Angriffe

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  2. Ulrike sagt:

    Das wird gezählt und ist sehr wichtig. Aber wieviel Angriffe aus diesen Flüchtlingsunterkünften am deutschen Volk begangen wurden darüber schweigt man geflissentlich damit der blöde deutsche Michel nicht aufsteht und sich endlich wehrt.

    Pfui Teufel kann man da nur sagen.

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