Schleswig-Holstein: Asylbewerber aus dem Jemen steckt Kindergartenkinder mit Tuberkulose an


Höllberg

16. Juni 2017

Schleswig-Holstein: Asylbewerber aus dem Jemen steckt Kindergartenkinder mit Tuberkulose an

KULTUR & GESELLSCHAFT


#Bünsdorf. Ein #Asylbewerber steht unter Verdacht, 18 Kindergartenkinder im schleswig-holsteinischen Bünsdorf mit #Tuberkolose angesteckt zu haben. Das ist zumindest die Befürchtung des Kreisgesundheitsamtes, das inzwischen umfassende Untersuchungen angeordnet hat und am vergangenen Dienstag die Eltern informierte. Die betroffenen Kinder müssen sich nun Hauttests unterziehen und ihre Lungen röntgen lassen. Zusätzlich ist bei einigen der Kleinkinder eine vorsorgliche Antibiotika-Behandlung über mehrere Wochen nötig. Bei dem mutmaßlichen Krankheitsträger handelt es sich um einen Asylbewerber aus dem #Jemen, „der von Ende Januar bis Ende Mai in der Kirchengemeinde Kirchenasyl erhielt. Untergebracht war er im Gemeindehaus“, wie die Pressesprecherin des Kirchenkreises #Rendsburg-Eckernförde, Susanne van den Bergh, der „Schleswigholsteinischen Landeszeitung“ mitteilte.

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Der Vorfall sorgt für großen Ärger unter den Eltern. „Wir Eltern müssen für jede Einzelheit eine Unterschrift leisten und wir werden über jeden neuen Praktikanten informiert – aber ein Fremder darf einfach so im #Kindergarten ein- und ausgehen“, sagte ein Vater gegenüber der Zeitung. Der Kreis der Betroffenen ist laut ihm viel größer als die 18 Kinder und vier Erzieherinnen. „Viele haben Geschwisterkinder, die nun auch untersucht werden müssen“, so der  besorgte Bünsdorfer weiter.

Erst vor einigen Tagen machte eine von „Flüchtlingen“ ausgehende Ausbreitung von Tuberkulose-Erkrankungen in #Wiesbaden negative Schlagzeilen. (tw/sp)

#Schleswig-Holstein, #Hessen

Quelle: zuerst.de vom 16.06.2017



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6 Kommentare zu Schleswig-Holstein: Asylbewerber aus dem Jemen steckt Kindergartenkinder mit Tuberkulose an

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  2. Ulrike sagt:

    Asyl in der Kirche. Wenn ich das schon höre. Dieses Gesindel bringt Krankheiten wieder ins Land die wir ausgerottet hatten. Warum werden solche Kerle nicht untersucht?
    Jetzt dürfen es andere wieder ausbaden. Nur noch zum kotzen. Kommen sie jetzt auch schon aus dem Jemen? Wer noch alles? Es reicht !!! Schickt sie alle wieder heim in ihre Steinzeit.

  3. Birgit sagt:

    Die Asylbetrüger sollten, bis Klärung ihres Falles und Abschiebung, in eigenen Lagern untergebracht werden. Wenn die sich untereinander anstecken ist das deren Problem. Von unseren Kindern und der deutschen Bevölkerung sollten sie fern gehalten werden.

  4. meckerpaul sagt:

    So viel zu den Lügen der Politik. Es kommen gesunde, gut ausgebildete und…
    Die Zeche bezahlen WIR.
    Warum lässt man immer noch dieses Pack ins Land?
    Ärzte ohne Grenzen, Frontex und andere Gutmenschenschlepperorganisationen mit in die Wüste zu ihren Goldstücken. Die Pest wird wohl bald auch wieder hier Einzug halten
    Ratten sind genügend da

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