Linksterrorismus und G20-Gipfel: „Vollkommene Anarchie“ im Schanzenviertel – Polizeikräfte stemmen sich gegen Randalierer

 


Roberts Teehaus

08. Juli 2017

Linksterrorismus und G20-Gipfel: „Vollkommene Anarchie“ im Schanzenviertel – Polizeikräfte stemmen sich gegen Randalierer

#Hamburg. Die linksextremistischen und -terroristischen Aktionen gegen den #G20-Gipfel kulminierten in der vergangenen Nacht. #Linke #Randalierer gingen teils organisiert und geplant auf Einsatzkräfte der Polizei los, hierneben wurden weite Teile der Innenstadt mit brennenden Barrikaden demoliert, Geschäftsräume und Fensterscheiben zerstört, Einkaufsmärkte geplündert, Pkws in Brand gesetzt und unbeteiligte Personen angegriffen. Polizeieinheiten aus allen Teilen Deutschlands, auch die Spezialeinheit „#Cobra“ aus der Republik #Österreich (s. Bild), versuchten, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Angesichts der dezentralen und kleinteiligen Vorgehensweise der #Linksextremisten war dies jedoch oftmals ein Kampf gegen Windmühlen. Das Hamburger Schanzenviertel mußte aus taktischen Gründen über vier Stunden sich überlassen werden, die Linksautonomen wüteten in dieser Zeit ungehemmt, ein F.A.Z.-Redakteur sprach von „Vollkommener Anarchie“ und „rechtsfreien Räumen“.

 

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Quelle: zuerst.de vom 08.07.2017 youtube-Kanal Parteienallianz vom 08.07.2017

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5 Kommentare zu Linksterrorismus und G20-Gipfel: „Vollkommene Anarchie“ im Schanzenviertel – Polizeikräfte stemmen sich gegen Randalierer

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  2. Birgit sagt:

    Das war wohl eine Großübung des schwarzen Blocks ? Warum nicht täglich vor Kanzleramt und Reichstag ?

    Plündern und Eigentumszerstörung von Bewohnern ist keine Lösung des NEUNAZIPROBLEMS. Der linke Sektor wurde viel zu sehr von den Politbanausen gepampert. Vermutlich weil sich unter den Vermummte die eigene Nachzucht befindet.

  3. Ulrike sagt:

    Ist doch bekannt dass auch der Ableger von Stegner dabei ist. Also denen passiert nichts.

  4. meckerpaul sagt:

    Scholz das Männchen im Senat, ohne Eier in der Hose.
    Einfach nur ein Nickepüppchen der Vasallenpolitik durch IM ERIKA.
    Klar das der nichts gegen den Schwarzen Block unternimmt.
    Es befinden sich doch Freunde von dieser Volksverräterpartei unter den Krawallmachern. Stegners Sohn z. B. und andere.
    Warum wird nicht hart durchgegriffen. Warum ist nicht feststellbar wer diese versuchten Morde und Plünderungen beganngen hat.
    Eine Hetzkampagne wäre losgetreten worden hätten die „Rechten“ so gehandelt.
    Wieder einmal hat Politik, Justiz versagt.
    Den Kopf halten andere hin.
    Solange die Politiker noch ihre Burgen haben, so lange wird dem „Schwarzen Block“ und dem Linenpack wenig geschen.
    Es wird zugelassen das dieses Pack Staatsgefährdende Straftaten begeht und weiterhin auch begehen kann.
    Polizisten halten für diese POLITIK des Versagens ihren Kopf hin.
    Schaden vom Volk abwenden, Frau M. sie lügen wenn sie den Mund aufmachen. Gelernt bei der FDJ.

  5. Ulrike sagt:

    Tja Hamburg ist doch eine weltoffene Stadt. Die wollen es nicht anders.
    Scholz ein Versager auf breiter Ebene.

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