20. Juli 1944: Berlin gedenkt der Hitler-Attentäter

ARCHIV - Reichsmarschall Hermann Göring (helle Uniform) und der Chef der «Kanzlei des Führers», Martin Bormann (l.), begutachten die Zerstörung im Raum der Karten-Baracke im Führerhauptquartier Rastenburg, wo Oberst Stauffenberg am 20. Juli 1944 eine Sprengladung zündete, mit der Absicht Hitler zu töten (Archivfoto vom 20.07.1944). Als am 20. Juli 1944 gegen 12.50 Uhr der Sprengsatz in der «Wolfsschanze» detoniert, ging Claus Schenk Graf von Stauffenberg vom Tod des Diktators aus. Für den Attentäter schien das größte Hindernis für den Sturz der Nazis beseitigt. Doch vor Tagesende war «Operation Walküre» gescheitert. Hitler überlebte den Anschlag, Stauffenberg wurde hingerichtet und hunderte Todesurteile folgten. Mit mehreren Gedenkveranstaltungen und dem traditionellen Bundeswehr-Gelöbnis wird am Freitag (20.07.2012) in Berlin an das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler vor 68 Jahren erinnert. Foto: Heinrich Hoffmann dpa (nur s/w). (picture alliance / dpa / Heinrich Hoffmann)
Nach dem Anschlag vom 20. Juli 1944: Die Zerstörung im Führerhauptquartier (picture alliance / dpa / Heinrich Hoffmann)

In Berlin wird heute an das gescheiterte Attentat auf #Adolf Hitler vor 73 Jahren erinnert.

Am Nachmittag wollen Vertreter aus #Politik und Gesellschaft an der #Gedenkstätte Plötzensee für die Opfer des #Nationalsozialismus Kränze niederlegen. An dem Gedenken wird auch der Regierende Bürgermeister Müller teilnehmen. Für den Abend ist ein Gelöbnis von 400 Bundeswehr-Rekruten am #Bendlerblock geplant.

Am 20. Juli 1944 hatten Wehrmachtsoffiziere um #Graf von Stauffenberg versucht, Hitler mit einer Bombe zu töten. Das Attentat scheiterte, und Stauffenberg sowie zahlreiche Unterstützer wurden hingerichtet.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.07.2017

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