Belastete Eier: Niederländische Geflügelzüchter kritisieren Verkaufsstopp

 


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Aufgeschnittenes hartgekochtes Ei und Eierschalen Freiburg.  (imago / Winfried Rothermel)
Inzwischen wurden in elf Bundesländern belastete #Eier gefunden. Betroffen sind auch Bio-Eier. (imago / Winfried Rothermel)

Der #Verband der niederländischen Geflügelzüchter hat den #Verkaufsstopp von Eiern aus den #Niederlanden in deutschen Supermärkten kritisiert.

Verbandschef Hubers sprach im niederländischen Radio von Panikmache. Alle niederländischen Eier, die jetzt in den Handel kämen, seien garantiert frei von Belastungen durch das #Insektengift #Fipronil.

Gestern hatten der Lebensmittelhändler #Rewe und seine Discount-Tochter #Penny angekündigt, vorerst keine niederländischen Eier mehr zu führen. Kunden könnten bereits gekaufte Eier zurückgeben. Am Wochenende war bekannt geworden, dass aus den Niederlanden mit Fipronil verseuchte Eier nach #Deutschland gekommen waren. Elf Bundesländer sind inzwischen betroffen. In hohen Konzentrationen schädigt das #Insektizid das Nervensystem.


agrosprouts.at

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.08.2017

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2 Kommentare zu Belastete Eier: Niederländische Geflügelzüchter kritisieren Verkaufsstopp

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  2. Ulrike sagt:

    Ach jetzt regen sich die verbrecherischen Käsköpfe auch noch auf weil ihre vergifteten Eier zurückgehen? Mn fasst es nicht. Vorher schauen Leute was ihr verkauft.

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