Flüchtlinge: Bundesregierung – Libyen soll Seenotrettung nicht verhindern

Seenotrettung von Bootsflüchtlingen vor der libyschen Küste Zivile Seenotrettung von Bootsflüchtlingen im Mittelmeer vor Libyen - an Bord des Seenotkreuzers Minden der Organisation LIFEBOAT: Havariertes Flüchtlingsboot . Sein Boden ist ausgebrochen, viele Afrikaner trieben im Wasser, mindestens 2 Menschen sind ertrunken. Im Hintergrund zu sehen: Von der Minden ausgebrachte Rettungsinsel. Mittelmeer, vor libyscher Küste, Internationale Gewässer, 20.10.2016. (imago / JOKER /Alexander Stein)
Seenotrettung von Bootsflüchtlingen vor der libyschen Küste Zivile Seenotrettung von Bootsflüchtling (imago / JOKER /Alexander Stein)

Die #Bundesregierung hat #Libyen nach einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ davor gewarnt, die Rettung von Flüchtlingen vor der Küste zu unterbinden.

Es dürfe nicht zu völkerrechtswidrigen Einschränkungen von #Seenotrettungen durch #Nichtregierungsorganisationen kommen, zitiert das Blatt eine Sprecherin der Regierung. Libyen hatte angekündigt, eine sogenannte Such- und Rettungszone vor der eigenen Küste einzurichten. Ausländische Schiffe müssten dieser Sperrzone fernbleiben. Flüchtlingshelfer befürchten nun, in ihrer Arbeit behindert zu werden.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.08.2017

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7 Kommentare zu Flüchtlinge: Bundesregierung – Libyen soll Seenotrettung nicht verhindern

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  2. Ulrike sagt:

    Libyen zittert sicher schon vor Deutschland. Was haben wir nur für Verräter in der Politik.

    Hoffentlich sorgt Libyen dafür dass nicht einer mehr übers Meer kann.

  3. Baufutzi sagt:

    Libyen muss demnächst wohl eine Farbenrevolution befürchten, wenn Sie nicht gehorchen. Haha, eine lachhafte Drohung. Der Plan der BRD-NGO ist wohl in Gefahr, was?;-)

  4. meckerpaul sagt:

    Libyen MUSS jegliche Schleusungen nach Europa bekämpfen. Notfalls auch mit Gewalt.
    Was wollen wir mit diesen schwarzen Affen?
    Das soziale Netz zerreißt zusehends.
    Diese Politverbrecherheuchlerbande ist nicht gewillt etwas dagegen zu tun. Außer das Volk zu manipulieren, betrügen und entrechten.
    Keine Schleuser mehr dulden.

  5. Wieso beklagt sich Lybien denn überhaupt? Wo starten denn die Asylschmarotzer denn los?

  6. Kleiner Grauer sagt:

    Das ist eine Einmischung in innere Angelegenheiten eines fremden Landes. Vor einigen Jahren war das ganz böse, wer sich das wagte. Es fällt auch heute noch unter den KSZE Vertrag. Wen kümmert es? Richtig-kein SchwXXXn!!!
    Das gehört vor den Europäischen Gerichtshof. Wen kümmert es in Dem Haag- richtig kein SchXXXn!
    Mal ganz gescheit gefragt: Wenn die Pfarrerstochter in Ihrer großherzigen Barmherzigkeit, mit der Sie ohne Wählerauftrag über des Volkes Geld verfügt, nun der katholischen Kirche Grundstücke zur Verfügung stellt. Damit der Pappppst selbst Flüchtlinge mit Barmherzigkeit und Nächstenliebe in der BRiD aufnehmen, damit retten, kann. Der Ihro merkwürden Staat in Italien ist ja zu klein um tausendfache Nächstenliebe, nein hundertausendfache –geben ist besser denn nehmen, der Welt als Stellvertreter Gottes jeden Gottverlassenen Europäer zu zeigen-oder so? Er hat ja noch einen abgestellten mit Papst der das bestens in Deutsch übersetzen kann-also die Fürbitte an die nichts abschlagen könnende Knopfleiste aus der Uckermark. In die Gegend passt viel Mensch hinein was Not leidet und zusammenrücken kann!

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