Türkei: Verstimmungen mit Deutschland halten an

Der türkische Vizeministerpräsident Bekir Bozdag steht am 12.03.2013 in Backnang (Baden-Württemberg) bei der Trauerfeier für sieben Kinder und eine Frau, die am 10.03.2013 bei einem Brand ums Leben gekommen waren zwischen Trauergästen. (dpa / picture-alliance / Marijan Murat)
Der türkische Justizminister #Bekir Bozdag hat die #Bundesregierung kritisiert. (dpa / picture-alliance / Marijan Murat)

Die Verstimmungen zwischen der #Türkei und #Deutschland wegen der Wahlempfehlung von Präsident #Erdogan dauern an.

Erdogan hatte davon abgeraten, bei der #Bundestagswahl für #CDU, #SPD oder #Grüne zu stimmen. Bundeskanzlerin #Merkel und Kanzlerkandidat #Schulz hatten sich daraufhin jede Einmischung in die #Meinungsbildung verbeten. Der stellvertretende türkische Regierungschef Bozdag bezeichnete diese Reaktionen heute als respektlose, sehr unverschämte Äußerungen, die die Grenzen des Anstands überschritten. Ankara betrachte Erdogans Aufruf keinesfalls als illegitime Einmischung. Der Präsident habe sich lediglich an die wahlberechtigten #türkischen Staatsbürger in #Deutschland gewandt und nicht an die anderen Bürger.

Anmerkung der Redaktion staseve: Der eigentliche Skandal ist, das türkische Staatsbürger in Deutschland wahlberechtigt sind!


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.08.2017

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