Leipzig: Fahrschein zu alt, Somalier rastet aus


Miflora

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Überall auf der Welt hat die Polizei alle Hände voll zu tun (Foto: fotolia/benekamp)
 

Als ein junger #Somalier in #Leipzig mit einem abgelaufenen Fahrschein erwischt wurde, rastete er aus. Er reagierte bedrohte die zwei Kontrolleure in der Straßenbahn mit einer Bierflasche, als sie seinen alten Fahrschein nicht anerkennen wollten. Er würde gleich ein Messer zücken, teilte der 19-Jährige den beiden weiterhin mit. Diese riefen daraufhin Polizei. Der Somalier ist im Besitz einer Duldung, die Ausländerbehörde wurde informiert.

Angesichts steigender Gewalt in Zügen und an Bahnhöfen, die in diesem Jahr ein neues Rekordhoch erreichen wird, fordert die Gewerkschaft EVG, Zugbegleiter mit Pfefferspray auszurüsten. In der Nacht würden sogar Schaffner bestimmte Strecken inzwischen meiden, so die EVG.

Gab es im Jahr 2013 nur knapp 1199 Überfälle mit Körperverletzung, die  bahnintern gemeldet wurden, waren es im vergangenen Jahr schon 2374 – Tendenz steigend. Im ersten Halbjahr dieses Jahres sei es zu 1228 Vorfällen gekommen. „Das sind 84 Angriffe mehr noch als im Vorjahr. Wir glauben zudem, dass die Dunkelziffer noch höher ist“, so Klaus-Dieter Hommel, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft. (MS)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 20.09.2017

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3 Kommentare zu Leipzig: Fahrschein zu alt, Somalier rastet aus

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  2. Ulrike sagt:

    Alles nur Einzelfälle. Was wollt ihr denn ? Messer hat das Pack immer dabei für alle Fälle. Das ist Deutschland 2017

  3. meckerpaul sagt:

    Warum bekommen die nicht einen Freifahrtschein für die Bahn?
    Sonst haben die doch für alles einen.
    Dürfen Deutsche töten, vergewaltigen und ihre „wert(lose)volle Kultur ausleben.
    Erhalten doch auch so freie Fahrt zum Arzt mit Taxi und Gutscheine fürs Freudenhaus.
    Da muß doch noch was drin sein damit die alles Umsonst erhalten.
    Es gibt da noch den deutschen Steuerzahler, der bezahlt doch gerne?!
    Den Mistkerl aus dem Land jagen.
    Was will der hier?

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