Bericht: Haarrisse in belgischen Atomkraftwerken lange bekannt


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Blick auf das Atomkraftwerk Tihange in Belgein vom Flussufer der Maas aus betrachtet - am 23.04.2011. Links im Vordergrund ein Schwan. (imago/Xinhus)
Das Atomkraftwerk Tihange in #Belgien. (imago/Xinhus)

Die #Haarrisse in den belgischen Reaktoren #Tihange und #Doel sind einem Medienbericht zufolge schon in der Bauphase vor mehr als 40 Jahren entdeckt worden.

Das gehe aus internen Sitzungsprotokollen und Analysen der belgischen Atomaufsicht hervor, meldet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Demnach wurden die Risse 1975 in Bauteilen für die Druckbehälter festgestellt, in denen sich unter anderem die nuklearen Brennstäbe befinden. Trotz der Mängel sei der Bau der Reaktoren vollendet worden.

Zuletzt hatten belgische Wissenschaftler die Abschaltung von Tihange 2 und Doel 3 empfohlen, weil sie die Reaktorhüllen als zu schwach für den Weiterbetrieb einschätzen. Die belgische Atomaufsicht hält eine Schließung dagegen für unnötig.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.09.2017

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