Kleinmünzen und Schubladen


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(Bild: JouWatch)
Immer wieder im Gespräch: Die Abschaffung des Bargeldes
 


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Laut Saarbrücker Zeitung heben die Bundesbürger Ein- und Zwei-Cent-Münzen im Wert von ungefähr 220 Millionen Euro auf.
Diese Summe beruhe auf Berechnungen der #Grünen Fraktion im Bundestag. Das Finanzministerium habe ihnen auf Anfrage mitgeteilt, daß bisher rund 11,2 Milliarden Ein-Cent-Münzen ausgegeben wurden.
Die Zeitung berichtet, es lägen demnach mehr als 15 Milliarden dieser Kleinmünzen in deutschen Schubläden.
Davon würden 80 Prozent „gehortet“ oder wären verloren gegangen.

Dies gelte auch für 75 % der Zwei-Cent-Münzen, von denen 8,6 Milliarden Stück ausgegeben worden seien.
Weiter hätten die Grünen berechnet: „Legt man die Cent-Münzen aus den Schubladen aneinander, reichen sie rund sechs Mal um den Äquator.“

 

Ausgangspunkt für diese Überlegungen sei die Diskussion über die Abschaffung der Kleinmünzen, im Beitrag als „unhandliches Kleingeld“ bezeichnet.
Ein Feldversuch in Kleve gelte jedoch vorerst als gescheitert. Der Gesamtkaufpreis wurde an der Kasse einfach auf volle fünf Cent auf- oder abgerundet. Besonders ältere Menschen stünden diesem Vorgehen skeptisch gegenüber.


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 05.10.2017

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2 Kommentare zu Kleinmünzen und Schubladen

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  2. Meyer sagt:

    Wir haben früher gernt: Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert. Man fängt nicht mit 1000 € an hauszuhalten. Aber auch das werden die Menschen wieder lernen müssen.

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