Fipronil: Niedersachsen kritisiert Bundesregierung

 


Europreisknaller

Ein Ei steht am 03.08.2017 in Berlin auf der pyramidenförmigen Erhebung einer Eierpappe, während es von einem Lichtpanel angeleuchtet wird. Schäden in der Schale werden durch das Licht sichtbar. (dpa / Lino Mirgeler)
#Niedersachsen kritisiert die #Informationspolitik der #Bundesregierung im #Fipronil-Skandal. (dpa / Lino Mirgeler)

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Meyer wirft der Bundesregierung vor, die Bürger immer noch unzureichend über den Fipronil-Skandal um verseuchte #Eier zu informieren.

Der Grünen-Politiker sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, er habe kein Verständnis für die Geheimniskrämerei. Wenn #Deutschland die Veröffentlichung von Meldungen und Zahlen blockiere, dann sei das der „Skandal nach dem Skandal“.

Meyer bezog sich damit auf einen Bericht der Deutschen Presse-Agentur. Demnach verweigerte die EU-Kommission der dpa die Herausgabe von Daten, die die Mitgliedsstaaten in das gemeinsame Schnellwarnsystem eingegeben hatten. Die Kommission führte zur Begründung an, die #Bundesrepublik und die #Niederlande hätten die Freigabe abgelehnt. Beide Länder waren von dem Skandal um verseuchte Eier besonders betroffen.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 27.10.2017

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