Der Islam als Rechtfertigung für brutale Kriminalität


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Verbrechen im Namen Allahs? Foto: Durch Prazis Images/Shutterstock
 

Es ist eines der größten Tabu-Themen unserer Zeit. Löst eine islamische Sozialisation von Kriminellen eine brutalere Tatbegehung gegen »#Ungläubige« aus? Finden die Täter eine Rechtfertigung ihrer Taten im #Islam? Werden »ungläubige« Opfer absichtlich zuvor als »Hund« und »Schwein« entmenschlicht, um anschließend die eigene Gewaltanwendung islamisch zu rechtfertigen? Nach einer Analyse vorliegender Taten und Gespräche mit Polizisten vor Ort lautet die Antwort auf alle Fragen – Ja. Der Islam dient kriminellen Muslimen als Rechtfertigung für eine brutale Tatbegehung.

Von Stefan Schubert

»Haut ab, das ist unsere Straße!«, »Scheiß Christen!«, »Es lebe der Dschihad!« Nein, bei diesen Beleidigungen und Drohungen gegen Polizeibeamte handelt es sich nicht um Zitate aus neuen Propagandavideos des Islamischen Staates, sondern um den täglichen Wahnsinn auf Deutschlands Straßen.

#Arabische Großfamilien reklamieren mittlerweile immer öfter die Straßen ihrer Stadtteile für sich. Deutsche Strafgesetze oder ein friedliches Zusammenleben mit der dort noch wohnhaften Bevölkerung lehnen sie ab. Da die Angehörigen dieser kriminellen #Familienclans in der Regel keiner regelmäßigen Beschäftigung nachgehen, lungern sie oft zu Hunderten in den Straßenschluchten der Großstädte herum. »Bullen« oder allgemein #Deutsche aufzumischen ist bei ihnen Normalität geworden. Ein verweichlichter Staat und deren Kuscheljustiz sowie politisch Verantwortliche, die sich sklavisch nach der #Political Correctness verhalten, haben diese Straßen-Rambos regelrecht herangezüchtet. Ein Vorfall in einer Berliner #No-Go-Area entspricht genau diesem Tatablauf. Ein 11-Jähriger Intensivtäter (!) sitzt allein im Auto auf dem Fahrersitz und startet immer wieder den Motor und löst damit einen Streifenwageneinsatz in der Emser Straße in #Berlin-Neukölln aus. Bei den Polizisten wird dieser Teil Berlins »Araberland« genannt. Allein siebzig Mitglieder arabischer Großfamilien wohnen in dieser Straße, viele dieser Typen sind polizeibekannt und kriminell. Als die ersten Polizisten anrückten, entwickelte sich sofort eine schnell ansteigende Menschenmenge, aus der heraus die Polizeibeamten beleidigt und bedroht wurden. »Haut ab, das ist unsere Straße!«, war noch das netteste Zitat. Es existiert ein Video von den Vorkommnissen.

Man hört dort das in der islamischen Welt weit verbreitete Schimpfwort »Hunde«, welches Polizisten entgegengebrüllt wird, man sieht Männer mit schwarzen Haaren, die Polizisten bedrängen und versuchen, einen Gefangenen zu befreien, und man hört Schreie und Beschimpfungen von Frauen mit Kopftüchern (eine davon ist die Mutter des Elfjährigen). Der Mob von siebzig aggressiven #Türken setzte die Streifenbeamten so unter Druck, dass eiligst Unterstützungskräfte alarmiert werden mussten, um die Situation einigermaßen unter Kontrolle zu bringen.

„Solche Türken und #Araber verachten den deutschen Staat“

#Heinz Buschkowsky, Ex-Bürgermeister von #Neukölln, ist einer der wenigen Politiker der in einem Interview mit der Welt, diese Vorkommnisse richtig einschätzt:

»Wir erleben immer wieder, dass in bestimmten Stadtteilen die staatliche Autorität nicht anerkannt wird. Das gibt es auch in anderen Städten wie Bremerhaven, Duisburg oder Essen. Es sind Gebiete mit hohen arabischen und türkischen Bevölkerungsanteilen… Die Gruppe von #Migranten, über die wir reden, verachtet den deutschen Staat. Sie ist schlicht der Meinung, dass ihre Wohngegend auch ihr Herrschaftsgebiet ist. Sie macht das durch Beschimpfungen wie „scheiß deutsche Polizei, scheiß Deutsche, scheiß Christen“ deutlich. Gerade junge Männer haben nicht die geringsten Hemmungen, Polizeibeamte zu bespucken oder zu verprügeln, wenn es um „ihre“ Straße geht. Einen Platzverweis befolgt man nicht, sondern quittiert ihn mit einem Faustschlag.

Buschkowsky ist mit seiner Analyse auf der richtigen Fährte, aber er scheut sich, tiefer in die Sozialisation der Täter zu gehen. Die islamische Sozialisation wird hier nicht explizit benannt, sondern nur umschrieben, als ein Patriarchat der Gewalt, der von einer männlichen Generation an die nächste weitergeben wird. Doch woher kommt diese Gewalt?

Muslimische Täter ermorden deutsche Rentnerinnen bestialisch. Warum?

In #Cottbus steht dieser Tage ein 17-jähriger syrischer #Asylbewerber vor Gericht, er wird beschuldigt, die 82-jährige Gerda K. in ihrer Wohnung überfallen, gefesselt und anschließend mit einer Tüte über den Kopf erstickt zu haben.

Der brutale Mord steht in keinerlei Relation zu der Absicht der Rentnerin ihr Bargeld zu rauben. Warum der bestialische Mord? Auch hier fällt auf, der Täter stammt aus einem muslimischen Land, während das Opfer eine Deutsche, eine »#Ungläubige« war. Es ist eine, von einer ganzen Reihe von Mordtaten an älteren Menschen, die einem ähnlichen Muster folgen. In #Heilbronn wurde der strenggläubige Moslem Abukaber C. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe wegen Raubmordes verurteilt. Der 27-jährige Asylbewerber wird beschuldigt, eine 70-jährige Rentnerin in ihrem Haus überfallen und in ihrem Bett stranguliert zu haben. Den Behörden ist bis heute nicht bekannt, welche Nationalität der Mörder überhaupt hat, vor Gericht übersetzt eine Dolmetscherin aus Punjabi ins Deutsche, das vor allem in #Pakistan gesprochen wird.

Besondere Brisanz erhielt diese abscheuliche Tat, da selbst die Staatsanwaltschaft von einem Mord aus religiösem Motiv ausging, so lautete die Anklageschrift: »… um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden.«

Der Täter hinterließ arabische Schriftzeichen am Tatort, fesselte den Leichnam der Seniorin und steckte der gläubigen Katholikin ein Holzkreuz von der Wand in die gefesselten Hände. Bei der Urteilsbegründung blieb von dem islamischen Motiv, wenig verwunderlich, nichts mehr übrig, sie wurden lediglich als Vertuschungstaten bewertet und dies trotz dieser Aussage von Abukaber vor Gericht: »Gegen Christen habe er nichts, in Notwehr könne man gegen sie natürlich Gewalt anwenden. Auch tödliche Gewalt.«

#Muslimische Frauen werden nicht Opfer dieser Raubmörder

Ich habe viel zu dieser regelrechten Serie von brutalen Morden an alten Frauen recherchiert und eine Vielzahl schrecklicher Taten entdeckt. Viel interessanter ist jedoch was ich bei diesen Recherchen nicht festgestellt habe. Nämlich einen vergleichbaren Mord an einer muslimischen Rentnerin. Keinerlei Mord an einer türkischen Frau, wie man sie aus den Innenstädten kennt, mit Kopftuch und bodenlangen Mantel, kein Raubmord. Nichts.

Demnach ist es für diese Täter keinerlei Problem, eine »Ungläubige« deutsche Rentnerin bestialisch zu erdrosseln, während einer Kopftuchfrau nicht einmal die Geldbörse gestohlen wird.

Nun ist dieser Artikel keine wissenschaftliche Studie, doch dieses Verhaltensmuster von muslimischen Tätern braucht dringendst genau dies. Unabhängige Daten und eine schonungslose Aufklärung über die Auswirkungen der fortschreitenden #Islamisierung im Land. Der Staat und seine Medien verweigern sich bis jetzt jedoch jeglicher offenen Debatten über den Islam, die stattfindende #Masseneinwanderung aus muslimischen Länder und die Folgen für #Deutschland und seine Bevölkerung. Selbst nach islamischen Terroranschlägen wird diese Debatte unterdrückt und dies trotz so eindeutiger Suren wie dieser:

» Sure 8, 39: „Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an #Allah allein vorherrscht!«

»Sure 47, 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.«

Es gibt wenige Islamexperten, die bisher einen Zusammenhang zwischen Gewalt, #Kriminalität und der islamischen Sozialisation der Täter hergestellt haben. Einer der wenigen ist der Islamwissenschaftler und Migrationsforscher Ralph Ghadban, der im Angesichts einer regelrechten Verbrechenslawine durch arabische Familienclans Klartext spricht:

»Die Clanmitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche«.

Die Hinweise verdichten sich also weiter, die Folgen für Sicherheitslage im Land wären dramatisch.

Was, wenn nicht nur Islamisten den #Koran als Rechtfertigung für ihre Bluttaten zitieren, sondern auch Kriminelle eine Legitimation ihrer Taten gegen »Ungläubige« Deutsche aus dem Koran ableiten?

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 27.10.2017

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Ein Kommentar zu Der Islam als Rechtfertigung für brutale Kriminalität

  1. Birgit sagt:

    Immer wieder !!!!! Solange der Islam Juden, Christen, Hindus, Atheisten und sonstige Religionen verfolgt und mordet, haben die Muslime in Europa allesamt zu verschwinden. Wir brauchen diese Verbrecher, dieses faule, kriminelle Pack nicht.
    Und wir wollen diese Brut auch nicht von unserem erarbeiteten Kapital finanzieren. Die Regierigen werden das begreifen müssen !

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