„Conchita“ ist den meisten „Wurst“


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(Bild:Franz Johann Morgenbesser , CC BY-SA 2.0; siehe Link)
„Conchita Wurst“ (Bild:Franz Johann Morgenbesser CC BY-SA 2.0; siehe Link)
 

Das Maß scheint überschritten. Nur noch wenige Hartgesottene interessieren sich für #Tom Neuwirth, alias „#Conchita Wurst“. Das künstlich kreierte Zwischending musste nun sein #Konzert in #Leipzig wegen mangelnden Interesses absagen.

2014 schickten die #Österreicher den bekennenden Schwulen Tom Neuwirth in Frauenklamotten und mit Bart im androgynen Gesicht zum European Song Contest, den er mutmaßlich just aus diesem Grund und – dem allgemein grassierenden Genderwahn sei Dank – auch gewann.

 

Nun, drei Jahre und unzählige LGBT -Erfolge wie geschlechtneutrale Toiletten oder ein demnächst wohl grundgesetzlich verbrieftes drittes Geschlecht später, interessiert sich so gut wie keiner mehr für die unnatürliche Kunstfigur aus dem rot-grünen Frankensteinlabor.

„Bin froh, wenn ich noch auftreten darf“, bedauert Neuwirth laut der Nachrichtenplattform T-Online das kaum noch vorhandene Interesse an „Conchita Wurst“. In #Deutschland war die Nachfrage sogar so dünn, dass nun ein Konzert abgesagt wurde. In einem Interview mit der Bild-Zeitung gab Tom alias Conchita zu: „Das Konzert in Leipzig wurde abgesagt, weil einfach zu wenig Tickets verkauft wurden“. Auf seiner Facebook-Seite  begründet er seinen beruflichen Niedergang gegenüber seinen Fans jedoch etwas anders: Demnach musste das Konzert „aus technischen Gründen außerhalb unseres Einflussbereichs leider abgesagt werden“.

In #Österreich wird er inzwischen sogar offen ausgebuht. So zum Beispiel, wie das Magazin Info Direkt berichtet, bei der Beachvolleyball-WM in Klagenfurt, wo er die neue, gegenderte Hymne zum Besten gab.  2012 erreichte die Genderhysterie auch das Nachbarland Österreich und das Parlament schrie auf Betreiben der Grünen und der „Geschlechtergerechtkeit“ halber noch ihre Töchter in die Nationalhymne hinein. Österreichs Volksrocker, Andreas Gabalier, weigert sich bis heute, dem grünen Diktat zu folgen und preist sein Land musikalisch in der alten, ungegenderten Form. (SB)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 09.11.2017

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2 Kommentare zu  „Conchita“ ist den meisten „Wurst“

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  2. Birgit sagt:

    Diese Ausgeburt der HÄßLICHKEIT ! Bloß kein Geld in dessen „Auftritte“ investieren.

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