Rot-Rot-Grüner Sozialismus am Ende: Nur noch pöbeln und prügeln

26.10.2015
Heinz-Wilhelm Bertram

Die endlosen Flüchtlingsströme legen schonungslos offen, wie sozialistische Politik zwangsläufig enden muss: in geradezu anarchischer Heillosigkeit mit gnadenloser Ausbeutung der Bürger, die noch dazu bepöbelt und von linken Schlägertrupps verprügelt werden.


Es ist von jeher der Traum rot-rot-grüner Gesinnungsdiktatoren, sich eine Produktionsmasse heranzuziehen, die konsequent geschröpft und mit propagandistischer Dauerberieselung ruhiggestellt werden kann. Im Zentrum des Interesses steht dabei der breite Mittelstand, der linken Welt-»Verbesserern« traditionell ein Dorn im Auge ist: Fleiß, Leistungsstreben und Sparsamkeit sind den in öffentlichen Institutionen eingenisteten Bürgerschröpfern fern produktiven Schaffens seit jeher verdächtig.

Unter Führung einer sozialistisch inspirierten Kanzlerin mit ihrem ideologiegehärteten Ost-Gefolge läuft eine CDU, die ihre identitätsstiftenden Grundpositionen längst aufgegeben hat, der rot-rot-grünen Linksfront begeistert hinterher. Finanzminister Wolfgang Schäuble hat kompromisslos klargestellt: »Die Steuern sind nicht zu hoch!« Also drauf der Staat, auf die fette Beute! Rigoros reißt er die Lebensleistung des Einzelnen an sich.

Ein wunderbarer, ein perfekter Schulterschluss zwischen der bekennenden sozialistischen Einheitsfront und der einstmals schwarzen CDU. Sie alle freuen sich gemeinsam – welch herrlicher Neben, oder Haupteffekt? – über einwandernde Völkerscharen, die als Billiglohnkräfte aktiviert und gegen die Eingesessenen als Lohnkonkurrenten ausgespielt werden können.

Na wer sagtʼs denn, von wegen »Sozialismus«, da bleibt ja doch noch waschechter Spätkapitalismus übrig. Jedenfalls ein bisschen.

Fernstenliebe statt Nächstenliebe

Die Enteignung des produktiven Teils der Gesellschaft ist unabdingbar. Nur so können schließlich die endlosen Flüchtlingsströme finanziert werden. Otto Normalbürger hat sie allesamt durchzufüttern, egal ob es um die wenigen rechtmäßigen Flüchtlinge oder die vielen illegal eingedrungenen männlichen Asylforderer geht, von denen viele als Quartiermacher vorgeschickt werden, um die Familie aus Afrabia alsbald nachzuholen.

Sie alle sorgen dafür, dass sich immer mehr Steuerzahler den Kauf eines Autos auf Jahre, vermutlich bis ans Lebensende, nicht mehr werden leisten können.

Doch dies ist nur ein geringer Ausschnitt aus dem gebündelten Wahn sozialistischen Strebens. In und zwischen den Zeilen der uns servierten Mainstream-Medien ist in diesen Wochen gut nachzulesen, was noch so alles zum Sortiment des Sozialismus gehört, den die Bundestagsparteien anstreben: Fremdgruppe vor Eigengruppe, Fernstenliebe statt Nächstenliebe, Selbsthass statt Eigenliebe, Geringschätzung von Strebsamkeit und Bildung, Leistung und Lebensleistung, mangelnder Respekt vor Eigentum, null Toleranz gegenüber jedem Nichtsozialisten, Abschaffung urchristlicher Werte einschließlich der Familie.

Das veränderte Asylrecht: Nichts als Gewäsch

Es ist aber auch zu dumm, dass immer mehr derjenigen, die um ihre Lebensleistung, ja um ihr Leben betrogen wurden, das miese Spiel der Parteien, die Konservativen ausgenommen, durchschauen. Immer mehr Menschen im Lande steigen dahinter, dass die von de Maizière als »größte und umfassendste Änderung des Asylrechts seit den 90er-Jahren« bezeichnete angebliche Novellierung nichts als Gewäsch ist.

Die Grenzen wurden nicht geschlossen, es gibt keine Schnellverfahren in den »Transitzonen« und es gibt erst recht keine Beschneidung des Familiennachzugs. All das gibt es nur auf dem Papier. Es gibt nur billige Versprechen, die, wie fast ausnahmslos in sozialistischen Herrschersystemen üblich, nicht eingehalten werden.

Aber viele Menschen erkennen inzwischen die unwirkliche Wirklichkeit, die die öffentlich-unredlichen Fernsehkanäle ARD und ZDF und die linksdrehenden Märchenerzähler von Print- und Onlinemedien abbilden.

Die Bürger bekommen in ihren Dörfern und Kleinstädten hautnah mit, dass die wirkliche Wirklichkeit eine ganz andere ist. Das eigene Erleben zeigt den Menschen verzweifelte Landräte und Bürgermeister, die nicht mehr wissen, wohin mit den Flüchtlingsmassen, und Gemeinden und Kommunen, die unter der Last der Eintreffenden und ihrem eben nicht seltenen Hang zu Gewalt und Zerstörung zusammenbrechen.

Berichte über »tolle Integration« sind fragmentarische Verniedlichungen

Wie jämmerlich und durchschaubar dagegen die bemühte Berichterstattung im Fernsehen, wenn von »toller Integration« und »selbstlosen Flüchtlingshelfern« die Rede ist. Das sind nichts als Informationssplitter, Pseudoerfolge, fragmentarische Verniedlichungen, die auf Anordnung von Intendanten und Programmdirektionen das wahre Ausmaß eines historischen Chaos, ja einer anarchischen Heillosigkeit überstrahlen sollen.

Linke Journalisten haben eine Schwäche für sozialromantische Schwärmerei, vielleicht deshalb, weil sie in der Mensa mal neben einem Libanesen aßen. Doch nicht wenigen Menschen dämmert noch weit mehr. Wer nach den Gründen für den endlosen Treck an die Fleischtöpfe Deutschlands forscht, der wird erkennen, dass der große Austausch das anvisierte Ziel ist.

Gesteuert und in Gang gesetzt wurde er vom US-amerikanischen Großkapital, und als Ergebnis soll die Zerschlagung der starken europäischen Mitte zu Buche schlagen. »Das Volk hat vergessen, die Politiker auszuwechseln, jetzt wechseln die Politiker das Volk aus«, heißt es in einem Leserbrief der aktuellen Jungen Freiheit.

Dass all dies gewollt ist, lässt sich schlüssig an der Person Barbara Lerner Spectre festmachen, einer in Schweden lebenden amerikanischen Jüdin, die Europas große Umwandlung per Massenzuwanderung als Vordenkerin konzipierte und sich für ihre »Arbeit« hoher finanzieller Zuwendungen vom schwedischen Staat und aus jüdischen Stiftungen erfreuen darf.

Endsieg-Propaganda: Bis zum totalen Zusammenbruch

Instruiert und angefeuert werden die Multiplikatoren in den deutschen Mainstreammedien von der linken Propaganda in Berlin. Merkel, Gabriel und Maas, Roth, Özdemir, Wagenknecht sowie unzählige Submegaphonisten verordnen im Staccato Durchhalteparolen und Daueroptimismus.

Wie schon bei den Rettungsschirmen und der Geldverschlechterung durch den Euro hat alles bestens und paletti zu sein. Der gewichtigste Propagandist ist neuerdings »Flüchtlingskoordinator« Peter Altmaier. Ihm fällt die Aufgabe zu, die in der Praxis ausbleibenden Maßnahmen des vom Bundestag beschlossenen »neuen« Asylrechts dem Volk als »Verschärfung« zu verkaufen.

Das alles erinnert irgendwie an Goebbels Endsieg-Propaganda: Wir ziehen das durch. Bis zum totalen Zusammenbruch. Mit dieser Taktik versucht die linke Berliner Einheitsfront verzweifelt zu verbergen, dass ihr sozialistisches Modell in Trümmern liegt. Denn sie haben kein Argument für die große Endlosinvasion, nicht eines. Jedes ist, bei Verstand besehen, widerlegbar.

So bleibt den Mainstreammedien nichts anders mehr übrig, als gegen Kritiker des großen Trecks zu pöbeln. Der gesamte Mainstream hat sich, argumentationslos wie er in der großen Invasion ist, genau darauf verlegt, wenn er Tatsachen nicht gerade verbiegt oder seine Leser desinformiert.

Logik à la Maas: Erst war »Pegida«, dann kamen die Flüchtlinge

Vornweg marschiert, wie immer, der dogmatisch linke Spiegel, der Horst Seehofers kritische Äußerungen zum unkontrollierten Flüchtlingsstrom als »rhetorisch braun« beschimpfte und ihn damit in die Nähe eines Nationalsozialisten stellte.

Das ist typisch für die Desinformationspresse in diesen Wochen. Denn das Pöbeln schließt Bocksprünge von logischer Wirrnis ein, wie sie nur aus dem linken Winkel kommen können. Dazu zählt, wie immer schon, die Spezialität linker Ideologen, Ursache und Wirkung zu verwischen oder gegeneinander auszutauschen.

Wenn etwa Justizminister Maas »Pegida« als Ursache zunehmender Radikalisierung und Gewalt geißelt, dabei aber die Ursache für die »Pegida«-Gründung unterschlägt, so heißt das, logisch zu Ende gedacht: erst war »Pegida«, dann kamen die Flüchtlinge.

Das ist die Logik jener Sozialisten, deren versponnene, menschenverachtende Utopie im gigantischen Flüchtlingschaos untergegangen ist und die als einziges Mittel, dies zu verbergen, pöbeln und ihre Vasallen auf der Straße prügeln lassen.
Kredit für Selbständige
Quelle: Kopp-online vom 26.10.2015

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Ein Kommentar zu Rot-Rot-Grüner Sozialismus am Ende: Nur noch pöbeln und prügeln

  1. Roland Klein sagt:

    Scheint aber zu funktionieren!
    Um mich rum wird es immer ruhiger, weil die Leute sich fürchten als rechtsradikal zu gelten.
    Ich hingegen werde lauter, obwohl ich nie sonderlich politisch war!

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