Abschiebungen: Oft fehlen Reisedokumente


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ARCHIV - ILLUSTRATION - Ein Protest-Transparent hängt am 18.10.2013 in Hamburg bei einer Pressekonferenz der Flüchtlingsgruppe «Lampedusa in Hamburg» in einem Fenster.  (picture alliance / dpa / Christian Charisius)
Viele Abschiebungen scheitern an fehlenden Reiseunterlagen (picture alliance / dpa / Christian Charisius)

Die Zahl abgelehnter #Asylbewerber, die wegen fehlender #Reisedokumente nicht in ihre Heimat abgeschoben werden können, ist offenbar deutlich gestiegen.

Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf einen internen Lagebericht des Bundesinnenministeriums. Demnach wurden Ende 2017 insgesamt knapp 65.000 Personen in #Deutschland geduldet, weil keine Reisedokumente oder Passersatzpapiere aus dem Herkunftsland vorlagen. Ende 2016 habe diese Zahl erst bei gut 38.000 gelegen.

Allein nach Indien werden aus diesem Grund fast 5.800 Menschen nicht abgeschoben. Betroffen sind auch jeweils mehrere tausend Menschen aus Pakistan, Afghanistan und Russland. Bei fast 3.800 Menschen sei die Staatsangehörigkeit ungeklärt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.03.2018


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4 Kommentare zu Abschiebungen: Oft fehlen Reisedokumente

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  2. schmid von Kochel sagt:

    Einreise ohne Dokumente jederzeit möglich, zur Ausreise jedoch nur mit entsprechenden Dokumenten?
    Du kannst hier tun und lassen was Du willst, Frauen und Kinder vergewaltigen, messern, alte Menschen überfallen u.s.w, aber ohne Papiere geschieht Dir einfach nichts. Auch öffentliches schächten von Tieren wird Dir hier erlaubt.
    Du bekommst sogar noch Geld und eine angemessene Wohnung dafür.
    Die Politik drückt beide Augen dafür zu, einfach toll.
    Oder seht Ihr das anders?

  3. Ulrike sagt:

    Aber einreisen durfte das Pack ohne Papiere. Zum Kotzen ist das.
    Alle abschieben auf eine einsame Insel.

  4. Birgit sagt:

    Dann macht in Afrika ein Lager auf und steckt die dort rein. Das ist viel billiger als dieses Pack hier durch zu füttern und morden zu lassen.

    Und dort wird denen sehr kurzzeitig einfallen wo sie herkommen und welche Staatsbürgerschaft sie haben.

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