Glyphosat: Bundesregierung bekennt sich zu Ausstieg


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Ein Traktor bringt Glyphosat auf einem Feld in Niedersachsen aus (picture alliance/ dpa/ Steven Lüdtke)
Ein Traktor bringt Glyphosat auf einem Feld in Niedersachsen aus. Das Pestizid dient zur Unkrautbekämpfung. (picture alliance/ dpa/ Steven Lüdtke)

Die #Bundesregierung bekennt sich zu einem Ausstieg aus der Nutzung des Unkrautvernichters #Glyphosat.

Landwirtschaftsministerin Klöckner wolle den Einsatz des Pflanzenschutzmittels – wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben – schrittweise vermindern, sagte eine Sprecherin Klöckners. Ziel sei es, die Glyphosat-Anwendung so schnell wie möglich zu beenden. Klöckner selbst hatte sich in einem Interview allerdings skeptisch geäußert, ob dies durch ein Verbot zu erreichen sei. Es sei fraglich, ob die EU-Kommission einen solchen Schritt akzeptieren würde, sagte die CDU-Politikerin der „Süddeutschen Zeitung“. Auch ein Sprecher des SPD-geführten Umweltministeriums erklärte, um ein Verbot gehe es derzeit nicht. Praktisch gesehen sei der Ausstieg aus Glyphosat aber längst im Gange. Rund 180 #Kommunen hätten bereits entschieden, auf ihren Flächen keine solchen Mittel mehr einzusetzen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 16.04.2018


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2 Kommentare zu Glyphosat: Bundesregierung bekennt sich zu Ausstieg

  1. Ulrike sagt:

    Nicht schrittweise sonder sofort verbieten. Basta. Wie lange sollen wir uns noch vergiften lassen ?

  2. Pingback: Dies & Das vom 17st April 2018. | freistaatpreussenblog

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