Vertriebene: Verband erwägt Namensänderung


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Sudetendeutsche werden am 1. Januar 1946 aus der Tschechoslowakei in Richtung Bayern geschickt. (picture-alliance/ dpa / CTK)

Unter anderem sie bildeten die Basis der Vertriebenenverbände: Sudetendeutsche, die aus der Tschechoslowakei in Richtung Bayern geschickt wurden (1946). (picture-alliance/ dpa / CTK)

Der Bund der Vertriebenen erwägt seinen Namen zu ändern.

BdV-Präsident Fabritius sagte der Zeitung „Die Welt“, er habe eine interne Debatte darüber angestoßen, wie der Verbandsname erweitert werden könne. Die Aufgaben hätten sich weiterentwickelt, und inzwischen seien sehr viele Menschen in dem Verband vereint, die niemals vertrieben worden seien. Fabritius betonte, man wolle sich künftig stärker auf die deutschen Minderheiten etwa in Polen, Rumänien und Russland konzentrieren. Die dort lebenden Deutschen böten eine Chance für die jeweiligen bilateralen Beziehungen. – Der Bund der Vertriebenen ist der bundesweite Dachverband für 20 #Landsmannschaften.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.04.2018


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