AN THINGSTÄTTE: Heidelberg untersagt Hexennacht

Nach Zwischenfällen in den Vorjahren hat die Stadt Heidelberg in diesem Jahr Walpurgisnachtfeiern am Kulturdenkmal Thingstätte untersagt

Nach Zwischenfällen in den Vorjahren hat die Stadt Heidelberg in diesem Jahr Walpurgisnachtfeiern am Kulturdenkmal Thingstätte untersagt – Foto: Matthias Bein / dpa

Stuttgart – Nach Zwischenfällen in den Vorjahren hat die Stadt Heidelberg in diesem Jahr #Walpurgisnachtfeiern am #Kulturdenkmal #Thingstätte untersagt.

Heidelberg ziehe damit auch die Konsequenzen aus der Feier im vergangenen Jahr, als es einen Schwerverletzten gab und ein Feuer ausbrach.

Das Treffen mit bis zu 15 000 Besucherinnen und Besuchern auf dem Heiligenberg hatte keinen offiziellen Veranstalter und kein grundlegendes Sicherheitskonzept.

 

►Die 1934/35 vom damaligen Reichsarbeitsdienst und von Studenten erbaute Thingstätte gilt als Beispiel für NS-Architektur.

Die nach dem Vorbild antiker Theater errichtete Freilichtbühne sollte vor allem Propagandaveranstaltungen dienen, wurde aber kaum genutzt.

Quelle: Bild-online vom 29.04.2018


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Ein Kommentar zu AN THINGSTÄTTE: Heidelberg untersagt Hexennacht

  1. Ulrike sagt:

    Schon klar da wären nämlich die ganzen schwarzen Teufel die dort inzwischen wohnen unterwegs. Dann würde es richtig knallen. Passiert dann halt an anderer Stelle.

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