Politische Korrektheit: Gendergerechte Spielplätze sollen Münchens Kinder beglücken


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08. Mai 2018
Politische Korrektheit: Gendergerechte Spielplätze sollen Münchens Kinder beglücken
KULTUR & GESELLSCHAFT

#München. Die #politische Korrektheit treibt mittlerweile so manch kuriose Blüte. In München hat etwa die dem Bauausschuß des Stadtrats unterstehende Spielraumkommission Vorschläge gemacht, wie man Spielplätze für Mädchen attraktiver machen könnte. „Mädchen und Jungen erobern den öffentlichen Raum ganz unterschiedlich für sich“, wie SPD-Stadträtin Bettina Messinger laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ erklärte. Mit entsprechenden Handlungsempfehlungen wolle man dem Rechnung tragen.

Ziel sei es, allen Kindern, Mädchen wie Buben, „eine gemeinsame Nutzung des öffentlichen Spielraumes zu ermöglichen, einer Separierung entgegenzuwirken und im Idealfall gemeinsames Spiel zu fördern“, so eine Sprecherin des Baureferats laut der Zeitung. Praktisch sehen die Handlungsempfehlungen beispielsweise eine Eindämmung von Bolzplätzen vor, die hauptsächlich von Jungen genutzt würden. Zusätzlich sollen Schaukeln nicht mehr nebeneinander angeordnet werden, sondern gegenüber, damit Mädchen – die der Kommission zufolge häufiger als Jungen schaukeln – sich dabei unterhalten können. Auch Toiletten müßte es wegen der Mädchen geben. Initiiert wurde das ganze von der #SPD, doch auch die #CSU beabsichtigt, dem Vorschlag zuzustimmen. (tw)

Quelle: zuerst.de vom 08.05.2018


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2 Kommentare zu Politische Korrektheit: Gendergerechte Spielplätze sollen Münchens Kinder beglücken

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  2. Ulrike sagt:

    Solangsam ist München ein Irrenhaus. Man fasst es nicht wieviel Blödheit es gibt.

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