Nordafrikaner ersticht junge deutsche Frau in Viersen


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Täter flüchtig Frau in Viersen niedergestochen – Sie rief noch: „Ich falle jetzt um“

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Die Spurensicherung ist vor Ort und inspiziert den Tatort.

Foto: Classen

 


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#Viersen –  Der Casino-Garten mitten in Viersen: traumhaft schöne Blumenrabatten, eindrucksvolle Kunstwerke des Bildhauers und Beuys-Schülers Anatol, einer der schönsten Spielplätze der Stadt – ein Idyll.

Allerdings eines, das am Montagmittag plötzlich zum Alptraum-Ort wird.

Es ist 12.20 Uhr, als plötzlich laute und erschreckte Hilferufe ertönen: Eine Frau ist in dem Park – offenbar am Rande des Spielplatzes – zusammengebrochen, schwer verletzt durch Messerstiche.

Opfer verstirbt im Krankenhaus

Das Opfer wird sofort in ein Krankenhaus gebracht, hat aber keine Chance mehr, stirbt den Chirurgen unter den Händen weg.

Schnell ist klar: Es gibt einen männlichen Tatverdächtigen, der mutmaßlich auf die Frau eingestochen hat.


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Sofort eilt eine Mordkommission an den Tatort, an ihrer Spitze der bundesweit bekannte Chefermittler Ingo Thiel. Der löst sofort die Fahndung nach dem flüchtigen Verdächtigen aus, lässt ein Polizei-Großaufgebot auffahren: Beamte durchkämmen den gesamten Park und die Umgebung, auf der Suche nicht nur nach dem Täter, sondern auch nach der Tatwaffe.

Frau steht auf und sagt: „Ich falle jetzt um“

Sie bekommen Unterstützung aus der Luft: Über dem Casino-Garten schwebt lange ein Polizeihubschrauber.

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Der Chefermittler Ingo Thiel (Mitte) machte sich am Tatort ein Bild von dem Geschehen.

Foto: Classen


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Nachdem Ingo Thiel sich am Tatort ein Bild gemacht hat, spricht er mit dem EXPRESS – und weiß von einer mehr als mysteriösen Geschichte zu berichten: „Nach ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen waren Täter und Opfer offenbar gemeinsam in dem Park. Dort haben sie mit anderen Personen – die aus dem Obdachlosen-Milieu zu stammen scheinen – auf einer Bank gesessen“, erzählt der Ermittlungsleiter.

„Dann soll die Frau plötzlich aufgestanden sein und gerufen haben: ‚Ich falle jetzt um!‘ Und genau das ist dann wirklich passiert.“ Offenbar sind dem Opfer während des gemeinsamen Sitzens auf der Bank die letztendlich tödlichen Stiche beigebracht worden.

Fahndung nach Täter zunächst ohne Erfolg

Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen und dem Messer bleiben zunächst erfolglos. Nach Angaben der Polizei ist der Gesuchte etwa 1,70 Meter groß und hat schwarze, glänzende Haare. Er trug schwarze Kleidung und dunkle Schuhe, soll ein nordafrikanisches Aussehen haben.

Um die Suchaktion noch zu intensivieren, fordern die Ermittler besonders spezialisierte Suchhunde an, sogenannte „Mantrailer“, die in der Lage sind, sich an verschiedenen menschlichen Gerüchen zu orientieren und solche Duftspuren noch viel gezielter zu verfolgen als „normale“ Suchhunde.

(exfo)

Quelle: Kölner Express vom 11.06.2018


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