Viersen: 15-Jährige in Park erstochen – 25-jähriger Türke stellt sich


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12. June 2018 Aktualisiert: 12. Juni 2018 7:58

Das Leben eines 15-jähriges Mädchen in Viersen ist ausgelöscht. Mit einem Messer wurde es in einem öffentlichen Park mitten am Tag getötet. Die Ermittlungen leitet ein erfolgreicher Kriminalist.


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Nach der tödlichen #Messerattacke auf ein 15-jähriges Mädchen im niederrheinischen Viersen hat eine Mordkommission der Polizei umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.

„Wir ermitteln in alle Richtungen und auf Hochtouren“, sagte eine Sprecherin. Offen ließ sie am Abend, ob ein 25-Jähriger über Nacht bei der Polizei bleiben musste, der bei einer Kontrolle am Montag zunächst geflüchtet war und sich dann am Abend auf einer Polizeiwache gestellt hatte. Der aus der #Türkei stammende Mann ist nach Auskunft der Behörden polizeilich bekannt. Seine mögliche Tatbeteiligung wird geprüft.

Das minderjährige Mädchen war am helllichten Tag am Montagmittag in einem Park der 75.000-Einwohner-Stadt niedergestochen worden. Der Täter flüchtete. Ein Obdachloser hat nach eigenen Angaben noch versucht, das blutüberströmte Mädchen zu retten, wie er der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die alarmierten Rettungskräfte brachten die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie wenig später starb. Die Eltern stellten am Tatort am späten Abend Gedenkkerzen auf. Von Weinkrämpfen geschüttelt brach die Mutter auf der Wiese zusammen. Auch der Vater war zu dem Tatort im „Casinogarten“ in der Innenstadt gekommen.

Die Mordkommission wird von #Ingo Thiel geleitet, dessen Team den Mordfall des 2010 getöteten zehnjährigen Mirco aufgeklärt hatte. Die Polizei hat im Fall der tödlichen Messerattacke auf das Mädchen in Viersen Zeugen aufgerufen, sich bei der Mordkommission zu melden.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hatte sich am Montagabend bestürzt über die Tat geäußert. Die tödlichen Verletzungen in einem öffentlichen Park machten ihn tief betroffen. Das Ministerium wird laufend über den Ermittlungsstand informiert.

In den vergangenen Monaten sind in #Deutschland mehrere jugendliche Mädchen nach Gewaltverbrechen gestorben. So war erst am Wochenende der Tatverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna, Ali B., im Irak festgenommen worden. Der Flüchtling steht im Verdacht, das Mädchen aus Mainz vergewaltigt und umgebracht zu haben.

Bundesweit Aufmerksamkeit hatte im Dezember 2017 auch der Fall einer 15-Jährigen aus Kandel in Rheinland-Pfalz auf sich gezogen, die in einem Drogeriemarkt erstochen wurde. Am 18. Juni beginnt der Mordprozess gegen den angeblich gleichaltrigen Ex-Freund aus Afghanistan nach Jugendstrafrecht. Der Fall hatte eine Debatte über die Altersfeststellung von Flüchtlingen ausgelöst. (dpa)

Quelle: Epoch Times vom 12.06.2018


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5 Kommentare zu Viersen: 15-Jährige in Park erstochen – 25-jähriger Türke stellt sich

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  2. Ulla sagt:

    Das war noch nicht die letzte. Lasst munter weiter alles Gesindel der Welt in unser Land.
    Dankt es Mama Merkel…..

  3. Birgit sagt:

    Mord und Todschlag, es wird immer mehr.!

    Totalversagen der Politbanausen !

    Gut und böse kann bei den Invasoren nicht auseinander gehalten werden.

    Die Guckindieluftärsche haben bei der Erziehung ihrer testosterongestörten Nachzucht ganze Arbeit geleistet.

    Frauen sind wie Vieh zu behandeln, ob Ziege, Esel oder Frau ist egal, die wertvollen Goldstücke befriedigen ihre Triebe.

    Deshalb sind sofort alle Haßtempel zu schließen, keine islamische Verblödung darf gelehrt werden.
    Und alle Moslems sind ab zu schieben, eine Integration ist nicht möglich. Dies wird täglich durch diese Verbrecher bewiesen !

  4. Ulla sagt:

    das ist die Kultur die diese Goldstücke mitbringen – gell Frau Göring-Eckhardt !!!

  5. Annette sagt:

    Und? Wird der mitlesende, verfassungslose, nichtstaatliche verfassungsschutz auch mal wach und denkt ¼ Stunde über den sozialen Frieden nach? Über die eigene Famile geht auch, sofern deren Teenagerinnen auf Ausländer stehen sollten.

    (Mir sind Bundespolizisten bekannt, die längst Fluchtpläne ausgearbeitet haben, wenn es hier zu den Krawallen kommt.)

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