Mazedonien-Kompromiss: Tsipras übersteht Misstrauensvotum


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Das griechische Parlamentsgebäude in Athen (dpa/picture-alliance/ Maurizio Gambarini)
Das griechische Parlamentsgebäude in Athen (dpa/picture-alliance/ Maurizio Gambarini)

Der griechische Ministerpräsident #Tsipras hat nach der Einigung im Namensstreit mit #Mazedonien einen Misstrauensantrag überstanden. Das Parlament in Athen lehnte am Abend den Antrag der konservativen Oppositionspartei #Nea Dimokratia ab. Sie hatte argumentiert, die Regierung habe keine Mehrheit für ein Abkommen mit der Regierung in Skopje.

Nach der Abstimmung soll der Vertrag morgen in der mazedonisch-griechischen Grenzregion des Prespa-Sees unterzeichnet werden. Der Vereinbarung zufolge wird sich das Nachbarland künftig #Nord-Mazedonien nennen und erklären, dieser Name habe nichts mit dem hellenistischen Mazedonien der Antike zu tun. Dies schließt eventuelle Gebietsansprüche auf die nordgriechische Provinz Mazedonien aus. Als Gegenleistung will #Griechenland den Weg für einen Nato-Beitritt und EU-Beitrittsverhandlungen freimachen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.06.2018


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