Abtsteinach: Versuchte Vergewaltigung! 15-jährige beim Gassigehen angegriffen


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JUGENDLICHE IM HESSISCHEN ABSTEINACH ZU BODEN GERISSEN

Noch am Freitag wurde der Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt (Symbolfoto).

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Abtsteinach – Einfach nur furchtbar! Eine 15-Jährige ging am Donnerstagabend in der Feldgemarkung der verlängerten Hohbergstraße mit ihrem Hund Gassi, als sie plötzlich von einem Mann angegriffen wurde.

Der 31-Jährige riss die Jugendliche zu Boden und würgte sie.

Durch die heftige Gegenwehr seines Opfers ließ er schließlich von der Schülerin ab und flüchtete in den nahe gelegenen Wald.


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Kurz nach der Tat konnte der Tatverdächtige in einem Ortsbereich von Absteinach widerstandslos festgenommen werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille.

Am Freitag wurde er einem Haftrichter vorgeführt. Aus ermittlungstechnischen Gründen können noch keine weiteren Angaben gemacht werden.

Quelle: tag24.de vom 06.07.2018

Anmerkung der Redaktion staseve: Der geübte Leser weis Bescheid.


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7 Kommentare zu Abtsteinach: Versuchte Vergewaltigung! 15-jährige beim Gassigehen angegriffen

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  2. Ulla sagt:

    War sicher ein böser böser Deutscher………

  3. schmid von Kochel sagt:

    Kandel ist überall, stimmt. Stellt solche Bestien an den Pranger, TEER UND FEDERT diejenigen !!!

  4. Birgit sagt:

    Nur noch mit Anubis Gassigehen !
    Eine Ungläubige und ein Unreiner in Gemeinschaft, dies ist für einen Angriff zu gefährlich.

  5. Annette sagt:

    Ich hörte davon, daß eine wehrhafte Frau einen Grabscher verdroschen hat…

    Das finde ich gut. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

    • Birgit sagt:

      Lies mal was Anonymousnews dazu sagt ! Ich lach mich weg !

      Nicht überall geht es zu wie zu Silvester in Köln. Mancherorts sind die Frauen noch wehrhaft und in der Lage, fremde Sexualstraftäter in die Schranken zu weisen. Diese Erfahrung musste ein afrikanischer Asylforderer im bayerischen Pfeffenhausen machen, als er sich auf der Suche nach schnellem Sex mit deutschen Frauen erheblich daneben benahm.

      Von Ernst Fleischmann

      In vielen ländlichen Gemeinden Bayerns sind mittlerweile Asylbewerber untergebracht, so auch im 5.000-Seelen-Dorf Pfeffenhausen im Landkreis Landshut. In der Nacht vom 9. auf den 10. Juni sorgte ein 51-jähriger Kongolese in einem Cafe im Ortszentrum für Ärger. Nachdem der sichtlich angetrunkene Schwarzafrikaner das Lokal betreten hatte, ging er zur Besitzerin und eröffnete ihr, dass er kein Geld habe, um sich ein Getränk zu kaufen. Im örtlichen Supermarkt hingegen hätte er sich ein Bier gekauft, welches er nun in netter Gesellschaft im Lokal zu sich nehmen wolle.

      Die Besitzerin zeigte sich gütig und erlaubte ihm, das mitgebrachte Getränk im Lokal zu konsumieren. Nachdem er das Bier genüsslich geleert hatte, schickte er sich nicht etwa an, den Laden zu verlassen, sondern holte ganz dreist eine weitere Flasche Bier aus seinem Rucksack, um diese ebenfalls vor Ort zu verkonsumieren. Seinen Alkoholgenuss begleiteten laute Gesänge in einer unverständlichen Sprache, was die meisten anderen Gäste irritierte bis störte.

      Auch anderweitig schien er in Stimmung gekommen zu sein, denn nun zog er seine kurze Hose so weit hoch, dass sein Geschlechtsteil unten heraushing und begann, die weiblichen Gäste zu belästigen. Inzwischen war er bei der dritten mitgebrachten Flasche Bier angelangt, die er dezent unzivilisiert mit den Zähnen öffnete. Sowohl das Mitleid, als auch das Verständnis der Besitzerin des Cafés waren inzwischen aufgebraucht und sie schaffte es mit dem Durchsetzungsvermögen, das eine gute Wirtin auszeichnet, den betrunkenen Afrikaner aus dem Lokal zu befördern.

      Doch anstatt den Heimweg anzutreten, versuchte die Fachkraft ihr Glück in der Kneipe gegenüber. Der Wirt jedoch, erteilte ihm eine strikte Absage und er musste draußen bleiben. Doch er hatte noch immer nicht genug und belästigte nun die Gäste, die zum Rauchen vor die Tür gegangen waren. Da einige Frauen unter den rauchenden Gästen waren, witterte der afrikanische Sittenstrolch seine Chance auf schnellen Gratis-Sex und begann, diese am Gesäß und am Busen zu begrabschen. Doch mit der saftigen Ohrfeige seines ersten Opfers hatte der Kongolese nicht gerechnet. Leicht irritiert versuchte er sein Glück bei einer weiteren Frau, doch auch diese fackelte nicht lange und prämierte den afrikanischen Griff an ihren Hintern ebenfalls mit einer deftigen Schelle.

      Der sich trotz zweier Ohrfeigen in seinen Gedanken offenbar noch immer in Köln wähnende Afrikaner startete nunmehr einen dritten Anlauf, was er jedoch besser hätte unterlassen sollen. Denn sein drittes Opfer ging nicht so sanft mit ihm um, wie die beiden vorherigen Damen. Vielmehr fühlte er sich im Nachgang wohl eher wie vom Bus überrollt, denn als er der dritten Frau an den Busen fasste, sah diese rot und trat dem Sextouristen mit voller Wucht in die Weichteile. Mit einem Faustschlag nachsetzend, brachte die mutige Frau den Afrikaner zu Boden und beförderte ihn schlussendlich mit einem Tritt vom Gehweg auf die Straße. Zu seinem Glück hielten andere Gäste die wütende Frau davon ab, ihn weiter zu malträtieren.

      Pfeffenhausen ist nicht Köln. Das musste der triebgesteuerte Schwarzafrikaner auf schmerzhafte Art und Weise erfahren. Man kann nur hoffen, dass es noch viele weitere derartig mutige Frauen gibt, die sich aktiv zur Wehr setzen, wenn sie Opfer sexueller Belästigungen werden. Und vielleicht finden sich – ähnlich wie kürzlich im thüringischen Sömmerda – auch wieder einmal einige mutige Männer, die ihre Frauen vor derartigen Übergriffen schützen.

  6. Ulla sagt:

    Klasse Hut ab vor dieser Dame. So sollte es eigentlich immer sein.

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