Gütersloh schreibt Bauplätze für „soziale und multikulturelle Durchmischung“ aus


Alpenwild Shop

10. Juli 2018
Gütersloh schreibt Bauplätze für „soziale und multikulturelle Durchmischung“ aus
KULTUR & GESELLSCHAFT

Gütersloh. Die Stadt #Gütersloh schreibt Bauplätze gezielt dafür aus, eine „soziale und multikulturelle Durchmischung“ zu erreichen. Wie einem Merkblatt der Stadt zu entnehmen ist, würden bei der Vergabe „verschiedene ethnische Aspekte“ berücksichtigt werden. Begründet wird dies damit, daß die Stadtverwaltung in der Vergabe der Grundstücke frei sei. Ziel sei die multi-ethnische Vielfalt.

„Gütersloh ist eine Stadt, in der Menschen aus 122 Nationen und 59 ausländischen Kulturvereinen, Kirchen- und Moscheegemeinden leben, arbeiten und Familien gründen“, verteidigte die Stadtsprecherin Susanne Zimmermann die Richtlinien gegenüber kritischen Nachfragen. Erklärtes Ziel der Stadt sei es, „Integration und Diversität zu unterstützen und zu fördern“. Da gehöre es auch dazu, „daß Wohngebiete diese Vielfalt der Stadtgesellschaft widerspiegeln“.

Eine Benachteiligung von deutschen Hausbauern wird mit einem Verweis auf die geltende Anti-Diskriminierungsgesetzgebung gerechtfertigt. „Wir sensibilisieren für eine Chancengleichheit von Gruppen, die nach bestimmten Merkmalen benachteiligt werden und berücksichtigen dabei Aspekte der Vielfalt, wie sie im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz formuliert sind.“

Quelle: zuerst.de vom 10.07.2018


agrosprouts.at

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Gütersloh schreibt Bauplätze für „soziale und multikulturelle Durchmischung“ aus

  1. Pingback: Gütersloh schreibt Bauplätze für „soziale und multikulturelle Durchmischung“ aus | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    New-York-Times-Kommentator: Merkel muss abtreten
    Noch im November 2016 adelte die New York Times Angela Merkel als Verteidigerin des freien Westens. Nun scheint der Kredit der Kanzlerin aufgebraucht zu sein: In einem Meinungsbeitrag fordert ein Kolumnist der Zeitung Merkels Rücktritt.

    Trump hat gesagt: Treibt Sie in ein Gefängnis.

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/07/09/suedafrika-rassismus-gegen-weisse-bevoelkerung-wird-das-ende-des-einst-erfolgreichen-afrikanischen-landes-sein/
    Russland bietet 15.000 Buren eine Heimat
    Mit einem verlogenen Weltbild des Westen und seinem völlig falschen Idol mit Nelson Mandela, wird Südafrika langsam aber zielstrebig von einem beispiellosen schwarzen Rassismus gegen weiße Afrikaner zerfressen. Vergewaltigung, Mord, Raub, Stacheldraht elektrisierte Zäune rund um weiße südafrikanische Gemeinden, sind die Merkmale des „modernen“ Südafrika. – Die Enteignung von Land der weißen Farmer wird buchstäblich zur Todesglocke des Landes. Wie auch aus Simbabwe bekannt, werden Weiße vergewaltigt, ermordet und geplündert. (Merkels Gäste lassen grüßen) All das, was mit der simbabwischen, der sog. südafrikanischen „Gerechtigkeit“ heute zum Alltag gehört.
    Der Westen, der in diesen erbärmlichen Zeiten in Politik und Medien größtenteils von Kulturfeinden und Anklägern gegen die eigene Rasse dominiert wird und über die eigens produzierten Lügen über die „südafrikanische Demokratie“ schwadroniert, an das „Wohlwollen“ des ANC glaubt, will weiße Afrikaner nicht akzeptieren, auch jetzt nicht, wo der „weiße Exodus“ voll im Gange…

  3. Ulla sagt:

    Gütersloh besiegelt weiterhin seinen Untergang.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.