Mein Gott, jetzt ist auch noch der DFB rassistisch

 

Foto: Cem Özdemir (über dts Nachrichtenagentur)
 

Wenn ein grüner Politiker aus dem Haus geht, ist er sofort von Rassisten umzingelt, und bei diesem verwirrten Typen spuken die Rassisten bereits im Kopf herum: Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hat dem Deutschen Fußball-Bund (#DFB) „verbandsinterne Feigheit“ vorgeworfen. „Statt sich jetzt entschlossen gegen die leider auch eindeutig rassistisch grundierte Kritik zu stemmen, hauen die Protagonisten #Grindel und #Bierhoff noch tiefer in die Kerbe der Özil-Kritik“, schreibt der frühere Grünen-Chef in einem Beitrag für die Wochenzeitung „Die Zeit“. Das Foto mit #Erdogan sei ein „schwerwiegender Missgriff“ gewesen.

Aber Özils „unmögliches Agieren“ entschuldige in keiner Weise das Verhalten des DFB. Seit Wochen werde Özil zu einem Sündenbock gemacht.

Irgendwann wird Cem Özdemir morgens aufwachen, ins Bad gehen, in den Spiegel schauen und den wohl allergrößten Rassisten erblicken. Armer Kerl.

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.07.2018


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3 Kommentare zu Mein Gott, jetzt ist auch noch der DFB rassistisch

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Soll sich doch Özdemir selbst auf den Fußballplatz stellen, die Deutsche Hymne singen und dann darf Er mit einen Blumentopf voll Kanabispflanzen unterm Arm über den Platz rennen.

  3. Ulla sagt:

    Dummschwätzer. Solche Leute sind bei uns in der Politik. Man fasst es einfach nicht mehr wer uns alles angeben will.

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