Fußball-WM: Ausschreitungen nach Feiern in mehreren Städten

Auf dem Champs-Elysée treibt die Polizei mit Wasserwerfern Jugendliche auseinander. (AFP, Ludovic Marin)
Auf den Champs-Elysées treibt die Polizei mit Wasserwerfern Jugendliche auseinander. (AFP, Ludovic Marin)

 

In #Frankreich ist es nach dem Sieg der Fußball-Nationalmannschaft bei der #WM in #Russland in mehreren Städten zu #Ausschreitungen gekommen.

Korrespondenten berichten über Zwischenfälle vor allem aus Paris, Lyon, Marseille und Ajaccio. In der französischen Hauptstadt wurden auf den Champs-Elysées Geschäfte geplündert. In Lyon setzte die Polizei Tränengas gegen Jugendliche ein, die mit Gegenständen warfen und Mülltonnen in Brand setzten. In Marseille wurden bei Auseinandersetzungen zwei Polizisten verletzt. In Ajaccio gerieten französische und kroatische Fans aneinander.

Quelle: Deutschlandfunk vom 16.07.2018


agrosprouts.at

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, Sport, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Fußball-WM: Ausschreitungen nach Feiern in mehreren Städten

  1. Pingback: Fußball-WM: Ausschreitungen nach Feiern in mehreren Städten | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Auf den Fotos der Randalierenden sind fast ausschließlich Personen mit Schwarzen Masken und Schwarzen Handschuhen zu sehen. Woher haben die so schnell und spontan diese Dinge. Die zur Ordnung und Sicherheit eingesetzten Personen haben Weiße Masken und Weiß Handschuhe. Da kommt es zu ganz wenigen Verwechslungen auf dem Gefechtsfeld.

  3. Ulla sagt:

    Das ist das offene bunte Frankreich. Weiter so. Ihr habt es so gewollt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.