57 Jahre Mauerbau: Gedenken an die Opfer


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Fotos von Maueropfern hängen an einer Wand aus Eisen auf dem Gelände der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße am 30.12.2015 in Berlin. (dpa/Wolfram Steinberg)
Die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße (dpa/Wolfram Steinberg)

In #Deutschland wird heute der Opfer des Mauerbaus vor 57 Jahren gedacht.

In der zentralen Mauer-Gedenkstätte in Berlin werden Kränze und Blumen niedergelegt. Zuvor ist in der Kapelle der Versöhnung auf dem früheren Todesstreifen an der Bernauer Straße eine Andacht geplant, an der auch Berlins Regierender Bürgermeister Müller teilnehmen wird.

Am 13. August 1961 hatte die #SED-Führung unter #Walter Ulbricht mit dem Bau der #Mauer begonnen. An der einstigen, knapp 1.400 Kilometer langen deutsch-deutschen #Grenze kamen insgesamt 327 Menschen ums Leben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.08.2018


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2 Kommentare zu 57 Jahre Mauerbau: Gedenken an die Opfer

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Vor 61 hatte sich in der DDR ein privater Schmuggel von hochwertiger Technik oder Produkten der Optik entwickelt. Dazu kam die Massenflucht von gut ausgebildeten Arbeitern. Wie das in das Gegenteil umschlägt wenn die BRiD allein für die Ausbildung zuständig ist erleben wir heute! Nach der Mauer übernahm der Ministerrat der DDR den Schmuggel offiziell und lebte fortan abgehoben. DIE hatten auch Reisefreiheit! Hier herrschte an allem Mangel.
    Den Effekt der Selbstzerstörung betreibt die BRiD weiterhin erfolgreich, nun ausgedehnt auf das Gebiet der ehem. DDR. Die Freimaurer haben uns zur Plünderung freigegeben! Was hat der Bevölkerung in der DDR gefehlt um den „Westen“ abkotzen zu lassen? Baumaterial, Autos, Reisefreiheit und ein gutes Angebot an Obst und Gemüse! Mit dieser Ausstattung würde heute der Westen vor uns knien und um Teilhabe betteln!!! Alle Systeme zerstören sich selbst, da Sie mit der Zeit so korrupt werden, das die Natur mit Katastrophen reagiert wie jetzt mit der Trockenheit! Wer das nicht versteht, der soll an den Schwarzen Flüchtlingen so lange mit einen Putzlappen reiben bis die weiß sind! So lange Schwarzafrika nicht aus dem Lexikon gestrichen ist, gibt es auch Schwarze aus Afrika die stolz sind Schwarz zu sein! Ich bitte das für die nächste verdachstunabhängige Hausdurchsuchung von Reichsbürgern der SOKO Leipzig bei mir mit in das Protokoll zu bringen. In der Menschenverachtenden Diktatur DDR hatte ich keine HU!!! Die gibt es nur in der verdachtsunabhängigen Demokratie der BRiD!

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