Rettungsschiff „Aquarius“: Suche nach einem Hafen

Das Rettungsschiff Aquarius, hier am 27. Juni 2017 (Lena Klimkeit/dpa)
Das Rettungsschiff „Aquarius“ (Foto vom 27. Juni 2017) (Lena Klimkeit/dpa)

Neben der EU-Kommission bemüht sich auch #Frankreich um eine Lösung für die #Flüchtlinge auf dem #Rettungsschiff „#Aquarius“. Das Schiff müsse unter Achtung des Seerechts schnell zum nächsten sicheren Hafen fahren können, hieß es im Präsidialamt in Paris.

Der Direktor des Hafens der Stadt #Sete hatte angeboten, das Schiff mit 141 geretteten Migranten an Bord anlegen zu lassen, falls die französischen Behörden zustimmen. Die „Aquarius“ befindet sich westlich von #Malta, das aber ebenso wie #Italien keine Genehmigung für das Anlaufen eines Hafens erteilt hat. Auch #Spanien hat eine Aufnahme der Flüchtlinge abgelehnt, die aus Booten vor der libyschen Küste in Sicherheit gebracht worden waren. Die meisten stammen aus #Somalia und #Eritrea. Unter ihnen sind zahlreiche unbegleitete Minderjährige.

Im Juni hatte Spanien der „Aquarius“ bereits einmal erlaubt, in den Hafen von Valencia einzulaufen. Damals waren mehrere hundert Migranten an Bord. Das Schiff wird von französischen #Hilfsorganisationen betrieben und fährt unter der Flagge Gibraltars.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.08.2018


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2 Kommentare zu Rettungsschiff „Aquarius“: Suche nach einem Hafen

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  2. Ulrike sagt:

    Schippert das Pack dahin zurück wo ihr es aufgelesen habt. Europa braucht es nicht.

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