Brückeneinsturz in Genua – Suche nach Überlebenden


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Helfer und Rettungsfahrzeuge stehen vor einem riesigen Trümmerhaufen aus Betonteilen, der in der Nacht hell angestrahlt wird. (AFP / Valery HACHE)
Die Rettungsarbeiten gehen auch in der Nacht weiter. (AFP / Valery HACHE)

Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in #Genua wird die Zahl der Todesopfer inzwischen mit 31 angegeben. Wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf das italienische Innenministerium berichtet, gab es zudem 16 Verletzte. Die Rettungsarbeiten an der Unglückstelle gingen auch in der Nacht weiter.

Mehr als 1.000 Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rotem Kreuz waren im Einsatz. Im Licht starker Scheinwerfer und mit Spürhunden suchten sie in den Trümmern nach Überlebenden und weiteren Todesopfern. Gestern Abend war auch Regierungschef Conte zum Unglücksort gereist.


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Die 40 Meter hohe Autobahnbrücke war gestern Mittag bei Starkregen und Gewitter auf einer Länge von rund 100 Metern eingestürzt und hatte etwa 30 Fahrzeuge mit in die Tiefe gerissen. Die Ursache ist noch unklar.

Quelle: Deutschlandfunk vom 15.08.2018


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2 Kommentare zu Brückeneinsturz in Genua – Suche nach Überlebenden

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    An den Trümmern sieht jeder Betongießer und Gutachter warum die Brücke eingestürzt ist. Die kleinen Brocken sagen uns. Die Zementmischung ist Pfusch und zu wenig Armierung wurde eingebaut. Primitivster Pfusch am Bau! Keine Angst es wird kein Verantwortlicher bestraft, es sind doch die bestraft die darüber gefahren sind. In Italien weiß es jeder das am Bau die Mafia sich nicht nur dumm sondern auch dämlich verdient und wer so ein Bauwerk befährt ist selber Schuld.

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