Einzelhandel: REWE nimmt Plastikgeschirr aus dem Sortiment

 


Weinmühle

Messer und Gabeln aus Plastik stehen in einem Kunststoffbecher (picture alliance/ dpa/ Patrick Pleul)
Der REWE-Konzern will Einweggeschirr aus Plastik bald nicht mehr verkaufen. (picture alliance/ dpa/ Patrick Pleul)

Der REWE-Konzern will bis zum Jahr 2020 das gesamte Plastik-Geschirr aus dem Sortiment nehmen.

Der Vorstandschef der REWE-Gruppe, Souque, sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der Verkauf von Besteck, Tellern und Bechern aus Einwegplastik werde in allen 6.000 Märkten von REWE, Penny und Toom gestoppt. Der Konzern forscht nach eigener Darstellung nach Alternativen, etwa aus Graspapier oder Palmblatt. Der Discounter Lidl hatte im Juli ebenfalls angekündigt, Einweg-Artikel aus Plastik aus dem Sortiment zu nehmen.

Hintergrund ist auch die neue Strategie der EU-Kommission, die ein Verbot von Trinkhalmen und Einweggeschirr aus #Plastik anstrebt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 11.09.2018


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4 Kommentare zu Einzelhandel: REWE nimmt Plastikgeschirr aus dem Sortiment

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  2. Birgit sagt:

    Endlich eine gute Idee !
    Wir haben viel zu viel Plastikmüll, Verschwendung von Rohstoffen.
    Holz wächst nach und ist biologisch wieder verwertbar.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Der Trinkhalm und das Plastikbesteck-wer sonst. In der BRiD wird der Müll sortiert (auch im Bundestag sitzt der sortiert, bevor die AfD kam…) Der Plastikmüll wird gesammelt und wieder aufbereitet. Nur der Trinkhalm dieses Luder kommt um alle Erfassung rum. Jede Kläranlage fängt den kleinen Aal nicht ab. Es kommt in der BRiD kein ungereinigtes Wasser mehr in einen Fluss. Nun schwimmt der im Fluss und zerkleinert sich bis Er im Fleisch vom Ortsansässigen Fisch angekommen und eingenistet ist. Die Hartnäckigsten Halme (sog. alte Knochen) schaffen es bis in ein Meer dort kommt es wieder zum Zerfall in Mikroteile die im Edelfisch hier in der Pfanne „landen“ auftauchen.
    Die zierte jeder Party und Luxus Bar die dann noch nicht so klein ist wie ein Atom, sucht sich verbündete auf den Ozeanen, wird fündig und baut sich zu einer Fläche von der Größe der BRiD auf. Also größer als groß. Nur ist noch kein Schiff darin festgefahren worden.
    Hier gab es wieder für die Verbreitung solch neuer zu erwartender Steuer Geld an eine NWO. Ist das Geld verbraucht ist auch vom Müll auf den Meeren nichts mehr zu finden.
    Das größere Problem von 2018 ist doch die Trockenheit. Es ist nur Wasser in die Meere geflossen und kein Tropfen davon wieder an Land abgeregnet. Also ist alles noch im Meer, da muß doch der Meeresspiegel gewaltig angestiegen sein-steht Hamburg schon unter Wasser?

  4. Ulrike sagt:

    Warum erst bis 2020 ? Will man alten Schrott noch schnell verkaufen ?
    Sofort alles aus den Regalen nehmen. Das Zeugs braucht kein Mensch.

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