PI-NEWS-INTERVIEW MIT DEM NIEDERBAYRISCHEN MDB Protschka (AfD): „Wir versuchen, zweitstärkste Kraft in Bayern zu werden!“

 


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Bei den aktuellen Umfragen zur morgigen Landtagswahl in Bayern liegt die CSU bei nur 33 Prozent. Stephan Protschka, der niederbayrische AfD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, hat einen einfachen Grund für deren miesen Umfragewerte: „Der #CSU glaubt keiner mehr!“

Im PI-NEWS-Interview zweifelt er an Söders Intention, mehr Personal zum Schutz der Grenzen einzusetzen. Söders Aussagen sieht er als Halbwahrheiten: Einerseits verspricht er sozialen Wohnungsbau, er war aber Finanzminister, als 90.000 Sozialwohnungen verkauft wurden.

 


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Protschka weist darauf hin, dass Söders propagierte „Grenzschutzpolizei“ eine Farce ist, denn er darf mit der Landespolizei die Grenzen gar nicht schützen. Es sei zwar gut, wenn mehr Polizisten eingestellt werden, aber er solle das doch bitte nicht als durchsichtige Propaganda verwenden.

Auch seine widersprüchlichen Aussagen zum Islam, der einmal angeblich nicht zu Deutschland gehört und gleichzeitig stehe Söder vor einer DITIB-Moschee, wo er sich dazu bekennt, dass der Islam „Bestandteil Bayerns“ sei.

Diese durchsichtigen Versuche, alle Wähler ins Boot zu holen, durchschauen immer mehr und springen berechtigterweise ab. Gleichzeitig fischen CDU/CSU aber auch im AfD-Wähler-Spektrum, was dazu führt, dass dann doch einige eher Linke wieder zu den Grünen zurückkehren.

Insgesamt erklärt er die eigentlich schizophrene Wählerhaltung sehr gut. Und da die SPD komplett überflüssig geworden ist, geht Protschka davon aus, dass sie dann direkt zu den Grünen nach links rüber gehen könnten.

Prognose: „Die letzte Umfrage von INSA hat uns bei 14 Prozent gesehen. Wenn ich’s auf die Bundestagswahl herunterbreche, da war die letzte Umfrage bei neun Prozent. Ich glaube, dass wir etwas höher liegen“, so Protschka.

Quelle: pi-news.net vom 13.10.2018


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3 Kommentare zu PI-NEWS-INTERVIEW MIT DEM NIEDERBAYRISCHEN MDB Protschka (AfD): „Wir versuchen, zweitstärkste Kraft in Bayern zu werden!“

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  2. Schmid von Kochel sagt:

    Bayerns Grenze schützen ? Stimmt doch gar nicht. Bei Braunau kann man ohne irgendetwas in der Hand durchgehen, fahren u. s. w. Jederzeit nachvollziehbar !

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