Eine Fremdschäm-Arie in Moll


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Claudia Moll (Bild: Screenshot)
Claudia Moll (Bild: Screenshot)
 

„Isch schäme mich fremd! Isch schääme mich sowas von fremd!“ So die nordrhein-westfälische #SPD-Bundestagsabgeordnete Claudia #Moll am Donnerstag im Bundestag. Maximal erzürnt hat die Sozialdemokratin der AfD-Antrag zur Debatte des „Global Compact for Migration“. Denn über diesen „Lügenantrag“ hätte die Sozialistin am liebsten gar nicht erst debattiert. Mit Video.

Claudia Moll, SPD-Vertreterin im #Bundestag, zeigte am Donnerstag, was Sozialdemokraten ihres Kalibers so von Demokratie, Transparenz und Debattenkultur halten. Bei der aufgeladene Bundestagsdiskussion über den UN-Migrationspakt ließ die 49-Jährige ihren Stammtischmanieren freien Lauf und toppte ohne Probleme ihre Genossen Nahles, Stegner oder Kahrs. Moll, einem keifenden Marktweib nicht unähnlich, nannte den AfD-Antrag zum #Migrationspakt einen „Lügenantrag“ mit dem die Abgeordneten ihre Zeit verschwenden würden. Sie schäme sich „so was von fremd“ und wäre gerne bereit, den Leuten von der AfD „unter vier Augen“ Bescheid zu stoßen. Denn da dürfe sie dann sagen, was sie wolle.

 

Der bayerische Abgeordnete Martin Hebner (AfD) entgegnete der, von ihrem Fraktionssitz aus wütenden Maulheldin, sachlich, ruhig und kompetent. Hebner erkannte in Molls Äußerungen ein „wunderschönes Potpourri an Emotion und Falschaussagen. Die Altparteien werfen der AfD-Fraktion durch die Ablehnung des „Global Compact for Migration“ pauschal Rassismus und Antisemitismus vor, so die Kritik. „Sind dann Länder wie Österreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Australien, ja sogar Israel selbst und viele weitere, die den Migrationspakt ablehnen, ebenfalls rassistisch und antisemitisch?“, so Hebner weiter, der darlegte, dass die AfD nichts weiter tue, als die Interessen Deutschlands – genauso wie andere Länder dies auch tun – zu vertreten. Dazu sei man als Volksvertreter definitiv verpflichtet.


Feuer & Glas

Claudia Moll wurde zwischenzeitlich auf ihrem Facebookaccount attestiert, dass sie im Ranking der peinlichsten Volksvertreter auf den vordersten Plätzen rangiert. Der überwiegende Teil der Kommentatoren scheint mit dem Übermaß an Arroganz und Prolligkeit der Sozialdemokratin einfach überfordert:

Sehr geehrte Frau Moll, ich muss leider gestehen, das ich sie 2017 gewählt habe, das passiert mir nicht nochmal.Benehmen und Anstand bekommt man in die Wiege gelegt.SPD für mich nicht mehr wählbar.

Wahnsinn Frau Moll, sie führen sich auf, als wenn sie gerade der Baumschule entsprungen wären. Wahnsinn, wenn mir jemand vor 10 Jahren vorausgesagt hätte, was sich heute für ein Volk im Bundestag rum treibt, den hätte ich für verrückt erklärt.

Geehrte Frau Moll, nachdem Sie sich hier auslassen, wie ein Bergmann mit frischem Kohlestaub in den Lungen, frage ich mich, für wen Sie arbeiten, bzw wer Ihre üppige Diäten zahlt? Der Bürger oder die Un? Ich denke Sie sollten sich entscheiden, für wen Sie arbeiten möchten….oder glauben Sie etwa selbst an den Unsinn, der aus Ihrem Mund gesprudelt ist?“

Heute haben Sie, Frau Moll, sich und Ihrer, sich im Abwärtstrend befindlichen SPD, Ihr ureigenes niveauloses Armutszeugnis ausgestellt. BRAVO ! Besser gehts nicht ! Das war der Beweis welche Proleten im Bundestag sitzen.“

Eine klare Haltung Frau Moll, zeigte Herr Hebner von der Afd,und nicht sie

Wildschweine im Bundestag. Frau Moll wir schämen uns für Sie und sind froh nicht von Ihnen in der Altenpflege abhängig zu sein.“

„Ich dachte erst, bei mir hat Einer aus Versehen zu „Frauentausch“ oder „Familien im Brennpunkt“ umgeschaltet.. Aber nein, es war wirklich eine Bundestagsepisode.“

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Solch ein niveauloses Rumgebrülle hat im deutschen Bundestag nichts verloren.
Lesen Sie sich den “ Pakt “ mal Satz für Satz durch, denken Sie darüber nach und entschuldigen Sie sich dann bei Herrn Gauland und der AfD.“

Tut mir leid, aber ich kann Ihre Politik nicht mehr nachvollziehen und als für unser Vaterland nützlich beurteilen. Ich kann auch Ihre Haltung in dieser brisanten Frage weder verstehen noch ertragen. Ihre Wähler offenbar auch zunehmend nicht.“

Immer wieder erschreckend was für Figuren es in den Bundestag schaffen. Frau Moll sollte das Politik sein? Sie dürfen ruhig für den Migrationspakt sein aber einfach nur auf der AFD rumhacken ohne ein vernünftiges Argument, bringt ihnen vielleicht Applaus bei der eigenen Partei ein, aber nicht bei der Bevölkerung. Sie haben heute einen weiteren Schritt Richtung 5% gemacht.

Sie machen sich einfach nur lächerlich.  – Wenn Ich auf Arbeit so rumschreien würde wie Sie, könnte Ich ab morgen Stempeln gehen.

Quelle: journalistenwatch.com vom 09.11.2018


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6 Kommentare zu Eine Fremdschäm-Arie in Moll

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  2. Annette sagt:

    Auch ich habe die (leider für Altparteien zu schwierige Thematik) Debatte zur Kenntnis genommen und bestätige , daß teilweise im Saal nicht die hellsten Kerzen auf der Torte brillieren wollten.
    Solche Leute in der Politik ist die Folge eines schlechten nichtstaatlichen Gefüges.
    Der mitlesende staaten- und verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

  3. Kleiner Grauer sagt:

    #Claudia Moll, SPD-Vertreterin im #Bundestag, zeigte am Donnerstag, was Sozialdemokraten ihres Kalibers so von Demokratie, Transparenz und Debattenkultur halten. #
    Eingeleitet hat Sie ihren Wutanfall mit einer Aufzählung von schulischen Möglichkeiten die es gibt um gebildet in den Bundestag zu kommen, die SIE nicht hat!
    DIE hat sich entschuldugt!
    Nur Verlierer entschuldigen sich!!!
    Ich habe ausgeschalten! Mir ist es nicht gegeben, krankhafte abartige sinnlose Akustik aus einen abgestürzten Bio Komputer der das Programm „ich hasse mein Volk“ aufgespielt hat mit meinem Programm „Alles für mein Volk“ zu verarbeiten! Diese versoffene Raucherstimme geht nicht mit der gesunden biologischen Elektronik zu verarbeiten. Beim besten Scanner nicht!

  4. Ulrike sagt:

    Wie kommt so eine Krawallbürste in den Bundestag? Wer wählt so was ?

  5. Birgit sagt:

    In Baubudenrülpsmanier ausgerastet ! Weiter so ! Die 5 % sind schon in Sichtweite.

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