Schnellere Abschiebungen – Polizei sieht Personalproblem


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Der Schriftzug Abgeschoben/Deported steht auf einem amtlichen Stempelbild der Bundespolizei. (dpa / Ralf Hirschberger)
Die Polizei zweifelt an der Umsetzbarkeit der Pläne des Innenministeriums. (dpa / Ralf Hirschberger)

Die Gewerkschaft der Polizei hat die Pläne des Bundesinnenministeriums für schnellere #Abschiebungen als unzureichend kritisiert.

Ohne mehr Personal seien die vorgeschlagenen Maßnahmen kaum umsetzbar, sagte der stellvertretende GdP-Vorsitzende Radek der Zeitung „Die Welt“. Als Beispiel nannte Radek den Plan des Innenministeriums, Sitzplätze in Fliegern ohne konkrete Namen der Abzuschiebenden zu buchen, um flexibler zu sein. Man habe schlicht nicht das #Personal, um Ersatzkandidaten für Abschiebeflüge aufzusuchen, wenn jemand spontan untertauche, so #Radek.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2018


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3 Kommentare zu Schnellere Abschiebungen – Polizei sieht Personalproblem

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  2. Ulrike sagt:

    Wieso Sitzplätze? Alle gefesselt ab in den Frachtraum. Dazu braucht man nicht mehr Polizei. Zwei Wachleute mit MG reichen.

  3. Birgit sagt:

    Wenn die „Reichsbürger“ von der Gestapo und Waffen-SS überfallen werden, haben die auch keine Personalprobleme.

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