Focus, die neue Anwaltskanzlei für afghanische Messerstecher

 


Bergfürst

ANDREAS KÖHLER
Symbolfoto:Von umarazak/shutterstock
Symbolfoto:Von umarazak/shutterstock

„Bereicherung“ in Plüderhausen (Baden-Württemberg): Vater in Kinderzimmer der Tochter von Asylbewerber aus Afghanistan niedergestochen und massakriert – Täter nun vor Gericht – Focus-Autor Göran Schattauer springt in die Bresche, verdingt sich nun als Anwalt des afghanischen Messerstechers und prangert in seinem „Plädoyer“ im Namen des „Focus“ die Strafverfolgung des armen, angeblich „musterhaft integrierten“ Messerstechers an – ebenfalls die Kritiker derartiger Taten.

 Wie „Focus“ berichtet, muss sich ein – von der aktuellen Politik und vom Focus-Autor selbst idealisierter – #Asylbewerber aus #Afghanistan wegen eines #Messerangriffs auf einen 53-jährigen Familienvater in Plüderhausen in der Nähe von Stuttgart nun ausnahmsweise einmal doch vor Gericht verantworten. Dies ruft Focus-Autor Göran Schattauer auf die Sprünge, denn der wittert Unrecht: Nicht etwa Unrecht, das den vielen Opfern solcher Taten widerfährt, sondern Unrecht gegenüber dem armen Täter.

 

Laut Göran Schattauer vom „Focus“ stellt der Fall den angeblich immer noch existierenden „Rechtsstaat“ auf eine „harte Probe“, denn eigentlich wollte der 20-jährige schutzbedürftige „Flüchtling“ doch eigentlich „nur“ die Tochter des Opfers in deren Kinderzimmer töten – und das wäre ja dann offenbar logisch. Aber solch ein Aufsehen lediglich wegen des Massakers an ihrem Vater zu veranstalten, erscheint dem Focus-Autor allein schon wegen der enormen Wertigkeit des Täters irgendwie befremdlich anzumuten.

Laut Hobby-Anwalt Schattauer hatte es der Messerstecher schließlich gar nicht auf den 53 Jahre alten Familienvater Rainer P. abgesehen, sondern auf dessen 19-jährige Tochter und für Schattauer stellt sich damit die indirekte Frage: Ist der junge Afghane deshalb nicht eigentlich unschuldig? Schuld für die Trennung der Tochter von dem Afghanen seien doch schließlich die Eltern, die eine solche Beziehung nicht wollten. Das Messer des Afghanen habe – so liest es sich zumindest – folglich den Richtigen  erwischt. Daher kann „Focus“ vertreten durch Göran Schattauer die Anklage des Gerichts offenbar nicht so recht nachvollziehen.

Was war passiert: Nachdem laut offizieller Anklage der afghanische Messerstecher der jungen Frau bereits gedroht hatte, sie zu vergewaltigen und sie dann umzubringen, beschloss der selbstbewusste Afghane am 14. Juli 2018, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, packte sich sein offenbar immer bereitliegendes scharfes Fleischermesser mit einer 17 Zentimeter langen Klinge, zog sich dunkle Kleidung an, packte eine für solche Zwecke offenbar ebenfalls bereitliegende Ski-Maske und Handschuhe ein und lief zum Haus der Familie P., um die junge Frau kurzerhand zu töten – wie es im – von der aktuellen deutschen Politik idealisierten und geförderten – Islam anscheinend Brauch ist: Ein „schöner“ Brauch, der Deutschland im Sinne der angestrebten sogenannten „Buntheit“ – so zumindest die Grünen – nachhaltig „bereichern“ soll.

Dann stieg der sogenannte „Bereicherer“ maskiert in das Haus und in das Zimmer seiner angeblichen „Ex-Freundin“ ein, um sie im Schlaf zu überraschen, traditionsgemäß mit seinem Schlachtermesser über sie herzufallen, sie zu massakrieren, sich somit seine verletzte Ehre wieder herzustellen und ihr das Lebenslicht für immer auszulöschen. Als der schlafende Familienvater wegen Geräuschen, die aus dem Kinderzimmer kamen, aufschreckte, ins Zimmer seiner Tochter ging, um nach dem Rechten zu sehen und dort zu seinem Erschrecken auf den maskierten Afghanen traf, stach der Täter sofort mit seinem großen Messer auf den Kopf des Vaters ein, um ihn zu töten.

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Das Opfer des Afghanen versuchte zu entkommen und sich in ein anderes Zimmer zu retten. Doch der im Kopf bereits angestochene Schwerverletzte war bereits benommen, stolperte und fiel hin. Dies nutzte der Afghane, stürzte sich auf ihn und stach mindestens sieben Mal auf sein Opfer ein, wobei er laut „Focus“ angeblich mehrmals rief: „Wer ist im Haus?“ Denn offenbar war er noch immer auf der Jagd nach der jungen Frau, die wegen dessen Einstellung und Verhaltens nichts mehr mit dem eifersüchtigen Aggressor zu tun haben wollte, und beabsichtigte vermutlich auch noch andere lästige Zeugen im Haus zu beseitigen und ihnen das Lebenslicht auszuknipsen.

Trotzdem schaffte es der lebensgefährlich verletzte Vater der nach islamischen Brauch zu Tötenden mit durchtrennten Muskeln und unzähligen Stichen und Schnitten am ganzen Körper, sich aufzurappeln und durch ein Fenster auf das Dach zu flüchten. Nachfolgend konnte der geflohene afghanische Messer-„Flüchtling“ von der Polizei vorläufig festgenommen werden, wurde aber bereits zehn Stunden nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.


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Erst vier Tage nach dem Messerangriff erließ das Amtsgericht Stuttgart Haftbefehl gegen den Afghanen. Da war der verehrte „Flüchtling“ jedoch bereits geflüchtet und befand sich „schutzsuchend“ in Belgien. Dort wurde der geflüchtete vermeintliche „Flüchtling“ jedoch geschnappt und an die deutschen Behörden ausgeliefert, was der „Focus“ offenbar sehr bedauert:

Denn laut Göran Schattauer vom Focus wolle man dem armen Afghanen lediglich an den Kragen, weil er ein Ausländer sei. Focus-Autor Göran Schattauer, der sich unter anderem auch mit einem Buch unter dem Titel „Nicht schuldig“ für „die Rechte von Beschuldigten“ (nicht etwa der Opfer) einsetzt – und sich nun auch als zusätzlicher Anwalt afghanischer Messerstecher stark macht, meint:

Wäre der Täter ein Deutscher gewesen, hätte sich niemand für einen solchen – aus seiner Sicht lächerlichen – Fall interessiert: Die Öffentlichkeit hätte von dem Vorfall wahrscheinlich kaum Notiz genommen. Der eine generelle Pro-Täter-Ansicht vertretende Focus-Autor verteidigt sein Idol und stellt ihn mit hoher anwaltlicher Leidenschaftlichkeit als Musterbeispiel für gelungene Integration dar, aus dem böse Menschen, für die der Fall nun ein Beleg dafür sei, dass die Flüchtlings- und Asylpolitik der Bundesregierung gescheitert ist, nun angeblich ein Politikum machen wollen.

Schattauers Plädoyer für den afghanischen Messerstecher liest sich dann so: Obwohl der arme Täter Ende 2015 mit nur 17 Jahren ganz alleine ohne seine Eltern ins Land gekommen war und lediglich die Tochter des Opfers töten wollte, spiele es für die bösen Ankläger keine Rolle, dass der Mann in Wahrheit ein Muster-Beispiel für gelungene Integration sei. Schattauer: „Er hat die deutsche Sprache erlernt, besuchte eine deutsche Schule, lebte eine Zeit lang bei einer deutschen Familie und hatte eine deutsche Freundin (also die, die er töten wollte). Er ging arbeiten und verdiente sein eigenes Geld. Er ist nicht vorbestraft.“

Zudem sei der Afghane laut Schattauer aufgrund seiner angeblichen Freundlichkeit und seines sympathischen Wesens von seiner damaligen Gastgeber-Familie wie ein Pflegesohn behandelt worden. Trotzdem habe der Arme sich einsam gefühlt und hätte seine afghanischen Landsleute vermisst. Ist dies alles nicht Grund genug, um im Namen der Toleranz die übliche Milde walten zu lassen und den vermeintlich zu Unrecht Angeklagten nicht einfach wieder frei zu lassen? Zudem würde man sich laut Schattauer nun große Sorgen machen, dass der „Bereicherer“ nach einem rechtskräftigen Urteil eventuell abgeschoben werden könnte, wo man ihn doch so unglaublich gerne weiter in Deutschland sehen würde, um die Menschen weiter zu beglücken.

Wie man zwischen den – von Realitätsverlust strotzenden – Zeilen Schattauers herauslesen kann, empfindet der Focus-Repräsentant eine eventuelle Verurteilung, sofern es denn in diesem aktuellen politisch unterwanderten System überhaupt dazu kommt, bereits im Vorfeld als ungerecht, schließlich habe der Wohltäter die Wahrheit gesagt, vor der Tat genügend Alkohol getrunken und ausreichend Drogen konsumiert, so dass dies eigentlich reichen müsste, um ihn auf freiem Fuße zu setzen.

Schattauer führt in seinem Plädoyer beflissentlich jedes einzelne alkoholische Getränk auf, dass der Afghane vor seiner Messer-Attacke zu sich genommen hat, womit er beweisen will, dass sein Idol angeblich schuldunfähig ist. So wirkt es zumindest, es sei denn der Autor hat beim Schreiben seines Plädoyers selbst etwas zu tief ins Glas geschaut. Trotzdem kann das dann doch irgendwie nicht stimmen, denn als Schattauers Freund Amir W. kurze Zeit nach der Tat vorläufig festgenommen wurde, ergab das Ergebnis des Alkoholtests 0,00 Promille. Das schreibt der Autor dann sogar selbst, was irgendwie schizophren wirkt.

Im „Focus“, der den besagten Pro-Straftäter-Autor finanziert und ihm eine Plattform für seine anwaltliche Tätigkeit bietet, prangert Schattauer um das Gesamtbild abzurunden natürlich dann auch die Kritiker derartiger Messer-Angriffe an, deren Reaktionen er nicht nachvollziehen kann, weil doch letztendlich gar nichts passiert sei, was irgendeinen wirklich interessieren würde. Das Interesse wäre lediglich vorhanden, weil schon wieder ein Afghane einen Messer-Angriff verübt hat. Na und? Sagte nicht selbst die Kanzlerin, dass derartige Täter und Taten schlichtweg zu akzeptieren seien?

Obwohl es sich bei dem Täter – Schattauers Beschreibung nach – angeblich um einen regelrechten „Bereicherer“ handelt, hätte es laut dem Focus-Autor bereits kurz nach der Tat in sozialen Netzwerken hasserfüllte Kommentare statt Liebe, Frohsinn und Danksagung an das „Menschengeschenk“ gegeben. Unter anderem habe es geheißen: „Merkels Goldstücke haben wieder zugeschlagen“. Dies erscheint  dem Autor ebenso verachtenswert wie die Tatsache, dass das Gericht den Beruf des Muster- „Flüchtlings“ dann auch noch – aus Schattauers Sicht dreist – als „Asylbewerber“ angibt.

Der im Namen des „Focus“ handelnde Hobby-Anwalt von importierten Messerstechern versteht nicht, dass menschliche „Emotionen hochkochen“ statt Freude über die Tat und Mitgefühl für den sich angeblich mustergültig verhaltenden Messerstechers, der doch lediglich Menschen töten wollte, was in Afghanistan doch völlig normal ist.

Und da Afghanistan zum Islam gehört und der Islam mittlerweile zu Deutschland, so erscheint  für den systemkonformen Autor, in dessen Gehirn die Realität ebenso verdreht ist wie bei der Kanzlerin und ihren beflissenen Mitläufern, eine solche Tat nicht nur völlig „normal“, sondern irgendwie auch berechtigt zu sein, schließlich betont er, dass der arme Afghane eifersüchtig war –  und wer handelt im neuen Deutschland nicht etwa aus Eifersucht genauso wie das besagte „Menschengeschenk“?!

Für den Focus-Autor und seinen Schützling sei es „kaum auszuhalten“, dass während der Verhandlung jetzt nun auch noch ausgerechnet Dinge zur Sprache kommen, wie etwa Details zur Tat, die Notrufprotokolle, die Berichte der Kriminaltechniker, Aussagen von Zeugen und medizinischen Sachverständigen sowie die Schilderungen der Opferfamilie.

Kann man derartig Unmenschliches nicht einfach unterbinden? Schattauer scheint sich – seinen Ausführungen nach – regelrecht zu quälen, weil sein „Schützling“ damit regelrecht gequält wird und auch bei den Bürgern nur unnötige Emotionen hochkämen, die man durch Unterdrückung solcher Informationen doch im Sinne der Täter hätte vermeiden können. Wollen der Focus und sein Autor ihr positives Musterbeispiel für „gelungene Integration“ vielleicht adoptieren? Wer weiß? Schließlich sind die Abgründe der menschlichen Psyche tief und Masochismus, Schizophrenie durch Toxoplasma gondii-Befall  und Stockholm-Syndrom keine Einzelfälle, sondern mittlerweile vielmehr ein Massen-Phänomen.

Ein diesbezüglich abgerundetes Bild ergibt sich letztendlich dadurch, dass sich der „Focus“-Autor explizit darüber freut, dass der sogenannte „Rechtsstaat“ den armen Messerstecher erst einmal hat laufen lassen. Dafür gibt es vom selbsternannten Anwalt vom „Focus“ dann auch ein dickes Lob.

Schade nur, dass sein Schützling trotz der Stockholm-Syndrom-ähnlichen Bemühungen des Focus-Autors nun doch im Sinne des ehemaligen Rechtsstaates vor Gericht steht. Keine Sorge Herr Schattauer: In diesem aktuellen Unrechtsstaat wird Ihrem Schützling nicht viel passieren. Denn welcher zugewanderte Gewaltverbrecher oder sonstige ausländische Straftäter hat in diesem – seit 2015 etablierten – neuen Zersetzungs-Deutschland schon mit ernstzunehmenden Konsequenzen zu rechnen?

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.01.2019


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2 Kommentare zu Focus, die neue Anwaltskanzlei für afghanische Messerstecher

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  2. Ulrike sagt:

    Schattauer was für ein Vollpfosten. So was dreckiges kommt selten vor.
    Aber man sieht dass Focus fleisslig mitmacht bei diesen Lügenspielchen.

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