OPTIMISTISCHE GEGENREDE – Warum die AfD sich an die Sonne kämpfen muss…

 

Von SELBERDENKER | Die freien Medien unterscheiden sich von den etablierten Altmedien unter Merkel darin, dass hier unterschiedliche Ansichten vorkommen und unzensiert veröffentlicht werden. Das Internet und das Recht auf freie Meinungsäußerung ermöglichen es, dass sich Menschen mit verschiedensten Hintergründen frei argumentativ austauschen können.

Die AfD muss sich endlich als Team verstehen!

Auf dem Titelbild des Artikels von PI-NEWS-Autor Peter Bartels ist Henryk M. Broder zu sehen, der von der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel enthusiastisch umarmt wird. Sicher ist das nur eine spontane Geste der Herzlichkeit, doch in der Politik hat alles Symbolkraft: Eine Politikerin umarmt einen Journalisten.

Bei den Etablierten ist es zumeist umgekehrt – und da spielen Geld und Macht eine wichtige Rolle. Bei vielen Politikern innerhalb der AfD spielt Geld als Motivationsfaktor auch eine große Rolle. Das kann gefährlich sein, ebenso wie persönliche Eitelkeiten. Die AfD braucht keine Leute wie Lucke und Petry. Die Partei braucht Teamplayer. Lucke befürwortet aktuell sogar die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Wir brauchen die AfD nicht als Spielwiese für eitle Egomanen oder als Versorgungsquelle für reine Karrieristen.

Wir brauchen die AfD dringend, um am Faktor Macht in Deutschland etwas zu ändern. Zur AfD als parteipolitisches Korrektiv gibt es keine Alternative mehr. Denn die Zeit läuft unaufhörlich davon. Merkel und ihre satten Klatschhasen aus den Altparteien scheinen das Tempo der Zerstörung unseres Landes parallel zum Erfolg der jungen AfD noch zu erhöhen. Die einzige Opposition in grundlegenden Zukunftsfragen soll vernichtet werden. Die Alternative für Deutschland ist deshalb der Feind. Sie ist nicht normaler Mitbewerber, der mit gebotenem demokratischem Anstand am Tisch akzeptiert wird. Das möchten viele in der Partei immer noch nicht begreifen, weil diese Erkenntnis unbequem ist. Das Team AfD muss es aber begreifen, um nach innen gefestigt und nach außen entsprechend auf Angriffe vorbereitet zu sein.

Grund zur Hoffnung

In seinem Artikel hat Peter Bartels die Gegner der AfD noch einmal benannt und einen eher pessimistischen Blick in die Zukunft geworfen. An dieser Stelle sollen jedoch die positiven Aspekte im Vordergrund stehen:

• Bei den etablierten Medien sehen wir einen Abwärtstrend nicht nur im Printbereich. Fälle wie Claas Relotius bestätigen das, was PEGIDA-Demonstranten seit Jahren rufen. Echte „#Lügenpresse“ kommt in Deutschland im Mantel des besonders ausgezeichneten Qualitätsjournalismus daher. Auch das Vertrauen in die GEZ-Medien schwindet dank zahlreicher Pannen und Peinlichkeiten. Verlorenes Terrain kann auch nicht durch immer noch mehr abgepresste Zwangsgebühren zurückgekauft werden. Die freien Medien freuen sich dagegen über steigende Zugriffszahlen. PI-NEWS war im Widerstand einer der ersten Vorreiter und hat mit den Jahren enorm an Bekanntheit und Strahlkraft zugelegt.

• Es gibt nicht nur Juristen, die gegen die AfD arbeiten. Deutschland ist noch ein Rechtsstaat, der die Freiheit zu schützen hat. Die AfD muss diesen Rechtsstaat nutzen, wo es nur geht. Reinhard Mey hat in einem Lied mal einen Satz mit Allgemeingültigkeit formuliert: „Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt. Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!“

• „Die Gesellschaft“ ist nicht gegen die AfD. Es ist das Establishment, also diejenigen, die ausgesorgt haben, die bekannt sind, andere bekannte Leute kennen, voneinander profitieren, einander Dinge schuldig sind und den etablierten Filz, der ihnen Bequemlichkeit garantiert, deshalb nicht verraten wollen. Der Mann oder die Frau auf der Straße hat es weitaus weniger bequem. Hier müssen viel mehr Leute kritischer werden. Das ist Aufgabe jedes Bürgers, der schon kritisch ist. Es ist Aufgabe auch jedes Lesers von PI-NEWS und anderer freier Medien.

• Als Chef des Verfassungsschutzes wurde gerade ein bewährter, kritischer Mann (Maaßen) durch eine Merkel-Marionette (Haldenwang, CDU) ersetzt. Ziel war die „Beobachung“ der verhassten AfD zum Zwecke ihrer Stigmatisierung vor dem Wähler mit Auswirkung auf das Wahlergebnis. Diese Absicht besteht schon länger. Die AfD muss auch hier den Rechtsstaat fordern und tut dies ja auch.

• Geld schustern sich die Etablierten über ihre bestehenden Netzwerke gegenseitig zu, das dann Prominente und Journalisten ködert, die dann Propagandahilfe leisten. Doch Geld ersetzt keine Argumente und rationalen Positionen.

• Umfragewerte und Umfragen zu politischen Themen können manipuliert werden und werden in der Regel auch manipuliert. Meistens erscheint gerade dann eine Umfrage darüber, „was die Deutschen wollen“, entsprechend dazu, was die Deutschen sollen. Die Umfragen vor der Wahl des amerikanischen Präsidenten Trump wichen deutlich von der Realität ab. Umfragen kann man deshalb durchaus entspannter betrachten. Auch hier müssen jedoch viel mehr Menschen kritischer gemacht werden.

• Wahlfälschung gegen die AfD ist in der Vergangenheit kein Einzelfall gewesen. Das Mittel dagegen ist stringente Wahlbeobachtung. Es ist nicht schwer, Wahlhelfer zu werden. Auch der Autor hat diesen Job schon gemacht und die Stimmen persönlich ausgezählt. Es stimmt, die Deutschen wählen, wie sie wählen. Es ist letztlich Aufgabe jedes kritischen Bürgers, der breiten Dämonisierung der AfD entgegen zu treten. Das mittelfristige Potential der Alternative ist groß – es ist jedoch immer nur so groß, wie das ihrer Unterstützer.

Ohne die AfD wäre unser Land keine repräsentative Demokratie

Meiner Ansicht nach ist die AfD noch viel zu defensiv. In den ergatterten Sesseln der Parlamente sitzt es sich für die neuen Inhaber natürlich bequem. Es ist aber längst Zeit für eine offensivere Alternative! Sowas muss im Team geplant werden, rational, nüchtern aber in der Sache knallhart. Es gibt reichlich politische Munition und rhetorische Scharfschützen, die diese Munition argumentativ einsetzen könnte. Die AfD muß keine Angst vor dem Verfassungsschutz haben. Die AfD ist nicht nur demokratisch, rechtsstaatlich und antitotalitär – ohne die AfD wäre die Bundesrepublik Deutschland keine repräsentative Demokratie mehr. Die vernünftigen Positionen, die allein die AfD vertritt, werden von großen Teilen des Staatsvolkes geteilt.

Aus den beschriebenen Gründen ist endlich selbstbewußte, durchdachte Offensive angesagt und es besteht, selbst in solch deprimierenden Zeiten, Grund zu Optimismus.

Quelle: pi-news.net vom 31.01.2019 


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