Mainstream zensiert wieder: Keiner darf erfahren, dass Junge Freiheit größter Auflagen-Gewinner ist

21.01.2016
Markus Mähler

Deutschlands Leitmedien hassen den Wettbewerb der Meinungen: Sie schweigen über alternative Medien und deren wachsenden Erfolg. Sie hetzen gegen unbequeme Konkurrenz. Sie erpressen unsere Wirtschaft: Werbt bloß nicht bei den »Bösen«. Was das Meinungskartell nicht versteht: Für die Disziplin »Rechts«-Exorzieren winkt keine Goldmedaille. Ihr Foulspiel verstört bloß das Publikum. Es läuft den Leitmedien davon.

Erfolg sieht so aus: Mitten im großen Jammertal der abstürzenden Auflagen steigert die Wochenzeitung Junge Freiheit ihre eigene Auflage rasant. Die neuen IVW-Zahlen zeigen, dass man mit Meinungen gegen Merkels Meinungstrend zweistellig gewinnen kann. Plus 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die am Kiosk verkaufte Auflage stieg sogar um 46,9 Prozent, die Zahl der Abos um 13 Prozent.


So sieht das große Jammertal aus: Die Auflage der allgemeinen Tagespresse schrumpft rasant – 4,3 Prozent weniger als noch 2014. Übel sieht es für die großen Nachrichtenmarken aus: Dauerverlierer Bild verliert im Jahresvergleich noch einmal 10,8 Prozent, der Spiegel ist 5,6 Prozent im Minus (und rutscht zum ersten Mal unter die 800 000er-Marke). So geht es durch die Bank weiter: Bild am Sonntag (minus 2,8 Prozent), Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 11,9 Prozent), FAZ (minus 13,5 Prozent), Süddeutsche Zeitung (minus 3,6 Prozent).

Springers Welt ist offiziell zwar nur 6,5 Prozent im Minus. Ein Blick auf die echte Auflage fällt aber dramatisch aus: 14,2 Prozent weniger wurde an den Kiosken verkauft oder landete im Briefkasten von Abonnenten. Es ist die Mode der Verzweifelten.

Entweder gibt es eine Auflagenkosmetik durch Bordexemplare – oder es wird durch Lesezirkel oder dubiose Sonderaktionen frisiert. Niemand weiß, wohin teilweise Tausende Exemplare verschwinden. Umgegraben auf dem Acker, eingewickelt auf dem Fischmarkt oder gleich im Heizkraftwerk durch den Schornstein?

So sieht der Skandal aus: Niemand traute sich, den Erfolg der Jungen Freiheit zu melden, der so deutlich gegen den allgemeinen Trend verstößt. Beim Branchendienst Meedia kürte man lieber das Magazin Landlust – die schönen Seiten des Landlebens zum großen Sieger. Beim Onlinemedienmagazin DWDL warf man die Junge Freiheit und ihren Erfolg gleich aus den Auflagen-Listen. Dabei sind die erbrechend lang. Dort taucht ansonsten alles auf, was in Deutschland mit zwei Heftklammern zusammengepresst wird.


Ein gedrucktes Grauen zwischen Glücks Revue, Frau mit Herz und dem Hello Kitty Magazin. Nur eben nicht die »Bösen«. Weil es offenbar erste Journalistenpflicht ist, dem deutschen Michel das »Böse« und seinen Erfolg zu verheimlichen. Damit er beruhigt weiterschlafen kann. Wir sind eben der Brandbeschleuniger für »Hass, Wut und Hetze« (O-Ton des öffentlich-rechtlichen Nachrichtenmagazins Report Mainz).

Geht noch mehr Arroganz? Ein ganzes Volk wird vor dem Denken bewahrt – weil eine selbsternannte Elite ihm unterstellt, dass es das nicht kann. Kopp Online taucht übrigens bei den Online-Reichweiten nicht auf, weil auch als kopfschädigend eingestuft.

Neue Journalisten-Mission: »Rechts«-Exorzieren

Es wird munter abgeschoben seit der Flüchtlingskrise, seit es eine Meinungshaft gibt zwischen Gabriels »Pack« und Gaucks »Dunkeldeutschen«. Es traf jeden, der gegen den Jubeltrend für Flüchtlinge anschreibt. Von ganz links über die riesige, verunsicherte Mitte bis hin nach ganz rechts. Inzwischen heißt dieses große Sammellager der Abgeschobenen »Querfront«. Dort, wo man den Leitmedien nicht mehr blind folgt. Andererseits ist »Querfront« ein übler Schmähbegriff, der in der Endzeit der Weimarer Republik auftauchte – und jetzt recycelt wird.

Der Jubeltrend wurde übrigens nach der Kölner Gewaltorgie eines Migranten-Mobs zum Eigentor für die Leitmedien. Sie haben ihre geschrumpfte Restglaubwürdigkeit damit noch weiter dezimiert. Seitdem überbietet man sich dort gerade mit Enthüllungen zur Flüchtlingsgewalt. Politiker konnten seit Ende 2014 erfolgreich dazu schweigen, weil Journalisten freundlich untätig waren und gleich beide Augen zudrückten.

Ansonsten hetzen unsere eitlen Ohnmächtigen im Moment noch aggressiver gegen alternative Medien – damit untergeht: Die Unbequemen und Mahnenden lagen eben richtig. Das böse Erwachen nach der alternativlosen Willkommensfeier ist da.

Es ist so weit: Der Spiegel verteidigt Junge Freiheit und Kopp Online

Inzwischen wird »Rechts«-Exorzieren zur beliebtesten Disziplin der immer panischer agierenden Leitmedien. Sie haben schon wieder versagt, weil sie zu nahe sind an den Mündern des Parteien-Karussells und zu weit weg von den Ohren der Bürger. Den vorläufigen Höhepunkt der Hetzkampagne lieferten die ideologischen Kreuzritter der ARD.

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Das Nachrichtenmagazin Report Mainz kehrte neben Kopp Online auch die Junge Freiheit ins Lager der »Bösen«. Und erpresste Firmen wie Adidas, Aldi, Bahn, Telekom oder Lufthansa, ja nicht mehr bei uns zu werben – nicht einmal unabsichtlich. Nach dem stalinistischen Motto: Wer keine Luft zum Atmen hat, kann auch keine unbequemen Meinungen mehr äußern.

Das ging nach hinten los. Das Publikum war entsetzt über so viel öffentlich-rechtliche Meinungsdiktatur. Der aufgeblasene Skandal war keiner. Und jetzt verteidigt selbst SpiegelKolumnist Jan Fleischhauer die Junge Freiheit und Kopp Online, jedenfalls ein bisschen. Wir wurden ohne Verdammungsvokabular erwähnt – so etwas gab es noch nie!

Fleischhauer fiel nämlich Schreckliches auf: Wenn Deutschlands linksgetriebenes Meinungsparadies beim »Rechts«-Exorzieren zu weit geht und immer mehr Bürger oder Medien bei den »Menschenfeinden« landen – was bleibt am Ende übrig?

Wen können Kolumnisten wie Fleischhauer dann noch moralinsauer verarzten, weil es immer leerer wird im Tempel der eingebildeten Tugendhaften? Fleischhauers Geschäft mit dem erhobenen Zeigefinger braucht Patienten. Vielleicht sollten Medien, Politik und werbetreibende Firmen einfach schauen, wo das Volk ist – und wo es nicht mehr sein will.

Solch ein Blick ohne Scheuklappen fällt natürlich schwer für alle, die vom Belehren und Bevormunden leben. Akzeptiert die Menschen, wir bekommen keine besseren. Erst recht nicht durch unkontrollierte Flüchtlingswellen aus den moralischen, wirtschaftlichen, politischen Notstandsgebieten dieser Welt.

Quelle: Kopp-online vom 21.01.2016

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Seminar: Aktuelle rechtliche und völkerrechtliche Situation in Deutschland – Die Staatliche Selbstverwaltung nach Völkerrecht

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Seminarinhalte:

Aktuelle Rechtlage in Deutschland                                                                                                   
UN-Res 56/83                                                                                                                                       
Warum in Deutschland kein Steuerrecht vorhanden ist                           
Aktuelles Völkerrecht zu Deutschland                                                                                         
Staatliche Selbstverwaltung                                                                                                              
Die Personenstandserklärung (PSE)                                                              
Umgang mit Behörden, Plünderungsfreies Bankkonto                                                                                              
Firma Bundesrepublik Deutschland und Töchter

 

Seminargebühr: 127 Euro (Zahlung vor Ort)

Referent: Peter Frühwald

Seminartermine

S-30012016    Samstag 30.01.2016  Braunschweig 
S-31012016     Sonntag  31.01.2016  Hamburg      
S-14022016    Sonntag  14.02.2016  Dresden                                                
S-06032016   Sonntag  06.03.2016  Düsseldorf
Seminarzeiten jeweils 10.30 Uhr – ca. 18 Uhr

Seminarzeit 10.30 Uhr – ca. 18 Uhr

 Sie können sich unter unter folgender e-mail anmelden:

seminare@selbstverwaltung-deutschland.de oder Sie melden sich online an: Online-Anmeldung  Formlose Anmeldung unter: seminare@selbstverwaltung-deutschland.de Bitte Seminarnummer und Adressdaten angeben!

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