Neuer Beweis – Polizei wurde angewiesen, nordafrikanische Herkunft der Täter zu streichen

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22.01.2016
Stefan Schubert

In was für einem Land leben wir bloß! Nicht nur, dass Polizeipräsidenten und Innenminister wie SPD-Mann Ralf Jäger die ihnen unterstellten Polizisten gängeln und zu einer flächendeckenden Vertuschung antreiben, jetzt ist die Zensur einer weiteren Bundesstelle publik geworden. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat die Dortmunder Polizei unter Druck gesetzt, in einem öffentlichen Warnhinweis, die nordafrikanische Herkunft der Täter zu streichen.

Die Ausmaße des aufgedeckten Schweigekartells werden immer größer. Neben den Politikfunktionären, die auf hochdotierte Posten in den Innenministerien gehievt wurden und bei der Vertuschung der Wahrheiten tatkräftig von dem Staatsfernsehen ARD und ZDF unterstützt wurden, ist jetzt bekannt geworden, dass selbst die politisch Korrekten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes nicht davor zurückschrecken, gezielt einzelne Polizeidienststellen unter Druck zu setzen.

Jegliche Realität, die den von oben verordneten Multi-Kulti-Kult als gescheitert entlarvt, soll zuerst aus der öffentlichen Berichterstattung und so aus der Wahrnehmung entfernt werden.

Zensur par excellence, die man eher bei diktatorischen Regimen ansiedeln würde. Aber die hieb- und stichfesten Enthüllungen der letzten Monate auf dieser Seite haben uns alle bereits eines Besseren belehrt. Manipulierte Polizeiberichte im  rot-grünen Schleswig-Holstein des Linkspopulisten Stegner, die Anweisungen zur Unterdrückung von Straftaten durch Flüchtlinge im rot-roten Thüringen und nicht zuletzt die Einschüchterungen durch Polizeigewerkschaften gegen unliebsame Beamte. Dazu der Sex-Mob von Köln und die Vertuschung durch Ralf Jäger über die Gewalt und die Kriminalität nordafrikanischer Banden bereits seit dem Jahr 2014.

Antidiskriminierungsstelle des Bundes als zusätzliche Zensurbehörde

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Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes kostete den Steuerzahler zuletzt fast drei Millionen Euro Steuergelder, wobei SPD und Grüne eine knappe Verdopplung des Etats auf 5,6 Millionen fordern.

Die eigene Klientel muss schließlich mit lukrativen Posten versorgt werden. Während die so hoch Dotierten in ihren schicken Büros in der Parallelwelt von Berlin-Mitte residieren, nahmen die kriminellen Auswüchse am Dortmunder Hauptbahnhof solche Ausmaße an, dass sich das Dortmunder Polizeipräsidium gezwungen sah, einen öffentlichen Warnhinweis herauszugeben.

Schließlich heißt es so passend, dass eine erkannte Gefahr eine gebannte Gefahr ist. Auf jeden Fall hilft eine exakte Warnung der Bevölkerung, sich auf diese Kriminalitätsform einzustellen. So die Hoffnung der Beamten vor Ort. Die Pressemitteilung vom 19. Juni 2015 thematisierte die erhöhte Aktivität von »Antänzern«. Dabei gehe es um »Sachverhalte, bei denen sich (meist nordafrikanische) junge Männer… an ausgewählte Opfer herantanzen, sie dadurch ablenken, um dann Geldbörse oder Handy zu entwenden«.

Kurze Zeit später intervenierte die Zensurbehörde, Entschuldigung, ich meinte natürlich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die bei der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, SPD, angesiedelt ist, um diese Warnung an die Bevölkerung in gewohnter SPD-Manier zu entschärfen.

Die Bundesbeamten drohten der Dortmunder Polizei mit den Leitlinien der Polizei von Nordrhein-Westfalen von Parteikollege Jäger.

Die so kaputtgesparte und zensurgewohnte Polizei beugte sich einmal mehr dem Druck. Der Hinweis auf die nordafrikanischen Täter wurde umgehend gestrichen und die Bevölkerung wurde dadurch dem Treiben der illegalen Einwanderer wieder ohne jegliche Vorwarnung schutzlos ausgeliefert.

Quelle: Kopp-online vom 22.01.2016

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UN-Res 56/83                                                                                                                                       
Warum in Deutschland kein Steuerrecht vorhanden ist                           
Aktuelles Völkerrecht zu Deutschland                                                                                         
Staatliche Selbstverwaltung                                                                                                              
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Seminargebühr: 127 Euro (Zahlung vor Ort)

Referent: Peter Frühwald

Seminartermine

S-30012016    Samstag 30.01.2016  Braunschweig 
S-31012016     Sonntag  31.01.2016  Hamburg      
S-14022016    Sonntag  14.02.2016  Dresden                                                
S-06032016   Sonntag  06.03.2016  Düsseldorf
Seminarzeiten jeweils 10.30 Uhr – ca. 18 Uhr

Seminarzeit 10.30 Uhr – ca. 18 Uhr

 Sie können sich unter unter folgender e-mail anmelden:

seminare@selbstverwaltung-deutschland.de oder Sie melden sich online an: Online-Anmeldung  Formlose Anmeldung unter: seminare@selbstverwaltung-deutschland.de Bitte Seminarnummer und Adressdaten angeben!

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3 Kommentare zu Neuer Beweis – Polizei wurde angewiesen, nordafrikanische Herkunft der Täter zu streichen

  1. Ulrike sagt:

    5,6 Mio. für Leute die wie Maden im Speck leben und nichts, aber auch gar nichts für die Gesellschaft tun. Hoffentlich werden alle diese Poltiker mal geteert und gefedert.

    Besser noch nach Workuta abschieben. Putin hat noch Plätze frei.

  2. Schmid von Kochel sagt:

    Kasperltheater vom DÜMMSTEN, seit wann steht denn eine Anordnung über dem Gesetz ? Gesetzlose Volksvernichter gehören an den Pranger, am Besten im offenen Käfig durch die Strassen gezogen und verachtet. Merkel glaubt immer noch an den Weihnachtsmann der EU, was der Souverän fühlt, denkt und will, interessiert sie nicht.
    Weg mit dieser LÜGNERIN, ab in die Untersuchung, was will die überhaupt noch hier ?

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