Anschlag in Christchurch: „Manifest“ auch an Ardern

Neuseelands Ministerpräsidentin Jacinda Ardern äußerte sich nach den Angriffen auf zwei Moscheen in Christchurch in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. (AP/TVNZ)
Neuseelands Ministerpräsidentin Jacinda Ardern zählte zu den Empfängern der Hassschrift. (AP/TVNZ)

Der mutmaßliche Attentäter von Christchurch hat sein rechtsextremes „Manifest“ kurz vor den Anschlägen auch an Neuseelands Premierministerin Ardern geschickt. Die Regierungschefin bestätigte, dass eine Mail des Mannes neun Minuten vor Beginn der Angriffe an eine ihrer E-Mail-Adressen gegangen sei. Darin seien aber keine Tatorte oder ähnliche Hinweise genannt worden, mit denen die Anschläge noch hätten verhindert werden können.

Insgesamt hätten 30 Personen die mehr als 70 Seiten lange Hass-Schrift bekommen. Inzwischen geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Mann um einen Einzeltäter handelt. Ardern widersprach Spekulationen, wonach der Mann möglicherweise in seiner Heimat Australien vor Gericht gestellt werden soll. Er werde sich vor dem neuseeländischen Justizsystem für seinen terroristischen Angriff zu verantworten haben.

Debatte über Live-Streaming

Der Mann hatte 50 Menschen erschossen und seine Tat live auf Facebook übertragen. Ardern kündigte an, darüber mit dem Konzern zu sprechen. Facebook selbst teilte mit, man habe in den ersten 24 Stunden nach dem Anschlag gut eineinhalb Millionen Videos von der Tat gelöscht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.03.2019 


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2 Kommentare zu Anschlag in Christchurch: „Manifest“ auch an Ardern

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  2. Baufutzi sagt:

    False Flag!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wieso lösen sich die leeren Patronen,nach Abschuß in Luft auf??????????????? War da wieder der Mossad am Werk????????????? Fragen über Fragen………………

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