Fusion Deutsche Bank – Commerzbank: Verdi warnt vor Verlust von Arbeitsplätzen

 

Die Fotomontage zeigt die Logos von Commerzbank und Deutscher Bank vor dem Hintergrund der Fassaden der Geldhäuser.  (AFP / Daniel Roland )

Die Deutsche Bank und die Commerzbank beraten über eine mögliche Fusion. (AFP / Daniel Roland )

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi befürchtet bei einer möglichen Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank den Verlust Zehntausender Arbeitsplätze. Auf beide Banken kämen zusätzliche Risiken und Probleme zu, sagte der Arbeitnehmerverteter Duschek der Nachrichtenagentur Reuters. Gleichzeitig biete der Zusammenschluss keinen Mehrwert für die Institute selber, die Verbraucher, die Wirtschaft oder die Beschäftigten.

Die Gewerkschaften lehnten die Bankenfusion deshalb ab.

Der Haushaltspolitiker der Unionsfraktion im Bundestag, Rehberg, warnte Bundesfinanzminister Scholz vor politischer Einflussnahme auf die Fusion. Der Zusammenschluss müsse nach rein betriebswirtschaftlichen Kriterien Sinn ergeben. Für die Grünen sagte der Haushaltspolitiker Kindler, man bestehe auf einem Mitspracherecht des Bundestages. Er kritisierte, Scholz wolle im Hintergrund eine Großbank mit großen Risiken zimmern.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.03.2019 


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