Drückt Merkel beide Augen zu? Neues Hamas-Terror-Video ruft zum Mord an Juden auf

 


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Symbolfoto:Von Abed Rahim Khatib/shutterstock
Symbolfoto:Von Abed Rahim Khatib/shutterstock
 

Berlin – „Jagt die Körperteile der Feinde auseinander, lasst die Schädel durch die Luft fliegen!“, hetzt die islamische Hamas in ihrem neuen Musikvideo, das am Montag von Al-Aqusa TV veröffentlicht wurde. „Macht nichts“, findet offenbar die Bundesregierung, schiebt der Palästinenschen Autonomiebehörde weiterhin Milliardenbeträge an Steuergeldern rüber und finanziert so zumindest indirekt und wissentlich die zahlreichen antisemitischen Mordaufrufe, Morde und Terroranschläge gegen Israelis. Unterdessen wird in Deutschland und Österreich die Jagd auf Martin Sellner wegen der einmaligen Spende des späteren Christchurch-Attentäters eröffnet. Auch jouwatch steht im Visier – weil es immer wieder über Sellner und die IB berichtet hat. Hierzulande gilt also noch die gute alte Sippenhaft.

„Wo bist du, oh Krieger, wo bist du, oh Ritter. Erstich sie, bombardiere sie und bring sie zum Weinen“, heißt es laut Palestinian Media Watch (PMW), einer in Israel ansässigen Medienbeobachtungsstelle in dem Song. Außerdem werde in dem Video dazu aufgefordert, sich einen Bombengürtel umzuschnallen und „Zionisten in die Luft zu sprengen“. „Fürchte dich nicht, jage die Körperteile deiner Feinde auseinander, lasse die Schädel durch die Luft fliegen!“, zitiert die Jerusalem Post aus der Übersetzung der PMW. Nur einen Tag vor Veröffentlichung des Hass-Videos wurde aus dem Hamas-kontrollierten Gazastreifen eine Rakete auf die israelische Ortschaft Mishmeret nördlich von Tel Aviv abgefeuert. Sie verletzte laut Times of Israel sieben Menschen, darunter zwei Babys.

 

Für die deutsche Bundesregierung sind solche Formen des Antisemitismus anscheinend kein Problem. Im Gegenteil: Bis zu 80 Millionen Euro pro Jahr hat die Bundesregierung der UN-Palästinahilfe UNRWA zukommen lassen, berichtet der Blog Die Freie Welt von Bundestagsabgeordneter Beatrix von Storch vor knapp einem Jahr. Nach Angaben der Bundesregierung, vorgetragen vom parlamentarischen Staatssekretär Thomas Silberhorn, sei die deutsche Hilfe für die UNRWA seit dem ersten Amtsantritt von Angela Merkel zur Kanzlerin im Jahre 2005 sogar von rund 2,9 Millionen auf rund 79,6 Millionen angehoben worden, so Die Freie Welt.

Merkel als Terrorgehilfin? 

Mitarbeiter der UNWRA sind bekannt für Hitler-Verehrung, Glorifizierung von Terrorakten gegen Israelis, Holocaust-Leugnung. 2017 legte die Organisation UN-Watch einen Bericht vor, in dem laut Bild auf 130 Seiten menschenverachtende Äußerungen von Mitarbeitern des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) dokumentiert wurden. Angela Merkel und Co sowie die ihr ergebenen Mainstreammedien ficht das nicht an – sie widmen sich mit ganzer Leidenschaft ihrem „Kampf gegen Rechts“.

Besonders jouwatch, führendes Nachrichtenportal der Gegenöffentlichkeit, ist der deutschen Presse ein gewaltiger Dorn im Auge und so „ermittelt“ gerade die NDR-Sendung Panorama gegen die „rechtsextremen“ Autoren und bombardiert die Redaktion seit Tagen mit Fragen zum Thema Christchurch-Spende, Sellner, IB und Gemeinnützigkeit. Unter anderem will man Stellungnahmen zu folgenden Fragen:

„Sie bieten Martin Sellner und der Identitären Bewegung (IB) regelmäßig ein Forum und werben für die IB. Was sagen Sie dazu, dass die IB vom Verfassungsschutz beobachtet und als rechtsextrem eingestuft wird?“

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„jouwatch veröffentlicht regelmäßig die Videokolumne von Martin Sellner. Bei eben jenem Sellner hat es nun eine Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit dem Attentat von Christchurch gegeben; im Raum steht der Verdacht auf „Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung“ .Inwieweit werden Sie weiterhin Martin Sellners Videokolumnen veröffentlichen?“ möchte der Panorama-Mitarbeiter wissen und versucht da offensichtlich krampfhaft  die Beteiligung von Sellner und jouwatch am Massenmord von Christchurch zu konstruieren.

Wir wiederum fragen uns, warum der wiederholte Aufruf zum Judenmord – verpackt in einem Musikvideo und mit klarem Absender – kein Thema für Panorama ist. Schließlich „ist nicht das erste Mal, dass der Sender Al-Aqsa TV, der als Sprachrohr für antisemitische und antiisraelische Beiträge der Hamas fungiert, ein solches Musikvideo zeigt. Laut PMW strahlte die Hamas im November 2018 ein ähnliches Lied, in dem der Tod Israels gefordert wurde, aus – eine halbe Stunde, bevor der Fernsehsender als Vergeltung für palästinensische Raketenangriffe auf Israel von der israelischen Luftwaffe bombardiert wurde, berichtet gerade die österreichische  Kronen Zeitung.


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Der Elefant steht mal wieder unübersehbar im Raum. Aber obrigkeitshörig wie die deutsche Presse nun mal ist, tritt man lieber nach unten und versucht Geister zu beschwören, die es nicht gibt. (MS)

Quelle: journalistenwatch.com vom 28.03.2019 


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