Sacharowa: „Unsere Soldaten bleiben solange in Venezuela, wie sie gebraucht werden“


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Sacharowa: "Unsere Soldaten bleiben solange in Venezuela, wie sie gebraucht werden"

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat versichert, dass die Ankunft russischer Soldaten in Venezuela für niemanden eine Bedrohung darstelle. Dies erklärte sie gestern bei ihrem wöchentlichen Briefing in Moskau.

„Die russischen Soldaten sind im Rahmen des bilateralen zwischenstaatlichen Abkommens über militärische und technische Zusammenarbeit in Venezuela eingetroffen“, sagte Sacharowa und fügte hinzu, dass „Russland das Kräftegleichgewicht in der Region nicht verändert“.

Sie hielt fest, dass die Präsenz russischer Kräfte in Venezuela „solange wie nötig, solange, wie die Regierung Venezuelas sie braucht“, dauern wird. „Dies alles geschieht auf der Grundlage bilateraler Abkommen.“

Sacharowa warf den Niederlanden vor, dass sie den USA „einen Freibrief“ gegeben hätten, ihre ehemalige Kolonie, die karibische Inselnation Curaçao, „als Sprungbrett für eine aggressive Intervention in venezolanische Angelegenheiten unter dem Deckmantel humanitärer Vorwände“ zu nutzen.

„Wir hoffen, dass die Behörden von Curaçao nicht zulassen werden, dass das Gebiet der Insel als Bezugspunkt für ein weiteres westliches Abenteuer genutzt wird, das die Situation in der Region ernsthaft destabilisieren könnte“, schloss die Sprecherin.

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Ein Kommentar zu Sacharowa: „Unsere Soldaten bleiben solange in Venezuela, wie sie gebraucht werden“

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Das sind klare Worte. Russland geht diplomatisch vor. Die USA überfallen Staaten und bleiben. Dann wird behauptet sie sind gerufen worden. Die BRiD verteidigt Ihre Grenzen in Afghanistan. In der EU scheitert das mit der Begründung von 2015, man kann 600 Km Grenze nicht absichern. Sicher ist; über uns lacht der Rest der Welt!

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