Warum in Deutschland bis zu einem Friedensvertrag keine Gerichte existieren!

Alle staatlich deutschen Gerichte sind durch den Proklamationsbefehl Nr. 1 Ziffer III der Alliierten Militärregierung 1945 bis zu einem Friedensvertrag aufgehoben. Seit dem Jahr 2007 sind nur noch die Gerichte über Arbeitsstreitigkeiten und die Verwaltungsgerichte als Schiedsgerichte vorhanden. Die Arbeitsgerichte durch das AHK-Gesetz Nr. 35 und die Verwaltungsgerichte um Handlungen der Verwaltung der Alliierten (Bundesrepublik Deutschland) zu überprüfen und ggf. aufzuheben.

Proklamationsbefehl Nr. 1

Alliiertes Kontrollratsgesetz gilt seit dem 29.11.2007 in vollem Umfang:

AHK 35 in Kraft

Gesetz vom 23.11.2007 – Bundesgesetzblatt Teil I 2007 Nr. 59 29.11.2007 S. 2614

Kontrollratsgesetz Nr. 35
Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten

vom 20. August 1946

in Kraft getreten am 26. August 1946

BGBl. 1955 II S. 405:

Überleitungsvertrag ERSTER TEIL: Artikel 2, Absatz 1
(ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN)

(1)Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

Bestätigung Besatzungsrecht

Das bedeutet mit Ausnahme des AHK-Gesetzes Nr. 35 über Schiedsgerichte bei Arbeitsstreitigkeiten und der Verwaltungsgerichte der Bundesrepublik als Schiedsgerichte gibt es nur noch reine Handelsgerichte in Form von Ausnahmegerichten und Schiedsgerichten bei Annahme durch entsprechenden Vertrag! Das gilt auch für den sogenannten konkludenden Vertrag:  Konkludentes Handeln (lat. concludere „folgern“, „einen Schluss ziehen“) (auch schlüssiges Verhalten, stillschweigende Willenserklärung oder konkludente Handlung) liegt im Rechtsverkehr vor, wenn jemand seinen Willen stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen darf, sodass ein Vertrag auch ohne ausdrückliche Willenserklärung zustande kommen kann.

Das ein Zurückweisen der Handelsgerichtsbarkeit der Bundesrepublik vorgenommen werden kann, gilt allerdings nur für Freie Menschen die durch Proklamation und Personenstandserklärung oder durch Entnazifizierung nach Artikel 146 Grundgesetz in Verbindung mit den Alliierten Gesetzen. Alle Ausweisträger mit Bundespersonalausweis oder als Bewohner bei der Bundesrepublik angemeldete Personen können die Zurückweisung nicht vornehmen, da sie ja weiter als Sklaven im Sinne des Völkerrechtes durch die Treuhandverwaltung Bundesrepublik verwaltete gelten.

siehe auch:

Zum Personal- und Sklavenstatus in den bundesrepublikanischen Ausweisen

Black Law Dictionary – Revised 4th Edition 1968;

Zuerst zum Dictionary selbst:

Nach Wiki ist das Black’s Law Dictionary (Blacks Rechtswörterbuch) das maßgebliche Rechtswörterbuch für das Recht der Vereinigten Staaten.

Es wurde in vielen Fällen vom Supreme Court als juristische Autorität zitiert. Die neueste Auflage, von der es auch gekürzte Ausgaben und Taschenausgaben gibt, ist sowohl für Laien als auch für Studenten ein nützlicher Ausgangspunkt angesichts von unbekannten Begriffen aus dem juristischen Bereich.

»In juristischen Papieren und Urteilsbegründungen ist es das bevorzugte Referenzwerk für Definitionen.«

Black’s Law Dictionary wurde von Henry Campbell Black gegründet. Die erste Ausgabe erschien 1891, die zweite Ausgabe 1910. Die aktuelle achte Auflage erschien im Jahr 2006.

Von:„http://de.wikipedia.org/wiki/black%27s_Law_Dictionary

Im Band 6 auf Seite 264 der Revised 4th Edition 1968 finden wir folgendes:

“…the full capitalization of the letters of one’s natural name, results in a diminishing or complete loss of legal or citizenship status, wherein one actually becomes a slave or an item of inventory. The method by which the State causes a natural person to “volunteer” himself into slavery, is through forming the entity of legal fiction (name all CAPS).”

In deutscher Sprache: “…die Großschreibung der Buchstaben jemandes natürlichen Namens endet mit einer Verminderung oder dem vollständigen Verlust des rechtlichen Status oder der Staatsbürgerschaft, indem man sogar zum Sklaven oder zum Gegenstand des Inventars wird. Die Methode, durch welche der Staat eine natürliche Person veranlasst, sich „freiwillig“ in die Sklaverei zu übergeben, erfolgt durch das Formen der Einrichtung einer juristischen Fiktion (eben: alle Buchstaben als GROSSBUCHSTABEN).”

Eigener Bericht -staseve- vom 03.02.2013

11 Kommentare zu Warum in Deutschland bis zu einem Friedensvertrag keine Gerichte existieren!

  1. Wolfgang Fuhrmann sagt:

    BETREFFEND Straftat Computersbetrug. Was für Gericht zuständig. .wenn seit 29.11.1947 keine gibt. WAS ist mit heutigem Gericht.kann es verurteilen oder nicht. Wer ist zuständig.vielen Dank

  2. Nippe Olaf sagt:

    Wie verhält es sich mit dem Freistaat Preußen, welcher sich neu gegründet hat, dort geht es um die RuStag von 1913?

  3. Warum es nach einem Friedensvertrag keiner Gerichte mehr bedarf… mal was zum drauf Herumdenken.

    • Ute sagt:

      @Alexander Berg

      Was viele Leute nicht wissen, Sie auch bis heute nicht, ist, dass ein Friedensvertrag gar nicht notwendig ist, denn die Kriegsgegner waren keine Staaten, sondern Firmen! Die USA ist seit 1871 die United States Corp., also eine Aktiengesellschaft. Bei den anderen gilt das Gleiche!

      Glauben Sie nicht? Schauen Sie die Vereidigung von Donald Trump an und was er sagt: https://www.youtube.com/watch?v=0lw3SFudjcE

      So, wir können also feststellen, dass Firmen im Deutschen Reich, was kein Staat war, gemordet, vergewaltigt, geplündert haben und dann meinen, obwohl der Krieg von ihnen ausging, Milliardenforderung zu stellen, Kriegsrecht zu verhängen und das Land militärisch besetzen. Wie geht das denn? Firmen sind keine Völkerrechtsubjekte! Alle Verträge (Kreditverträge, etc.) wurden zwischen Firmen geschlossen, also haben wir Bürger keinerlei Schulden (ca. € 78.000 pro Kopf bei 6 Billionen Euro Schulden), denn es sind Firmenschulden und keine „Staatsschulden“.

      Vergeßt Friedensverträge, vergeßt Staatsschulden!

      Das geht natürlich nicht von allein, denn die Polit- und Bankenmafia will uns alle „auspressen“ und die NWO-Diktatur ist nicht mehr weit entfernt.

      Die Lösung kommt per Rechtakt und der heißt: http://www.verfassunggebende-versammlung.com . Wenn Ihr die „Staatsschulden“ los werden wollt, solltet Ihr Euch schlau machen!

      Ich bin Aktivistin, gehörer keiner Partei an, erhalte kein Geld für meine Aktivitäten!

  4. Guenther Schimi sagt:

    Firmen wie Goldman Sachs bestimmen wo es lang geht,wird sich nie aendern.
    Merkel hat da nichts zu melden.

  5. Maria-Theresia Erley sagt:

    Der Freistaaat Preußen ist lediglich in Verein durfte aber auf dem Bundesstaat Königreich preußen nicht aufgebaut werden.

  6. A. F. sagt:

    Freistaat Preussen ist nichts, das hat in keiner Weise staatsrechtlichen Halt.
    Die berufen sich selber auf die preussische Verfassung von 1922 und damit sind sie in der Weimarer Republik.

  7. Ute sagt:

    Eigener Bericht -staseve- vom 03.02.2013

    Guter Kommentar, Herr Frühwald, allerdings wissen Sie doch, dass Sie bei Firmen nicht von Gesetzen sprechen können, denn Firmen können keine Gesetze erlassen!

    Alles ging und geht bis heute von Firmen aus und daher können wir das Buch zuklappen und sagen: Nicht ist gültig!

    Nur müssen wir aktiv werden und alle, die Dinge verbreiten, sollten einfach einmal die rechtlichen Aussagen prüfen und nicht ständig auf Ignoranz schalten oder aus Egoismus ihre Fehler nicht korrigieren! Ihr schadet uns alle, obwohl Ihr wißt, dass eine NWO-Diktatur immer schneller auf uns zukommt!

    Es gibt nicht 2 oder 3 Lösung, sondern nur eine und die heißt:
    http://www.verfassunggebende-versammlung.com

    Hört auf ohne eine V V ins Staatsrecht zu kommen! Das geht nicht!

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