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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Wegen Hamsterkäufern: Aldi mit extremer Maßnahme gegen Leerverkauf

Foto: „obs/Unternehmensgruppe ALDI SÜD/DB Schenker“
 

Karlsruhe-Insider (ots) – Die Corona-Krise stellt ALDI sowie die Produzenten und Lieferanten vor eine logistische Herausforderung. Um den Nachschub weiter sicherzustellen, sind manchmal auch kreative Lösungen gefragt.

Deshalb holen ALDI und der Logistikdienstleister DB Schenker nun gemeinsam Pasta aus Italien in Sonderzügen nach Deutschland. In einer ersten Lieferung kamen nun über 300 Paletten mit mehr als 400.000 Paketen Fusilli, Penne und Spaghetti in Deutschland an.

Länger haltbare Lebensmittel wie Nudeln sind zurzeit stark gefragt. Neben der hohen Nachfrage bedeuten die erschwerten Rahmenbedingungen eine große Herausforderung – dabei insbesondere die verringerten Transportkapazitäten. Damit ALDI die Waren des „Cucina“-Lieferanten Pastificio Guido Ferrara aus Nola bei Neapel dennoch weiter zuverlässig abnehmen und in den Filialen anbieten kann, wurde eine Kooperation mit dem Logistikdienstleister DB Schenker gestartet: Mehrere Sonderzüge haben bereits in einer ersten Lieferung über 60.000 Pakete Fusilli, mehr als 75.000 Pakete Penne und weit über eine Viertelmillionen Pakete Spaghetti aus Italien nach Nürnberg gebracht – insgesamt mehr als 200 Tonnen Pasta, in zehn Waggons auf über 300 Paletten. Lkw liefern sie an regionale Logistikzentren von ALDI SÜD und von dort an über 650 Filialen in Süddeutschland.

Weil Transporte nach Italien aktuell rückläufig sind, fehlen dort Lkw und Züge für den Weg zurück. Die eingeschränkten Kapazitäten führen dazu, dass Waren nicht mehr wie gewohnt in vollem Umfang mit der Bahn von Neapel nach Deutschland gelangen. Deshalb haben ALDI und DB Schenker kurzfristig eine alternative Lieferkette aufgebaut: Lkw transportieren die Waren vom Werk nach Norditalien, wo es auf der Schiene weitergeht. Der Transport dauert zwar länger als sonst, schafft aber Spielraum. „Wir sind nicht mehr von nur einem Spediteur abhängig und können flexibel auf Engpässe reagieren“, sagt Andreas Kremer, Director für Aufbau und die Verwaltung integrierter Logistikketten (Supply Chain Management) bei ALDI SÜD. „Der Hersteller hat die Sicherheit, dass wir seine Produkte weiter zuverlässig abnehmen, und unsere Kunden können sich auf Nachschub verlassen. Für ‚Hamsterkäufe‘ von Nudeln gibt es nach wie vor keinen Anlass.“

Die ersten ALDI Pasta-Sonderzüge sind schon in Nürnberg angekommen, über 250 weitere Paletten sind bereits unterwegs.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 03.04.2020


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50 Menschen infiziert! Corona-Ausbruch in Einrichtung in Baden-Württemberg

Karlsruhe-Insider (dpa/lsw) – Rund 50 Menschen haben sich in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung mit Hauptsitz in Gammertingen (Kreis Sigmaringen) mit dem Coronavirus infiziert.

Bewohner und Mitarbeiter seien positiv getestet worden, sagte ein Sprecher der diakonischen Einrichtung am Donnerstag. Neben dem Hauptsitz im Kreis Sigmaringen sei auch je eine Einrichtung im Zollernalbkreis sowie im Kreis Reutlingen betroffen.

Die Bewohner lebten eng in Wohngruppen zusammen, da könne es schnell Ansteckungen geben, sagte der Sprecher. Positiv Getestete seien in Quarantäne und würden versorgt. Es werde versucht, Kontakte von unterschiedlichen Wohngruppen weitestgehend zu unterbinden.

Zwei Bewohner sind laut dem Sprecher der diakonischen Einrichtung im Krankenhaus. Bei den anderen Betroffenen seien die Krankheitsverläufe bislang milder. Einige hätten gar keine Anzeichen für eine Krankheit gezeigt. «Die würden weiter munter durch die Gegend spazieren, wenn wir nicht getestet hätten», sagte der Sprecher. Man habe bei allen Bewohnern und Mitarbeitern der betroffenen Wohnangebote auf eigene Faust und Kosten Tests veranlasst. «Sobald in dem Wohnangebot ein Fall bekannt war, haben wir komplett alle getestet. Das haben wir selber veranlasst und bezahlt und zum Labor gebracht.» Insgesamt wohnen rund 650 Menschen mit Behinderungen sowie Jugendliche in den
40 Einrichtungen in verschiedenen Landkreisen. Rund 700 Menschen arbeiten dort.

In einer Pflegeeinrichtung für Senioren in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) sind 42 Bewohner und sieben Mitarbeiter positiv getestet worden. «Nach wie vor ist die Lage sehr angespannt», teilte die Heimleitung am Donnerstag mit. Sieben Bewohner seien im
Krankenhaus, die anderen positiv getesteten Bewohner zeigten bislang keine Symptome.

Quelle: .karlsruhe-insider.de vom 03.04.2020


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Warnung für Cuxland-Unternehmen: Betrügerische Mail im Umlauf


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Die Agentur für Arbeit Stade warnt vor einer betrügerischen Mail. Symbolfoto: Strobel/dpa
„KURZARBEITERGELD“

03.04.2020

KREIS CUXHAVEN. Die Agentur für Arbeit Stade warnt vor einer betrügerischen Mail. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen.

Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden. In der Mail wird der Arbeitgeber unter anderem aufgefordert, konkrete Angaben zur Person, zum Unternehmen und zu den Beschäftigten zu machen, um Kurzarbeitergeld zu erhalten. Im Absender ist keine Telefonnummer für Rückfragen angegeben.

Screenshot (657)

Arbeitgeber sollen auf keinen Fall auf die Mail antworten, sondern diese umgehend löschen. Die Agentur für Arbeit ist nicht Absender dieser Mail. Die Agentur für Arbeit fordert Arbeitgeber auch nicht per Mail auf, Kurzarbeitergeld zu beantragen.

Quelle: Cuxhavener Nachrichten vom 03.04.2020


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Libanon: Haustiere werden wegen Befürchtungen zum Corona-Virus zunehmend ausgesetzt


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Libanon: Haustiere werden wegen Befürchtungen zum Corona-Virus zunehmend ausgesetzt

Am Mittwoch wurden vermehrt Katzen auf den Straßen von Beirut gesehen, nachdem ein Fernsehsender am Samstag berichtet hatte, dass die Tiere COVID-19 an Menschen übertragen könnten. Die Zahl der Tiere, die von ihren Besitzern auf den Straßen libanesischer Städte ausgesetzt wurden, nimmt zu. Der Bericht von Murr Television wurde aus den sozialen Medien entfernt, nachdem Experten und Tieraktivisten die Behauptung als falsch zurückgewiesen hatten.

Nachdem ein Hund in Hongkong erstmals „schwach positiv“ getestet wurde, hat die Weltgesundheitsorganisation bekannt gegeben, dass es „keine Beweise“ dafür gibt, dass Katzen und Hunde das Corona-Virus verbreiten können.

„Die Infektion wird von Mensch zu Mensch übertragen. Es gibt keine Studien, die das Gegenteil behaupten, und ich appelliere an alle Menschen, nur auf diese Quellen zu hören“, sagte Maggie Shaarawi von der NGO „Animals Lebanon“. „Die Situation im Libanon ist schlecht“, fügte Shaarawi hinzu.

Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigten die WHO mit der Feststellung, dass „es keinen Grund gibt, Haustiere als Infektionsquelle zu betrachten“, so Shaarawi weiter. Animals Lebanon vermutet aber auch, dass die Menschen neben der Angst vor einer Infektion mit dem neuartigen Virus ihre Haustiere auch deshalb im Stich lassen, weil die Kosten für ihre Haltung aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise erheblich gestiegen ist. COVID-19 trifft den Libanon besonders hart. Das Land steckt in einer schweren Wirtschaftskrise, die Politik reagiert unzulänglich.

Im Libanon gibt es 463 bestätigte Fälle von Menschen, die mit COVID-19 infiziert sind, sowie zwölf Todesfälle.

Quelle: Russia Today (RT) vom 02.04.2020


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Still und heimlich bekommt Erfurt neue Überraschungsgäste

Erfurt gestern gegen 15 Uhr neue „Flüchtlinge“ an der Jugendherberge ankommen. Laut der Thüringer Allgemeine sind es 32 Personen und es sollen bis zu 120 dort beherbergt werden, wie der Oberbürgermeister Andreas Bausewein bestätigte. Die Stadt und das Land haben die Einwohner vollkommen im Dunkeln gelassen über ihre Pläne. Das ist kein fairer und transparenter Umgang mit dem Bürger. Immerhin wurde vor Ort von einem Mitarbeiter behauptet, dass alle getestet und gesund seien, zumindest was Corona betrifft.

Stinksauer über die Ereignisse zeigt sich Stefan Möller, Fraktionsvorsitzender der AfD im Erfurter Stadtrat und gleichzeitig Abgeordneter für die AfD im Thüringer Landtag. Seit Tagen warte man auf einen schriftlichen Bericht des zuständigen Justizministeriums über die Situation der Flüchtlingsunterbringung. Aber dort lässt man die Abgeordneten ebenso wie die Anwohner lieber unwissend und überrumpelt sie dann.

Das ist zumindest fahrlässig in einer Zeit, in der das Vertrauen in die Informationspolitik der Verwaltung und der Regierung schon so stark gestört ist, das seit Wochen haufenweise Videos und Gerüchte die Runde machen, wonach unter dem Deckmantel der Corona-Krise eine gezielte und heimliche Ansiedlung von Asylbewerbern betrieben wird. Durch diese Heimlichtuerei der Landesregierung wird genau dies weiter befördert.

Aber vielleicht stimmt es ja sogar. Dieser Regierung ist schließlich alles zuzutrauen…

Quelle: politikstube.com vom 03.04.2020


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Erwischt! Beamte können ihren Augen kaum trauen in Baden-Württemberg


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Karlsruhe-Insider (dpa/lsw) – Bei Kontrollen in Shisha-Lokalen im Raum Heilbronn haben Zollbeamte mehr als 100 Kilogramm Wasserpfeifentabak sichergestellt.

Wie das Hauptzollamt am Mittwoch mitteilte, war in den Lokalen der Tabak portioniert an die Kunden verkauft worden.

Wie Zigaretten darf aber auch Rauchtabak nur in kleinen Verpackungen an die Verbraucher verkauft werden. Die Zollbeamten kassierten zudem knapp ein Kilogramm des Tabakersatzes Wasserpfeifenwatte ein. Insgesamt prüften sie bei den Kontrollen im Februar zehn Shisha-Lokale in Heilbronn und Bietigheim-Bissingen.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 03.04.2020


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Corona: So macht man es besser – Ganz Russland hat bis Ende April bezahlten Urlaub


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 BMAS - Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus ...

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Virus-Erkrankungen in Russland hat sich Wladimir Putin am 2. April zum zweiten Mal an das Volk gewendet. Der russische Staatschef bedankte sich in seiner Ansprache bei dem medizinischen Personal, das momentan der gefährlichen Atemwegskrankheit Gegenwehr leistet. Außerdem lobte der Präsident alle Freiwilligen und Bürger, welche die Anweisungen der Gesundheitsbehörden strickt befolgen und auf ihre Nächsten aufpassen.

Wladimir Putin forderte außerdem eine enge Zusammenarbeit der Behörden auf allen Ebenen. Zu diesem Zweck sollen alle Informationen im Koordinierungsrat zur Bekämpfung des Corona-Virus bei der russischen Regierung einlaufen, analysiert und beim Entscheidungstreffen beachtet werden.

Zuvor hatte sich Wladimir Putin an die Nation am 25. März gewendet. Angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus im Land betonte er, dass der Staat der Situation zuvorkommen solle, wobei das Leben und die Gesundheit der Bürger höchste Priorität hätten. Der Präsident schlug mehrere Maßnahmen vor, um die COVID-19-Epidemie in Russland aufzuhalten sowie die Bevölkerung und das Unternehmertum finanziell zu unterstützen.

Quelle: politikstube.com vom 03.04.2020


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Google veröffentlicht Analyse von Standortdaten

BMAS - Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus ...

Der weltgrößte Suchmaschinenanbieter Google hat am Donnerstag Analysen mit Standortdaten veröffentlicht, die aufzeigen, wie sich Auflagen zur Eindämmung des Corona-Virus auswirken.

Der weltweit größte Datensatz von Milliarden Handynutzern in 131 Ländern kann Gesundheitsbehörden dabei helfen, festzustellen, ob sich Menschen beispielsweise an Ausgangssperren halten.

Die Berichte enthalten Tabellen, die abbilden, inwieweit die Besuche von Bahnhöfen, Busstationen oder Bäckereien abgenommen haben. Von den USA gibt es auch regionale Daten. Laut Google setzen sich die Datensätze aus Informationen über die Nutzung des Internets sowie von Google-Anwendungen zusammen. In weiteren Analysen könnten der Alphabet-Tochter zufolge zusätzliche Kenntnisse aufgenommen werden.

Quelle: Russia Today (RT) vom 03.04.2020


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Hamburg sieht genauer hin: Wer ist wirklich am Coronavirus gestorben?

02. April 2020
Hamburg sieht genauer hin: Wer ist wirklich am Coronavirus gestorben?
KULTUR & GESELLSCHAFT

Hamburg. In der Diskussion um die Corona-Ausweitung wird immer wieder über die Zahl der Sterbefälle gestritten. Kritiker der aktuellen Hysterie verweisen zurecht darauf, daß nicht alle Verstorbenen an Corona verstorben sind. Zählt man freilich alle Toten, die zufällig auch Träger des Virus waren, kommt man auf Zahlen, die viel höher sind als die Zahl der tatsächlichen Corona-Opfer.

Die Hansestadt Hamburg will jetzt Klarheit. Die Hamburger Gesundheitsbehörde setzt sich nun bundesweit für eine genauere medizinische Beurteilung der Todesumstände von Corona-Infizierten ein. Man befinde sich derzeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und den anderen Bundesländern „im Austausch“ über die Frage, „wie die Datenlage dazu verbessert werden kann“, teilte die Gesundheitsbehörde mit.

In Hamburg werden schon jetzt alle Corona-Verstorbenen rechtsmedizinisch daraufhin untersucht, ob die Infektion mit dem neuartigen Erreger letztlich auch todesursächlich war.

Die offiziellen Meldezahlen des RKI erfassen hingegen grundsätzlich alle Todesfälle, bei denen eine Corona-Infektion festgestellt wurde. Aussagen über einen kausalen Zusammenhang werden damit nicht getroffen.

Für Hamburg weist die RKI-Statistik bislang zwölf Corona-Tote aus. Nach der von der Hamburger Gesundheitsbehörde angewandten Methode unter Einschluß rechtsmedizinischer Erkenntnisse sind es nur acht. Es ist naheliegend, daß vergleichbare Abweichungen auch überall sonst zu erwarten sind, wo Corona-Tote gezählt werden. Die Corona-Epidemie würde sich damit noch viel weniger gefährlich darstellen als ohnehin schon. Bereits nach den derzeitigen Zahlen liegt die Corona-Sterblichkeit in Deutschland bei unter 0,5 Prozent. (se)

Quelle: zuerst.de vom 02.04.2020


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Drohende Wirtschaftskrise: ESM-Chef gegen neue Finanzierungs-Instrumente wie Corona-Bonds

Schild der ESM, European Stability Mechanism (Europäischer Stabilitätsmechanismus) in Luxemburg  (imago / Steinach)
Schild der ESM, European Stability Mechanism (Europäischer Stabilitästmechanismus) in Luxemburg (imago / Steinach)

Der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Regling, spricht sich gegen neue Instrumente oder Institutionen zur Bewältigung der drohenden Wirtschaftskrise aus.

Für solche brauche es Zeit, die man im Moment aber nicht habe, schrieb Regling in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Zudem wären Kapital, Garantien oder die Abtretung von Steuereinnahmen erforderlich. Deshalb sei es am besten, die bestehenden Instrumente zu nutzen. Damit unterstützt Regling die Haltung von Bundesfinanzminister Scholz, der sich gegen die Forderung mehrerer Südländer nach sogenannten Corona-Bonds stellt. Dabei würde es sich um gemeinsame Schuldenpapiere aller Euro-Staaten handeln. Scholz plädiert dagegen dafür, die bestehenden Mittel des ESM auszuschöpfen.

Dieser war ursprünglich für eine neue Krise der Gemeinschaftswährung geschaffen worden, könnte nun aber wegen der wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Pandemie einer neuen Bestimmung zugeführt werden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.04.2020


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Lateinamerika – IWF lehnt ab: Corona-Kredit für Venezuela erst nach Regime-Change

 

IWF lehnt ab: Corona-Kredit für Venezuela erst nach Regime-Change
Während der nationalen Quarantäne aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus in Venezuela entladen Arbeiter am 28. März am Simón Bolívar International Airport in Caracas Hilfslieferungen aus China.

Auch Venezuela ist von der Corona-Pandemie betroffen. Die US-Sanktionen erschweren den Kampf gegen den Virus massiv. Daher beantragte das Land beim IWF ein Darlehen, um die medizinische Infrastruktur zu fördern. Doch die Organisation mit Sitz in Washington lehnte ab.

Anfang April 2019 waren sich die IWF- und Weltbank-Strategen noch nicht sicher, ob man bereit sei, Venezuela humanitäre Hilfe zukommen zu lassen, schließlich heißt der gewählte Präsident des Landes Nicolás Maduro und nicht Juan Guaidó.

Es ist Sache unserer Mitglieder, zu entscheiden, welche Autorität sie diplomatisch anerkennen, damit wir dann weitermachen können. Wir befinden uns im Prozess (…)“, erklärte vor knapp einem Jahr die ehemalige geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, auf einer Pressekonferenz auf der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank in Washington.

In der Tat erkennen über 50 Staaten den selbst ernannten venezolanischen Übergangspräsidenten Juan Guaidó als Staatsoberhaupt des südamerikanischen Landes an. Eine weit größere Anzahl der IWF-Mitglieder mochte Washington und seinen Partner bei dieser Entscheidung jedoch nicht folgen. Insgesamt verfügt der IWF über 186 Mitgliedsländer.

Bereits im März 2019 hatte allerdings die Interamerikanische Entwicklungsbank den von Guaidó ernannten Ricardo Hausmann als Repräsentanten anerkannt. Und aufgrund des „politischen Chaos“ verweigerte der IWF der Regierung Maduro den Zugang zu Venezuelas sogenannten Sonderziehungsrechten – der IWF-„Währung“ – in Höhe von knapp 400 Millionen US-Dollar. Mit dem Argument, keine Seite bevorzugen zu wollen, versperrte der IWF Venezuela den Zugriff auf seine eigenen Finanzmittel. Hausmann ging davon aus, dass die IWF-Gelder wohl freigegeben würden, sollte in Venezuela ein Regierungswechsel vollzogen werden.

Weltweit erkennen 150 Länder Maduro als legitimen Präsidenten Venezuelas an, darunter die große Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten. Die UNO selbst nahm Venezuela in ihren Menschenrechtsrat auf. Dies gilt jedoch nicht für den Elefanten im Raum – die USA.

Als sich die aktuelle Corona-Krise auch in Venezuela auszubreiten begann, wandte sich die offizielle venezolanische Regierung unter Präsident Maduro Mitte März 2020 direkt an den IWF.

Wir wenden uns an Ihre ehrenwerte Organisation [IWF, Anm. d. Red,] , um Ihre Einschätzung bezüglich der Möglichkeit zu erbitten, Venezuela eine Finanzierungsfazilität in Höhe von fünf Milliarden Dollar aus dem Notfallfonds des Schnellfinanzierungsinstruments (IFR) zu gewähren, Mittel, die erheblich zur Stärkung unseres Aufdeckungs- und Reaktionssystems beitragen werden“, hieß es in dem entsprechenden Schreiben an den IWF.

Auf Twitter ergänzte der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza:

Präsident Nicolás Maduro hat den Internationalen Währungsfonds formell um die Zurverfügungstellung von fünf Milliarden Dollar gebeten, um die Reaktionsfähigkeit unseres Gesundheitssystems während des COVID-19-Kontingents zu stärken. Eine weitere zeitgemäße Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung.

Jorge Arreaza M@jaarreaza

President @NicolasMaduro has formally requested financing for $5 billion to the International Monetary Fund to strengthen the response capacity of our health system during the contingency. Another timely action to protect the people.

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Es war das erste Mal seit fast 20 Jahren, dass sich Venezuela an den Internationalen Währungsfonds wandte. Im Jahr 2007 kündigte der damalige Präsident Hugo Chávez den Austritt des Landes aus dem IWF an. Der venezolanische Nationalheld vertrat die Ansicht, dass der IWF lediglich ein Machtinstrument Washingtons ist. Die Entscheidung zum endgültigen Austritt wurde jedoch nie umgesetzt.

In dem an die geschäftsführende Direktorin des IWF Kristalina Georgiewa gerichteten Schreiben vom 15. März 2020 wurde an den „harten und unerwarteten Kampf, den die Welt heute gegen den Ausbruch des neuartigen Corona-Virus führt“ erinnert.

Nur im Geiste der Solidarität, der Brüderlichkeit und der sozialen Disziplin werden wir in der Lage sein, die Situationen, die auf uns zukommen, zu überwinden, und zu wissen, wie wir das Leben und das Wohlergehen unseres Volkes schützen können“, heißt es ergänzend.

Joshua Goodman@APjoshgoodman

IMF says they can’t consider Venezuela’s request for $5 billion emergency loan to fight coronavirus because its members don’t have clarity whether they recognize ⁦@jguaido⁩ or ⁦@NicolasMaduro⁩. See statement from ⁦@IMFNews

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Der Geist der Solidarität sollte die gediegenen Hallen des IWF jedoch nicht erreichen. Der Fonds sah sich nämlich „nicht in der Lage, den Antrag zu prüfen“.

Wie wir bereits erwähnt haben, basiert das Engagement des IWF in den Mitgliedsländern auf der offiziellen Anerkennung der Regierung durch die internationale Gemeinschaft, was sich in der Mitgliedschaft des IWF widerspiegelt. Zurzeit gibt es keine Klarheit über die Anerkennung“, erläuterte ein IWF-Sprecher.

Doch mag man dem venezolanischen Interimspräsidenten von Washingtons Gnaden Glauben schenken, ist dennoch IWF-„Hilfe“ auf dem Weg.

So erklärte Guaidó nach der IWF-Absage an Maduro, dass er ein IWF-Darlehen von 1,2 Milliarden US-Dollar erhalten habe. Doch die Gelder würden nur unter der Bedingung freigegeben, dass Maduro zurücktrete, um einer „Notstandsregierung“ Platz zu machen. Guaidó, der zuvor eine Kolumne im Economist veröffentlichte, erklärte, dass man angesichts der Corona-Krise nun „realistisch“ und „verantwortungsvoll“ handeln müsse.

Angesichts der Situation in Venezuela, die durch die Pandemie noch verschärft wird, spreche ich heute vor dem Land die Notwendigkeit der Bildung einer nationalen Notstandsregierung (…) an“, so Guaidó weiter auf Twitter.

Alan MacLeod@AlanRMacLeod

The IMF is refusing to give Venezuela a loan to buy medical eqipment to fight unless it overthrows its government and installs their preferred candidate.

What a time to be alive. https://twitter.com/APjoshgoodman/status/1244070617294475265 

Joshua Goodman@APjoshgoodman

CORRECTION: Guaido says emergency loan would be for $1.2 billion, not $200 million. He says he has carried out consultations with international financial institutions and is certain a loan would be approved if his proposal is accepted https://twitter.com/APjoshgoodman/status/1244069568546553857 

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Die US-Regierung zeigte sich ihrerseits bereit, die Sanktionen gegen Venezuela zu lockern, sollte die „Notstandsregierung“ zustande kommen.

Am 16. März – also einen Tag nach Maduros Anfrage an den IWF – hatte Georgiewa erklärt, dass der IWF bereit sei, „eine Billion US-Dollar Kreditkapazität zu mobilisieren, um unsere Mitglieder zu unterstützen“. Länder mit „dringendem Zahlungsbilanzbedarf“ könnten durch das „flexible und schnell auszahlbare Notfallreaktionsinstrumentarium des IWF unterstützt werden“. Durch diese Mechanismen könne der IWF Entwicklungsländern 50 Milliarden US-Dollar und den Ländern mit niedrigem Einkommen zehn Milliarden US-Dollar zinsfrei zur Verfügung stellen, so die IWF-Direktorin.

Das IWF-Hauptquartier befindet sich im Zentrum von Washington, kaum einen Steinwurf vom Weißen Haus entfernt. Schon die physische Nähe der beiden Institutionen spiegelt wider, wie eng der IWF und die US-Regierung zusammenarbeiten. Die USA sind zudem mit einer einzigartigen Vetomacht ausgestattet. Zentrale Beschlüsse des IWF müssen mit einer Mehrheit von 85 Prozent getroffen werden, und Washington allein hält 17,5 Prozent der Stimmen. Es folgen Japan mit 6,5 Prozent und Deutschland mit 6,1 Prozent Stimmanteil.

Wie gut das nachbarschaftliche Verhältnis zwischen IWF und Weißem Haus ist, wurde unter anderem im Jahr 2002 deutlich, als es der US-Regierung gelang, Maduros Vorgänger Chávez kurzzeitig zu stürzen. Nur wenige Stunden nach dem vermeintlich erfolgreichen Putsch erklärte sich der IWF dazu bereit, dem neuen „Präsidenten“ Pedro Carmona unbegrenzte Mittel zur Verfügung zu stellen:

Wir sind bereit, die neue Regierung auf jede Art und Weise zu unterstützen, die sie für geeignet hält“, erklärte man da noch vollmundig.

Bereits am nächsten Tag wurde Carmona wieder abgesetzt.

Quelle: Russia Today (RT) vom 03.04.2020


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US-Regierung streitet Vorwürfe aus Frankreich ab 

BMAS - Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus ...

Mehrere Politiker aus Frankreich beschuldigten am Mittwoch und Donnerstag die USA, in China mit riesigen Geldsummen Jagd auf für Frankreich bestimmte Atemschutzmasken zu machen. Ein US-Regierungsvertreter stritt die Anschuldigungen am Donnerstagabend ab.

(Siehe unseren Bericht zu diesem Thema hier.)

„Die US-Regierung hat keine einzige Maske gekauft, die von China an Frankreich geliefert werden sollte“, hieß es in einer Erklärung gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP. Anderslautende Berichtete seien „komplett falsch“.

Auch der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau wurde auf die Vorwürfe aus Frankreich aufmerksam und ordnete am Abend an, „diese besorgniserregenden Berichte“ zu überprüfen. „Wir müssen sicherstellen, dass für Kanada bestimmte Ausrüstung nach Kanada kommt und dort bleibt“, sagte er.

Quelle: Russia Today (RT) vom 03.04.2020


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Europa: Roth (SPD) denkt über Sanktionen gegen Ungarn nach

Der Ministerpräsident von Ungarn, Viktor Orban, steht an einem Rednerpult (snapshot-photography / imago images / Florian Boillot)
In Europa umstritten: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban (snapshot-photography / imago images / Florian Boillot)

 

Europastaatsminister Roth schlägt vor, finanzielle Sanktionen gegen Ungarn wegen der dortigen Notstandsgesetze zu prüfen.

Der SPD-Politiker sagte der Zeitung „Die Welt“, es sei der Bevölkerung nicht zu erklären, dass Staaten einen großen Teil ihrer öffentlichen Investitionen mit EU-Geld finanzierten, dann aber die Prinzipien der EU verletzten. Roth sprach sich dafür aus, bei den Beratungen über den EU-Haushalt ab 2021 die Möglichkeit zu schaffen, Sanktionen mit qualifizierter Mehrheit zu verhängen.

Die Grünen-Europaabgeordnete Reintke sagte im Deutschlandfunk, die EU-Kommission müsse der Entdemokratisierung in mehreren Staaten deutlicher entgegenwirken. Sie hoffe, dass die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ab Juli das Thema angehe. Länder wie Ungarn und Polen versuchten, für sich das Beste aus der EU rauszuholen und griffen Fördermittel ab, ohne sich an die Spielregeln der Gemeinschaft zu halten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.04.2020


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Corona-Krise – Arbeitsminister Heil: Krankenhäuser wurden kaputtgespart

Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, sitzt zu Beginn einer Kabinettssitzung am 22.05.2019 im Bundeskanzleramt.  (dpa / picture alliance / Bernd von Jutrczenka)
Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales (dpa / picture alliance / Bernd von Jutrczenka)

Bundesarbeitsminister Heil verlangt für die Zeit nach der Corona-Krise eine Überprüfung des deutschen Gesundheitssystems.

Es müsse darauf reagiert werden, dass die Gesundheit kein rein marktwirtschaftliches Gut sein könne, sagte der SPD-Politiker der „Rheinischen Post“. Einige Krankenhäuser seien kaputtgespart worden, beklagte Heil. Nun müsse darüber gesprochen werden, ob nicht dauerhaft mehr für Gesundheit und Pflege ausgegeben werden solle. Über die Trägerstruktur von Krankenhäusern müsse in den Kommunen entschieden werden. Grundsätzlich gelte aber auch eine staatliche Gewährleistungsverantwortung, betonte der Arbeitsminister.

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.04.2020


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Medienbericht: Schauspielerin und Autorin Barbara Rütting gestorben


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Die Buchautorin und Schauspielerin Barbara Rütting (Manuela Liebler)
Die Buchautorin und Schauspielerin Barbara Rütting (Manuela Liebler)

Die Schauspielerin, Autorin und Politikerin Barbara Rütting ist tot.

Sie starb nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur bereits am Samstag im Alter von 92 Jahren in Marktheidenfeld. Rütting spielte von den 1950er Jahren an in zahlreichen Filmen und Fernsehproduktionen; unter anderem spielte sie die „Geierwally“ im gleichnamigen Film von 1956. Außerdem setzte sie sich für Umweltschutz sowie Menschenrechte und Tierrechte ein. Für die Grünen zog Rütting im Jahr 2003 in den Bayerischen Landtag ein. Erfolgreich war sie auch als Autorin – unter anderem mit Kochbüchern.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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So schlägt Corona auf die Wirtschaft durch: 52 Prozent mehr Arbeitslose in Österreich


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02. April 2020
So schlägt Corona auf die Wirtschaft durch: 52 Prozent mehr Arbeitslose in Österreich
WIRTSCHAFT

Wien. Experten sind sich längst darin einig, daß die Corona-Epidemie nicht nur für die Volksgesundheit, sondern vor allem auch für die Wirtschaft eine extreme Belastungsprobe darstellt. Konkrete Zahlen zur aktuellen Entwicklung gibt es jetzt aus dem Nachbarland Österreich. Sie zeigen, daß Corona schon nach wenigen Wochen „Shutdown“ voll auf die Wirtschaft durchschlägt.

Die Epidemie hat die Arbeitslosenzahlen in Österreich auf einen historischen Höchststand seit 1946 nach oben schnellen lassen. Ende März gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat satte 52,5 Prozent mehr Beschäftigungslose. Arbeitslose und Teilnehmer an Fortbildungsmaßnahmen zusammengerechnet, waren 562.522 (+193.543) ohne Beschäftigung.

„Der extreme Anstieg der Arbeitslosigkeit ist nicht nur eine enorme Herausforderung für die so vielen von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen und deren Familien, sondern stellt auch das AMS und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einen noch nie dagewesene Belastungsprobe“, kommentierte der Chef des österreichischen Arbeitsmarkt-Service (AMS, das Pendant zur deutschen Arbeitsagentur), Johannes Kopf, die aktuellen Zahlen.

Österreich ist in besonderer Weise vom Tourismus abhängig. Am deutlichsten stiegen die Arbeitslosenzahlen deshalb auch in den Bereichen Beherbergung und Gastronomie (+145,1 Prozent, +60.784 Personen). Aber auch am Bau (+94,8 Prozent, +28.191 Personen) und im Verkehr und Lagerwesen (+83,8 Prozent +13.728 Personen) schnellten die Zahlen nach oben. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 02.04.2020


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Keine Corona-Hysterie in Weißrußland: Lukaschenko empfiehlt Wodka und Sauna

02. April 2020
Keine Corona-Hysterie in Weißrußland: Lukaschenko empfiehlt Wodka und Sauna
INTERNATIONAL

Minsk. Die Fußballwelt steht still – doch in Weißrußland rollt weiter der Ball, und auch sonst geht das Leben weiter. Denn: der weißrussische Präsident Lukaschenko hält nichts von der Corona-Hysterie in weiten Teilen der Welt. In der Hauptstadt Minsk spielte der 65jährige, der seit 1994 im Amt ist, am Samstag demonstrativ Eishockey. Die Gefahr einer Ansteckung hält er für übertrieben: „Hier gibt es keinerlei Viren.“ Er habe nicht bemerkt, daß sie herumfliegen. „Das ist ein Kühlschrank.“ Sport, „besonders Eissport“, sei „die beste Antiviren-Medizin“.

Schon früh erklärte Lukaschenko die Reaktionen der meisten anderen Staaten Europas für übertrieben: „Mit dieser Psychose haben wir heute die Wirtschaft fast auf der ganzen Welt zum Stillstand gebracht“, sagte er.

Gegen die Verbreitung des Virus rät Lukaschenko hingegen zum Konsum von Wodka, Saunagängen und landwirtschaftlicher Arbeit wie Traktorfahren. Gegenüber einem lokalen TV-Sender erklärte er dieser Tage: „Es ist besser, stehend als auf Knien zu sterben.“

So oder so hat Lukaschenko, den westliche Medien oft als „letzten Diktator Europas“ denunzieren, mit seiner verordneten Fortsetzung des normalen Wirtschafts- und Sportlebens erreicht, daß die höchste weißrussische Fußball-Liga neue Verträge mit internationalen TV-Sendern bekommen hat. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 02.04.2020


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Kinder machen eine unfassbare Entdeckung im Wald in Baden-Württemberg


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Symbolbild

Karlsruhe-Insider (dpa/lsw) – Spielende Kinder haben in einem Wald bei Dietingen (Kreis Rottweil) eine Wurfgranate gefunden.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, handelte es sich um ein scharfes, panzerbrechendes Geschoss. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst sicherte die Granate und transportierte sie nach dem Fund am Dienstag ab.

Das Gelände in der Nähe eines Wildschweingeheges war laut Polizei wohl ein Schießhügel.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 03.04.2020


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Europa Nach drei Wochen Ausgangssperre: Italien befürchtet soziale Unruhen (Video)

 

Nach drei Wochen Ausgangssperre: Italien befürchtet soziale Unruhen (Video)
Helfer verteilen kostenlose Frühstücke an Bedürftige in Rom. (2. April 2020)

Die Stimmung in Italien ist nach drei Wochen Ausgangssperre zunehmend angespannt. Viele Menschen sind seit Beginn der Maßnahmen ohne jedes Einkommen. Ihnen gehen die Vorräte aus und Verzweiflung macht sich breit.

In einigen Gebieten werden Supermärkte bereits von der Polizei bewacht. Auf Sizilien über das Internet werden Angriffe auf Geschäfte geplant. Das Fährunternehmen, das die Insel bisher versorgte, ist insolvent und hat den Betrieb eingestellt.

Premierminister Giuseppe Conte will Nahrungsmittelhilfen in Höhe von 400 Millionen Euro bereitstellen. Diese Hilfe reicht jedoch bei weitem nicht aus. Viele befürchten, dass es in Italien zu zivilen Unruhen kommen könnte.

Quelle: Russia Today (RT) und plitikstube.com vom 03.04.2020


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Asylbewerber-Urteil: Ungarn und Polen fühlen sich nicht an Richterspruch gebunden

Luxemburg: Ein Mann geht über das Gelände vom Gerichtshof der Europäischen Union. (AP / Geert Vanden Wijngaert)
Der EuGH in Luxemburg. (AP / Geert Vanden Wijngaert)

Ungarn hält die Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof in der Flüchtlingsfrage für bedeutungslos. Der Spruch sei ohne weitere Konsequenzen, erklärte Justizministerin Varga in Budapest. Nachdem die Quotenbeschlüsse schon längst ihre Geltung verloren hätten, ergebe sich keinerlei Verpflichtung, Asylbewerber aufzunehmen.

Ähnlich äußerten sich die Regierungen in Warschau und Prag. Die drei EU-Staaten haben nach dem Urteil in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. Sie hätten sich nicht weigern dürfen, Mehrheitsbeschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern aus Griechenland und Italien umzusetzen, hieß es zur Begründung in Luxemburg.Dadurch hätten sie ihre Verpflichtungen verletzt.

Die EU-Innenminister hatten im September 2015 gegen den Widerstand osteuropäischer Staaten die Umverteilung innerhalb der EU beschlossen. Ein Strafmaß benannte der EuGH nicht. Dazu müsste die EU-Kommission das Gericht erneut anrufen und finanzielle Sanktionen beantragen. Dann würde der Gerichtshof die Höhe der Strafe berechnen.

EU-Kommission begrüßt Urteil

Die Europäische Kommission begrüßte das Urteil. Es gebe Orientierung für die Zukunft, hieß es in Brüssel. Auch der Vorsitzende der Unionsparteien im Europaparlament, Caspary, sagte im Deutschlandfunk, er begrüße die rechtliche Klärung. Die drei Länder hätten gegen die europäische Solidarität verstoßen – und damit gegen eine grundlegende Säule der Wertegemeinschaft.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Covid-19: Weg zur Einreise von Erntehelfer nach Deutschland geebnet

Erntehelfer stechen auf einem Feld von Spargelbauer Bolte im Landkreis Nienburg/Weser den ersten Spargel der Saison. (dpa / picture alliance / Raphael Knipping)
Erntehelfer stechen im Landkreis Nienburg/Weser den ersten Spargel der Saison. (dpa / picture alliance / Raphael Knipping)

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner und Innenminister Seehofer haben sich auf eine begrenzte Einreise dringend benötigter Erntehelfer geeinigt.

Im April und Mai könnten jeweils bis zu 40.000 Saisonarbeiter unter strengen Auflagen nach Deutschland kommen, teilte Klöckner in Berlin mit. Danach dürfen sie ausschließlich in Gruppen und mit dem Flugzeug einreisen. Vorgesehen ist außerdem eine Gesundheitsprüfung. Liegen Anhaltspunkte auf eine Corona-Infektion vor, soll die Einreise verweigert werden. Die Helfer müssen in den ersten 14 Tagen nach ihrer Ankunft getrennt von anderen Beschäftigten arbeiten und dürfen den Betrieb nicht verlassen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Corona-Irrsinn: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Armin Laschet und Jens Spahn bei der Besichtigung einer Krankenhauswäscherei. Alle tragen Mundschutz und halten natürlich 1,5 m Abstand zueinander.
(WDR aktuell, 31.3.20)

Quelle: politikstube.com vom 02.04.2020


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Covid-19 – Landwirtschaftsministerin Klöckner: „Ohne Erntehelfer aus Osteuropa wird es nicht gehen.“

 

Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, spricht im Bundestag (picture alliance/ dpa/ Soeren Stache)

Julia Klöckner (CDU) ist Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft (picture alliance/ dpa/ Soeren Stache)

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will sich dafür einsetzen, dass trotz der Corona-Pandemie Saisonarbeitskräfte als Erntehelfer eingesetzt werden können.

Ohne diese Unterstützung aus dem Ausland werde es nicht gehen, sagte die CDU-Politikerin im ARD-Fernsehen. Freiwillige Helfer könnten Saisonarbeitsplätze nicht vollständig ersetzen. Sie sei mit Bundesinnenminister Seehofer im Gespräch, um den Konflikt zwischen dem Infektionsschutz der Bevölkerung einerseits und der Erntesicherung andererseits zu lösen. Dabei gehe es auch um Hygienevorschriften, und in dieser Frage werde die Bundesregierung das Robert Koch-Institut hinzuziehen. Klöckner kündigte an, es werde viele Erleichterungen für Erntehelfer aus osteuropäischen Staaten geben. Arbeitskräfte, die bereits in Deutschland seien, dürften statt der sonst üblichen 70 jetzt 115 Tage lang bleiben. Außerdem seien die Höchstgrenzen für den Zuverdienst angehoben worden. Die Landwirtschaftsministerin betonte, die Ernährungskette sei systemrelevant, und zu dieser gehörten auch Landwirte und ihre Mitarbeiter.

Bauernpräsident Rukwied hatte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ davor gewarnt, dass es infolge der Corona-Krise voraussichtlich zu einer Verknappung von Obst und Gemüse kommen werde. Er machte den Mangel an Saisonarbeitskräften aus Osteuropa dafür verantwortlich. Rukwied erklärte, die Feldarbeit und die Ernte könnten in diesem Jahr nicht so ablaufen wie gewohnt. Landwirte stünden derzeit akut vor der Entscheidung, ob sie Pflanzgut abbestellen sollten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.04.2020


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Besitzerin traurig: Tiere tot im Stall aufgefunden in Baden-Württemberg


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Karlsruhe-Insider (dpa/lsw) – Unbekannte haben in Burgstetten (Rems-Murr-Kreis) zwölf Zwergkaninchen erschlagen. 

Die Besitzerin fand die Tiere am Dienstagmorgen tot im Stall hinter ihrem Wohnhaus,
wie die Polizei mitteilte.

Die Täter erschlugen die Zwergkaninchen den Angaben nach in der Nacht zum Dienstag. Die Beamten fanden die mutmaßliche Tatwaffe – einen Holzpfosten – bei den toten Tieren. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 02.04.2020


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Diesel Schwindel enttarnt: Fahrverbote sofort aufheben!

Alice Weidel: Das Land im Shutdown, die Straßen leer – und trotzdem schwanken die Stickoxid- und Feinstaub-Werte? Das zeigen derzeitige Messungen an vielen Stationen Deutschlands. Und belegen damit einmal mehr, dass den Dieselverboten jegliche Grundlage fehlt. Sie entspringen einem Schwindel grüner Ideologen.

BILD: Die Corona-Krise hat an den Berliner Straßen noch nicht nachweislich zu besserer Luft geführt. Obwohl seit Mitte März deutlich weniger Autos unterwegs sind, schwankten die Schadstoffwerte stark, wie aus Daten des Senats hervorgeht.

Relativ sauber war die Luft demnach bis etwa zum 17. März, dem Tag an dem sämtliche Schulen schlossen. Dann aber stieg die Konzentration von Schadstoffen wie Feinstaub oder Stickstoffdioxid, obwohl weniger Autos fuhren.

Quelle: politikstube.com vom 02.04.2020


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Österreich: So verdreht die Polizei den Angriff auf einen Passanten durch Afrikaner?

Das ist doch wohl ein Scherz: Polizei blamiert sich mit Märchenstory! In den sozialen Medien geht gerade ein Video um, das eine Auseinandersetzung zwischen einem dunkelhäutigen Mann und einem Passanten vor einem Supermarkt in Lieboch (Österreich) letzten Freitagnachmittag zeigt.

Darin zerrt der dunkelhäutige Mann an einer älteren Dame, die ruft: „Lassen Sie mich los. Er tut mir weh!“

Ein Passant schreitet ein und zieht den Mann von der Frau weg. Da geht der Afrikaner auf den Österreicher los. Der versucht, ihn mit Fußtritten abzuwehren. Doch der Afrikaner lässt nicht locker, geht immer weiter auf ihn zu. In den letzten Sekunden sieht man, wie der  dunkelhäutige Mann anfängt, mit den Fäusten auf den Passanten einzuschlagen.

Die Polizeiinspektion Lieboch hat sich nun zu dem Vorfall geäußert und behauptet, der dunkelhäutige Mann sei ein Ladendetektiv und die ältere Dame eine Diebin. „Es werde nun nach der Frau gefahndet“, so die Polizei. Also sorry, aber wer das glaubt, dem ist doch nicht mehr zu helfen.

1. Die Aggression ging eindeutig von dem Schwarzafrikaner aus. Dieser ging immer weiter auf den Österreicher zu, der sich mit Fußtritten zu wehren versuchte. Schließlich fing der Afrikaner an, auf ihn einzuschlagen.
2. Wenn er Ladendetektiv wäre, wieso hat er das dann nicht einmal erwähnt?

Quelle: Henryk Stöckl

Quelle: politikstube.com vom 02.04.2020


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Deutschland – 20 infizierte Flüchtlinge: Trotzdem keine Quarantäne für Schweriner Asylunterkunft

20 infizierte Flüchtlinge: Trotzdem keine Quarantäne für Schweriner Asylunterkunft
Sogenannte Flüchtlinge genießen Narrenfreiheit

Obwohl mindestens 20 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in Schwerin mit dem Coronavirus infiziert sind, wird das Objekt nicht unter Quarantäne gestellt. Die infizierten Asylbewerber können sich weiterhin frei bewegen und andere Menschen anstecken.

von Ernst Fleischmann

Nun ist es amtlich: Sage und schreibe 20 sogenannte Asylbewerber in der Erstaufnahmeeinrichtung Schwerin sind mindestens mit dem Coronavirus infiziert. Dem Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern ist das allerdings egal. Quarantänemaßnahmen für die Unterkunft wurden strikt abgelehnt. Es klingt wie ein Schlechter Scherz, doch es ist die bittere Wahrheit mitten in der Corona-Krise.

Asylbewerber infizierten Mitarbeiter

Durch das skrupellose Handeln der Politik wurden bereits fünf Mitarbeiter der Malteser Werke als Betreiber der Unterkunft von sogenannten Flüchtlingen mit dem Coronavirus angesteckt. Allein drei von ihnen wurden am Dienstag positiv auf das Coronavirus getestet. Den infizierten Malteser-Mitarbeitern wurde häusliche Isolation verordnet. Das Gesundheitsamt verfügte Quarantäne für enge Kontaktpersonen, berichtet der NDR. Dies ist auch bitter nötig, denn im familiären Umfeld mindestens eines Mitarbeiters ist es bereits zu einer Infektion gekommen.

Corona-Kranke dürfen sich in Schwerin frei bewegen

Während Sicherheitsvorkehrungen und Quarantäne nur für Deutsche gelten, hält man es in Schwerin nicht für nötig, die hiesige Asylunterkunft unter Quarantäne zu stellen. Mutmaßlich infizierte sogenannte Flüchtlinge können munter durch die Straßen schlendern und deutsche Bürger anstecken. Diese Gefahren, insbesondere für ältere und immunschwache Personen, nehmen die Politiker billigend in Kauf.

Merkels Dauergäste genießen weiterhin alle Freiheiten, während deutschen Bürgern unter Androhung drakonischer Strafen Ausgeh- und Kontaktverbote auferlegt werden. Erst kürzlich wurde einem Deutschen ein Bußgeldbescheid über 500 Euro zugestellt, weil er für einen Spaziergang das Haus verlassen hatte. Frische Luft schnappen zu wollen, sei kein Grund, das Haus zu verlassen, so die Begründung.

Quelle: anonymousnews.ru vom 02.04.2020


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Luxemburg – EuGH: Drei Länder haben in Flüchtlingskrise EU-Recht gebrochen

02.04.2020
  
Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. −Symbolbild: dpa
Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. −Symbolbild: dpa

Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. Die drei Länder hätten sich nicht weigern dürfen, EU-Beschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern aus Griechenland und Italien umzusetzen, urteilten die Luxemburger Richter am Donnerstag.− dpa

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 02.04.2020


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Schock für Transatlantiker: USA verlängern Einreisestopp für Europäer bis Ende April


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02. April 2020
Schock für Transatlantiker: USA verlängern Einreisestopp für Europäer bis Ende April
INTERNATIONAL

Washington. Ausgerechnet den transatlantischen Beziehungen setzt die Corona-Ausbreitung derzeit heftig zu. Die US-Regierung hat Mitte März alle Einreisen aus Europa grundsätzlich gestoppt. Und alle Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Maßnahme machte das Weiße Haus jetzt zunichte – der zunächst auf einen Monat befristete Einreisestopp für Besucher aus Europa soll laut US-Präsident Trump verlängert werden. Diese und ähnliche Beschränkungen würden in Kraft bleiben und möglicherweise sogar verschärft werden, kündigte Trump jetzt bei einer Pressekonferenz an.

Gleichzeitig kündigte er an, daß die USA medizinische Hilfsmittel im Wert von 100 Millionen Dollar nach Italien schicken würden.

Zuletzt hatte Trump die Amerikaner auf dramatische Opferzahlen vorbereitet. Wenn es gelingen sollte, die Todeszahl durch Eindämmungsmaßnahmen auf 100.000 zu begrenzen, „dann haben wir alle zusammen einen guten Job gemacht“, sagte er. Die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Virus sollen nun bis Ende April gelten. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 02.04.2020


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Coronaviren: Hat Bill Gates alles schon vor Jahren gewusst?

F. William Engdahl

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Wenn es darum geht, die weltweite Forschung an Impfstoffen gegen Coronaviren voranzutreiben und finanziell zu fördern, kann es wohl niemand mit Bill Gates und der Bill & Melinda Gates Foundation aufnehmen. Kaum bekannt: Wenige Wochen bevor der Ausbruch in Wuhan publik wurde, waren sie noch Sponsoren eines Planspiels einer globalen Coronavirus-Pandemie, außerdem haben sie zahlreiche Unternehmen dabei unterstützt, einen Impfstoff für das offenbar neuartige Virus zu entwickeln. Die Präsenz der Gates’ ist überall zu spüren. Aber was lässt sich daraus schließen?

Eines müssen wir zugeben: Bill Gates ist ein Prophet. Seit Jahren hat er behauptet, dass eine globale Killer-Pandemie über uns hereinbrechen wird und dass wir darauf nicht vorbereitet seien. Am 18. März 2015 hielt Gates in Vancouver einen TED-Talk zum Thema Epidemien.

Und weiter hieß es: »So schlimm diese Epidemie auch war, die nächste könnte deutlich schlimmer ausfallen. Die Welt ist schlichtweg nicht darauf eingestellt, mit einer Krankheit umzugehen – beispielsweise einer besonders ansteckenden Grippe –, die sehr rasch große Mengen an Menschen infiziert. Unter all den Dingen, die 10 Millionen Menschen oder mehr töten könnten, ist die mit Abstand wahrscheinlichste eine Pandemie.«

Im selben Jahr schrieb Bill Gates einen Artikel für das New England Journal of Medicine. In dem Artikel mit der Überschrift »Die nächste Epidemie – Lehren aus Ebola« sprach er von einer besonderen Klasse von Medikamenten, bei denen es darum gehe, Patienten spezielle RNAbasierte Konstrukte zu verabreichen, die es ihnen ermöglichten, spezielle Proteine (darunter Antikörper) zu produzieren. »Es handelt sich um einen sehr neuen, aber sehr viel versprechenden Bereich, denn es ist möglich, dass eine sichere Therapieform ziemlich rasch entwickelt und in großem Stil produziert werden könnte. Mehr Grundlagenforschung sowie die Fortschritte von Unternehmen wie Moderna und CureVac könnten dazu führen, dass diese Vorgehensweise ein zentraler Baustein bei der Bekämpfung von Epidemien wird.« Aktuell werden Moderna und CureVac finanziell von der Gates Foundation unterstützt. Die Unternehmen sind führend beim Wettrennen darum, einen auf Boten-RNA (mRNA) basierenden Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln.

Die Gründung von CEPI

Seit Jahren bereiten sich Gates und seine finanziell gut aufgestellte Stiftung auf eine globale grippeähnliche Pandemie vor. Beim Weltwirtschaftsforum 2017 in Davos rief Gates CEPI ins Leben, die »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«. Beteiligt sind auch die Regierungen von Norwegen, Indien, Japan und Deutschland sowie der britische Wellcome Trust. Die Aufgabe von CEPI besteht nach eigenen Angaben darin, die Entwicklung von Impfstoffen voranzutreiben, welche die Menschheit für die Eindämmung künftiger Epidemien benötigen wird. Gates erklärte damals:

»Ein vielversprechender Bereich der Impfstoffentwicklung ist es, die Fortschritte in der Genforschung zum Kartographieren der DNA und der RNA von Pathogenen zum Herstellen von Impfstoffen zu nutzen.«

Darauf gehen wir gleich noch einmal ein.

»Event 201«

Spätestens 2019 gab es für Bill Gates und die Stiftung kein Halten mehr, was ihre Pandemie-Szenarien anbelangte. Gates produzierte für Netflix ein Video, in dem er ein auf unheimliche Weise imaginäres Szenario entwarf. In dem zur Explained-Serie gehörenden Video ist die Ausgangssituation ein Tiermarkt in China, auf dem sich lebende und geschlachtete Tiere stapeln.

Von diesem Markt breitet sich ein hochgradig tödliches Virus rund um den Globus aus. Gates erscheint in dem Video als Experte und warnt: »Wenn wir über Dinge nachdenken, die Millionen Menschenleben fordern könnten, dann stellt eine Pandemie unser größtes Risiko dar.« Wenn wir nichts unternähmen, um uns besser auf Pandemien vorzubereiten, werde der Zeitpunkt kommen, an dem die Welt zurückschauen und sich wünschen werde, mehr in mögliche Impfstoffe investiert zu haben. Das war Wochen bevor die Welt das erste Mal von Fledermäusen auf dem Tiermarkt im chinesischen Wuhan hörte. Im Oktober tat sich die Gates Foundation mit dem Weltwirtschaftsforum und dem Johns Hopkins Center for Health Security für eine – wie sie es nannten – »fiktive Simulation« zusammen.

An dem Planspiel waren einige der weltweit führenden Persönlichkeiten in Sachen öffentliche Gesundheit beteiligt. Der Name der Veranstaltung war »Event 201«.

Auf der begleitenden Website heißt es, bei »Event 201« simuliere man den Ausbruch eines »neuartigen Zoonose-Coronavirus, das von Fledermäusen über Schweine auf den Menschen übergeht und schließlich wirksam von Person auf Person übertragbar ist, was eine schwere Pandemie nach sich zieht. Der Erreger und die durch ihn verursachte Krankheit basieren größtenteils auf SARS, sind aber in der Gemeinschaft stärker durch Menschen mit leichten Symptomen übertragbar.«

Bei dem »Event 201«-Planspiel bricht die Krankheit auf einer Schweinefarm in Brasilien aus, breitet sich von dort in einkommensschwachen Regionen aus und explodiert schließlich zu einer Pandemie. Durch Flugreisen gelangt die Krankheit nach Portugal, in die USA und China und so weiter, bis schließlich kein Land mehr fähig ist, die Lage zu kontrollieren. Im Rahmen des Szenarios steht während des ersten Jahrs kein möglicher Impfstoff zur Verfügung. »Da die gesamte menschliche Bevölkerung anfällig ist, steigt die Zahl der Fälle während der ersten Monate der Pandemie exponentiell an und verdoppelt sich jede Woche.«

Das Szenario endet nach 18 Monaten. In diesem Zeitraum hat das fiktive Coronavirus 65 Millionen Tote verursacht. »Die Pandemie beginnt, sich langsamer auszubreiten, da die Zahl der anfälligen Personen sinkt. Die Pandemie wird andauern, bis ein wirksamer Impfstoff gefunden wird oder 80 bis 90 Prozent der Weltbevölkerung mit dem Virus in Kontakt gekommen sind.«

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Teilnehmer von »Event 201«

Die Weitsichtigkeit, die man beim von Gates und Johns Hopkins organisierten »Event 201« an den Tag legte, ist sehr interessant; aber genauso interessant sind die Personen, die eingeladen worden waren, um sich an der fiktiven weltweiten Reaktion zu beteiligen. Unter den handverlesenen »Spielern«, wie man sie nannte, war auch George Fu Gao. Professor Gao leitet seit 2017 das chinesische Zentrum für die Bekämpfung und Prävention von Krankheiten. Er ist unter anderem spezialisiert auf die Übertragung des Influenzavirus von Spezies zu Spezies und interessiert an Virusökologie, insbesondere an der Beziehung zwischen dem Influenzavirus und Zugvögeln oder Märkten mit Lebendgeflügel, an der Virusökologie von Viren, die von Fledermäusen stammen, und an Molekularbiologie.

Neben Professor Gao nahm unter anderem auch Avril Haines teil, unter Präsident Obama stellvertretende CIA-Chefin, Assistentin des Präsidenten und stellvertretende Beraterin zur nationalen Sicherheit. Ein weiterer Teilnehmer war Konteradmiral Stephen C. Redd, der bei der US-Gesundheitsbehörde CDC die Abteilung leitet, die dafür sorgen soll, dass das öffentliche Gesundheitssystem auf Krisen vorbereitet und reaktionsbereit ist.

Coronavirus-Impfstoffe

Die Gates Foundation unterstützt die Impfstoffentwicklung an allen Ecken. Inovio Pharmaceuticals aus Pennsylvania beispielsweise erhielt von CEPI, der von Gates unterstützten Organisation »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«, 9 Millionen Dollar für die Entwicklung eines Impfstoffs. Dieser Impfstoff, INO-4800, soll ab April am Menschen getestet werden, was verdächtig rasch wäre. Zusätzlich hat die Gates Foundation dem Unternehmen gerade weitere 5 Millionen Dollar dafür gegeben, ein eigenes intelligentes Gerät zu entwickeln, das den neuen Impfstoff intradermal einspritzen kann.

Das Geld, das von der Gates Foundation über CEPI fließt, finanziert zudem die Entwicklung einer radikal neuen Impfstoffmethode, die auf der sogenannten Boten-RNA (mRNA) basiert.

Die Stiftung unterstützt zudem das Biotech-Unternehmen Moderna aus Cambridge, Massachusetts, bei der Forschung an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus aus Wuhan, das inzwischen als SARS-CoV-2 bezeichnet wird. Modernas anderer Partner ist das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), eine Unterabteilung der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH). NIAID-Chef ist Dr. Anthony Fauci, über den auch die Notfallmaßnahmen der Regierung Trump in Bezug auf die Viruskrise laufen. Das Besondere an Modernas Coronavirus-Impfstoff mRNA-1273: Er wurde nicht innerhalb von Jahren, sondern innerhalb von Wochen entwickelt und ging am 24. Februar bereits direkt zu Faucis NIH. Dort wird der Impfstoff nun nicht, wie es normal wäre, an Mäusen getestet, sondern gleich an menschlichen Versuchskaninchen.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist der rechtliche Hinweis auf Modernas Website:

»Besonderer Hinweis bezüglich zukunftsbezogener Aussagen: … Zu diesen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren gehören: … die Tatsache, dass es nie zuvor ein kommerzielles Produkt gegeben hat, bei dem eine für die Nutzung zugelassene mRNA-Technologie zur Anwendung kam.«

Anders gesagt: Es ist völlig unbekannt, wie sicher das Ganze für die menschliche Gesundheit ist. Auch das deutsche Biotech-Unternehmen CureVac arbeitet mit der völlig unerprobten mRNA-Technologie, um einen Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln. Seit 2015 erhält CureVac Geld von der Gates Foundation, um seine eigene mRNA-Technologie entwickeln zu können. Die Gates Foundation und angeschlossene Organisationen wie CEPI gehören zu den größten Geldgebern der öffentlich-privaten Weltgesundheitsorganisation WHO. Addieren wir all das, kommen wir zu dem Schluss, dass es rund um die aktuelle Coronavirus-Pandemie praktisch keinen Bereich gibt, in dem Gates nicht allgegenwärtig ist.

Dieser Beitrag ist zuerst in KOPP Exklusiv (Ausgabe 14/20) erschienen.

Donnerstag, 02.04.2020

Quelle: kopp-report.de vom 02.04.2020


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