Merkel ist kein Hit mehr

Vera Lengsfeld / 18.11.2017 / 10:30 / Foto: Infrogmation

Während die Jamaika-Sondierer weiter an ihren Balkoninszenierungen basteln und immer noch nicht herausgefunden haben, wie sie ihre Wähler endgültig hinters Licht führen können, bahnt sich allmählich eine Trendwende an. Während bei FOCUS-Online heute 82 Prozent der Leser des Verhandlungs-Tickers bekundeten, dass sie sich einen #Abbruch der Verhandlungen wünschten, scheinen auch manche #Medien langsam umzudenken.

Die #FAZ hat am Donnerstag eine sensationelle Abrechnung mit dem #System Merkel veröffentlicht. Geschrieben hat sie Wolfgang Streeck, den man nicht zu den Neuen Rechten zählen kann.

Was der Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln den FAZ-Lesern vorhielt, ist der Spiegel einer Gesellschaft, deren „#Eliten“ sich freiwillig in einem Maß gleichgeschaltet haben, wie es vorher nur in den beiden totalitären Systemen Deutschlands unter Druck der Fall war. Mehr noch: Merkel und ihre willigen Helfer haben „die wichtigste moralische Ressource des Landes, das Erschrecken vor seinen historischen Verbrechen, ebenso bedenken- wie letztlich erfolglos eingesetzt – verbraucht zu Zwecken politischer #Machterhaltung um den Preis einer Trivialisierung von #Faschismus und #Rassismus“.

Einen schlimmeren Vorwurf kann man einer deutschen Regierung nicht machen. Natürlich ist Merkel die Hauptverantwortliche für diese Entwicklung. Klar ist aber auch, dass sie ohne ihre willigen Helfer nicht hätte reüssieren können.

In der FAZ war es Patrick Bahners, der Artikel veröffentlicht hat wie: „Auf die Kanzlerin kommt es an“, in dem die Kritiker von Merkels chaotischer Politik der abrupten Wenden als „Meckerei“ abqualifiziert und als „hilflos, lächerlich und frauenfeindlich“ bezeichnet werden. Eine Demokratie, in der es nicht mehr auf den Demos ankommt, ist keine mehr.

Unaufhaltsam setzt die #Merkeldämmerung ein

Ob Merkel selbst für ihre Vertrauten ein Rätsel ist, spielt letztlich keine Rolle. Wenn sie eines Tages weg ist, wird kaum einer an seine peinlichen Unterwerfungsgesten erinnert werden wollen. Nein, dann werden die meisten Anbiederer es schon immer gewusst und deshalb heimlich Widerstand geleistet haben. So heimlich allerdings, dass es niemand gemerkt hat.

Viel zu langsam, aber unaufhaltsam setzt die Merkeldämmerung ein. Ihre Wunschkandidatin für die #Konrad-Adenauer-Stiftung konnte sie nicht mehr durchsetzen, die Jamaika-Verhandlungen sind nicht so rasch, wie sie sich öffentlich gewünscht hat, zum Abschluss gekommen. Mindestens das Wochenende müssen die Balkontreter noch drangeben. Wenn sie ihr „Ergebnis“ präsentieren, wird alle Welt sehen können, dass es lediglich um Posten und Dienstwagen ging, aber nicht um ein Zukunftsprojekt für unser Land. Das geht schon aus den geleakten „Zwischenergebnissen“ hervor.

Wenn Merkel Geschichte sein wird, muss man wieder einmal der Frage nachgehen, wie es erneut passieren konnte, dass „Eliten“ kritiklos einer Führungsfigur hinterher hechelten und #Andersdenkende mit Methoden bekämpft haben, die nach zwei totalitären Diktaturen tabu sein müssten. Die Westdeutschen bekamen die Demokratie von den westlichen Siegermächten „geschenkt“, die Ostdeutschen haben sie sich 1989 erkämpft. Die Rückeroberung der #Demokratie ist ein gemeinsames Projekt, das die Vereinigung vollenden wird.

Foto: Infrogmation CC BY 2.5 via Wikimedia Commons


Höllberg

Quelle: achgut.com vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Nahost – „Türkei wird selbstständig“: Syrien-Kooperation ebnet Weg für gemeinsame Geopolitik mit Russland

 

"Türkei wird selbstständig": Syrien-Kooperation ebnet Weg für gemeinsame Geopolitik mit Russland

„Die #Türkei rückt immer mehr von ihrer prowestlichen Politik ab und wird zu einem selbstständigeren Akteur“, erklärt der Geopolitik-Experte #Wladimir Awatkow im Interview mit RT Deutsch und verweist aber auch auf Herausforderungen im russisch-türkischen Verhältnis.

Wladimir Awatkow ist Dozent an der Diplomatischen Akademie des Außenministeriums der Russischen Föderation und Direktor des Zentrums für Orientalistik, Internationale Beziehungen und Public Diplomacy. RT Deutsch sprach mit dem hochrangigen russischen #Politikwissenschaftler. 

Wie bedeutsam sind die russischen Beziehungen zur Türkei angesichts einer anhaltenden Blockadehaltung des Westens? Welche Rolle spielen Großprojekte wie #Turkish Stream?

Die russisch-türkischen Beziehungen haben sich inzwischen im Bereich der Wirtschaft intensiv entwickelt. Umfangreiche Projekte wie Turkish Stream und der Bau des Kernkraftwerks #Akkuyu bilden die Grundlage dieser Beziehungen. Wichtig ist jedoch auch, dass die Türkei immer mehr von ihrer prowestlichen Politik abrückt und zu einem selbstständigeren Akteur wird. Die Türkei hatte nie vor, Sanktionen gegen #Russland einzuführen. Im Gegenteil: Sie erweiterte die Beziehungen zu Russland, auch wenn dies in erster Linie ihren eigenen natürlichen Interessen entsprach.


Viva Gourmet

Wie groß sind die Chancen, dass die Türkei auch zu einem geopolitischen Partner Russlands wird?

Wichtig ist dieser Punkt in dem Kontext, dass die #USA möglicherweise erwägen, #Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen, weil diese das russische S-400 Langstrecken-Luftabwehrsystem erwerben möchte. In diesem Fall finden wir uns immer mehr auf einer Seite wieder. Man könnte und sollte die Türkei nun in den Einflussbereich Russlands mit einbeziehen. Die Situation ist reif dafür und die dafür benötigten Ressourcen sind vorhanden. Nun ist es notwendig, eine entsprechende Strategie dafür zu entwickeln.

Welche Rolle spielen die #Astana-Friedensgespräche zu Syrien für die regionale Kooperation mit der Türkei?

Die Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei in der Arabischen Republik Syrien trägt ebenfalls dazu bei, dass sich die Beziehungen verbessern. Sie kann, einschließlich der Zusammenarbeit mit dem #Iran, zu einem Strukturmodell für die Schaffung und Konfiguration von Sicherheit für die Region werden.

Die Türkei und Russland unterstützen in Syrien im Grunde einander gegenseitig bekriegende Seiten. Gibt es Herausforderungen hinsichtlich der Abwägung der gegenseitigen Herangehensweisen?

Russland und die Türkei haben unterschiedliche Interessen und das ist völlig normal. Diese Unterschiede zeigen sich auch in der jeweiligen Einstellung gegenüber den unterschiedlichen Parteien in Syrien. Leider ist es der Türkei und Russland bisher nicht gelungen, eine vollständig übereinstimmende Charakterisierung der #Terrororganisationen zu erreichen, also in der Frage, welche Organisation als eine Terrororganisation gilt und welche nicht.

Wie bewerten beide Seiten die Lage im konkreten Fall der kurdischen #YPG-Miliz?

Für die Türkei ist dieses Thema sehr wichtig, weil auf ihrem Territorium eine große kurdische Minderheit lebt. Die türkischen Grenzen zu #Syrien und #Irak sind einfach zu überqueren. Für die Türkei ist eine Unterstützung der YPG inakzeptabel. Genauso inakzeptabel ist für die Türkei die Unterstützung der #Kurden durch die #USA. Daher geht Ankara davon aus, dass Russland in Bezug auf die Kurdenfrage eine eher gemäßigte Position einnimmt oder sich wenigstens nicht in diese Angelegenheit einmischt. In der Frage, ob man die Kurden an den Verhandlungstisch holen sollte oder nicht, unterscheidet sich die russische Position sehr stark von der türkischen. Hier könnte und sollte aber ein Kompromiss gefunden werden.

Die Türkei ist unter anderem aktiv im Kaukasus und in Zentralasien, also Regionen, die historisch sehr enge Beziehungen zu Russland pflegen. Unter dem Eindruck der Form annehmenden #chinesischen Seidenstraße: Wie bewertet Russland diese Entwicklung?

Die Türkei war die letzten 25 Jahre seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion sehr aktiv, die so genannte Türkische Welt zu schaffen. Das ist ihr außenpolitisches Ideologem, das im Augenblick einen Widerspruch zu den Interessen Russlands darstellt und mit diesen überhaupt nicht übereinstimmt. Im Grunde genommen baut die Türkei parallel zu Russland an einem eigenen Integrationsprojekt, das die turksprachigen ehemaligen Sowjetrepubliken einschließt. Außerdem bezieht Ankara dabei auch noch Georgien mit ein, was einem großen türkischen Projekt der Einflussnahme und ebenso einer der alternativen Route zur russischen Seidenstraße gleichkommt. Leider ist das ein Bereich, in dem die russischen und die türkischen Positionen auseinandergehen.

Screenshot (657)

Besteht auch in diesem Fall wie in Syrien die Möglichkeit, dass sich Moskau mit Ankara verständigt?

Das ist ein Bereich, den die Türkei und Russland in Zukunft diskutieren werden. Erst hatten wir die wirtschaftlichen Beziehungen. Dann einigten wir uns im Bereich der Sicherheitspolitik. Es ist nun Zeit, einen Dialog auf der Ebene der Geopolitik zu starten, damit sehr schwer wiegende und wichtige Probleme gelöst werden können, die mit dem Versuch der Türkei verbunden sind, Einfluss auf den turksprachigen Raum zu nehmen. Was den Einfluss auf die turksprachigen Völker der Russischen Föderation einschließt.

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

LEHRERIN DROHTE SCHÜLERN – Entweder Sex oder ihr fallt durch die Prüfung!


Beate Uhse

Lehrerin Yokasta M. drohte Schülern: Entweder Sex oder ihr fallt durch die Prüfung!

Breites Grinsen, Zahnspange – nur der tiefe Ausschnitt lässt erahnen, dass Lehrerin Yokasta M. nicht ganz so harmlos istFoto: privat

Medellin (Kolumbien) – Brauner Pferdeschwanz, Brille und sogar eine Zahnspange trägt sie: Auf den ersten Blick wirkt Yokasta M. (40) wie eine ganz harmlose Lehrerin. Doch in Wahrheit hatte die Kolumbianerin offenbar nur ein Ziel: Sex mit ihren Schülern – im Austausch gegen gute Noten!

Um ihnen „bei ihren Aufgaben zu helfen“, habe sie die Handynummern von Jungen verlangt, die sie unterrichtete, berichtete Canal 4. Doch Tipps zu den Hausaufgaben gab es von der Lehrerin nicht. Dafür jedoch Bilder von sich, die mit der Schule mal so gar nichts zu tun hatten!


Dessous und Spitze

Von Januar bis April 2016 sendete sie den Teenagern über WhatsApp Bilder von sich, die wohl sexy sein sollten.

Yolanda in Unterwäsche beim Sport, grinsend, ihre Brüste nur mit den Händen bedeckend und mit Plüschtieren im Bett – ein Teddy zwischen den Beinen.

 


Outlet46

Die Lehrerin forderte: Sex oder ihr fallt durch die Prüfungen

Ob es dann tatsächlich zu sexuellen Handlungen kam, ist nicht bekannt. Auf die Spur kam die Polizei der lüsternen Lehrerin durch den Hinweis eines Vaters einer der Schüler.

Der entdeckte die seltsamen Fotos zufällig auf dem Handy seines Sohnes!

Sex-Lehrerin Yolanda M.

Geizte nicht mit ihren Reizen – nur leider bei den Falschen: Lehrerin Yokasta M. schickte diese Bilder an ihre SchülerFoto: privat
 


Gourmet Heimes®

Mittlerweile ist Yokasta M. in Haft und wartet auf ihren Prozess. Einer ihrer Schüler postete die kompromittierenden Bilder der Lehrerin online mit dem Kommentar: „Das ist die Lehrerin Yokasta, die uns sagte, dass sie uns durchfallen ließe, falls wir keine Beziehungen mit ihr haben.“

Danach waren Yokasta und ihre seltsame Nachhilfe via Whatsapp Thema in ganz Südamerika. Die Reaktionen reichten von Abscheu bis zu Aussagen wie „So eine heiße Lehrerin hätte ich auch gern gehabt“.

Der Mann der Lehrerin hat mittlerweile die Scheidung eingereicht. Yokasta M. drohen bis zu 40 Jahre Gefängnis.


Höllberg

Quelle: Bild-online vom 17.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 3 Kommentare

Selten so gelacht: Trittin sieht Kompromissgrenze der Grünen erreicht

Foto: Jürgen Trittin (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Jürgen Trittin (über dts Nachrichtenagentur)
 

Wir leben bereits jetzt schon in einer grünen Bananenrepublik, in der eine Partei, die von 82 Prozent der Bürger abgelehnt wird, bestimmt, wo es längs geht. Nach dem Motto „#Zurück in die Steinzeit“ will die Partei Die Grünen aber unbedingt weiter ganz oben mitmischen. Und damit ihre Forderungen auch durchgesetzt werden, gibt es einen Herrn Trittin, der pokert, als ginge es um das Leben. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Bei den Jamaika-Sondierungen sieht Grünen-Unterhändler Jürgen Trittin die Kompromissgrenze seiner Partei zum Thema Migration erreicht. „Wir haben uns an vielen Stellen bewegt, sind bis an die Schmerzgrenze gegangen. Das betrifft Verfahren, aber auch Fristen und die Nennung von Zahlen“, sagte Trittin der „Bild am Sonntag“.

 

Nicht verhandelbar ist laut Trittin der #Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge: „Wir werden nicht akzeptieren, dass Menschen, denen bereits ein niedrigerer Schutzstatus per Gesetz zugewiesen wurde, auch noch vom Familiennachzug ausgeschlossen werden. Das ist unmenschlich.“ Trittin betonte, der Familiennachzug sei ein sehr geordnetes Verfahren, das gut steuerbar sei.

Dass sich die Verhandlungen beim Thema #Migration so verhärtet haben, liegt nach Trittins Worten vor allem an der #FDP: „Wenn ich Herrn #Lindner beim Wort nehme, hat die FDP erklärt, dass sie auf der weiteren Aussetzung des Familiennachzugs besteht. Damit hat sie den Schulterschluss mit der #CSU gesucht und so jede Bewegung für die Union schwer gemacht.“ Selbst wenn es beim Streitpunkt Flucht eine Einigung mit Union und FDP geben sollte, sieht Trittin noch weitere hohe Hürden für Jamaika.

Die Differenzen seien fast größer geworden. Das gelte für die #Europapolitik, wo der pro-europäische Kurs der Grünen auf einen immer europaskeptischeren Kurs der FDP treffe, bei Verkehr und Waffenexporten. „Union und FDP erwarten manchmal, dass wir das Gegenteil dessen tun, was wir im Wahlkampf versprochen haben. Das ist nicht realistisch.“ Speziell bei Waffenexporten stellte Trittin Union und FDP eine klare Bedingung: „In den nächsten Monaten stehen etliche Waffenexporte nach #Saudi-Arabien an. Es dürfen aber nicht länger Waffen an Kriegsbeteiligte im Jemen gehen. Dort wütet ein mörderischer Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Mit Hilfe von deutschen Patrouillenbooten wird eine Seeblockade gegen den Jemen organisiert. Die UN fordern ihre Aufhebung. In dieser Lage darf man Saudi-Arabien doch keine Waffen liefern.“ Auch beim Klima legte Trittin nach: „Wir müssen insgesamt 90 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Mit 7 Gigawatt weniger Kohlestrom, wie von Frau Merkel angeboten, lassen sich etwa 40 Millionen Tonnen erreichen. Bleiben 50 Millionen Tonnen CO2, die noch eingespart werden müssen.“ Trittin betonte: „Wir werden kein Regierungsbündnis eingehen, bei dem die erste Koalitionskrise im März stattfindet, die zweite im April und die Koalition spätestens in einem Jahr am Ende ist und dann neu gewählt werden muss. Das würde einen massiven Schaden verursachen und Europa dauerhaft lähmen. Wir #Grüne gehen nur in Koalitionen, wenn wir die begründete Aussicht haben, dass wir vier Jahre stabil regieren können.“

Man kann das natürlich auch positiv sehen und auf Neuwahlen hoffen. Danke Herr Trittin!


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Nach Vorfall in Norwegen: Erdogan lehnt Entschuldigung der Nato ab


Vitamimix

Recep Tayyip Erdogan

© AFP 2017/ Adem Altan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich am Samstag geweigert, die Entschuldigung der #Nato wegen des jüngsten Vorfalls bei einem Manöver der Allianz in Norwegen anzunehmen. Das respektlose Verhalten kann laut ihm nicht so leicht verziehen werden.

„Sie haben das respektlose Verhalten bei der Nato-Übung gestern gesehen. Es gibt Fehler, die nicht von Narren, sondern nur von niederträchtigen Menschen gemacht werden“, zitiert die Agentur Reuters #Erdogan.

Diese Sache könne mit einer einfachen Entschuldigung nicht wiedergutgemacht werden, betonte der türkische Staatschef weiter.

Am Freitag hatte Erdogan erklärt, dass beim Nato-Manöver „Trident Javelin“ in Stavanger im Süden Norwegens das Porträt des Gründers der türkischen Republik #Mustafa Kemal Atatürk und sein eigener Name als „Feinde“ und „Ziele“ auf einer Übersichtskarte angeführt worden seien. Daraufhin zog er 40 türkische Soldaten von den Übungen ab.Am selben Tag entschuldigte sich der norwegische Verteidigungsminister bei Erdogan und betonte, er bedauere diesen für Ankara beleidigenden Vorfall. Auch #Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg entschuldigte sich: Die Karte sei von einem zivilen, von #Norwegen abgestellten Mitarbeiter erstellt worden, der kein Nato-Beschäftigter sei. Die Person sei sofort von der Übung ausgeschlossen worden. Der Vorfall spiegle nicht die Position der Nato wider und werde derzeit untersucht, betonte Stoltenberg.


Höllberg

Quelle: Sputnik vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 1 Kommentar

Leipziger Juraprofessor: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ – „Nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben“


Ostseeflug

16. November 2017
Leipziger Juraprofessor: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ – „Nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben“
KULTUR & GESELLSCHAFT

#Leipzig. In der #politisch korrekten Medienblase kommen derlei Ausbrüche aus dem #Mainstream kaum noch vor, umso erquickender die derzeit für Furore sorgenden Aussagen des Leipziger Jura-Professors #Thomas Rauscher. Den Aufmarsch zehntausender polnischer Patrioten am Nationalfeiertag letztes Wochenende kommentierte der Jurist in Bezugnahme auf ein Plakat, worauf „Ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ gefordert worden war, mit: „Für mich ist das ein wunderbares Ziel!“

Doch Rauscher legte auf seinem privaten Twitter-Konto sogar nach: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“

Die Hochschule reagiert pikiert: „Nach den neuerlichen Äußerungen von Prof. Rauscher leitet die Universität Ermittlungen ein (…) Dabei ist juristisch zu prüfen, inwieweit die Aussagen die dienstlichen Belange als Hochschulprofessor berühren.“

Der 62jährige Professor läßt sich jedoch – trotz Protests linksradikaler Studentenvereinigungen, der #Kritik des zuständigen Ministeriums und der Medienschelte – nicht unterkriegen, statt dessen äußerte er unmißverständlich unter Bezugnahme auf seinen jüngsten Tweet zu den Plakaten in Polen, daß „ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ sein erklärtes politisches Ziel sei. „Das weiße Europa ist, das möchte ich ganz deutlich sagen, genauso wie ein schwarzes #Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewußtsein für die eigene #Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“ (sp)


Höllberg

Quelle: zuerst.de vom 16.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Volkstrauertag: Deutschland gedenkt der Kriegstoten


Spritziges aus Südtirol

Eine Kriegsgräberstätte auf dem Westfriedhof in Magdeburg (Sachsen-Anhalt), aufgenommen am 07.11.2016.  Der Volkstrauertag wird in Deutschland seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen. Er erinnert an Opfer von Gewaltherrschaften und Kriegstote aller Nationen. (dpa-Zentralbild / Peter Förster)
Eine Kriegsgräberstätte auf dem Westfriedhof in Magdeburg (Sachsen-Anhalt). (dpa-Zentralbild / Peter Förster)

Vertreter der deutschen Verfassungsorgane erinnern am heutigen #Volkstrauertag an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Am Mittag legen Bundespräsident Steinmeier,
Bundestagspräsident Schäuble, Verteidigungsministerin von der Leyen und Berlins Regierender Bürgermeister Müller an der Neuen Wache in der Hauptstadt Kränze nieder. Auch Vertreter von Bundeswehr, Bundesverfassungsgerichts und Kriegsgräberfürsorge nehmen an der Zeremonie teil. Anschließend findet im Plenarsaal des Bundestages die zentrale #Gedenkfeier statt. Dort wird der derzeitige EU-Ratspräsident und estnische Regierungschef Ratas sprechen.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , | 3 Kommentare

Post-Betrug: Dienstleister kassieren laut Medienbericht für fiktive Briefe

Eine Mitarbeiterin der Deutschen Post nimmt im Briefverteilzentrum in Waiblingen eine Kiste mit Briefen von einem Förderband. (pa/dpa/Naupold)
Eine Mitarbeiterin der Deutschen Post nimmt im Briefverteilzentrum in Waiblingen eine Kiste mit Briefen von einem Förderband. (pa/dpa/Naupold)

Die #Deutsche Post ist offenbar Opfer eines großangelegten Betrugs geworden.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet, haben #private Dienstleister massenhaft #fiktive Briefe bei der #Post abgerechnet, wodurch ein Schaden im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich entstanden sein soll. Dem Blatt zufolge werden 14 Personen beschuldigt, in den Fall verwickelt zu sein. Vermutlich habe es auch Komplizen bei der Post gegeben.

In der Regel sammeln externe Unternehmen Sendungen von Geschäftskunden ein und geben diese dann gebündelt direkt bei den Sortierzentren der Post ab. Für die angelieferten Briefe gewährt der Konzern Rabatte, die sich nach dem Aufkommen richten.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Fall Deniz Yücel: Steinmeier: anhaltende U-Haft in Türkei „Skandal“


XXL-Sizes

Längst zur Ikone geworden: Das stilisierte Porträt von Deniz Yücel, hier auf einer Kundgebung in Berlin für die Freilassung des inhaftierten Journalisten (presse-alliance/ dpa / Paul Zinken)
Längst zur Ikone geworden: Das stilisierte Porträt von #Deniz Yücel, hier auf einer Kundgebung in Berlin für die Freilassung des inhaftierten Journalisten (presse-alliance/ dpa / Paul Zinken)

#Bundespräsident Steinmeier hat sich empört über die lange Untersuchungshaft des „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel geäußert.

Steinmeier sagte der „Welt am Sonntag“, die Tatsache, dass Yücel seit fast 300 Tagen ohne Anklage in Haft sitze, sei ein Skandal. Und dass so viele andere Journalisten im Gefängnis seien, deren Namen nicht täglich in den Medien aufscheinen, auch. Zugleich verwies der Bundespräsident darauf, dass die Türkei den deutschen Menschenrechtsaktivisten Steudtner vor rund drei Wochen aus der Haft entlassen hatte. Steinmeier fügte hinzu, er hoffe, dass es nach Wochen und Monaten der Eskalation im deutsch-türkischen Verhältnis eine Chance gebe, eine Trendwende herbeizuführen, um so auch anderen in Haft helfen zu können.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

Musik: AC/DC-Mitbegründer Malcolm Young gestorben


Teaf Tee-Fachhandel

Malcom Young mit Gitarre auf der Bühne. (imago / Stefan M. Prager)
#Malcom Young während eines Konzerts in München 2009. (imago / Stefan M. Prager)

Kunstdrucke und Poster
screenshot-1737

Der Mitbegründer der #Hardrockband #AC/DC, Malcolm Young, ist tot.

Das teilte die australische Band auf ihrer Internetseite mit. Young wurde 64 Jahre alt. Der Gitarrist und Songschreiber war zusammen mit seinem Bruder Angus führende Kraft bei AC/DC. Weltweit bekannt wurde die Band mit Hits wie „#Highway to Hell“ und „#You shook me all night long“.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | 1 Kommentar

Libanon-Krise: Macron verstärkt Diplomatie


Beate Uhse

Der französische Präsident Emmanuel Macron (r) empfängt am 18.11.2017 den libanesischen Premierminister Saad Hariri am Elysee-Palast in Paris (Frankreich). Hariri hatte vor zwei Wochen völlig überraschend von Riad aus seinen Rücktritt erklärt und den Libanon damit in eine schwere politische Krise gestürzt. (zu dpa "Libanons Premier Hariri bei Macron in Paris" vom 18.11.2017) Foto: Thibault Camus/AP/dpa | (dpa picture-alliance Thibault Camus)
Der französische Präsident #Macron und der libanesische Premierminister #Hariri (dpa picture-alliance Thibault Camus)

Frankreichs Präsident Macron will den #Libanon stabilisieren. Es sei nötig, das Land vor negativen Einflüssen aus dem Ausland zu schützen, hieß es im Élysée-Palast nach einem Treffen von Macron mit dem libanesischen Ministerpräsidenten Hariri.

Anschließend telefonierte Macron mit #US-Präsident Trump sowie mit #Ägyptens Staatschef Sisi, dem saudischen Kronprinzen#bin Salman und #UNO-Generalsekretär Guterres. – Hariri hatte kürzlich während eines Besuchs in #Saudi-Arabien seinen Rücktritt angekündigt.

Der Konflikt um den Libanon führte auch zu diplomatischen Störungen zwischen #Deutschland und Saudi-Arabien. Bundesaußenminister Gabriel verärgerte die Regierung in Riad, weil er unter anderem politisches Abenteurertum in der Region kritisierte. Das Königreich warf #Gabriel daraufhin ungerechtfertigte Erklärungen vor und zog seinen Botschafter aus Berlin ab. Zudem wurde dem deutschen Gesandten in Riad eine Protestnote überreicht.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Die Reichsbürgerin Sandy Weiß wollte Reichsdeutsche werden


Weinmühle

Fortsetzung zum Artikel ADN vom 08.11.2017

Also stellte sie einen Antrag bei der Exil-Regierung Deutsches Reich. Mit Datum 24.03.2015 bekam sie die dazu notwendigen Anträge zugeschickt.

Der geforderte Abstammungsnachweis, bis vor 1913, konnte nicht beigebracht werden, da Familienbücher aus dieser Zeit nicht aufzufinden waren. Also begab man sich in das zuständige Pfarramt um dort beglaubigte Auszüge aus dem Taufbuch zu erhalten.

Screenshot (657)

Der Pfarrer der Gemeinde Langenbernsdorf lehnte die Herausgabe ab, mit dem Hinweis, dies wurde von den Behörden untersagt. Es stellte sich die Frage, welche Behörde ? Dazu gab es keine Antwort ! Es war also die alte Nummer, Brot und Spiele, angesagt. Wir halten sie dumm, ihr haltet sie arm. Somit konnte der Vorgang nicht abgeschlossen werden und Frau Sandy Weiß erhielt, wegen fehlender Unterlagen, keine Reichspapiere.

Seit einem Jahr tobt nun ein Rechtsstreit um das gemeinsame Sorgerecht für klein Leopold. Und plötzlich will Frau Weiß mit Reichsbürgern nichts zu tun haben, obwohl sie eine Reichsbürgerin, nach Personalausweisgesetz von Adolf Hitler, erlassen am 5. Februar 1934, ist. Sie nutzt dazu das Jugendamt, Polizei und Familiengericht.

Screenshot (395)

Eine Frau Trommer, vom Jugendamt Zwickau, hat gegoogelt und dabei fest gestellt, der Vati des Kindes ist Reichsbürger. Demzufolge besteht Gefahr für das Kind. Dem ist nicht so, Gefahr für das Kind besteht durch den Alkoholismus der Mutter. Mutti arbeitet in der Woche 20 Stunden, klein Leo ist im Kindergarten täglich für 9 Stunden angemeldet und verbleibt dort auch die längste Zeit. Andere Muttis arbeiten länger, holen dafür aber ihre Kinder eher ab.

Der Vater, vereehrteste Frau Trommer, ist Reichsdeutscher mit internationaler Apostille und Gegenapostille der Siegermacht, also im Handel weltweit handlungsfähig. Ebenso ist er lebend erklärt, hat den bürgerlichen Tod beendet und ist somit eingetragen im Buch der Lebenden im Vatikan.

Dieses Instrument führt zur Aufhebung des capitis deminutio maxima ( bürgerlicher Tod ) im Sinne des Uniform Commercial Code.

Der Vater verbietet sich den Titel Reichsbürger ausdrücklich ! Als selbststädiger Handwerker erarbeitet er mit seinen Steuern auch ihre Besoldung, Frau Trommer, ja auch für Sie als unproduktives Personal.


Frau Sandy Weiß, hat sich übrigens auch ihre internationale Geburtsurkunde w.v. apostillieren lassen. Nur mit der Lebenderklärung hat das nicht geklappt, da sie PERSONALAUSWEISTRÄGERIN ist, also REICHSBÜRGERIN. Beides, also die Fahne jeweils nach dem Wind hängen, geht nicht ! Da macht selbst der Pontifex nicht mit.

Wie im Artikel vom 08.11.2017 geschildert, Frau Sandy Weiß hat sich des Diebstahls, der Diskriminierung, falscher Beschuldigung, Erpressung u.s.w. schuldig gemacht. Es ging und geht ihr immer nur um Werteschöpfung, gezogen aus anderen Menschen um den eigenen Lebensstil finanzieren zu können.

Ob eine solche Frau zur Erziehung eines Kindes geeignet ist, darüber sollte sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

Gestern brachten Mitarbeiter der Abteilung Staatsschutz die beschlagnahmten „Waffen“ zurück als auch das Handy des Kindesvaters. Die Ballistik hat ergeben es handelt sich, wie bereits wahrheitsgemäß ausgesagt, um Schreckschußwaffen, welche seit Jahren nicht abgefeuert wurden.

Dafür war ein 3 Stunden Einsatz, am 08.11.2017, mit 14 Fahrzeugen und 40 Mann wirklich nicht nötig. Es stellt sich nun die Frage, zahlt das der Steuerzahler oder die Lügnerin Sandy Weiß, als Verursacherin ?

Die vermeintliche Beute auch Diebesgut genannt, der Sandy Weiß, wurde nicht zurück gegeben. Sicher werden sich darum die zuständigen Stellen zu gegebener Zeit kümmern !

Fortsetzung folgt, nach Erkenntnislage !


schwarzwald-maria


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Eingemauerte Kinder als „Bauopfer“ in Thüringer Bauwerken


 winterbekleidung.com

Kahla (ADN). Die Serie ZDF-History geht am Wochenende mysteriösen „Bauopfern“ in Thüringen nach. Sagen und Mythen berichten davon, dass beim Bau von Burgen und anderen mittelalterlichen Bauwerken tatsächlich Menschen bei lebendigem Leib eingemauert wurden. Unterstützt wird das Fernsehteam bei seinen Recherchen, die sich auf die Ostthüringer Region konzentrieren, von dem Sagen-Experten Rainer Hohberg aus Hummelshain. Sein Buch „Geheimnisvolles aus der Thüringer Sagenwelt“ hatte die Fernsehproduktion angeregt.

Zahlreiche Hinweise zu mittelalterlichen Bauopfern bietet der  „Steinerne Hund“ auf Schloss Burgk. Er ist ein wichtiges Indiz für einstige Opferpraktiken. Im Archiv des Museums Hohenleuben finden sich dazu schriftliche Überlieferungen. Wie eine solche Opferung vonstatten gegangen sein könnte, hat das Filmteam auf der Burgruine Reichenfels lebensnah durchgespielt. Als Darsteller bei dem Experiment wirken Männer und Frauen aus Hohenleuben mit und – als Bauopfer – der zehnjährige Franz Otto.

Dass Derartiges auch andernorts in Thüringen praktiziert worden sein sollte, ist aus dem südwestthüringischen Vacha bekannt. In dem Rhön-Städtchen wurde der grausamen Legende nach ein Kleinkind in die steinerne Brücke über die Werra eingebaut, damit das der Standfestigkeit der Flussüberquerung Gewähr bietet. Zuvor war die aus Holz bestehende Brücke durch eine Flut im Jahr 1342 zerstört worden. Beim Neubau der neuen Steinbrücke stürzten immer wieder Bögen ein. Deshalb habe man sich zu dem Kindesopfer entschlossen. „Während der Steinmetz das Kind einmauerte, aß es ruhig von einer Semmel und bat um ein Gucklöchelchen. Und seiner herzlosen Mutter habe es nacheinander zugerufen: ‚Mütterchen, jetzt seh‘ ich dich noch ! – Mütterchen, nun seh‘ ich dich noch ein klein wenig – Ach Mütterchen, jetzt seh‘ ich dich gar nicht mehr’“, heißt es über über den schrecklichen Vorgang in dem Buch „Thüringer Sagen“ von Paul Quensel. Dass sich das so oder ähnlich ereignet hat, soll ein kopfähnlicher Stein an der Ostseite der Brücke zwischen dem vierten und fünften Bogen beweisen. Die Brückenbauopferszene ist in der Diele des historischen Rathauses von Vacha bildlich dargestellt.

Viel später wurde die Brücke zum Symbol für die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Über sie verläuft die Landesgrenze zwischen Thüringen und Hessen. Bei der Sanierung der Brücke in den Jahren 1993/94 wurden keine menschlichen Überreste gefunden. Allerdings waren im Frühjahr 1945 während der letzten Kämpfe des Zweiten Weltkriegs die mittleren Brückenbögen gesprengt worden. ++ (hi/mgn/18.11.17 – 323)

#Bauopfer, #Brückensanierung,# Burgruine Reichenfels,#Hessen, #Hohenleuben, #Ostthüringen, #Rainer Hohberg, #Sagen, #Schloss Burgk, #Steinmetz, #Thüringen, #Thüringer Sagen, #Vacha/Rhön, #Werrabrücke,#ZDF, #Zweiter Weltkrieg


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Und der UCC existiert doch – heute München


Spritziges aus Südtirol


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 10 Kommentare

Nahost – Libanesischer Außenminister: Libanon wird eingeschüchtert, um Gasprojekt mit Russland zu verhindern

 

Libanesischer Außenminister: Libanon wird eingeschüchtert, um Gasprojekt mit Russland zu verhindern

Laut dem libanesischen Außenminister #Gebran Bassil wird sein Land eingeschüchtert, um ein gemeinsames #Gasprojekt mit #Russland zu verhindern.

Libanons Außenminister Gebran Bassil wirft ausländischen Staaten vor, sein Land einzuschüchtern. Dabei gehe es auch darum, ein gemeinsames Gasprojekt mit Russland zunichte zu machen. Er appellierte an Moskau, sich als Ausgleichsmacht stärker zu engagieren.

Der libanesische Außenminister Gebran Bassil sagte, es gebe derzeit eine #Anti-Libanon-Kampagne im #Nahen Osten, die darauf abzielt, sein Land „einzuschüchtern“. Der Zedernstaat soll demnach dazu gezwungen werden, ein gemeinsames Gasprojekt mit Russland aufzugeben.

Im Bemühen, „die Region zu stabilisieren“, konfrontieren Akteure von außen Beirut mit unterschiedlichen Schwierigkeiten, sagte Bassil am Freitag vor einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen #Sergej Lawrow. Bevor die aktuelle Krise ausgebrochen sei, habe der Libanon „fast die Schwelle zum ersten Auftrag im Hinblick auf eine gemeinsame Erschließung von Schiefergas-Feldern mit russischen Unternehmen“ überschritten.

Hat #Saudi-Arabien #Hariri als Geisel genommen?

Eine Kampagne zur Behinderung dieses Deals sei nun „unter verschiedenen Vorwänden“ im Gange, sagte der Minister. „Einige Länder versuchen unter dem Einsatz bestimmter Druckmittel, einen Enthauptungsschlag gegen den Libanon zu führen.“

Bassil spielt damit auf den jüngst verkündeten, von Saudi-Arabien durchgesetzten Rücktritt des libanesischen Premierministers Saad Hariri an, der sich immer noch in Riad befindet. Es gibt Spekulationen, wonach Hariri ein Gefangener des saudischen Königshauses ist. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax sagte Bassil:

Die gleichen Kräfte, die den Krieg in #Syrien entfesselten und Terroristen dorthin verfrachteten, versuchen jetzt, den #Libanon zu beschädigen.


Appell an Moskau zum Einsatz für ein Kräftegleichgewicht

Der libanesische Außenminister wollte sich aber nicht näher dazu äußern, welche Länder er damit meint. Vor dem Hintergrund der von ihm skizzierten „Kampagne zur Einschüchterung des Libanon“ sagte Bassil, Beirut hoffe darauf, dass Moskau seine Bemühungen zur „Erlangung eines Kräftegleichgewichts“ in der Region intensiviert. Russland habe immer eine große Rolle bei der Bekämpfung des #Terrorismus sowie der Deeskalation von Konflikten gespielt.

Wir zählen auf eine weitere bilaterale Zusammenarbeit und arbeiten auch auf anderen Themenfeldern zusammen, einschließlich der Wiederherstellung des Friedens in Syrien“, sagte Bassil gegenüber dem russischen Chefdiplomaten.

Lawrow erklärte, Moskau stehe ein für die Lösung der libanesischen Probleme mit legalen Mitteln, aber ohne Einmischung von außen.

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Emilia S. scheitert mit Volksverhetzungsanzeige


schwarzwald-maria

(Symbolbild: JouWatch)
Tapferkeitsmedaille (Symbolbild: JouWatch)

Die 15-jährige #Denunziantin, Emilia S. aus Dresden, aufsteigender Stern der #Anti-Nazi-Bewegung und ausgezeichnet mit dem „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ musste jetzt für ihre „Heldentat“ eine Schlappe kassieren.

Ihre Anzeige gegen einen Mitschüler wegen „#Volksverhetzung“ wurde von der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen.

Das Verfahren sei mittlerweile eingestellt worden, da der Jugendliche strafrechtlich nicht mehr in Erscheinung getreten und auch kein „einschlägiges Bildmaterial“ gefunden worden sei, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft nun mit.

Die junge Dresdnerin war in den #Mainstreammedien für ihren „Mut“ bejubelt und mit dem 2000 Euro dotierten „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ ausgezeichnet worden (Jouwatch berichtete). (MS)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Soziale Medien unter Regierungskontrolle


Weinmühle

(Bild: JouWatch)
Facebook is watching you (Bild: JouWatch)
 

Nicht nur die Regierungen von Venezuela, den Philippinen, der Türkei und anderswo nutzten soziale Medien, um Wahlen zu beeinflussen, ihre Agenden voranzutreiben und um ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Die Regierungen von 30 Ländern rund um den Globus halten wahre Armeen sogenannter #Meinungsmacher in den sozialen Netzwerken beschäftigt, um Wahlen zu beeinflussen, antidemokratische Pläne voranzutreiben und die #freie Meinungsäußerung ihrer Bürger zu unterdrücken, wie ein neu vorgestellter Bericht der amerikanischen #NGO Freedom House nachweist.

 

Anders als die weithin behaupteten Versuche Russlands, mittels sozialer Medien die Wahlen in anderen Ländern zu beeinflussen, sei es das Ziel dieser staatsfinanzierten Meinungsmacher, die #öffentliche Meinung in ihren Heimatländern zu manipulieren.

„Manipulations- und Desinformationstaktiken spielten bei Wahlen in 17 Ländern letztes Jahr eine wichtige Rolle, indem sie verhinderten, daß Bürger ihre Stellvertreter aufgrund faktisch wahrer Informationen und einer ungefilterten Debatte wählen“, sagte die von der US-Regierung finanzierte NGO. „Obwohl einige Regierungen versuchten, ihre Interessen und ihren Einfluß im Ausland durchzusetzen, wie beispielsweise die Russen mit ihren #Desinformationskampagnen in den USA oder in Europa, galten die meisten Fälle der Absicht, sich die Macht im eigenen Land zu erhalten.“

Sogar in solchen Ländern, in denen es letztes Jahr keine Wahlen gab, sei die #Manipulation der öffentlichen Meinung häufig gewesen. Von 65 untersuchten Ländern entpuppten sich 30 als Staaten, in denen es starke Hinweise darauf gibt, daß Bürger von Regierungen dafür bezahlt werden, die digitale Infolandschaft im Sinne ihrer jeweiligen Regierung zu beeinflussen. Unter diesen Ländern seien Venezuela, die Philippinen und die Türkei zu finden.

Diese Zahl hat sich seit 2009, dem ersten Jahr, in welchem diese Untersuchung durchgeführt worden war, dramatisch erhöht. Noch 2016 wurden nur 23 Länder identifiziert, die sich solcher Praktiken bedienten. Es gibt inzwischen sogar einen Fachbegriff für diese Art der Meinungsmache: „#Astroturfing“.  In jüngster Zeit habe sich das Astroturfing bedeutend vermehrt und sei technisch ausgeklügelter geworden. Es werde mit #Bots gearbeitet, mit bezahlten Propagandisten und Fake-News-Produzenten, die soziale Medien und Suchalgorithmen manipulieren, um sich eine hohe Trefferquote zu sichern und sich nahtlos in vertrauenswürdige Inhalte zu integrieren, so Freedom House.

Red Bubble Männershirt

„Die Auswirkungen dieser rapide sich ausbreitenden Techniken auf Demokratie und zivile Aktionen sind möglicherweise verheerend“, schreibt Freedom House. „Dadurch, daß das falsche Bild kreiert wird, die Bürger stünden an der Seite ihrer Regierungen, werden Regierungen in die Lage versetzt, die politische Opposition zu unterdrücken und antidemokratische Gesetzesveränderungen voranzutreiben, ohne daß es vorher eine ehrliche Debatte gegeben hätte.“

Dabei kämen verschiedene Vorgehensweisen zum Einsatz, wie der Bericht von Freedom House erläutert. Auf den #Philippinen existiert beispielsweise eine „keyboard army“, in der jeder 10 US-Dollar am Tag dafür erhält, Fake-Accounts bei sozialen Medien zu unterhalten, auf denen sie #Rodrigo Duterte bei den letztjährigen Wahlen unterstützten und seinen Krieg gegen den Drogenhandel guthießen. Die Regierung der #Türkei bezahlt 6.000 Leute dafür, Einfluß auf Diskussionen zu nehmen, ihre Pläne zu unterstützen und Kritikern entgegenzutreten. Der Ansatz der sudanesischen Regierung hingegen sei direkter. Dort unterhalte der Geheimdienst eine eigene Abteilung, die Fake-Accounts ins Leben ruft, um künstlich Unterstützung für die Regierung zu fabrizieren und kritische Journalisten zu verleumden.

„Regierungen benutzen soziale Medien inzwischen, um Meinungsverschiedenheiten zu verschleiern und eine antidemokratische Agenda voranzutreiben“, sagte Sanja Kelly, die Direktorin von Freedom-on-the-net. „Diese Manipulationen sind nicht nur schwierig zu entdecken, sie sind auch schwieriger zu bekämpfen als andere Formen der #Zensur, wie etwa die Blockierung einer Webseite, weil die Akteure erstens weiter gestreut sind und weil die Zahl der Propagandisten und Bots, die mit diesen Zersetzungsaufgaben betraut sind, ständig wächst. Die Fabrikation künstlicher Graswurzel-Bewegungen, die dann Regierungspolitik unterstützen, erzeugt in den sozialen Medien einen geschlossenen Kreis, in welchem sich die Regierungen quasi selbst unterstützen. In einem solchen geschlossenen Kreis blieben unabhängige Gruppen und Normalbürger außen vor, sagte Kelly. (ME)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Lustige Randnotiz: Nachrichten beim Bayerischen Rundfunk


nanosit

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
Donald Trump (Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
 

Meinereiner hört beim Autofahren gern Radio. Weil er allerdings das ganze oberflächliche Gute-Laune-Geseichtel auf den meisten anderen Sendern nicht ausstehen kann und wenigstens die Musikauswahl akzeptabel ist, hört er #BR-Klassik. Es hat dort die längsten Musikstücke, was zwingend dazu führt, daß die Moderatoren kürzer reden. Eine Medienkritik.

von Max Erdinger

Unterbrochen werden die klassischen Werke dennoch zur vollen Stunde. Es kommen die Nachrichten auf BR-Klassik. Das halte ich für einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, verursachte doch heute vormittag um zehn eine solche Meldung in den Nachrichten, daß meinereiner einen spontanen Lachanfall erlitt und ums Haar im Straßengraben gelandet wäre, wo er möglicherweise eine geschützte Kröte zermanscht hätte. Ich mache erst einmal vor, wie die Meldung hätte klingen können, um nachher dann aufzulösen, wie sie tatsächlich klang.

Die theoretische Meldung: „Aufgrund einer überaus kompetenten #Wirtschaftspolitik der amerikanischen Regierung unter US-Präsident Donald Trump schloß auch der Deutsche Aktienindex im Plus ab.“

Wie gesagt, das war nur, wie es theoretisch hätte klingen können.

Tatsächlich klang es so: „Der DAX schloß im Plus ab. Grund ist die gute Konjunktur in Übersee.

Na ja, und als ich das gehört habe, wäre ich fast in den Graben gefahren. Übersee!? Gebe der Herr, daß der Hörer den Trump in Übersee überseh´! Ich mußte so lachen.

Wie war denn das im Wahlkampf letztes Jahr? Ging es da um die Wahl des US-Präsidenten oder um die Wahl des Präsidenten von Übersee? Wenn es im deutschen #Medienmainstream um den fürchterlichsten Präsidenten der US-Geschichte geht, ist das dann der Präsident von Übersee oder der von Amerika? Kündigung des Klimaschutzabkommens von Paris – durch wen? Hat Übersee gekündigt?

Hört mal zu jetzt beim Bayerischen Rundfunk: Wenn herauskommt, daß Trump der Präsident von Übersee ist, könnt ihr euch aber schnell ein neues Synonym für Amerika oder die USA überlegen. Das hier wäre sprachlich sehr schön: „Der #DAX schloß im Plus ab. Grund ist die wohlgefällige Entwicklung der Wirtschaft in der Neuen Welt.“

Und wenn die Hörer dahinterkommen, daß Trump sowohl der Präsident von Übersee als auch derjenige der Neuen Welt ist, dann könnt ihr euch schon wieder was anderes überlegen. Sollen wir zusammenarbeiten? Für schlappe 50.000 verrate ich euch, was mir dazu alles einfällt. Kleiner Teaser gefällig? – Obacht! – „Der DAX schloß im Plus ab. Grund dafür ist die positive Wirtschaftsentwicklung dort, wo früher die Sioux und die Apachen das Sagen hatten.“ Oder wie wär´s damit: „Der DAX schloß im Plus ab. Grund dafür ist der Fleiß illegaler Einwanderer, die trotz einer miserablen Regierung unter US- Präsident Donald Trump rund um die Uhr arbeiten wie die Bekloppten.“ – Wie? Ihr seid total begeistert von mir beim Bayerischen Rundfunk? Okay, 60.000 …

Übersee“ … – das war der Killer heute vormittag. Für den Fall, daß ich dement werden sollte und mir deshalb einen Cadillac kaufen will, notiere ich mir schon mal die Nummer des nächstgelegenen Kolonialwarenhändlers.


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Schweden – die Polizei wird zunehmend zur Zielscheibe von Gangs

 


Buonissimo World

Es handelt sich nicht um Terroristen, welche die Polizei des skandinavischen Landes bedroht und attackiert, sondern es handelt sich um gezielte Angriffe von Bandenmitgliedern. Explosionen vor Polizeistationen (die jüngste in Helsingborg), Messerattentate auf Beamte (letztmals im Stadtzentrum von Stockholm), Schüsse auf das Haus eines Polizisten in Vasteras (der Täter konnte immerhin verhaftet werden), Feuerwerkskörper und Steine gegen eine Polizeistation in Växjo sind nicht eine wahllose Zusammenstellung diverser Vorkommnisse gegen Polizisten innerhalb weniger Wochen oder Monate, sondern es handelt sich dabei um Geschehnisse innerhalb einer Nacht.

Wer kann es den Polizisten also verdenken, dass bei einer Umfrage, 70 % der schwedischen Polizisten verkündeten, dass sich ihre eigene Sicherheit in den letzten beiden Jahren drastisch verschlechtert habe.

Die schwedische Justizministerin versucht indes Möglichkeiten zu finden die Beamten besser zu schützen und im Falle von Verletzungen auch finanziell zu entschädigen. Immer lauter werden auch die Rufe, dass es strengere Strafen brauche und die #Waffengesetze strikter werden müssen, um die Gewalt wenigstens ansatzweise zu minimieren.

In ganz Schweden gelten mittlerweile bereits 61 Gebiete als sogenannte „#No-Go-Zonen“. Die Bewohner haben ihr Vertrauen in die Polizei längst verloren und haben panische Angst davor Aussagen über diverse Vorkommnisse zu tätigen. Die Furcht vor Racheaktionen der dänischen Straßengang mit dem lieblichen Namen „Loyal to Familia“ versucht nämlich derzeit im südlichen Teil Schwedens Fuß zu fassen. Besonders bedeutsam sind in diesem Zusammenhang die Städte #Malmö und #Helsingborg. Dies wird auch vom Sprecher der Polizei Malmös, Nils Norling mit folgenden Worten bestätigt: „Wir wissen, dass sie in Malmö waren und versuchen, sich hier zu etablieren. Und wir wissen, dass ‚Loyal to Familia‘ an einer Etablierung in Helsingborg interessiert sind.

In einem Interview mit der dänischen Zeitung „Extra Ladet“ hatte der Gangleader die Möglichkeit bekommen sich selbst zu äußern: „Wir sind eine Brüderschaft, also eröffnen wir keine neuen Einheiten, um Verbrechen zu begehen, sondern eher mit dem Ziel unsere Brüderschaft zu bereichern.“

In #Dänemark ist „#Loyal to Familia“ in diesem Sommer besonders stark in #Kopenhagen aktiv gewesen und es zahlreiche Schießereien. Die Polizei sprach eine Warnung an junge Männer aus und riet ihnen eindringlichst, die Bereiche Husum, Norrebro und Rypkarken Station, zu betreten. Es bestünde sonst die Möglichkeit, dass man sie mit Bandenmitgliedern verwechsle…

Ab dem 1. Jänner werden in Schweden strengere Waffengesetze in Kraft treten und es wird einfacher werden, verdächtige Personen abzuhören und festzunehmen.


Höllberg

Quelle: derueberflieger.blogspot.de vom 16.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Die Säuberungswellen laufen an

#Netzwerkdurchsetzungsgesetz: #Meinungsfreiheit in Gefahr Foto: picture alliance/Bildagentur-online

Im April 2017 hat das #Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen 57jährigen Arbeitslosen wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Beleidigung bei einem Tagessatz von nur 30 Euro zu einer Geldstrafe von 4.800 Euro verurteilt. Der Mann hatte #Claudia Roth (#Grüne) im Herbst 2015 auf #Facebook als „#linksfaschistische Sau“ beschimpft und gefordert, sie „aufzuhängen“. Ein Angestellter mit einem mittleren Einkommen sähe sich einer deutlich drastischeren Geldstrafe ausgesetzt.

Dieses Beispiel, eines von vielen, belegt, daß der Rechtsstaat auf Straftaten im Netz angemessen reagieren kann. Und muß. Das Strafgesetzbuch und der Rechtsstaat kennen keinen Unterschied, ob #Beleidigung, #Volksverhetzung oder das Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen auf einer Versammlung, im Fernsehen oder im Internet stattfindet.

Der Frontalangriff von #Justizminister Heiko Maas (#SPD) und der Großen Koalition auf die Meinungsfreiheit läuft unter der absurden Überschrift „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (NetzDG). Ein Gesetz, das verfassungswidrig, europarechtswidrig und völkerrechtswidrig ist. Und, wie das obige Beispiel zeigt, auch vollkommen überflüssig.

„Erhebliche Fortschritte“ beim Löschen von Inhalten

Die auch ohne NetzDG mögliche Ahndung von Straftaten zeigt, daß es den Befürwortern dieses Gesetzes nicht um die Bekämpfung von Straftaten in #sozialen Medien geht, sondern um etwas anderes: die Zurückgewinnung der Herrschaft über den politischen Diskurs. Dieser ist zu erheblichen Teilen abgewandert. Von den klassischen #Printmedien, die massiv an Auflage verlieren. Und von den öffentlich-rechtlichen Anstalten, deren #Glaubwürdigkeit beschädigt ist und deren Gremien von Personen dominiert werden, die durch politische Seilschaften dorthin gelangt sind. Gehen Sie ins Netz, googeln Sie „ZDF-Verwaltungsrat“ und schauen sich deren Mitglieder an. Dann wissen Sie Bescheid, wie die „Staatsferne“ des Rundfunks in der Realität aussieht.

Im Ergebnis ist das NetzDG nichts anderes als staatliche Erpressung zur Ausschaltung kritischer Stimmen in den sozialen Medien. Seit der Verabschiedung des Gesetzes im Parlament laufen #Säuberungswellen durchs Netz. Wenn einem „der wortgewaltigsten Kritiker von Merkels #Flüchtlingspolitik in den sozialen Netzwerken“ (Spiegel 38/17, über den Autor dieser Zeilen) durch maschinelle Massenlöschung von Profilen bei Facebook mindestens 5.000 Abonnenten abhanden kommen, dann handelt es sich dabei auch um #Fake-Profile. Aber das sind nicht annähernd die 20 Prozent, die jetzt fehlen.

Anderen kritischen Stimmen geht es genauso. Die nach anwaltlicher Intervention postwendend korrigierte Löschung des #Twitter-Profils des namhaften Islam-Kritikers #Hamed Abdel-Samad zeigt, zu welchen grotesken Fehlleistungen und Überreaktionen diese gesetzgeberische Nötigung führt. Bekannte Namen können sich wehren, normale Nutzer werden digital exekutiert, ihre Beiträge gelöscht. Sie sind die Kollateralschäden, die „zivilen Opfer“ dieser auf Mindestlohn-Jobber ausgelagerten #Paralleljustiz, die über unsere Meinungsfreiheit richtet. Man kann angesichts der schon sektenhaften Geheimnistuerei bei Facebook nur darüber spekulieren, wie weit das Unternehmen durch Algorithmen (sogenanntes „Edgeranking“) auch in die Reichweite politischer Inhalte eingreift. Daß massenhaft rechtmäßige Inhalte gelöscht und Sperren verhängt werden, ist hingegen unwiderlegbar dokumentiert – zum Beispiel auf der „Facebook Wall of Shame“.

Glaubwürdigkeit der Liberalen steht zur Debatte

„Offizielle Zahlen“ seitens der Unternehmen gibt es nicht. Der erste Report der halbjährlichen Berichtspflicht ist erst Mitte 2018 fällig, denn für die Einrichtung des verlangten Beschwerdemanagements haben die Internetfirmen gemäß einer Übergangsphase noch Zeit bis zum 1. Januar 2018. Doch Facebook erklärt auf Anfrage, „bei der Entfernung illegaler Inhalte“ bereits „erhebliche Fortschritte“ erzielt zu haben. Man habe „viel Zeit und Ressourcen investiert, um dem NetzDG zu entsprechen und arbeite hart daran, die richtigen Prozesse für die verschiedenen Bestimmungen aufzusetzen.“

Auch das Bundesjustizministerium, das derzeit die Bußgeld-Leitlinien erarbeitet, rüstet auf. Im #Bundesamt für Justiz (BfJ), das die Einhaltung des NetzDG überwacht und auch als zuständige Bußgeldbehörde fungiert, wurde eine neue Abteilung mit 50 Mitarbeitern eingerichtet.

Klamottenladen

Aus den „Sondierungsgesprächen“ von Union, Grünen und FDP dringt derweil die gemeinsame Position nach außen, man wolle „das Netzwerkdurchsetzungsgesetz durch eine Neuregelung weiterentwickeln“. Ein Gesetz, das FDP-Chef Lindner kurz vor der Bundestagswahl in einem Interview mit dem Autor „aus mehreren Gründen für falsch“, für „verfassungswidrig“ und „eine große Gefahr für die Meinungsfreiheit“ bezeichnete. Ein solches Gesetz kann man nicht weiterentwickeln. Man kann es nur aufheben oder, als Kompromißlösung, dem Bundesverfassungsgericht im Wege der abstrakten Normenkontrollklage zur Prüfung vorlegen. Diese Frage berührt die Glaubwürdigkeit der Liberalen in ihrem Kern.


Höllberg

Quelle: Junge Freiheit vom 17.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Berlin: Islamist verbeitet aus der Haft heraus Propaganda


Gourmet Heimes®

Islamist vor Gericht (Symbolfoto) Foto: dpa

#BERLIN. Ein als Gefährder eingestufter Häftling soll in Berlin aus dem Gefängnis heraus #islamistische Propaganda im Internet verbreiten. Mohamed A. stelle laut dem #Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamts wegen seiner „Fokussierung auf dschihadistische Aktivitäten in Verbindung mit seiner aggressiven und gewalttätigen Persönlichkeit eine Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands“ dar, berichtet die Berliner Morgenpost. Es müsse davon ausgegangen werden, daß der 27jährige „jede Gelegenheit für einen #Anschlag/Angriff auf #Ungläubige nutzen will“.

Nach Informationen der Zeitung postet Mohamed A. unter dem Namen „Shammi Shammi Akka“ islamistische Botschaften. Er verbreite Äußerungen des früheren Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden sowie Berichte über Kämpfe des IS.

Mögliche Entlassung Anfang nächsten Jahres

All das soll er aus der #Justizvollzugsanstalt Tegel heraus schreiben. Dort hatte er zunächst eine Strafe wegen schweren Raubes verbüßt. In der Haftzeit radikalisierte sich der aus dem Libanon stammende Mann. Weil er Wärter als „ungläubige Hurensöhne“ beschimpfte, ihnen drohte: „Ich mache euch fertig. Bald komme ich hier raus, dann ficke ich eure Kinder“ und einen Bediensteten in den Oberarm biß, wurde er im Sommer zu weiteren sechs Monaten Haft verurteilt.

Sollte sich Mohamed A. im Gefängnis nichts weiteres zur Schulden lassen kommen, würde er Anfang nächsten Jahres entlassen. Die Behörden hoffen nun, ihn danach in den #Libanon abschieben zu können. (krk)


Höllberg

Quelle: Junge Freiheit vom 17.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

OECD-Studie zu politischem Mitspracherecht: Russland Platz 4, Deutschland abgeschlagen auf Platz 24


Weinmühle

OECD-Studie zu politischem Mitspracherecht: Russland Platz 4, Deutschland abgeschlagen auf Platz 24

Die Menschen in der angeblichen #Diktatur #Russland sind der Meinung, mehr Mitsprache in politischen Entscheidungen zu haben, als jene in #Deutschland oder #Frankreich. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngst veröffentlichte Wohlbefindens-Studie der #OECD.

Anfang November waren die Arbeiten an der Studie „How’s Life?“ („Wie geht’s?“) fertiggestellt – nun hat die OECD ihren alle zwei Jahre erscheinenden Wohlbefindens-Index veröffentlicht. Die Studie ist Teil der OECD-Initiative für ein besseres Leben und bietet dem Vorwort zufolge einen

statistischen Bericht, der alle zwei Jahre erscheint und ein weites Spektrum an Daten rund um das Wohlbefinden der Bürger in den OECD-Mitgliedsstaaten [und Beitrittswerbern] dokumentiert und wie sich diese über die Zeiten fort zwischen Bevölkerungsgruppen und über die Länder hinweg verändern.

#Drastischer Vertrauensverlust in öffentliche Institutionen

Obwohl viele Menschen in den analysierten Ländern selbst ein erfülltes Leben führen, fühlen sie sich zunehmend von politischen Prozessen entfremdet, die eigentlich in ihrem Sinne verlaufen sollten. Während einige Aspekte des Wohlbefindens, wie Einkommenszuwachs, Anzahl der Jobs und Lebenserwartung sich seit dem Jahr 2005 verbessert hätten, gäbe es zu viele Menschen, die von der „leichten Erholung“ in der Wirtschaft vieler OECD-Länder seit dieser Zeit nicht profitiert haben.

Im Gegenzug sei seit dem Jahr 2007 die Jobunsicherheit um ein Drittel gewachsen, auch die Langzeitarbeitslosigkeit sei gestiegen, während die durchschnittliche Lebenszufriedenheit gesunken sei.

Vor allem sei jedoch das Vertrauen in öffentliche Institutionen gesunken. Nur noch 38 Prozent der Befragten sagen, sie hätten Vertrauen in ihre Regierung, das sind um vier Prozent weniger als noch 2006. Vor allem ist nur einer von drei befragten Bürgern der untersuchten OECD-Staaten der Überzeugung, auf das Handeln der Regierenden Einfluss zu haben.

Bild: OECD-Grafik

#Griechenland auf Platz 2 hinter #Litauen

Die Detailergebnisse gerade in dieser Frage dürften jedoch geeignet sein, den einen oder anderen mühevoll aufgebauten Narrativ gehörig zu unterminieren. Dass mehr als 70 Prozent der Einwohner Litauens der Auffassung sind, die Entscheidungen ihrer Regierung mitbestimmen zu können, dürfte dabei noch keine allzu große kognitive Dissonanz erzeugen – auch wenn dieser Anteil unter den knapp sechs Prozent ethnischen Russen in dem an Abwanderung leidenden Baltenstaat verhältnismäßig geringer sein dürfte.

Dass im krisengeschüttelten Griechenland ebenfalls mehr als 70 Prozent der Bevölkerung hinsichtlich ihrer politischen Mitgestaltungsmöglichkeiten zufrieden sind, erscheint im Gegensatz dazu schon als eine größere Überraschung. An dritter Stelle der Liste mit knapp 60 Prozent liegt #Chile, in dem es erst seit 1987 wieder Parteien gibt und dessen aktuelle Verfassung im Kern auf das Jahr 1980 zurückdatiert.

Gleich hinter dem Spitzentrio auf Platz vier mit 55 Prozent der Befragten zwischen 16 und 65 Jahren, die der Überzeugung sind, auf die Arbeit der Regierung Einfluss zu haben, findet sich jedoch – die Russische Föderation, nach Darstellung des westlichen Establishments bekanntlich eine „Diktatur“ unter dem „Despoten“ Wladimir Putin.

Deutschland und Frankreich weit im hinteren Drittel

Mit diesem Ergebnis liegt Russland sogar vor Dänemark, in dem nur 49 Prozent meinen, dass sich die Politik für ihre Meinungen und Ideen interessiere. Abgeschlagen im hinteren Drittel findet sich dann die überaus belehrungseifrige Demokratie-Supermacht Deutschland, wo nur 24 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, mitbestimmen zu können, was die Regierung macht. Immerhin sind das jedoch noch 15 Prozent mehr als in Frankreich, das mit nur neun Prozent positiven Antworten an letzter Stelle liegt. In den USA gaben immerhin 43 Prozent der Befragten an, über ausreichend Einfluss auf das Regierungshandeln zu verfügen.

Das verhältnismäßig hohe russische Ergebnis wird möglicherweise dadurch etwas relativiert, dass die Befragung laut Angaben der OECD nicht in Moskau durchgeführt wurde. Es bleibt dadurch offen, ob die Überzeugung, Einfluss auf die Regierung zu haben, auch in der Hauptstadt ähnlich hoch ist wie im Rest des Landes. Eine wesentliche Änderung am Gesamttrend hätte sich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ergeben.


Höllberg

Quelle: Russia Today (RT) vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Bütikofer (Grüne)“Nicht alle Verhandlungsspartner haben den Willen zu Jamaika“

Der Grünen-Europapolitiker Reinhard Bütikofer spricht in ein Mikrofon. (imago / Zuma Press)
Der Grünen-Europapolitiker Reinhard Bütikofer. (imago / Zuma Press)

Der Grünen-Unterhändler bei den Jamaika-Gesprächen, #Bütikofer, hat sich skeptisch über den Einigungswillen der #CSU geäußert.

Er habe den Eindruck, dass einige CSU-Politiker, etwa Landesgruppenchef #Dobrindt, die Koalition gar nicht wollten, sagte Bütikofer im Deutschlandfunk. In der #CDU und bei den Grünen sei der Wille zur Einigung am klarsten zu erkennen. Bei den anderen Gesprächspartnern dagegen sei die Bereitschaft, sich auf die notwendigen Kompromisse den Grünen gegenüber einzulassen, nicht ausreichend entwickelt, kritisierte Bütikofer.

Der CDU-Politiker Schuster sieht die #Flüchtlingspolitik als Knackpunkt in den Verhandlungen an. Er sagte ebenfalls im Deutschlandfunk, die Sondierungsgespräche könnten scheitern, wenn man sich nicht auf die von CDU und CSU ausgehandelte Begrenzung bei der #Zuwanderung einige. Er sei allerdings überzeugt, dass die Grünen am Ende zustimmen werden.

In Berlin kommen die Unterhändler von Union, #FDP und #Grünen am Vormittag wieder zu Beratungen zusammen. Die Parteien haben sich für eine Einigung nun eine Frist bis morgen Abend gesetzt.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 2 Kommentare

Österreich – BEGEHT ER AMTSMISSBRAUCH? Amtsmissbrauch? VdB will zwei FPÖ-Politiker nicht angeloben!

#Bundespräsident Alexander Van der Bellen würde also die FPÖ-Spitzenpolitiker #Johann Gudenus und #Harald Vilimsky nicht als Minister einer türkis-blauen Regierung angeloben.

Kommentar von Kornelia Kirchweger

Da schau her!  „Würde“, muss man deshalb sagen, weil keiner der beiden für ein solches Amt vorgeschlagen wurde.

Und selbst wenn, gäbe es keine ausreichende Begründung für so einen Schritt.

Nicht überparteilich

Besonders bedenklich ist, dass Van der Bellen seine links-grünen Scheuklappen so schamlos und öffentlich vor Diplomaten von 27 EU-Ländern zur Schau stellt. Denn damit beweist der Bundespräsident, dass er seinem Amt – insbesondere der Verpflichtung überparteilich zu sein – ganz und gar nicht gewachsen ist.


Giordano Weine

Offenbar trübt ihm auch die Gram über das Scheitern seiner Grün-Partei den Blick auf die Realität: Nämlich, dass die #FPÖ eine demokratisch gewählte Partei ist, die innerhalb des Verfassungsbogens steht.

Weibliche Verstärkung beim Wochenblick 1

Kornelia Kirchweger

Nachhilfe in #Demokratie

Möglicherweise braucht der höchste Mann im Staat Nachhilfe in Demokratie. Möglicherweise ist er aber auch schon pensionsreif.

Eine Frage wird jedenfalls immer lauter: Begeht van der Bellen mit seiner angekündigten FPÖ-Ausgrenzung nicht sogar Amtsmissbrauch?

Protest gegen legitime Parteien

Die vorgebrachte Begründung für seine „Ablehnung“ spricht Bände: so stellt Van der Bellen den EU-Parlamentsabgeordneten #Vilimsky als eine Art Verfemten dar, weil er Kontakte zu patriotischen Parteien Europas hat, die vom #Mainstream als „rechts-außen“ oder „rechtsextrem“ verunglimpft werden.

Er vergisst dabei, dass alle diese Parteien, egal ob in Frankreich, Belgien, Italien oder den Niederlanden –  ebenfalls demokratisch legitimiert sind. Sie wurden von den Bürgern eines Landes in die Parlamente ihres Landes gewählt.

Es steht also Herrn Van der Bellen nicht zu, Vertreter solcher Parteien herunterzumachen, nur, weil sie nicht in sein verstaubtes Weltbild passen.

„Dossiers“ von FPÖ-Politikern angefertigt

Es steht ihm auch nicht zu, den Wiener Vizebürgermeister Gudenus wie einen finsteren Rabauken hinzustellen, weil er es wagte im „Feindesland Russland“ einen Freundschaftsvertrag zu unterzeichnen und – noch viel schlimmer- Wahlbeobachter beim Referendum zum Status der Krim im Jahr 2014 war.

Besonders bedenklich: Wie Medien berichten, hat van der Bellen schon vor Wochen „Dossiers“ über mögliche Regierungsmitglieder der FPÖ anfertigen lassen. Solche Dossiers gab es übrigens auch in den finstersten kommunistischen Zeiten und in der Stasi-DDR.

Auch das fügt sich nahtlos in das von van der Bellen inszenierte Selbstbild.

Neue Anwürfe bei Papst-Besuch

Statt den Besuch bei seiner Heiligkeit im #Vatikan für Läuterung und Mäßigung zu nützen, gießt Van der Bellen weiter Öl ins Feuer.

Von Rom aus mischte er sich jetzt in die Koalitions-Verhandlungen ein und lässt dem Team patzig ausrichten: Es fehle ihm „das Neue“, er sei auch erstaunt, dass die Flüchtlingsfrage bei den Verhandlungen aktuell bleibe.

Die habe man in #Österreich doch im Griff. Er kürzt jetzt seinen Rom-Besuch ab, um sich über den Stand der Dinge informieren zu lassen.


Höllberg

Quelle: wochenblick.at vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

„Fake Diplomatie“: Lawrows Worte empören US-Außenamt


XXL-Sizes

US-Außenamtssprecherin Heather Nauert

© AP Photo/ Alex Brandon
 

Screenshot (395)

Als empörend hat die US-Außenamtssprecherin Heather Nauert die Erklärung des russischen Außenministers #Sergej Lawrow über die „#Fake Diplomatie“ bezeichnet.

„Das ist ein weiterer Fall, wo ein führender Mann, ein Top-Diplomat etwas sagt, was empörend, unsinnig ist … ich will das nicht kommentieren“, sagte Nauert gegenüber der Presse. Wie sie ferner erklärte, werde der gemeinsame Mechanismus „geachtet, geschätzt“. #Russland wolle #Syrien offenbar für manche Tätigkeit „nicht zur Verantwortung ziehen“, so Nauert weiter.

 

#Lawrow hatte zuvor die Erklärung der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, #Nikki Haley, kommentiert, in der sie sagte, dass die russischen Diplomaten die UN-Resolution über die Verlängerung des Mandats  der Untersuchungskommission der #Uno und der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nicht hätten erörtern wollen. Laut Lawrow wolle Washington keinen ehrlichen Mechanismus der OPCW und der #UNO in Syrien sehen.  Zudem bezeichnete er Haleys Worte als Unwahrheit, in den letzten Tagen ergebnislos versucht zu haben, ihren russischen UN-Kollegen Wassili Nebensja telefonisch zu erreichen. Russlands Außenamtschef sprach in diesem Zusammenhang von einer neuen Erscheinung in den internationalen Beziehungen, „wo es nicht nur #Fake News, sondern auch eine #Fake Diplomatie“ gebe. Lawrow nannte diese Situation bedauerlich.Russland hatte zuvor im #UN-Sicherheitsrat den Resolutionsentwurf über die Verlängerung des Mandats der UN-OPCW-Mission blockiert. Das Dokument wurde von 11 Ländern unterstützt, dagegen stimmte neben #Russland nur Bolivien, China und Ägypten enthielten sich der Stimme.

 


Später war über einen russischen Resolutionsentwurf abgestimmt worden, der zusammen mit China und Bolivien ausgearbeitet worden war. Nur vier Länder befürworteten es. Dagegen stimmten die USA, Großbritannien, Frankreich, Schweden, die Ukraine, Italien und Uruguay. Weitere vier Länder – Äthiopien, Japan, Ägypten und Senegal enthielten sich der Stimme. Das Dokument erhielt somit nicht die erforderliche Unterstützung.Im Oktober hatte der gemeinsame Mechanismus der OPCW und der UNO zur Untersuchung von Fällen des Chemiewaffeneinsatzes in Syrien dem Weltsicherheitsrat seinen Bericht zu den Giftgasangriffen in Chan Scheihun am 4. April sowie am 15.-16. September in Umm Hausch vorgelegt. Die Experten waren zum Schluss gekommen, dass im ersten Fall die syrischen Regierungstruppen Sarin und im zweiten Fall die IS-Terroristen Senfgas eingesetzt hätten.

Die russische Seite ist indes überzeugt, dass sich der Bericht auf zweifelhafte Fakten stütze.


Höllberg

Quelle: Sputnik vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Germania-Chef macht Bundesregierung für Ticketpreise verantwortlich


nanosit

Foto: Flugzeug von Germania (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Flugzeug von Germania (über dts Nachrichtenagentur)
 


Gourmet Heimes®

#Berlin – Der Chef der #Berliner Fluggesellschaft Germania, #Karsten Balke, kritisiert das Vorgehen der Bundesregierung im Zuge der Air-Berlin-Insolvenz. „Die #Bundesregierung hat die #Soziale Marktwirtschaft in ihr Gegenteil verkehrt und ein Monopol geschaffen, der Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro hat dies deutlich unterstützt“, sagte Balke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Bundesregierung habe so die Rahmenbedingungen für die hohen Ticketpreise gesetzt.

„Wenn man die Nummer eins unter den deutschen Airlines weiter unterstützt, dann führt das eben zu einer Marktverzerrung“, sagte er. Der #Lufthansa wirft der Germania-Chef zudem vor, ihre Marktmacht auszunutzen: „Auf einigen innerdeutschen Strecken hat die Lufthansa nun ein Monopol und treibt die Ticketpreise in die Höhe“, sagte Balke. Da werde die Schmerzgrenze eines jeden Passagiers ausgetestet.

Design Tasse Spatz

Design Tasse lets go
(klick aufs Bild)

Nach der Pleite von #Air Berlin will #Germania wieder den Standort #Tegel stärken. „Zum nächsten Sommer stärken wir Tegel mit 13 Destinationen wie etwa Palma de Mallorca und bieten über 20 Destinationen aus Berlin einschließlich #Schönefeld an.“ Auch aus #Düsseldorf und #Zürich will Germania jetzt mehr Flüge anbieten. (dts)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Der Wahnsinn hat einen Namen: Deutschland


mondland

Die wöchentliche Kolumne von Silvana Heißenberg 

#Merkel befürwortet umstrittenes Unkrautgift #Glyphosat

Glyphosat stehe im Verdacht Krebs zu erregen, dennoch wollen Merkel und die EU das Unkrautgift von #Monsanto weiter zulassen.

Merkel ist für Glyphosat, wolle aber Rücksicht auf die laufenden Sondierungen für eine Jamaika Koalition nehmen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weitere-zulassung-fuer-glyphosat-kanzlerin-merkel-ist-fuer-umstrittenes-unkrautgift-a2262654.html


MykoTroph

Dieses Unkrautgift steht also im Verdacht, dass es Krebs erregen kann, dennoch wird es auf unsere Nahrungsmittel gesprüht.

Es macht mich täglich fassungsloser, was aus diesem #Volk geworden ist.

Wird es jetzt auch noch einfach hingenommen, dass wir ganz offensichtlich vergiftet werden und es diese Rauten Kanzlerin ganz offen fördert?

Ein Volk, das überleben möchte, würde ohne zu zögern sofort in Berlin zu Hundertausenden aufmarschieren und diesem weiteren Wahnsinn ein sofortiges Ende setzen, aber dem #Deutschen Volk scheint auch das völlig egal zu sein; dieses Gift scheint schon zu wirken.

Dann mal guten Appetit.

Zu diesem Thema empfehle ich dringend sich folgenden, skandalösen Bericht anzusehen:

https://www.facebook.com/quer/videos/10154679094255728/

Bundesinnenministerium: #Familiennachzug wird nicht gedrosselt, dies sei rechtswidrig 

Das Bundesinnenministerium wird die Überstellung von Flüchtlingen aus #Griechenland per Familienzusammenführung weder verlangsamen noch deckeln. Das wäre rechtswidrig.

Rechtswidrig ist nicht nur diese Familienzusammenführung in #Deutschland, sondern jeder einzelne Geflüchtete, denn jeder hält sich illegal in Deutschland auf.

Laut Grundgesetz Art. 16 a hat in Deutschland KEINER das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten einreist, und das sind somit alle Geflüchteten!

Die Schengen- und Dublin Abkommen werden damit weiterhin gebrochen.

Davon abgesehen ist der Krieg in #Syrien größtenteils vorbei, womit spätestens jetzt überhaupt keiner mehr das Recht hat, sich in Deutschland weiterhin auf Kosten der #Steuerzahler illegal durchzuschmarotzen.

Rechtswidrig verhält sich jeder, der unser #Grundgesetz weiterhin mit Füßen tritt.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesinnenministerium-familiennachzug-wird-nicht-gedrosselt-das-waere-rechtswidrig-a2263358.html?fb=1

#Syrer vergeht sich sexuell an einem Pony 

Ein 23 jähriger Syrer soll sich sexuell an einem Pony des „Kinderbauernhofs“ im #Görlitzer Park vergangen haben. Das bestätigte eine Mitarbeiterin der Einrichtung der Berliner Morgenpost.

Diese … Person bekam dafür eine Anzeige und Hausverbot im Kinderbauernhof.

Auf „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ steht in Deutschland, laut Paragraph 183 a (Strafgesetzbuch), eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.

Auf Verstoß gegen das #Tierschutzgesetz steht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe, sofern dem Tier erhebliche Schmerzen zugefügt wurden.

Dreimal dürfen wir nun raten, welche Strafe diesem Goldjungen blühen wird.

Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen könnte!

Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212502451/Junger-Mann-vergeht-sich-sexuell-an-Pony-im-Goerlitzer-Park.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

#Mafia 2.0: #Araber Clans schleusen #Kriminelle in Deutschlands öffentlichen Dienst, nicht nur in die Polizei 

Versuchen kriminelle Araber-Clans bewusst Angehörige im öffentlichen Dienst unterzubringen? Die #Deutsche Polizeigewerkschaft und der #Bund Deutscher Kriminalbeamter sehen dafür deutliche Hinweise.

Ich bitte jeden, sich folgendes Video von Epoch Times zu diesem Thema anzusehen: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mafia-2-0-araber-clans-schleusen-kriminelle-in-deutschlands-oeffentlichen-dienst-nicht-nur-in-die-polizei-a2261868.html

So etwas ist nur in einem Unrechtsstaat und in einer Bananenrepublik möglich.

#IS Terrorist bereut nicht, noch mehr #Christen getötet zu haben

Ahmad A., der ISIS-Attentäter aus Hamburg, war stolz auf das, was er getan hatte. Einen unschuldigen Mann abgestochen, sechs weitere Passanten zum Teil schwer verletzt. Er habe Christen und Jugendliche töten wollen, so der Palästinenser in seiner Polizeivernehmung, und bedauere eigentlich nur, nicht noch mehr Menschen getötet zu haben.

Ahmad A. ging in den Edeka Supermarkt, griff nach einem Haushaltsmesser, attackierte und tötete Mathias P. († 50). Bei seiner Bluttat brüllte Ahmad A. „Allahu Akbar“ und „Al-Aksa ruft euch“ (Al-Aksa ist die Moschee auf dem Tempelberg). 

Quelle: http://m.bild.de/news/inland/isis-terroristen/bereut-nicht-noch-mehr-christen-getoetet-zu-haben-53827704.bildMobile.html

Für diesen Mörder kann es nur eine geeignete Strafe geben:

Die Todesstrafe!

Menschen, die vorsätzlich und mit Freude unschuldige Menschen töten, haben keinerlei Recht das eigene Leben fortzusetzen.

#Von der Leyen soll Nato Generalsekretärin werden

„Ich bin nicht weg, ich wirke nur woanders“, sagte von der Leyen.

Nachdem diese Person genug Schaden in der #Bundeswehr anrichtete und ihre absolute Unfähigkeit demonstrierte, sucht sie nun einen neuen Posten, um auf gesamteuropäischer Ebene noch mehr Schaden anrichten zu können.

Hierzu ein sehr guter Artikel meines Kollegen Volker Kleinophorst:

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/12/ihr-werdet-uns-nicht-los/

Abschließend zeige ich einen zutreffend formulierten Facebook Kommentar der ehrenwerten Erika Steinbach:

Quelle: https://www.facebook.com/erika.steinbach/posts/1433771853408754

 

Gestalten Sie ihr T-Shirt mit Erdbeermotiv im Shop

Ich bitte jeden darum, solche „Veranstaltungen“ zu boykottieren, denn das hat nichts mehr mit unserem christlichen und wunderschönen #Weihnachten zu tun. Es ist eine Schande und der reine Wahnsinn, was in diesem Land möglich ist.

Es heißt #WEIHNACHTSMARKT und nichts anderes!

Ich werde meine Fenster zur beginnenden Weihnachtszeit so festlich und auffallend schmücken und dekorieren, wie es nur möglich ist.

Dieses Land ist ein christliches – und atheistisches Land.

Wem das nicht passt, soll verschwinden.

Der #Islam wird mich nicht unterwandern; denn ich lehne den Islam ab!

Ein schönes Wochenende an alle Patrioten.

Liebe Grüße

Eure

Silvana Heißenberg


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Österreich: Kurz und Strache wollen „Obergrenze Null“

 


XXL-Sizes

Kurz und Strache: „Sicherheit, Ordnung und Heimatschutz“ / Foto: Facebook/Screenshot
 

Während mit den stockenden Jamaika-Verhandlungen in Berlin sich der Anfang des Endes der Ära Merkel abzeichnet, verkünden Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) in Wien die ersten Eckpunkte ihrer schwarzblauen Koalition.

von Collin McMahon

Sebastian Kurz stellte klar, dass die neue Koalition Priorität auf #Law & Order setzt: „Wir dürfen heute einen kurzen Überblick über den Cluster Ordnung, #Sicherheit und #Heimatschutz geben, es gibt hier vier Punkte auf die wir uns geeinigt haben: Zum ersten der ganze Bereich moderne Polizei, zum zweiten das Thema der digitalen Sicherheit, zum dritten Maßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus, und zum vierten strengere Regeln bei Asyl, Migration und Staatsbürgerschaft.“

Die Polizei soll in #Österreich gestärkt und attraktiver werden, ein Lehrberuf „Exekutivlehrling“ entstehen, um jüngere Interessenten in den Polizeiberuf zu holen; ein nationales Cybersicherheitszentrum zur Terrorbekämpfung soll entstehen und Messenger-Dienste überwacht werden; anerkannte Flüchtlinge sollen erst nach zehn Jahren, nicht wie jetzt nach sechs Jahren die Staatsbürgerschaft beantragen dürfen. Doppelte Staatsbürgerschaften will man „so gut wie möglich verhindern“, so Strache.

#Abschiebungen sollen forciert werden, die illegale Migration auf Null gesenkt, womit sich eine Obergrenze erübrige. Verurteilte Straftäter sollen zügiger abgeschoben werden. Die Sozialhilfe für Asylbewerber wird reduziert („Mindesthilfe Light“) , um falsche Anreize zu eliminieren: „Wir sind dagegen, dass sich jemand das beste Sozialsystem aussuchen kann, in das er einwandern will“, so Kurz.

Der Verteidigungshaushalt wird um ein Drittel auf 1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erhöht, oder 2,5 Milliarden Euro. Berichte über ein neues Ministerium für Heimatschutz nannte der Kurier dagegen eine „Ente“.


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Chemiewaffen-Untersuchungen: Erneutes Veto Russlands


Vitamimix

Das Bild zeigt den UNO-Sicherheitsrat, hier im September 2017. (dpa-Bildfunk / AP / Bebeto Matthews)
Der UNO-Sicherheitsrat (dpa-Bildfunk / AP / Bebeto Matthews)

#Russland hat im #UNO-Sicherheitsrat verhindert, dass die Untersuchung zum Einsatz von Chemiewaffen in #Syrien verlängert wird.

Moskau legte sein Veto gegen den Vorschlag #Japans ein. Bereits am Donnerstag hatte Russland gegen eine von den #USA eingebrachte Resolution gestimmt. Japans Vorstoß stellte einen Kompromiss dar, der die Untersuchung für zunächst 30 weitere Tage sicherstellen sollte.

Die an der Untersuchung beteiligten Experten machen die syrische Regierung für eine Sarin-Attacke auf die Stadt Chan Scheichun Anfang April verantwortlich, bei der fast 100 Menschen getötet wurden. Damaskus bestreitet, Giftgas eingesetzt zu haben. Russland, das mit Syriens Präsident Assad verbündet ist, wirft den Inspektoren eine einseitige und methodisch fragwürdige Arbeit vor.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 1 Kommentar

Simbabwe: Regierungspartei fordert Rücktritt Mugabes

Shop idee09
Blücher
Motiv Befreiungskampf Generalfeldmarschall Blücher

Robert Mugabe im Profil (Jekesai NJIKIZANA / AFP)
Robert Mugabe im April 2017 (Jekesai NJIKIZANA / AFP)

Nach dem #Militärputsch in Simbabwe hat die Regierungspartei Zanu-PF den entmachteten Präsidenten Mugabe aufgefordert, den Parteivorsitz niederzulegen.

Wie der staatliche Rundfunk berichtet, haben acht von zehn Regionalverbänden entsprechende Resolutionen gebilligt.

Das Militär hatte am Mittwoch die Macht in Simbabwe an sich gerissen und Mugabe unter Hausarrest gestellt. Der 93-Jährige, der das Land seit 1980 regiert, hatte zuletzt darauf hingearbeitet, seine Frau Grace als Nachfolgerin aufzubauen. Beobachter gehen davon aus, dass das Militär jetzt den vor kurzem entlassenen Mugabe-Stellvertreter #Mnangagwa als Übergangspräsidenten installieren will.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.11.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar