Was passiert in Idlib – syrischer Ortas-Kanal im Livestream

Hier der Live-Stream des syrischen Ortas-Kanal, über den man sich über was in Syrien passiert informieren kann … oder über diesen Link:

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 09.09.2018


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Oliver Henke der Zauberer für Events in München und überall

Was Oliver Henke Ihnen garantieren kann ist, dass viel Gesprächsstoff und begeisterte Gäste auf Ihrem Event sein werden. Gemeinsam macht er Events in München zu einem Highlight.

Seine Zauberkunst ist auszeichnet und auch der Unterhaltungswert, auf welchen Oliver Henke enorm viel Wert legt. Für ihn ist nichts wichtiger, als die bestmögliche Unterhaltung seiner Zuschauer. Es ist ein gutes Feedback, wenn er  die verblüfften und lachenden Gesichter der Zuschauer erblickt. Seine Zauberkunst besteht aus viel Zuschauerbeteiligung und ausgefeilten Präsentationen. Diese haben ihn in zahlreiche Städte in ganz Europa gebracht.

Nicht auf der großen Bühne, sondern direkt unter Ihren Gästen führt er Tischzauberei die wohl beeindruckendste Form der Zauberkunst durch. Oliver sorgt für faszinierte und verblüffte Zuschauer auf Ihrer Veranstaltung oder Feier.

Wenn Sie den Höhepunkt für Ihr Event suchen ist die Bühnenshow von Magier Oliver Henke der unvergesslich Moment. Er bitet Ihren Gästen bestes Entertainment und eine moderne Show.

Die Zaubershow ist verblüffend, informativ  einfach anders! Gehen Sie neue Wege und bewerben Sie Ihre Produkte auf magische Art. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit der Messe besucher auf Ihren Messestand.

Auch hier finden Sie in Oliver Henke in München und überall einen Meister.

Magier und Mentalist Oliver Henke zeichnet sich durch außergewöhnliche Zauberkunst aus. Er präsentiert diese modern und mit Charme. Seine Name steht für professionelle Unterhaltung. Genießen Sie einen wundervollen Abend und verblüffender Zauberkunst. 

Im nachfolgenden Video sehen Sie einige Ausschnitte von einigen vergangenen Auftritten. Wenn Sie wissen möchten, wie er arbeitet  und mit den Gästen umgeht, finden Sie hier einen kleinen Ausblick, auf dass was Sie und Ihre Gäste erwartet.

Seine Internetpräsenz finden Sie hier.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.07.2018


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Deutschland – Printmedien im Sinkflug: Kioskverkauf von Focus und Spiegel auf Rekordtief

 

Printmedien im Sinkflug: Kioskverkauf von Focus und Spiegel auf Rekordtief

Lief nicht so gut: Spiegel-Titel zum Thema Revolution

Die großen Wochenmagazine Stern, Spiegel und Focus verkaufen immer weniger Hefte im Einzelhandel. Besonders für den Focus ist die Entwicklung verheerend. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen, denn von einer inhaltlichen Neuausrichtung ist nichts zu sehen.

Die jetzt bekannt gewordenen Zahlen für den Kioskverkauf der großen Wochenmagazine SternSpiegel und Focus in der 42. Kalenderwoche sind für die Verlage besorgniserregend. Wie Meedia berichtet, verkauften sich die am 11. (Stern) bzw. 13. Oktober (Spiegel und Focus) erschienenen Ausgaben deutlich schlechter als im Durchschnitt der vergangenen Monate.

 

Am wenigsten dramatisch stellt sich die Lage beim Stern dar. Er setzte im Einzelverkauf 137.819 Exemplare ab. Das waren 2.000 Hefte mehr als in der Vorwoche, allerdings lag der Absatz deutlich unter dem Zwölf-Monats-Schnitt von 147.700 Heften.

Der Spiegel verkaufte im Einzelhandel 164.126 Hefte, 17.000 weniger als in der Vorwoche. Dies ist der drittschwächste Wert in der Geschichte des Magazins, und das, obwohl der Titel „Revolution“ für Spiegel-Verhältnisse nicht unbedingt schwach oder unattraktiv erschien. Der Zwölf-Monats-Schnitt liegt bei 183.600 Heften.

Besonders dramatisch ist die Entwicklung beim Focus. Dessen Verkäufe waren schon in den Vorwochen besonders schwach gewesen und waren dreimal in Folge unter der Schwelle von 50.000 Einzelverkaufsexemplaren geblieben. Mit einem ambitionierten Titel, auf dem der „Supergeil“-Künstler Friedrich Liechtenstein mit einem Großpapagei abgebildet ist, versuchte der Focus die Wende – und scheiterte. Im Einzelverkauf wurden lediglich 45.878 Exemplare verkauft, noch einmal weniger als in der Vorwoche und deutlich weniger als der Zwölf-Monats-Durchschnitt von 64.300.

Die klassischen Printmedien scheinen ihrem Untergang entgegenzutreiben, die im Online-Bereich erzielten Zahlen sind weit davon entfernt, die Verluste kompensieren zu können. Von Selbstkritik und einer inhaltlichen Neuausrichtung ist bisher bei ihnen nichts zu spüren. Die Verlage belassen es bei Führungswechseln und neuen Layouts. Die Abwärtsentwicklung dürfte sich fortsetzen.

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Krätzealarm: Schulen und Kindergärten betroffen


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(Bild: gemeinfrei)
Krätze (Bild: gemeinfrei)

#Thüringen/#Schmalkalden – Die Zahl der Krätzefälle im Bereich um Schmalkalden ist in den letzten Wochen drastisch gestiegen. Bislang sind laut dem Landratsamt 120 Fälle von Krätze bekannt. Alle sechs kommunalen Kindereinrichtungen und alle Schulen in Schmalkalden sind betroffen. Die Dunkelziffer könnte weit höher sein.

Rund um und im thüringischen Schmalkalden gibt es ungewöhnlich viele Krätze-Fälle in Kindertagesstätten und Schulen. Innerhalb einer Woche sei die Zahl der Erkrankten auf 120 Fälle (Stand Dienstag, 12 Uhr) angestiegen, berichtet unter anderem der Focus. In der letzten Woche sei die Krätze erstmals bei einem Kind in einer Kita in Schmalkalden gemeldet worden. Nun sind alle sechs kommunalen Kitas betroffen. Hinzu komme die Grundschule, das Berufliche Bildungszentrum (BBZ) und das Gymnasium sowie weitere Einrichtungen in der Region wie der Kindergarten in Schnellbach oder die Grund- und Regelschule in Floh. In einigen Einrichtungen gebe es nur einzelne Krankheitsfälle, besonders stark sei hingegen der Kindergarten Hedwigswiese und die Grundschule in Schmalkalden betroffen.

Wegen der langen Inkubationszeit von etwa vier bis sechs Wochen komme es allerdings noch nicht infrage, Kindergärten und Schulen komplett zu schließen, so das Landratsamt im Kreis Schmalkalden-Meiningen.

Schon klar: Weshalb sich so viele Kinder mit der Hautkrankheit angesteckt haben, ist derzeit noch unklar. „Neuerkrankungen sind aber weiterhin wahrscheinlich“, teilt das Landratsamt mit. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 14.11.2018


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Ramelow freut sich über Grundsteinlegung der Großmoschee in Erfurt

 


Weine der Pfalz

Bodo Ramelow (Die Linke) (Bild: Screenshot)
Bodo Ramelow (Die Linke) (Bild: Screenshot)

Thüringen/Erfurt – Trotz massiven Widerstands wurde am Dienstag der Grundstein für die erste Großmoschee in Mitteldeutschland gelegt. Ganz besonders gefreut hat sich darüber Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke). „Für mich gehört eine Moschee zu unserer #Gesellschaft, ebenso wie eine Kirche oder eine Synagoge“, so der Sozialist über die Realisierung des 100-Moscheen-Projekts der hoch umstrittenen islamischen #Ahmadiyya-Gemeinde. Die AfD hat trotz der Grundsteinlegung  juristische Mittel gegen die Großmoschee angekündigt.

„Es soll die erste sichtbare Moschee in Mitteldeutschland werden. Zur Grundsteinlegung werden unter anderem Ministerpräsident #Ramelow und Erfurts OB #Bausewein erwartet. Doch gegen den Bau der #Moschee wurde teilweise heftig demonstriert“, so der MDR zur Grundsteinlegung der erste #Großmoschee in Mitteldeutschland.

 

Wie Jouwatch berichtete, regte sich massiver Widerstand gegen die Großmoschee der hoch umstrittenen islamischen Ahmadiyya-Gemeinde. Die Ahmadiyya-Gemeinden werden oft als moderne Vorzeigemuslime von uninformierten oder islam-devoten politischen- und medialen Funktionären gepriesen. Tatsächlich vertreten die Ahmadiyyas just den selben fundamentalistischen Islam, wie die meisten muslimischen Gemeinschaften. Das Fernziel der Gemeinde ist ein islamischen Kalifat. Für Deutschland wurde das „100-Moscheen-Projekt“ ausgerufen. Seit Dienstag ist die AMJ, der „islamischen Wolf im Schafpelz“ ihrem Vorhaben einen Schritt näher gekommen.

Bejubelt wurde die Grundsteinlegung und somit eine weitere Landnahme des Islam auf deutschem Boden durch den sozialistischen Ministerpräsidenten Thüringens, Bodo Ramelow (Die Linke). Der Linke zwitschert hoch erfreut:

 

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Staatskanzlei Erfurt

@thueringende

„Für mich gehört eine Moschee zu unserer Gesellschaft, ebenso wie eine
Kirche oder eine Synagoge. Darum bin ich gerne heute bei der
Grundsteinlegung der Marbacher Moschee der Ahmadiyya Muslim Jamaat
Deutschland.“, so MP @bodoramelow bei der Zeremonie zur
Grundsteinlegung.

82 Nutzer sprechen darüber

 


Feuer & Glas

Seit Bekanntwerden der Baupläne auf dem Grundstück im Stadtteil Marbach hatte es in der Vergangenheit immer wieder Proteste gegeben. So hatten die Organisationen „Bürger für Erfurt“ und „Ein Prozent“ im vergangenen Jahr Holzkreuze als Zeichen des Widerstands auf dem Gelände errichtet. Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hatte ein Bürgerbegehren gegen den Moscheebau initiiert. Die Erfurter Stadtverwaltung lehnte dieses als nicht zulässig ab. Die Grundsteinlegung am Dienstag wurde von einer Protestkundgebung der Bürgervereinigung Pax Europa begleitet.

Die Thüringer AfD kündigte an, trotz der Grundsteinlegung weiter gegen den Bau vorgehen zu wollen. Man werde auch weiterhin Gegenaufklärung betreiben, kündigt AfD-Landessprecher Stefan Möller an. „Nach wie vor nutzen wir auch juristische Mittel, um das Vorgehen zu behindern und vielleicht auch zu verhindern“, so Möller. Sollte die AfD in naher Zukunft entscheidenden Einfluss in der Landesregierung oder im Bereich der Stadt bekommen, so werde sie genau prüfen, was in der Moschee gepredigt werde. Wenn sich das gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung richte, dann würde das Grundgesetz und die Thüringer Verfassung genügend rechtsstaatliche Mittel bieten, das konsequent zu unterbinden. Und diese Möglichkeiten werde die AfD dann nutzen, betonte Möller gegenüber dem MDR. Auch Pax Europa war vor Ort, hier folgt ein Extrabericht. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 14.11.2018


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Feine Sahne Fischfilet: Bei Kritik Zensur

 


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VERA LENGSFELD
„Feine Sahne Fischfilet“-Sänger Jan Gorkow hebt den rechten Arm. – Foto: Screenshot Twitter

 

Der Fisch stinkt vom Kopf her, lautet ein Sprichwort. Das hat die linksradikale Band Feine Sahne Fischfilet jetzt bewiesen.

Nach der Absage des Dessauer Bauhauses, einem Konzert der #Deutschland ist Scheiße-Band Raum zu bieten, weil die Direktorin, ganz im Sinne des antitotalitären Konsenses der Meinung war, das Bauhaus solle weder Rechts- noch Linksextremisten eine Plattform geben, prasselte eine Medienkampagne biblischen Ausmaßes auf die Direktorin nieder. Die gipfelte in einem als Interview in der Zeit getarnten stalinistischen Tribunal, in der die Direktorin nicht einmal, sondern mehrmals bereuten und Abbitte leisten musste.

 

Das reichte den Gesinnungswächtern nicht. Es wurde immer wieder der Kopf von Claudia Perren gefordert. Nein, sie sollte nicht gleich an die Wand gestellt werden, aber ihren Posten verlieren. Dazu wurde ein öffentlicher Kniefall auf einer Demo, für die Kunstfreiheit gegen Rechts gefordert. Als sie sich dieser Zumutung verweigerte, war das wieder eine neue Kampagnen-Runde wert.

Die Ankläger behaupteten, es gehe ihnen um die Kunstfreiheit. Offensichtlich ist „Deutschland ist Scheiße“ oder „Lasst die Bullenhelme fliegen“ nicht etwas Hass und Hetze, sondern Kunst.

Seit die Band im Dessauer Brauhaus gespielt hat und demnächst ihr Hass auf unser Land und seine Verfassungsorgane vom ZDF in alle Wohnzimmer übertragen wird, die dem Zweiten noch offen stehen, reißen sich die Veranstalter um die faulen Fische. Schließlich ist sie ja zur Lieblingsband unseres Bundespräsidenten und des Außenministers avanciert. Da kann mit kräftigen Zuschüssen aus dem milliardenschweren Topf für den Kampf gegen Rechts gerechnet werden.

Eins dieser Konzerte fand unlängst in Saalfeld statt. Bei dieser Gelegenheit demonstrierten die Jungs von der sauren Sahne, was sie von Freiheit halten: Nichts.

Die Ostthüringer Zeitung berichtete gesterne auf ihrem Online-Portal:

„Der Vorstand des Saalfelder Klubhaus-Vereins hat der OTZ-Lokalredaktion Saalfeld am Freitag telefonisch mitgeteilt, dass eine Berichterstattung der OTZ über das an diesem Abend stattfindende Konzert der Band „Feine Sahne Fischfilet“ nicht erwünscht sei. Ein OTZ-Reporter würde keinen Zugang zum Klubhaus erhalten. Begründet wurde diese Entscheidung nicht. Der „Abendverantwortliche“ erklärte nur, dass dem Verein die Vorberichterstattung in der OTZ nicht gefallen habe“.

Hier können Sie den Skandal nachlesen.

#Pressefreiheit gilt nur für die Lobhudler. Wer auch nur die leiseste Kritik äußert, wird mit Konzertverbot bestraft. Das ist Deutschland 2018! #Linksextremismus wird nicht nur staatlich gefördert, von den öffentlich-rechtlichen Sendern verbreitet, von den Qualitätsmedien gehätschelt, er darf auch öffentlich Presszensur ausüben.

Wie müssen leider befürchten, dass keines der Medien, die sich für diese Band im Namen der Kunstfreiheit stark gemacht haben, jetzt für ihre zensierten Kollegen von der OTZ engagieren und Pressefreiheit fordern werden.

Quelle: journalistenwatch.com vom 14.11.2018


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Neuer Migranten-Übergriff in Halle & neuer medialer Vertuschungsversuch

 


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ANDREAS KÖHLER
Symbolfoto:Durch Frenzel/shutterstock
Symbolfoto: Shutterstock

Brutale Prügel-Attacke auf dem Markt – Fünf „Bereicherer“ greifen grundlos an und schlagen Passanten zusammen – Mitteldeutsche Zeitung um Verschleierung bemüht.

In Halle an der Saale ist es schon wieder zu einem gewaltsamen Migranten-Übergriff und einer Prügel-Attacke gekommen – und zwar in der Nacht von Freitag auf Samstag an einer Haltestelle auf dem Marktplatz. Wie üblich versucht die Mainstream-Presse den brutalen Übergriff aus politischen Gründen zu vertuschen und den Leser durch Implementierung von Wahrnehmungsfehlern zu betrügen. Was war passiert?

 

Drei Passanten – zwei Männer (17 und 31 Jahre) und eine 17-jährige Frau –  wurden von einer fünfköpfigen Schläger- Gruppe an einer Haltestelle attackiert. Als sie dort warteten, kamen die fünf „Bereicherer“, deren Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz der Täter nicht genannt werden soll, auf die drei zu, suchten sich zunächst den 17-Jährigen als Opfer aus und schlugen dann grundlos auf ihn ein.

Als die junge Frau bei dem Übergriff schlichten wollte, wurde auch sie laut der „Mitteldeutsche Zeitung“ angegriffen – und letztendlich auch der ältere Mann zusammengeschlagen.

Um den brutalen Migranten-Übergriff zu verschleiern und herunterzuspielen, versucht die „MZ“ den Übergriff als „Schlägerei“ – und nicht wie es war – als „Angriff“ darzustellen. Die Vertuschung beginnt bereits in der Überschrift. Dort heißt es „Schlägerei auf dem Markt“. Der Leser soll über diesen implementierten Primär-Effekt (wird nachfolgend kurz erläutert) annehmen, dass sich aggressive Menschen gestritten und sich geprügelt haben.

Dann erst wird der Angriff benannt – und ebenfalls, dass dieser grundlos erfolgte – durch sogenannte „Männer“, aber eben erst im zweiten Schritt.

Aus politischen Gründen und zum Schutz der Täter wird zudem die Erwähnung der Nationalität bzw. Herkunft der Migranten weggelassen, dies obwohl deren Herkunft (auch) im konkreten Fall bekannt ist. Zudem wird zugegeben, dass „zwei“ Migranten aufgegriffen wurden, was aber impliziert, dass es sich angeblich nur bei zwei der Täter um die üblichen „Gäste der Kanzlerin“ handelt.

Ein weiterer Effekt, dessen Erklärung hier aber den Rahmen sprengen würde, soll suggerieren, dass die anderen automatisch Deutsche sind. Zwei Täter konnte die Polizei nach der Tat aufgreifen. Auch nachfolgend fällt die „MZ“ in den üblichen persuasiven links-grünen Polit-Jargon zurück und schreibt zum Zwecke des ebenso nachhaltigen Recency-Effektes, dass es sich bei den Festgenommenen um 17 und 19 Jahre alte „Männer“ handelt.

Ständig versuchen Polizei und Medien den Bürgern weiszumachen, dass es sich bei den vielen brutalen Migranten-Übergriffen um Schlägereien unter Deutschen handelt. Gleiche Verzerrungs-Bemühungen finden in der Regel auch bei Berichten über andere Straftaten Anwendung, sofern es sich bei den Tätern wissentlich oder mutmaßlich um sogenannte „Flüchtlinge“ – ein Begriff aus der persuasiven Rhetorik – bzw. um #Migranten bzw. #Zuwanderer handelt.

Im Rahmen dieser offensichtlichen Verlogenheit, die moralisch kaum mehr erträglich ist und juristisch schlichtweg an Betrug grenzt, nutzen die System-Journalisten auf Basis des Motives ihrer – fast durch die Bank weg – links-grünen politischen Gesinnung Techniken, um Wahrnehmnungsfehler zu erzeugen, die insbesondere bei abgelenkten Dauerkonsumenten auf fruchtbaren Boden treffen. Doch selbst Profis unterliegen diesen Effekten – weil sie Menschen sind und das menschliche Gehirn generell nach gewissen Prinzipien und Regelwerken funktioniert.

Die diesbezüglichen Instrumente, mit denen hier gearbeitet wird, sind vom Umfang her schier unermesslich. Einer der wohl billigsten Tricks ist die Nutzung der nachhaltigen Effekte der „Perpetuierenden Wahrnehmung“:  Dahinter verbirgt sich der unreflektierte Wunsch, bei einem einmal gefassten Urteil zu bleiben und nur noch das wahrzunehmen, was diesem „Grundsatzurteil“ entspricht. Alles andere wird sofort abgewiesen und nicht mehr geglaubt. Eine besondere Bedeutung spielt hier z.B. der Primacy-recency-effect, der hier kurz erläutert werden soll:

Wie man in der Wahrnehmungspsychologie weiß, bildet sich der erste Eindruck (Primär-Effekt / Fehler des ersten Eindrucks / Primacy effect) bereits in wenigen Sekunden, beim Lesen sogar in Bruchteilen von Sekunden. Alle folgenden Informationen werden so gewertet, dass sie den ersten Eindruck nachhaltig stützen.

Dem Primär-Effekt steht der so genannte Rezenz-Effekt (Recency Effect) gegenüber, bei dem später eingehende Informationen stärkeres Gewicht erhalten. Tatsächlich bleiben nur die ersten und letzten Eindrücke in unserem Gedächtnis haften, zählen bei Bewertungen bzw. Beurteilungen mehr und beeinflussen diese entsprechend der zuerst und zuletzt eingegangen Informationen.

Der Primacy-Recency Effect resultiert aus dem Zusammenspiel beider Effekte, folglich aus dem Zusammenwirken des a) ersten und b) letzten Eindrucks. Dadurch verstärken sich beide besagten Effekte. Sie führen zu einer Beurteilung, von der man felsenfest überzeugt ist, selbst dann, wenn man später im Kleingedruckten oder zwischendurch die Wahrheit schreibt. Alle dazwischen liegenden Wahrnehmungen werden verdrängt.

Unter anderem arbeiten Imageberater und Kommunikationspsychologen im sogenannten Image-Engineering mit dieser simplen Methodik, um eine ganz bestimmte Wahrnehmung beim Rezipienten bzw. der jeweiligen Entscheider-Zielgruppe zu erzeugen. Dadurch lassen sich z.B. Werbe- und Bewerbungserfolge erzielen und selbst Prozesse gewinnen

Doch in der Presseberichtserstattung hat so etwas eigentlich nichts zu suchen.  Denn aus rein sachlicher Sicht, soll hier eigentlich nichts gewonnen und niemand überzeugt werden. Trotzdem wimmelt es hier vor Verschleierungs-, Manipulations-, Persuasions– und Täuschungs-Techniken, die bewusst und zudem völlig selbstverständlich eingesetzt werden, um eine bestimme Ideologie zu stützen und die Masse über gezielte Desinformation  zu illusionieren.

Mit Journalismus hat das alles längst nichts mehr zu tun! Daher sollten die Leser oder Zuschauer derartigen Meinungsmachern und Meinungsunterdrückern empfehlen, sich einen anderen Job zu suchen z.B. in der Propaganda-Abteilung von SPD, Linken und Grünen oder direkt als Trickbetrüger.

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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Wer meine Pilze nicht essen will, ist ein Nazi!


GUWI

Von Rico Albrecht

Stoff-Design – Kaufen Sie Stoff

Ich kenne mich zwar mit Pilzen nicht aus, aber eines ist sicher: Es sind nicht alle giftig!
Die Pilzvergiftungen waren nur Einzelfälle.
Die gab es früher auch.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sie von Pilzfeinden instrumentalisiert werden, um Hass auf Pilze zu schüren!

Es sterben viel mehr Menschen an zu hohem Blutdruck als an Pilzvergiftungen. Wird deswegen etwa fettes Essen verboten?


Außerdem gibt es nur eine Pilzsorte, die Sorte Pilz.

Wer glaubt, meine Pilze wären giftig, ist ein Verschwörungstheoretiker!

Kein Pilz ist illegal!

Wir sind schuld an allem Elend auf der Welt. Da dürfen wir uns über Pilzvergiftungen nicht beklagen!

Also lasst uns gute Menschen alle zusammenstehen im Kampf gegen Rechts!
Alle müssen meine Pilze mal probieren!

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 10.11.2018


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Rassismus – unser Zimmer hat keinen TV und keine Minibar


Spritziges aus Südtirol

Politiker posaunen es durch den Medienwald, dass nur „Fachkräfte“ und „zukünftige Rentenzahler“ kommen, die vor Krieg und Hunger fliehen.

Doch bei Afrikaner wissen wir, außer diese Massen-Ablenkungs-Medienfreaks, dass es in Afrika keine Kriege gibt. Ja gut, kriegerische Auseinandersetzungen, aber keine Kriege.

Aber auch die Syrer und Iraker, die zur Zeit kommen und Asylgeld begehren, sind weder auf der Flucht vor einem Krieg, und sind auch keineswegs verzweifelt.

Hier haben wir sogenannte Flüchtlinge, die vom niederländischen Fernsehen interviewt wurden:

Flüchtling : – Das ist kein Leben, im Zimmer gibt es keinen Fernseher, das Bett ist ein Einzelbett und es gibt nicht einmal eine Minibar.

Flüchtling : – Wir können unser Zimmer nicht abschließen , es gibt keine Privatsphäre!

Flüchtling : – Sie haben uns versprochen, dass unser Leben verbessert wird, aber es ist das gleiche wie zuvor.

Flüchtling : – Wir müssen mit 12 Euro Taschengeld pro Woche auskommen.

Flüchtling : – Wir wollen nicht in dieser Unterkunft bleiben, die Situation ist nicht gut für uns, wir wollen Luxus.

Flüchtling : – Möbel sind einfach, das Essen ist nicht gut. Alles ist nicht gut

Flüchtling : – Wenn sich an der Unterbringung nichts ändert, ist es besser, in unser Land zurückzukehren.

Aber sind sie nicht vor irgendeinen Krieg geflohen? Kamen sie nicht aus verzweifelten Situationen?
Nein!
Sie erklären im TV, dass sie sich in einem Hotel mit einfacher Ausstattung im Vergleich zu ihrem Zuhause nicht besser, sondern diskriminiert fühlen. Und sind der Meinung, dass es sich nicht lohnt Frieden in einem Zimmer ohne TV und ohne Minibar zu haben, sondern das es sich im „Kriegsgebiet“ luxuriöser leben lässt…

Musste erleben, kannste dir nicht ausdenken …

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 13.11.2018


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Deutschland: Deutsche Wirtschaft schrumpft zum ersten Mal seit 2015


Vietnam-Trip

Ein Container schwebt am Verladekran über dasa türkisblaue Meer vor Singapur. (AFP / Roslan Rahman)
Die Container-Schifffahrt gilt als Barometer der wirtschaftlichen Entwicklung. (AFP / Roslan Rahman)

Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal erstmals seit dreieinhalb Jahren geschrumpft.

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ließen sinkende Exporte und eine geringere Kauflust der Verbraucher das Bruttoinlandsprodukt von Juli bis September um 0,2 Prozent sinken. Das ist der erste Rückgang seit dem ersten Quartal 2015.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.11.2018


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Ausländergewalt: Multikulturelle „Einzelfälle“ im „bunten“ und „vielfältigen“ Deutschland


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13. November 2018
Ausländergewalt: Multikulturelle „Einzelfälle“ in der „bunten“ und „vielfältigen“ Republik
KULTUR & GESELLSCHAFT

Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende #Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer #Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In #Alzey drang am frühen Sonnabend ein 19-jähriger #Somalier in die Schlafräume einer Kinder- und Jugendfreizeit ein. Dort belästigte er eine Minderjährige, die davon aufwachte. Die Polizei konnte dank der eingeleiteten Fahndung den Mann festnehmen. Gegen den Mann wird nun wegen versuchten sexuellen Mißbrauchs von Kindern ermittelt.

Zwei alkoholisierte #Asylbewerber aus Libyen und Marokko belästigten ebenfalls am Sonnabend weibliche Fahrgäste einer Regionalbahn zwischen Chemnitz und #Freiberg. Als eine Zugbegleiterin einschritt, kam es zu einer Auseinandersetzung. Während der #Marokkaner auch sie belästigte, versprühte der #Libyer Reizgas im Zugabteil. Beide wurden von der Polizei festgenommen.

Ebenfalls am Sonnabend begrapschten zwei Asylbewerber, beide aus Marokko, in #Soest auf der dortigen Allerheiligenkirmes weibliche Jugendliche. Beide wurden vorübergehend festgenommen.

Am Freitagabend versuchte ein als „#Südländer“ beschriebener Täter eine junge Frau in #Stuttgart zu vergewaltigen. Der Täter zog die Studentin zunächst in ein Gebüsch, bedrohte sie dort mit einem Messer und schlug auf sie ein. Dennoch leistete die Frau Widerstand, worauf der Südländer sie mit dem Messer an der Schulter verletzte. Da sein Opfer weiterhin heftige Gegenwehr leistete, flüchtete der Täter.

In #Halle (Saale) sorgt eine brutale Gewalttat vor einer Grundschule für Entsetzen. Ein #Syrer hat auf dem Schulhof seine Ex-Frau abgepasst und niedergestochen. Die Polizei leitete einen Großeinsatz ein und nahm den Mann wegen des Verdachts des versuchten Totschlags fest, die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen zwei afghanische Asylbewerber fiel nun in #München ein Urteil. Beide haben eine 16-Jährige nach einer Party auf ihrem Heimweg vergewaltigt. Die Beweislage war erdrückend, dennoch versuchten die Angeklagten den Prozess zu verschleppen und verstrickten sich in Widersprüche. Einer der Angeklagten wurde nun zu sechs Jahren Haft, der andere zu einer Jugendstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Ein dritter Angeklagter, der tatenlos bei dem Verbrechen zusah, wurde bereits im Frühjahr wegen Beihilfe zu einer Jugendstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt.


Zu einem Raub kam es am Freitagabend in #Velbert. Dort drohten zwei männliche Personen, einer davon mit „gebräuntem Teint“, einem 16-Jährigen Gewalt an und forderten sein Mobiltelefon. Der eingeschüchterte Junge übergab den Räubern das verlangte Telefon, worauf beide flüchteten.

Weiterhin registriert die Bundespolizei in #Rosenheim zahlreiche illegale Grenzübergänge. Über das Wochenende wurden insgesamt 20 Fälle registriert, die meisten davon in Reisebussen. Ein 16-jähriger #Afrikaner versuchte beispielsweise, sich mit einer auf eine andere Person ausgestellten Identitätskarte auszuweisen. Er wurde ans Jugendamt übergeben. Mit mehr Konsequenzen hat ein 40-jähriger Türke mit deutscher Aufenthaltsgenehmigung zu rechnen. Er brachte in seinem Pkw zwei Landsleute ohne Ausweispapiere über die Grenze. Beide wurden wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt und nach Österreich zurückgewiesen beziehungsweise an das zuständige Ausländeramt in Schleswig-Holstein zur weiteren Klärung des Verbleibs im Land weitergeleitet. Der mutmaßliche Schleuser sieht sich nun mit einem Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern konfrontiert.

Ein Streit in Frankfurt am Main zog blutige Folgen nach sich. Ein 36-jähriger Marokkaner muß sich vor dem Landgericht Frankfurt seit dem heutigen Dienstag wegen versuchten Totschlags verantworten. Ihm wird vorgeworfen, in einer Obdachloseneinrichtung einem 42-Jährigen aufgrund eines Streits um eine ausgeliehene Jogging-Hose ein Küchenmesser mit großer Wucht in den Rachen gestoßen zu haben. Dabei hatte er einen Blutalkoholwert von 1,8 Promille. (tw)

Quelle: zuerst.de vom 13.11.2018


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Migrationspakt-Verfechter Harbarth wird oberster Verfassungsrichter – IST DAS DER PREIS FÜR DAS JURISTISCHE SPITZENAMT?

 


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Traumtänzer oder Hüter des Grundgesetzes? Stephan #Harbarth soll nach seiner Bewerbungsrede im Bundestag Nachfolger von Andreas Vosskuhle (Foto r.) als Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden.

Von BEOBACHTER | Zwei Wortmeldungen fielen bei der Debatte um den UN-#Migrationspakt am Donnerstag im Bundestag besonders aus der Rolle: die Kurzintervention der SPD-Abgeordneten Claudia Moll und die eifernde Rede des stellv. CDU-Fraktionsvorsitzenden Stephan Harbarth. Moll überzeugte durch ihr Talent, außer im Bundestag auch ohne Casting in der Ruhrpott-Soap „Hausmeister Krause“ auftreten zu können, Harbarth vermittelte den (beunruhigenden) Eindruck, von seiner intellektuellen Traumtänzerei zu den Pakt-Folgen wirklich felsenfest überzeugt zu sein.

Einen Tag nach diesen denkwürdigen Auftritten wurde erklärlich, warum sich der CDU-Mann mit den platten wie abenteuerlichen Argumenten so sehr für den #Migrationspakt ins Zeug legte, so dass es während seiner Rede selbst die Linken kaum auf den Sitzen hielt. Die FAZ vermeldete: „Stephan Harbarth wird Nachfolger von Andreas Voßkuhle. Darauf haben sich die Fraktionsführungen von Union, SPD, Grünen und FDP nach Informationen der F.A.Z. geeinigt.“

Da schau her. Harbarth soll zunächst zum Vize gewählt werden und dann Voßkuhle nach dessen Ausscheiden als oberster Verfassungsrichter beerben. Weil hierzu fraktionsübergreifende Einigkeit nicht schaden kann, liegt die Vermutung nahe, dass Harbarth meinte, der Karriere zuliebe allen Förderern nach dem Munde reden zu müssen. Die Union hat für obige Position das Vorschlagsrecht. Harbarth muss vom Plenum des Bundestages und als Vizepräsident vom Bundesrat jeweils mit Zweidrittelmehrheit gewählt werden.

Es war also auch eine verkappte Bewerbungsrede, die Harbarth zur Migrationsdebatte hielt. Und die Union meinte wohl, ihr schärfstes juristisches Schwert in die Debatte werfen zu müssen, um der Gretchen-Frage nach der rechtlichen Verbindlichkeit des Paktes Gewicht zu verleihen. Motto: Wenn sogar der künftige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes behauptet, der Pakt sei völkerrechtlich völlig unverbindlich und kratze an keiner nationalen Souveränität, ja, dann muss doch etwas dran sein an der Quadratur des Kreises, der Pakt sei rechtlich unverbindlich, obwohl politisch durchaus verpflichtend.

Wer wissen will, wie der Präsident in spe tickt, sollte sich deshalb noch einmal seine Bundestagsrede zu Gemüte führen. „Wir müssen die Standards weltweit angleichen“, untermauerte Harbarth sein Petitum, der UN-Migrationspakt sorge doch dafür, dass es in anderen Ländern demnächst die gleichen Grundleistungen für Migranten gäbe wie in Deutschland. Und dann kämen auch weniger Flüchtlinge nach Deutschland.

Welches Land denn künftig das soziale Niveau auf den deutschen Level anheben werde, wollte die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch wissen. Harbarths Antwort: Er habe kürzlich ein Flüchtlingslager in Jordanien besucht.

Fünf Minuten Redezeit im Bundestag lassen noch keine umfassende Aussage darüber zu, was man von einem Abgeordneten in künftiger Spitzenposition zu erwarten hat. Wohin geht die Reise mit ihm und dem Bundesverfassungsgericht? Ist er unabhängiger Hüter des Grundgesetzes und Interessenswahrer des Volkes oder nur nützlicher Idiot Platzhalter der Regierung? Einen Vertrauensvorschuss hat sich Harbarth mit seiner Migrations-Rede sicher nicht erarbeitet.

P.S.: Harbarth ist Partner der Kanzlei Schilling, Zutt und Anschütz und Honorarprofessor an der Universität Heidelberg. Der Katholik ist Vater dreier Kinder und sitzt seit 2009 als direkt gewählter CDU-Abgeordneter für den Wahlkreis Rhein-Neckar im Bundestag.

Quelle: pi-news.net vom 10.11.2018


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Vilsheim: Messerstecherei unter Syrern

 

Symbolbild: shutterstock.com
Mttlerweile Alltag: Messerattacken von „Südländern“ Symbolbild: Shutterstock

Vilsheim –  Zwei Syrer gerieten am Dienstag Nachmittag in einer Unterkunft für #Asylbewerber aus nichtigem Anlass in Streit. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen drohte im Verlauf des Streits der 37-jährige Syrer seinem ein Jahr jüngeren Landsmann, dass er diesen umbringen werde und fügte seinem Widersacher schließlich mit einem Messer eine Schnittwunde im Brustbereich zu. Der 36-jährige wurde ambulant in einer Klinik versorgt, Lebensgefahr besteht nicht. Der 37-jährige Angreifer wurde in Gewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen werden von der Landshuter Kripo geführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut erging gegen den Syrer Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags.

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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Moers – 50-jährige Frau überfallen, Täter flüchtig

KREISPOLIZEIBEHÖRDE WESEL

POL-WES:

 

#Moers (ots) – Am 12.11.2018 um 17:55 Uhr kam es zu einem Überfall auf eine 50-jährige Frau aus Moers. Die Frau ging auf der Filder Straße in Richtung Gartenstraße, als sich ihr eine männliche Person von hinten näherte und sie zu Boden stieß. Anschließend entriss der Mann ihr die Handtasche und flüchtete in Richtung des Schlossparkes. Die Frau wurde bei dem Überfall verletzt und mit einem Rettungswagen einem örtlichen Krankenhaus zugeführt, in welchem sie zur weiteren Beobachtung stationär verblieb. Bei dem Täter soll es sich um eine männliche Person im Alter von 16 bis 18 Jahren handeln. Er war ca. 170 cm groß, trug einen schwarzen Jogginganzug und eine Baseballkappe. Zudem hatte er eine Kapuze aufgezogen. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 02841-1710 bei der Polizeiwache Moers.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Wesel
Leitstelle
Telefon: 0281 / 107-1122
Fax: 0281 / 107-1130
E-Mail: poststelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Wesel, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de vom 13.11.2018

Anmerkung der Redaktion staseve: Mal wieder keine Angaben zu Nationalität. Der geübte Leser kennt sich aus.


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AfD-Demo in Berlin gegen den Pakt findet kaum Presseresonanz

 

Foto: Cran
 

Berlin – Kaum eine Zeile wert war die #AfD-Demo gegen den #Migrationspakt der #Mainstreampresse, die am Sonntag immerhin einige Hundert Gegner des Flüchtlingswahnsinns in die Hauptstadt brachte. Nur im Vorfeld gab es wie im Tagesspiegel verhaltene Ankündigungen.  

Dabei standen hochkarätige Redner auf dem Programm, wie der Landesparteichef aus Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt, die Berliner Abgeordnete Jeannette Auricht und Birgit Bessin, in Brandenburg Vizechefin in Landespartei und Fraktion und nicht zuletzt Leila Bilge, die sich nicht erst seit gestern als engagierte Aktivistin auf der Straße erweist, auch wenn der Antifa-Mob den Weg versperrt. Auch neue Gesichter wie David Eckert, Landesvorsitzender der „Jungen Alternative“ in Berlin begeisterten die Zuhörer. Einige waren aus Bayern angereist.

 

Insgesamt hätte man sich mehr Resonanz gewünscht, so Ernst Cran, aus Franken, “Immerhin haben ja schätzungsweise sechs Millionen die AfD gewählt“. Positiv ist wohl anzumerken, dass die Partei sich nicht nur auf den parlamentarischen Protest verlässt, sondern nach wie vor mit ihren Forderungen auch auf die Straße geht und den Schulterschluss mit dem Wähler sucht. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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Da schützt keine Uniform: Asylanten gehen Zugbegleiterin an die Wäsche

 

Foto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Freiberg – „Frauen in Uniform – find ich echt enorm“ textete einst Wolle Kriwanek im perfekten Schwäbisch und begeisterte mit seiner Liebeserklärung an Politessen und Zugpersonal die Szene.  Nicht so charmant gingen zwei Zugewanderte aus Marokko und Libyen vor, die gestern auf einer Zugfahrt durch Sachsen zunächst zwei Frauen belästigten und dann noch der Zugbegleiterin an die Wäsche gingen. Laut Bildzeitung sind die beiden reisenden Sexmobaktivisten zunächst durch „übertriebenes Flirten“ aufgefallen.

„Als eine Zugbegleiterin einschreiten wollte, hielt sie der #Marokkaner fest und küsste sie auf die Stirn, währenddessen sein libyscher Kumpel Reizgas versprühte.“

 

In #Freiberg war dann Endstation. Die Polizei nahm die beiden fest. Dass dies nicht so einfach ist, dürfte sich inzwischen bis in die letzte Polizeiwache des Landes herumgesprochen haben. Die Polizisten wurden wie immer bedroht, und die nordafrikanischen Männer leisteten bei ihrer Festnahme Widerstand. Alkoholisiert sollen sie auch noch gewesen sein. Dann wird wohl die Aktion ohne Folgen für sie bleiben, während Islamkritiker für kritische Reden tausende Euro wegen Volksverhetzung blechen müssen. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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Erfurt: Verwaltungsgericht genehmigt BPE-Protest direkt vor Grundsteinlegung

https://www.facebook.com/POE.Berlin/videos/1835066019925683/?t=0

Update 13.11., 12 Uhr: Soeben hat das Verwaltungsgericht Erfurt entschieden, dass die Protest-Demo gegen den Moscheebau direkt am Ort der Grundsteinlegung stattfinden darf und nicht wie vorher entschieden, 100 Meter davon entfernt. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist vor Ort und wird in Kürze eine Rede halten.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Dienstag wird im Erfurter Stadtteil Marbach um 13 Uhr die Grundsteinlegung der ersten Ahmadiyya-Moschee in Thüringen von der rot-rot-grünen Landesregierung frenetisch gefeiert. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) werden jubelnde Grußworte sprechen. Man kann sich aussuchen, ob sie hochgradig naive und faktisch ahnungslose Gutmenschen sind, die auf die Taqiyya dieser mohammedanischen Sekte hereinfallen, oder eiskalt kalkulierende Machtpolitiker, die auf moslemische Wählerstimmen bauen.

Der Emir der Ahmadiyya in Deutschland, Abdullah Wagishauser, wird seine verlogenen Sprüche vom vermeintlich „friedlichen“ Islam unter dem angesichts der brutalen und menschenverachtenden Ideologie lachhaften Slogan „Liebe für Alle – Hass für Keinen“ absondern. Das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“, das den Koranbunker allen Ernstes als „Bereicherung für die religiöse Landschaft in Thüringen“ und ein „Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz“ ansieht, hat schon vor zwei Wochen eine Versammlung direkt gegenüber der Grundsteinlegung angemeldet, um in direkter Nähe mitzufeiern. Ihr geradezu kindliches Motto lautet „Liebe fetzt – Religionsfreiheit ist Gesetz“. Damit offenbaren sie, dass sie keine Ahnung von der engen Begrenzung des Artikels 4 Grundgesetz haben, denn sobald die Allgemeinen Gesetze verletzt werden, die das Leben, die Gesundheit und die Freiheit der Bürger schützen, ist es vorbei mit der sogenannten „Religionsfreiheit“.

Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Zusammenarbeit mit „Erfurt zeigt Gesicht“ wurde etwa 100 Meter vom Ort des Geschehens wegverlegt, obwohl auch angrenzende städtische Flächen in direkter Nähe zur Grundsteinlegung zur Verfügung stehen würden.

Der Versammlungsbescheid, der am Montag um 17:10 Uhr per email eintraf, begründet die weiträumige Verlagerung mit dem Vorwand der „Freihaltung von Rettungswegen“ für die Berufsfeuerwehr-Wache und mit einer scheinbar notwendigen De-Eskalation:

Würde die räumliche Trennung mit der Einrichtung eines Sicherheitsabstandes nicht erfolgen, bestünde die unmittelbare Gefahr, dass Teilnehmer der verschiedenen Veranstaltungen mit der Folge zusammentreffen, dass es zu Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten kommen kann.

Man will seitens der Stadtverwaltung ganz offensichtlich nicht, dass die Politprominenz bei ihrer Islamschleimerei durch kritische Töne gestört wird. Diese BPE-Plakate entlarven schließlich auch die totalitär-feindselige Seite der Ahmdiyya, deren Gründer bereits den Alleinherrschaftsanspruch betonte:

Der vierte Kalif sprach vom Endsieg:

In ihren Schriften finden sich Kampfansagen gegen das Christentum:

Die Ziele der Ahmadiyya sind hochbrisant

und überdies völlig im Einklang mit der islamischen Ideologie:

Die Erziehungswissenschaftlerin und kompetente Islam-Expertin Dr. Hiltrut Schröter entlarvte die Ahmadiyya-Sekte bereits im Jahre 2002 mit ihren zehn Thesen. Die Aufklärung über den Islam ist auch 16 Jahre später notwendiger denn je..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. 

Quelle: pi-news.net vom 13.11.2018


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Ausgrabung: Antike Stadt in Griechenland entdeckt


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Mögliche Überreste von Mauern und Böden, wahrscheinlich von Häusern, aus dem antiken Tenea.  (Greek Culture Ministry/AP/dpa)
Mögliche Überreste von Mauern und Böden, wahrscheinlich von Häusern, aus dem antiken Tenea. (Greek Culture Ministry/AP/dpa)

Auf der griechischen Halbinsel Peleponnes haben Archäologen Überreste der Stadt Tenea entdeckt, die bisher hauptsächlich aus antiken Texten bekannt war.

Das Kulturministerium in Athen teilte mit, die Ausgrabungen hätten Beweise für die Existenz der Stadt hervorgebracht. Darunter seien Mauern, steinerne Böden und Töpferwaren sowie ein Spielwürfel. Außerdem fanden die Forscher mehr als 200 Münzen, die aus der Zeit zwischen dem vierten Jahrhundert vor Christus und der spätrömischen Zeit stammen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.11.2018


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Nordsyrien: Mindestens 35 deutsche IS-Unterstützer in Haft


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Kurdische Sicherheitskräfte laufen bewaffnet durch die nordsyrische Stadt Kamischli. (AFP / Delil Souleiman)
Kurdische Sicherheitskräfte in der nordsyrischen Stadt Kamischli. (AFP / Delil Souleiman)

In kurdischen Gefängnissen im Norden Syriens sind mindestens 35 mutmaßliche deutsche Anhänger der Terrorgruppe #IS inhaftiert.

Nach Recherchen der Zeitungen der Funke Mediengruppe handelt es sich um mindestens zehn Männer, zehn Frauen und 15 Kinder. Weil insgesamt mehr als 2.700 Menschen inhaftiert sind, sind die Haftanstalten überfüllt. Der Außenbeauftragte der kurdischen Selbstverwaltung in Nordsyrien, Omar, sagte dem Blatt, man wolle die ausländischen Gefangenen nicht in der Region behalten und werde sie auch nicht selbst vor Gericht stellen. Er forderte die Herkunftsländer auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.11.2018


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AfD-Spenden: Linke und FDP fordern Aufklärung


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Die AfD-Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel (picture alliance / Sven Simon)
Für sie sollten die Spenden sein: AfD-Fraktionschefin Alice Weidel (picture alliance / Sven Simon)

Die #Linkspartei fordert eine Aufklärung der finanziellen Verbindungen der #AfD in die Schweiz.

Bundesschatzmeister Wolf sagte der „Rheinischen Post“, die anonyme Großspende sei nicht die erste finanzielle Unterstützung dieser Art für die AfD.

Die AfD hat eingeräumt, im vergangenen Jahr 130.000 Euro aus der Schweiz erhalten zu haben. Parteispenden aus Nicht-EU-Ländern dürfen aber nur in geringem Umfang angenommen werden. Die Partei zahlte das Geld nach eigenen Angaben Monate später zurück. Ihr droht eine Strafe durch die Bundestagsverwaltung.

Bundestagsvizepräsident #Kubicki erklärte, sollte sich ein Verstoß gegen das #Parteiengesetz herausstellen, müsste AfD-Fraktionschefin Weidel zurücktreten. Die Spende war laut dem Verwendungszweck für ihren Wahlkampf gedacht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.11.2018


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Haushaltsstreit mit EU: Italien hält an Budget fest

Der italienische Wirtschaftsminister Luigi Di Maio und Innenminister Matteo Salvini (dpa-bildfunk / ANSA / Riccardo Antimiani)
Luigi Di Maio (l), stellvertretender Ministerpräsident von Italien und Matteo Salvini (r), Innenminister von Italien (dpa-bildfunk / ANSA / Riccardo Antimiani)

Italien bleibt im Haushaltsstreit mit der Europäischen Union unnachgiebig. Die Regierung hat in der Nacht eine Frist verstreichen lassen, innerhalb derer sie Korrekturen an ihren Budgetplänen vornehmen sollte. Der stellvertretende Ministerpräsident Di Maio teilte mit, man werde an der Neuverschuldung von 2,4 Prozent im kommenden Jahr festhalten.

Man brauche diesen Haushalt, um wieder auf die Beine zu kommen, meinte Di Maio nach einer Kabinettssitzung in Rom. Die Ausgaben würden aber strikt kontrolliert (Audio-Link). Die Regierung in Rom will das Wachstum unter anderem mit Steuersenkungen und höheren Sozialausgaben ankurbeln. Zur Aufbesserung der Staatskasse kündigte Di Maio den Verkauf staatlicher Immobilien an.

Die EU-Kommission könnte jetzt ein Defizitverfahren gegen Italien einleiten, an dessen Ende finanzielle Sanktionen stehen könnten. Brüssel hatte der Führung in Rom bis Mitternacht Zeit gegeben, ihre Haushaltspläne zu korrigieren. Die EU-Kommission lehnt den Budgetplan ab, weil Italien eine sehr hohe Gesamtverschuldung hat. Mit 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegt die Schuldenquote mehr als doppelt so hoch wie nach EU-Regeln erlaubt.

Der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Hüther, sagte im Deutschlandfunk, die Vorgaben aus Brüssel interessierten die Regierung in Rom nicht. Aber sie werde sehen, dass die Zinsen, die sie zahlen müsse, steigen. Hüther betonte, Italien sei zu groß, um von Europa gerettet zu werden. Dafür reichten die Stabilitätsmechanismen nicht aus. Auch die EZB habe keinen Handlungsspielraum mehr, sie halte bereits zwölf Prozent der italienischen Staatsanleihen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.11.2018


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Durchbruch bei Brexit-Gesprächen: Unterhändler einigen sich auf Austrittsabkommen


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Durchbruch bei Brexit-Gesprächen: Unterhändler einigen sich auf Austrittsabkommen
Durchbruch bei Brexit-Gesprächen: Unterhändler einigen sich auf Austrittsabkommen

Die Brexit-Unterhändler Großbritanniens und der EU haben sich auf den Entwurf eines Austrittsabkommens geeinigt. Das teilte die britische Regierung am Dienstag mit. Am Mittwoch soll das Kabinett in London zusammenkommen, um den Text zu billigen.

Ein EU-Diplomat warnte jedoch, die Verhandlungen seien noch nicht abgeschlossen. Für Mittwoch sei eine Sondersitzung der Botschafter der 27 verbleibenden EU-Länder angesetzt worden, hieß es in Brüssel. Der Sun zufolge lud Premierministerin Theresa May ihre Minister am Dienstagabend zu Einzelgesprächen in den Regierungssitz ein.

Zuletzt hatte es Zweifel gegeben, ob die Regierungschefin für den Brexit-Deal auf eine Mehrheit im Parlament in London hoffen kann. Noch am Dienstag musste die Regierung im Parlament klein beigeben, um eine Abstimmungsniederlage zu verhindern. Labour forderte die Veröffentlichung eines Rechtsgutachtens zu dem geplanten Brexit-Abkommen, die nordirisch-protestantische DUP unterstützte diese Forderung.

Großbritannien wird die EU am 29. März 2019 verlassen. (dpa)

Quelle: Russia Today (RT) vom 13.11.2018


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Nahost – Eskalation in Gaza und Israel: Wurde Netanjahu von seinem Verteidigungsminister ausgetrickst?

 

Eskalation in Gaza und Israel: Wurde Netanjahu von seinem Verteidigungsminister ausgetrickst?
Der von der Hamas im Gazastreifen betriebene Al-Aqsa-Sender wurde von der israelischen Luftwaffe in der Nacht auf den 12. November zerstört.

Wieder fliegen Raketen und Abfangraketen durch die Nacht über Israel und dem Gazastreifen, wieder müssen Menschen beiderseits in Schutzkeller fliehen, sofern überhaupt vorhanden. Die Gewaltspirale eskaliert nach einer fehlgeschlagenen Operation Israels in Gaza.

In der Nacht von Sonntag auf Montag führte die israelische Eliteeinheit Sayeret Matkal eine Geheimoperation im Gazastreifen in der Nähe von Khan Yunis durch. In einem Zivilfahrzeug versuchte die Einheit, einen Kommandeur der Nasser Salahdin Brigade, Nour Baraka, entweder zu töten oder gefangen zu nehmen. Baraka war bei der Hamas dafür zuständig, welche Waren und Waffen von Israel in den Gazastreifen geschmuggelt werden. Doch die israelische Einheit wurde von der Izz al-Din al-Qassam Brigade enttarnt, und es kam zu einem Feuergefecht. Die Israelis forderten Luftunterstützung an, um sich aus der Umzingelung der Palästinenser zu lösen. Die Kampfjets der Israel Air Force ließen nicht lange auf sich warten und feuerten nach palästinensischen Angaben „mehr als 40 Raketen“ auf die Stellungen der Qassam Brigade ab.

Bei diesen Luftangriffen starben sieben Palästinenser, darunter auch Nour Baraka, sowie im Zuge des Feuergefechts der stellvertretende Leiter der israelischen Einheit, Mahmud Kheireddine, ein Druse.

Als Reaktion auf diese israelische Operation im Gazastreifen und die Bombardierung durch die Luftwaffe begann die Hamas, Raketen auf Israel abzufeuern. Der Raketenbeschuss und die Luftangriffe dauerten auch noch von Montag auf Dienstag an, ohne Anzeichen einer Deeskalation. Stattdessen verlegt die israelische Armee nun verstärkt Truppen und schweres Kriegsgerät an die „Grenze“ zum Gazastreifen, in Erwartung eines Invasionsbefehls vom Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.

Netanjahu selbst befand sich zu dieser Zeit anlässlich der Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkrieges in Paris, wo er unter anderem auch zum ersten Mal seit dem Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeugs in Syrien Wladimir Putin traf. Die Ereignisse rund um die israelische Operation im Gazastreifen sowie der erneute Gewaltausbruch zwangen Netanjahu allerdings, seinen Besuch in Frankreich vorzeitig abzubrechen und nach Israel zurückzukehren.

Dass der israelische Ministerpräsident während dieser Geheimoperation außer Landes war und seinen Auslandsbesuch deswegen abbrechen musste, wirft ein paar Fragen auf. Wusste Netanjahu darüber Bescheid? Wenn ja, ging er davon aus, dass sie planmäßig und ohne Verluste und – was noch viel wichtiger ist – ohne Gegenreaktionen der Hamas über die Bühne gehen würde? Oder hat ihn Verteidigungsminister Avigdor Lieberman erst gar nicht über diese Operation im Vorfeld informiert, sondern erst dann, als die Lage außer Kontrolle geraten war?

Die Entscheidung über Krieg und Frieden, über den Einsatz von „großangelegten Militäreinsätzen“, hat sich das israelische Parlament in einer schnellen Reaktion wieder zurückgeholt, nachdem es im April selbst ein Gesetz verabschiedet hatte, wonach nur der Ministerpräsident und Verteidigungsminister über diese Frage zu entscheiden hätten. Lediglich bei „extremen Umständen“ könnten Militäreinsätze ohne die Zustimmung des gesamten Kabinetts erfolgen, wobei nicht definiert war, was als „extreme Umstände“ gelten sollte.

Ein weiteres Indiz dafür, dass nicht nur diese Geheimoperation, sondern auch etwas auf oberster Regierungsebene schiefgelaufen ist, war die Unzufriedenheit des Verteidigungsministers über die leichte Entspannungspolitik gegenüber Gaza, die Netanjahu zuletzt gefahren ist. Nach monatelangen Verhandlungen hatte dieser nur einen Tag vor seiner Abreise Katar erlaubt, fünfzehn Millionen US-Dollar Bargeld in drei Koffern nach Gaza zu bringen, um die Gehälter von hunderten Behördenmitarbeitern zu bezahlen. Und Katar durfte auch dringend benötigten Diesel nach Gaza liefern, um die Verfügbarkeitsspanne von elektrischem Strom von vier auf acht Stunden pro Tag zu erhöhen. Israel und Katar haben sich sogar darauf geeinigt, auf Zypern einen Hafen zu bauen, der unter „israelischer Sicherheitsüberwachung“ stehen und so den Zugang zum europäischen Markt für die Palästinenser in Gaza ermöglichen sollte. Und durch die Mediation von Ägypten war es gelungen, die Proteste gegen die israelische Blockade einzudämmen, die jeweils nach den Freitagsgebeten stattfanden und ebenfalls für hunderte Todesopfer auf palästinensischer Seite sorgten.


Feuer & Glas

Die von Deutschland und Norwegen vermittelten Gespräche zwischen Israel und der Hamas sowie die von Ägypten unterstützten „indirekten Waffenstillstandsgespräche“ waren auf einem guten Wege, wie es aus diplomatischen Kreisen hieß. Doch diese gesamte Entwicklung der letzten Monate wurde nun durch diese israelische Operation von Sonntagnacht im Keim erstickt. Gespräche mit der UNO und Ägypten über einen Waffenstillstand wurden abgebrochen, wie israelische Regierungsbeamte bekanntgaben. Stattdessen wetzen jetzt jene Minister, die von Anfang an gegen jegliche Gespräche mit der Hamas waren, ihre Klingen und fordern endlich eine Invasion in den Gazastreifen.

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Europa – Nach dem NATO-Manöver: Kollidierte norwegische Fregatte wird zum U-Boot

 

Nach dem NATO-Manöver: Kollidierte norwegische Fregatte wird zum U-Boot

Beim NATO-Manöver „Trident Juncture“ kollidierte eine norwegische Fregatte. Diese sinkt nun immer tiefer in den Fjord. Für die NATO ist dieser Unfall eine schlechte Nachricht und die norwegische Marine muss sich Fragen nach ihren Navigationskünsten gefallen lassen.

Die norwegische Fregatte, die auf dem Rückmarsch vom NATO-Manöver Trident Juncture 2018 mit einem Öltanker kollidierte, ist mittlerweile fast vollständig unter Wasser.

Joseph Dempsey@JosephHDempsey

Maritime radar reportedly captures collision between Frigate KNM Helge Ingstad & tanker Sola TS

Full video and audio logs here: https://bit.ly/2zGaH2E 
(image X5 speed)

Embedded video

Joseph Dempsey@JosephHDempsey

Overnight Frigate KNM Helge Ingstad broke its moorings and slipped further into the sea https://bit.ly/2PQo1vx  pic.twitter.com/WjT0xsBHLV

Embedded video

170 Nutzer sprechen darüber

 

Acht Soldaten wurden bei dem Zusammenstoß der KNM Helge Ingstad mit dem maltesischen Tanker Sola TS in einem norwegischen Fjord leicht verletzt. Die Kollision ereignete sich am vergangenen Donnerstag vor der norwegischen Westküste in Provinz Hordaland und bereitete dem NATO-Manöver ein eher unerfreuliches Ende. Trident Juncture 2018 war die größte in Norwegen abgehaltene Militärübung seit den Achtzigerjahren und das größte Manöver der NATO seit Jahrzehnten.

Seit dem Unfall ist die Fregatte auf dem abschüssigen Grund langsam weiter gesunken. Fotos vom Montag zeigen, dass nur noch ein kleiner Teil des Kriegsschiffs aus dem Wasser ragt. Bergungsversuche des norwegischen Militärs konnten das weitere Absinken vor allem wegen des schwierigen Untergrunds nicht verhindern.

NavyLookout@NavyLookout

Securing wires were unable to prevent sliding into deeper water. Last night she sank further and is now almost entirely submerged.

384 Nutzer sprechen darüber

Der Untergang des Schiffs ist eine schlechte Nachricht für die NATO. Mit Trident Juncture 2018 sollte „Gegnern“ die „klare Nachricht“ übermittelt werden, dass das Militärbündnis bereit sei, sich „gegen jede Bedrohung zu verteidigen“. Stattdessen muss sich die norwegische Marine jetzt unangenehme Fragen nach ihren Navigationskenntnissen stellen lassen.

Daniel Wilson@danielw_rosala

From bad to worse at site. The bow of the ship slid into deeper water, snapping the wire rope attachments on the shore. Bow has settled in new position, stern still secured in original position. Sadly looks more and more like a total loss.😧

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Bergfürst

Eine Aufnahme des Funkkontakts, die die norwegische Zeitung Verdens Gang veröffentlichte, belegt, dass der Tanker die Fregatte mehrmals vor der Kollision gewarnt und sie zum Beidrehen aufgefordert hatte. Von der Fregatte sei keine angemessene Reaktion gekommen. Die Behörden haben die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen.

Russland ist bisher noch nicht für das Unglück verantwortlich gemacht worden. Besonders überraschend wäre eine solche Anschuldigung allerdings auch nicht. Finnlands Regierungschef hat den Kreml bereits als Schuldigen für die Störungen im finnischen GPS-Signal während des Manövers ausgemacht.

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navaltoday@navaltoday

HNoMS Helge Ingstad now almost completely sunk, Norwegian Navy photos showhttp://bit.ly/2TbC5hI 

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Am Manöver Trident Juncture 2018 nahmen 50.000 Soldaten aus 31 NATO- und kooperierenden Staaten teil. Etwa 250 Flugzeuge, 65 Schiffe und bis zu 10.000 Fahrzeuge waren beteiligt.

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München: Sexualverbrechen – Frauen in Taxi und Shuttle attackiert und vergewaltigt


XXL-Sizes

Taxi München
Beide Übergriffe geschahen in den frühen Morgenstunden; die Frauen waren in vermeintlich sicheren Transportmittel auf dem Heimweg.(Foto: dpa)

Nächtliche Angriffe in vermeintlich sicheren Transportmitteln: Laut Polizei ist unklar, ob es sich um denselben Täter handelt. Einmal kassierte er sogar noch den Fahrpreis, ehe er sein Opfer laufen ließ.

Von Martin Bernstein

Zwei junge Frauen sind am Wochenende Opfer von #Sexualverbrechen geworden. In einem der beiden Fälle war der Täter möglicherweise Taxifahrer, im anderen gab er sich als Fahrer eines Shuttle-Dienstes aus, wie die Polizei am Montag mitteilte. Beide Übergriffe geschahen in den frühen Morgenstunden in Autos, die die Frauen als vermeintlich sichere Transportmittel für den Heimweg angehalten hatten.

Die Opfer beschrieben jeweils den Täter ähnlich: etwa 40 Jahre alt, Deutsch mit Akzent sprechend. Eine der Frauen erinnerte sich, dass ihr Peiniger schlank und hellhäutig war und einen dunklen Bart trug. Laut Polizei ist aber unklar, ob es sich um denselben Mann handelt, da die Frauen zwei unterschiedliche Fahrzeuge beschrieben. Im ersten Fall ein beiges Fahrzeug mit Taxinummer, die die Polizei allerdings nicht zuordnen kann. Im zweiten Fall ein dunkel lackiertes Auto, dessen Fahrer behauptete, für einen Fahrdienstleister unterwegs zu sein.

Am Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr stieg nach Angaben der Polizei eine 22-jährige Münchnerin an der Poccistraße in ein zufällig vorbeikommendes Taxi und ließ sich zu ihrer Wohnung nach Giesing fahren. Sie saß auf dem Beifahrersitz. Auf dem Weg wurde der Fahrer zunehmend aufdringlicher und verriegelte die Tür des Taxis. Er fasste der 22-Jährigen mehrmals über der Kleidung an die Brust sowie in den Intimbereich. Weitere Übergriffe wehrte die Frau ab. Schließlich ließ sie der Fahrer am Ziel aussteigen – nachdem er ohne Skrupel noch den Fahrpreis kassiert hatte. Noch schlimmer erging es gut 24Stunden später einer 17-Jährigen.

Laut Polizei hatte die Jugendliche gegen fünf Uhr über eine App ein Fahrzeug zum Odeonsplatz gerufen. Noch bevor eines der georderten Autos kam, stoppte ein dunkel lackiertes neben der Wartenden. Der Fahrer behauptete, für die Firma zu fahren, die die 17- Jährige kontaktiert hatte, stornierte den Auftrag und übernahm selbst den Transport.

Während der Fahrt wurde er zudringlich und berührte das Mädchen zunächst über der Bekleidung im Intim- und Brustbereich. Dann hielt er laut Polizei unvermittelt an und führte gegen den erklärten Willen der 17-Jährigen sexuelle Handlungen an ihr aus, die den Tatbestand einer #Vergewaltigung erfüllen. Später hielt er noch einmal und wiederholte die Berührungen. Als die 17-Jährige in Tränen ausbrach, fuhr er sie nach Hause. Hinweise an die Polizei unter 089/291 0-0.

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 12.11.2018


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Schon wieder: Syrer sticht vor den Augen der Grundschüler eine Frau nieder


Ostseeflug

 

Symbolbild: shutterstock.com
Mttlerweile Alltag: Messerattacken von „Südländern“ Symbolbild: Shutterstock

Sachsen-Anhalt/Halle (Saale) – Vor den entsetzten Schülern und Eltern sticht ein Syrer am Dienstagmorgen vor einer Grundschule im Süden von Halle (Saale) eine Frau nieder.

Der mutmaßliche Täter – ein 40-jähriger Syrer – soll am Dienstagmorgen gegen 7:30 Uhr vor der Diesterweg-Grundschule in Halle eine Frau angegriffen haben. Wie die Polizei am Mittag laut der MZ berichtet, stach der Mann mehrfach mit einem Messer auf die 31 Jahre alte Frau ein und verschwand danach zunächst in Richtung eines Parks. Ein paar Minuten später kam er zurück an den Ort des Geschehens und wurde von der Polizei festgenommen. Die Polizei habe Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags aufgenommen. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich offenbar um den Ex des Opfers handeln. Das 31-jährige Opfer aus Syrien sei nach der Tat nicht ansprechbar gewesen. Sie wurde ins Krankenhaus verbracht und musste notoperiert werden, so eine Polizeisprecherin.

Die syrische Frau hatte sich vor ein paar Monaten von dem mutmaßlichen Täter getrennt. Heute Morgen brachte die Frau eines ihrer Kinder in die Schule. Als sie zurückkam, traf sie auf ihren ehemaligen Lebensgefährten, der dann – wie in seinem Kulturkreis nicht unüblich – mutmaßlich seine verletzte Ehre mit einem Messer wieder herstellte.

Nach Polizeiangaben waren Kinder an der Schule, so dass diese und ihre Eltern mit ansehen mussten, wie der syrische Täter auf sein Opfer einstach. Ein Kriseninterventionsteam sei vor Ort, um Zeugen aber auch Kinder zu betreuen. Die Polizei hatte den Bereich um die Schule abgesperrt. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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Gaulands „Vogelschiss“ durch Meinungsfreiheit gedeckt: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein


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Alexander Gauland (Bild: AfD)
Alexander Gauland (Bild: AfD)

Die Staatsanwaltschaft im thüringischen Meiningen hat die Ermittlungen gegen Alexander #Gauland (#AfD) wegen seiner „#Vogelschiss“-Äußerung eingestellt. Das Zitat sei nach Ansicht der Staatsanwaltschaft durch das Recht auf #Meinungsfreiheit gedeckt und der Tatbestand der #Volksverhetzung somit nicht erfüllt. Der Vorsitzende des hessischen Ausländerbeirats hat die eventuelle Prüfung einer Beschwerde angekündigt.

Nachdem die Mainstreammedien die „Vogelschiss“-Aussage des AfD-Vorsitzende Alexander Gauland, die er am 2. Juni beim beim Kongress der Jungen Alternative während einer Rede (gesamter Wortlaut siehe am Ende des Artikels) tätigte, hysterisch thematisierten, brach wie gewohnt ein Sturm der Entrüstung los.

 

Der Vorsitzende  hessischen Ausländerbeirats, Enis Gülegen, der neben rund 30 weiteren Empörten Anzeige erstattet hatte, zeigte sich massiv enttäuscht von der Entscheidung der Staatsanwaltschaft. Er habe eine Reaktion der Justiz erwartet, denn Gaulands Äußerung sei seiner Ansicht nach eine „reelle Gefahr für den sozialen Frieden in Deutschland“.  Gülegen, der als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen seit Januar 2015 Mitglied im HR-Rundfunkrat sitzt, will laut dem HR abwarten, wie die Staatsanwaltschaft die Einstellung der Ermittlungen begründet. Dann wolle er eine Beschwerde dagegen prüfen, berichtet der Hessische Rundfunk.)(SB)

Alexander Gaulands Rede am 2. Juni 2018 beim Kongress der JA im Wortlaut:

Aber wir wollen weder in der Welt noch in Europa aufgehen. Wir haben eine ruhmreiche Geschichte, die länger dauerte als 12 Jahre. Und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft, die Zukunft zu gestalten.

Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre. Aber, liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über 1000-jährigen Geschichte. Und die großen Gestalten der Vergangenheit von Karl dem Großen über Karl V. bis zu Bismarck sind der Maßstab, an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Gerade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern. Der Bamberger Reiter gehört zu uns wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms.

Liebe Freunde, denken wir immer daran, dass ein deutscher Jude, Ernst Kantorowicz, den Ruhm des Stauferkaisers beschrieben hat. Nein, der Islam gehört nicht zu uns. Unsere Vorfahren haben ihn 1683 vor Wien besiegt. Aber das deutsche Judentum von Ballin und Bleichröder über Rathenau und Kantorowicz war Teil einer deutschen Heldengeschichte, die Hitler vernichten wollte.

Liebe Freunde, uns muss man nicht vom Unwert des Nationalsozialismus überzeugen. Wir haben diesen Unwert im Blut. Aber, liebe Freunde, wer eine Rot-Kreuz-Flagge aus den letzten Tages des Kampfes um Berlin entsorgt, hat keine Achtung vor soldatischen Traditionen, die es jenseits der Verbrechen auch in der Wehrmacht gab.

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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International – US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen gegen Nord Stream 2 – Sanktionen gegen Deutschland?


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US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen gegen Nord Stream 2 - Sanktionen gegen Deutschland?

(Symbolbild). Deutschland und Russland sind sich bei Nord Stream 2 einig. Für die USA ein Problem.

Klare Ansage aus Washington: Die US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen, um Nord Stream 2 zu stoppen. „Wir haben noch nicht alle Instrumente eingesetzt, die das Projekt ernsthaft untergraben oder stoppen könnten“, so der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland.

Noch hoffe Washington darauf, dass „die Opposition gegen das Projekt organisch wirkt“. Europa dürfe sich nicht einseitig von russischem Gas abhängig machen. „Wenn diese Philosophie nicht angenommen wird und Nord Stream weitergeht, dann hat der Präsident (Donald Trump) viele, viele andere Instrumente zur Verfügung – ich will jetzt nicht alle aufzählen -, um zu versuchen, das Projekt einzudämmen und zu stoppen“, sagte Sondland.

Er bestritt, dass dahinter das Interesse der USA stehe, selbst Flüssiggas in Europa zu verkaufen. Die Abhängigkeit vom russischen Gas für Europa sei geopolitisch falsch. „Wir wollen nicht, dass jemandem mitten im Winter das Gas abgedreht wird, wenn eine politische Krise ausbricht“, sagte Sondland. Wäre Europas Energieversorgung verletzlich, träfe dies auch die USA.

So stark ist die transatlantische Beziehung: Wir sind wie siamesische Zwillinge.

Der Bau der Gasleitung Nord Stream 2 durch die Ostsee hat bereits begonnen und soll Ende 2019 fertig sein. Trump hatte bereits im Sommer massiv dagegen protestiert. Deutschland unterstützt das Projekt. Die EU-Kommission und mehrere EU-Staaten sehen es kritisch.

Mehr zum Thema:

(rt deutsch/dpa)

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Wittenbergs „Flüchtlingsboot“-Denkmal angezündet

 


Spritziges aus Südtirol

Flüchtlingsboot 653 in Wittenberg abgebrannt (Bild: Screenshot)
Flüchtlingsboot 653 in Wittenberg abgebrannt (Bild: Screenshot)
 

Sachen-Anhalt/Wittenberg – Stolz wie Bolle war Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör (parteilos) 2017, als er den Bürgern mitten in ihre Stadt ein „Denkmal der Menschlichkeit, Konsequenz und Rechtsstaatlichkeit“ in Form eines „Flüchtlingsschiffes“ stellen konnte. Am Samstagmorgen wurde das Mahnmal ein Opfer der Flammen. Unbekannte hatten das Boot in den frühen Morgenstunden angezündet. Der Staatsschutz ermittelt und das ZDF berichtet wegen mutmaßlich „überregionaler Bedeutung“.

An der Steuerbord-Außenseite wurde eine Runeninschrift entdeckt, die das Logo der „Reconquista Germanica“ zeigen soll, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung(MZ) und bemerkt wahrheitswidrig, dass es sich hierbei um ein „Netzwerk von Rechtsextremen“ handeln soll. Wie die Bundesregierung 2017 auf eine Anfrage der linken Bundesabgeordneten Ulla Jelpke mitteilte, mangele es in Bezug auf die Bewegung „Reconquista Germanica“ an „tatsächlichen Erkenntnissen über rechtsextremistische Bestrebungen“. Nach einem Leserhinweis sollen die Zeichen bereits seit Ende Juni im nun abgebrannten „Flüchtlingsboot“ zu sehen gewesen sein.

 

Für die MZ jedoch ein wunderbarer Einstieg, um den Bogen zur AfD zu spannen. Dessen Stadtratsabgeordneter Dirk Hoffmann hatte im September 2017 festgestellt, dass das „Boot entsorgt“ gehöre. Hoffmann sah es als Signal, „die illegale Einwanderung gut zu finden“. Mit Weltoffenheit habe das nichts zu tun. Der schwarz-rot-rot dominiert Stadtrat der Luther-Stadt hatte sich für den Verbleib des Bootes nach Ablauf der Weltausstellung in Wittenberg entschieden.

Das „Flüchtlingsschiff Nr. 653“ auf dem 244 Illegale aus Nordafrika im Juni 2013 über das Mittelmeer nach Südeuropa kamen, war als Exponat im Rahmen der Weltausstellung Reformation 2017 in Wittenberg aufgestellt worden. Dass das „Mahnmal“ nur einen Tag nach dem 9. November – dem Gedenktag an die nationalsozialistischen Pogrome -abgefackelt wurde, nannte Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör einen „Tiefpunkt“. Eifrig war er gleich am Samstagvormittag mit seinem Vize Jochen Kirchner (parteilos) und Stadt-Sprecherin Karina Austermann vor die Medien getreten. Einen Zusammenhang zum Pogromgedenken könnten sie leider nicht ausschließen, so die Stadtoberen, die bereits ein paar Stunden nach dem Brand und ohne die Ermittlungen des eingeschalteten Staatsschutzes abzuwarten, in der Lage waren, die Motivation der Täter einzuschätzen.

Das ZDF scheint dem abgebrannten Boot – im Gegensatz zu ermordeten und gruppenvergewaltigten Opfern von „Flüchtlingen“ – eine überregionale Bedeutung zugemessen zu haben und berichtete dementsprechend ausführlich.  (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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Missbrauch in der Kirche – EKD will lückenlose Aufklärung


Vietnam-Trip

Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), spricht während der Jahrestagung der EKD-Synode.  (dpa/Daniel Karmann)
Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (dpa/Daniel Karmann)


Ostseeflug

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, hat Missbrauchsopfer dazu aufgerufen, sich zu melden.

Man müsse hinschauen, wo etwas passiert sei und wie die Fälle gelagert seien, um handeln zu können, sagte Bedford-Strohm im Bayerischen Rundfunk. Die Menschen müssten sich darauf verlassen können, dass sie im Raum der Kirche sicher seien, das gelte besonders für die Jugend.


Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD, berät am Vormittag in Würzburg über den Umgang mit sexualisierter Gewalt in ihren Einrichtungen. Die 20 in der EKD zusammengeschlossenen Landeskirchen haben bereits beschlossen, zwei unabhängige Studien in Auftrag zu geben. Eine soll Erkenntnisse über das Dunkelfeld beim Thema Missbrauch bringen, die andere Risikofaktoren für sexualisierte Gewalt in der Kirche aufzeigen.

Medienberichten zufolge sind nach einem Bericht, der den Synodalen vorliegt, in zehn der 20 evangelischen Landeskirchen bislang 479 Missbrauchsfälle erfasst worden. Viele ereigneten sich zwischen den Jahren 1950 und 1970.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2018


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Polizeigewerkschaft: Kretschmanns Vorschlag „kaum umsetzbar“

 


Roberts Teehaus

Foto: Winfried Kretschmann (über dts Nachrichtenagentur)
 

Stuttgart – Das war wohl nichts mit der Pampa. Aber das wusste #Kretschmann mit Sicherheit schon vorher. Von daher ist auch dieser Vorschlag mal wieder als leeres Geschwafel und Beruhigungspille zu verstehen: Die Gewerkschaft der Polizei (#GdP) hat zurückhaltend auf einen Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, Winfried #Kretschmann, zur Unterbringung junger #Asylbewerber reagiert. Der Grünen-Politiker hatte sich dafür ausgesprochen, Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernzuhalten und im Land zu verteilen. Der Gedanke, einige von ihnen „in die Pampa“ zu schicken, sei nicht falsch, sagte der Grünen-Politiker in einem Interview.

Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow sagte dazu dem „Handelsblatt“, eine „Gruppentrennung“ könne hilfreich sein. „Dieses stellt sich in der Realität aber als kaum umsetzbar dar.“ Denn Mobilität führe zur Rückkehr in die Gruppe.

„Insofern wäre es nötig, in der Pampa für Beschäftigung zu sorgen. Ohne diese würden Intensivtäter auch dort Straftaten begehen.“ Er halte daher „eine schnelle, vorgezogene Abschiebung von Intensivtätern für geboten“, sagte Malchow weiter.

„Das würde sich präventiv auch in der Gruppe herumsprechen und disziplinieren.“ Junge Männer seien „in der Regel kriminalistisch eine Problemgruppe“, fügte der GdP-Chef hinzu. Das verstärke sich noch durch Alkoholkonsum und fehlende Arbeit. Gilt das in allen Kulturen so, Herr Malchow?

Und es gibt auch noch andere, die gegen den Vorschlag sind:

Die Kommunen haben dem Vorschlag von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (#Grüne), Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernzuhalten und im Land zu verteilen, eine klare Absage erteilt. „Es macht wenig Sinn, straffällige Asylbewerber aufs Land zu schicken, um die Großstädte zu entlasten. Mit bloßen Ortsveränderungen lösen wir keine Probleme, sondern verlagern sie nur“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, dem „Handelsblatt“.

Straftaten müssten nicht nur konsequent verfolgt und abgeurteilt werden. Es sei auch Aufgabe der Länder und des Bundes, sicherzustellen, „dass Ausländer, die zum Beispiel aufgrund von Straftaten abgeschoben werden sollen, auch tatsächlich abgeschoben werden.“ Hier sollten die Kompetenzen des Bundes gestärkt werden.

„Denn am Ende ist es immer der Bund, der auch mit den entsprechenden Herkunftsländern Rücknahmeabkommen schließen muss“, so Landsberg weiter. Unabhängig davon sei es auch Aufgabe des Staates, durch „ausreichende Präventionsmaßnahmen“ das Sicherheitsgefühl der Menschen und ihr Vertrauen zu stärken. „Dazu gehört auch mehr Sichtbarkeit von Polizeikräften in der Öffentlichkeit“, so der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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Verteidigungsministerium in Berater-Affäre frühzeitig gewarnt

 


Vietnam-Trip

Foto: Collage
Die Chefin des Kanonenfutters (Foto: Collage)

Berlin – In der Affäre um Millionen-Aufträge an externe Berater ist das Verteidigungsministerium laut eines Berichts der „Bild am Sonntag“ deutlich früher als bisher bekannt auf #Unregelmäßigkeiten hingewiesen worden. Demnach hatte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz seit Frühjahr 2017 Kritik an einem 390 Millionen Euro schweren Rahmenvertrag der Bundeswehr-IT-Firma BWI geübt. Wie mit dem Vorgang betraute Personen gegenüber „Bild am Sonntag“ berichten, monierte das BAAINBw dabei nicht nur die ungewöhnlich hohe Summe.

Weil auch das Koblenzer Amt solche Verträge abgeschlossen hatte, gebe es Doppelstrukturen und die Vergabepraxis sei schlicht intransparent. Auf Anfrage erklärte ein Ministeriumssprecher, dass derartige Hinweise dem Verteidigungsministerium nicht bekannt seien. Offen bleibt damit, warum das Ministerium dann im März 2018 überhaupt alle Beratungs- und Unterstützungsleistungen aus 2017 untersuchen ließ.

Angeblich habe dies der „Optimierung des abteilungsübergreifenden Informationsmanagements“ gedient, so das Ministerium. Insider sagen dagegen, dies sei Folge der Kritik des BAAINBw gewesen. (dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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