Fünf Regeln zur finanziellen Freiheit

 

Ohne Moos nichts los, aber bei dauernd steigenden Kosten wird es immer schwieriger, mit dem Einkommen auszukommen. Vor allem in deutschen Großstädten sind die Mieten in den vergangenen Jahren kräftig angezogen. Obwohl die wichtigste Regel für die finanzielle Freiheit lautet, nicht mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens für die Miete auszugeben, ist das leichter gesagt als getan. Am teuersten ist und bleibt München. Bei den Bestandsmieten sind in der bayerischen Hauptstadt laut F + B Mietspiegel pro Quadratmeter kalt im Schnitt 11,18 Euro fällig. In Stuttgart sind 9,76 Euro fällig, in der auf dem 9. Platz liegenden rheinland-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf liegt der Quadratmeter kalt bei 8,26 Euro, und in Hamburg werden im Schnitt 8,07 Euro berappt. Am günstigten ist die Bundeshauptstadt Berlin. Im Westen liegt der Schnitt bei 6,46 Euro, im Osten bei 5,85 Euro. Im Bundesschnitt zahlen Mieter 6,54 Euro.

Dazu kommen Strom und Heizung, Versicherung und mehr. Bei den Schönheitsreparaturen hat der Bundesgerichtshof allerdings ein wichtiges Urteil zugunsten der Mieter getroffen. Danach sind Absprachen zur Renovierung zwischen Vor- und Nachmieter unwirksam, wenn sie nicht im Mietvertrag stehen. Und: Wer in eine unrenovierte Wohnung gezogen ist, muss nicht für kostspielige Schönheitsreparaturen sorgen.

Regel Nummer zwei im Umgang mit Geld lautet, möglichst nicht mehr als 50 Prozent des Nettoeinkommens für Festkosten auszugeben. Dazu gehören außer Kaltmiete und Mietnebenkosten auch Versicherungen, Kabelfernsehen und Mobiltelefon-Flatrates.

Alles, was von Monat zu Monat schwankt – Geld für Essen, Hobbies, Benzin und so weiter fällt nicht darunter.

Regel Nummer drei: Auch Kleinvieh macht Mist. Regelmäßig Sparen ist nicht nur eine gute Angewohnheit, sondern macht sich auch durch Zinseszinsen bezahlt, selbst wenn die Hochzinszeiten längst der Vergangenheit angehören. Falls möglich, sollten Monat für Monat zehn Prozent auf die hohe Kante gelegt werden.

Regel Nummer vier lautet, Schulden abzubauen. Teure Kredite für Autos oder das Studium sind nicht nur nervlich eine Belastung. Wenn möglich, sollte dennoch gespart werden. Das bedeutet zwar weniger Schuldenabtrag, aber einen psychologischen Gewinn, wenn das Ersparte wächst. Bei hochzinsigen Schulden wie Dispo und Kreditkarte sollte das allerdings ignoriert werden. Was richtig ins Geld geht, gehört so schnell wie möglich weg.

Regel Nummer fünf: Kaufen ohne Reue. Klar ist es nett, sich mal so eben etwas zu gönnen, aber jeder Einkauf geht ins Geld und läppert sich. Statt bei dem tollen Kleidungsstück, dem Boxset oder den Schnäppchen für Heimwerker zuzuschlagen, hilft eine Bedenkzeit, sich zu überlegen, ob das Teil gebraucht oder zumindest häufig benutzt wird, oder ob es für lange Zeit in irgendeinem Schrank verschwindet. Sich auf Sachen zu beschränken, die wirklich wichtig sind, ist auch ein Stück Freiheit, nämlich vom Konsumzwang.

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Aktuelle Seminare

Die aktuellen Seminare finden Sie unter staseve.eu auf der Titelseite oben zu den einzelnen Themen! Hier die Seminarthemen und links:

Aktuelle Seminare – Wie setze ich Behörden, Finanzämter und Gerichte schachmatt

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Aktuelle Seminare mit Peter Frühwald – völkerrechtliche Situation in Deutschland

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UCC Seminare und Europarecht UCC

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Sollten Sie individuellen Bedarf haben besteht auch die Möglichkeit ein individuelles Seminar durchzuführen!

 Sie können sich unter unter folgender e-mail anmelden:
seminare@selbstverwaltung-deutschland.de
 oder Sie melden sich online an:

Formlose Anmeldung unter: seminare@selbstverwaltung-deutschland.de

Bitte Seminarnummer und Adressdaten mit angeben, insoweit es nicht ein individueller Seminarwunsch ist.

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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Oliver Henke der Zauberer für Events in München und überall

Was Oliver Henke Ihnen garantieren kann ist, dass viel Gesprächsstoff und begeisterte Gäste auf Ihrem Event sein werden. Gemeinsam macht er Events in München zu einem Highlight.

Seine Zauberkunst ist auszeichnet und auch der Unterhaltungswert, auf welchen Oliver Henke enorm viel Wert legt. Für ihn ist nichts wichtiger, als die bestmögliche Unterhaltung seiner Zuschauer. Es ist ein gutes Feedback, wenn er  die verblüfften und lachenden Gesichter der Zuschauer erblickt. Seine Zauberkunst besteht aus viel Zuschauerbeteiligung und ausgefeilten Präsentationen. Diese haben ihn in zahlreiche Städte in ganz Europa gebracht.

Nicht auf der großen Bühne, sondern direkt unter Ihren Gästen führt er Tischzauberei die wohl beeindruckendste Form der Zauberkunst durch. Oliver sorgt für faszinierte und verblüffte Zuschauer auf Ihrer Veranstaltung oder Feier.

Wenn Sie den Höhepunkt für Ihr Event suchen ist die Bühnenshow von Magier Oliver Henke der unvergesslich Moment. Er bitet Ihren Gästen bestes Entertainment und eine moderne Show.

Die Zaubershow ist verblüffend, informativ  einfach anders! Gehen Sie neue Wege und bewerben Sie Ihre Produkte auf magische Art. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit der Messe besucher auf Ihren Messestand.

Auch hier finden Sie in Oliver Henke in München und überall einen Meister.

Magier und Mentalist Oliver Henke zeichnet sich durch außergewöhnliche Zauberkunst aus. Er präsentiert diese modern und mit Charme. Seine Name steht für professionelle Unterhaltung. Genießen Sie einen wundervollen Abend und verblüffender Zauberkunst. 

Im nachfolgenden Video sehen Sie einige Ausschnitte von einigen vergangenen Auftritten. Wenn Sie wissen möchten, wie er arbeitet  und mit den Gästen umgeht, finden Sie hier einen kleinen Ausblick, auf dass was Sie und Ihre Gäste erwartet.

Seine Internetpräsenz finden Sie hier.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.07.2018


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Slowenische Armee verstärkt Grenztruppen


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  1. Juli 2019

Foto: Von Denis Rozan / Shutterstock

Slowenien – Die slowenischen Streitkräfte haben ihr Kontingent an der Grenze nochmals verstärkt, um illegale Grenzübertritte zu verhindern.

Die Armee bestätigte laut Breitbart, dass 35 weitere Soldaten die Polizeikräfte an der südwestlichen Grenze verstärken werden. An der Hafenstadt Koper – die nahe der italienischen und kroatischen Grenze liegt – sollen die Soldaten zum Einsatz kommen, um den Kampf gegen illegale Zuwanderung zu unterstützen.

Kopers Regierung berichtete am vergangenen Freitag von mehreren Flüchtlingslagern im Wald, die offenbar im Schutz der Nacht und unter den Augen der Behörden errichtet wurden. Dort wurden 122 illegale Migranten aus Afghanisten und anderen muslimischen Ländern festgenommen. Für die slowenische Regierung Beweis genug, dass der Ansturm auf Europa noch nicht vorbei ist und über die Balkanroute und über das Mittelmeer immer noch keine Linderung durch die EU und Frontex erfolgt ist. Italien, die Balkanländer und die Visegrád-Staaten sowie Dänemark haben eigenhändig das Schengen-Abkommen außer Kraft gesetzt und kontrollieren de facto ihre Grenzen wieder.

Slowenische Streitkräfte bestreifen seit 2016 die Grenzen. Das kleine Land, das nur zwei Millionen Einwohner zählt, gehört zu den schärfsten Kritikern der merkelschen und europäischen Grenz- und Einwanderungspolitik. (CK)

 

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.07.2019 


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Auch Saarlouis kapituliert vor Migranten-Banden


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Migranten an der Grenze versuchen durchzubrechen (Bild: Screenshot)

In den Reigen der deutschen Städte, die durch die Folgen der völlig aus dem Ruder gelaufenen Probleimmigration an den Rande des Zusammenbruchs ihrer öffentlichen Ordnung gebracht wurden, hat sich nun auch noch die Mittelstadt Saarlouis eingereiht. Mit einem verzweifelten Brandbrief hat sich SPD-OB Peter Demmer an den saarländischen Innenminister Klaus Bouillon (CDU) gewandt, in dem er dringend um mehr Polizeikräfte für seine Stadt bittet.

Saarlouis ist, wie immer mehr deutsche Städte, nicht mehr Herr der Lage. Dank einer umfassenden „Totalbereicherung“ durch immer mehr sogenannt „Jugendbanden“, die wie die Lokalzeitung „Pfälzischer Merkur“ berichtet – „allesamt einen Migrationshintergrund haben“, hat die Polizei praktisch kapituliert.

Nicht nur im örtliche Freibad Steinrausch kommt es schon den ganzen Sommer über zu Randalen, Zusammenrottungen und Übergriffen, denen die hinzugerufene Polizei machtlos gegenübersteht (ein inzwischen gesamtdeutsches Phänomen). Hier fallen außer jungen arabischen und türkischen Männergruppen, die weder gegenüber Bademeistern noch anderen Freibadgästen auch nur ein Minimum an Respekt zeigen, vor allem auch junge Männer aus dem benachbarten Frankreich auf.

Bei diesen „Franzosen“ handelt es sich durchweg um Maghreb-Franzosen mit nordafrikanischen Wurzeln. Das Problem ist in etlichen Freibädern in Grenznähe zu Frankreich bekannt, etwa auch aus Kehl  oder Karlsruhe: Weil die französischen Behörden, anders als die deutschen, rigoros durchgreifen und mit Bußgeldern und durchgesetzten Platzverweisen operieren, können sich gerade die orientalischen Halbstarken in den dortigen Freibädern nichts herausnehmen. Dafür dürfen sie dann in Deutschland „die Sau rauslassen“, wie ein Polizist aus Saarlouis es resigniert ausdrückte.

„Schmerzliche Erfahrungen“ Doch zunehmend machen die afrikanischen und arabischen Jungmännerbanden auch außerhalb der Freizeitzonen Ärger. Besonders gravierend wurde dies nach Ende des überregional beliebten und stark besuchten Saarlouiser Stadtfest „Emmes“ Ende Juni deutlich. Demmer schreibt in seinem Verzweiflungsbrief ans Land von „schmerzlichen Erfahrungen“, die man habe machen müssen, und meint damit massive Zusammenrottungen, gewalttätige Übergriffe, Drohgebärden und Belästigungen der Neubürger, die friedliche Passanten und Anwohner in Furcht und Schrecken versetzt hatten. Die hinzugerufene Polizei musste schließlich vor der Meute den Rückzug antreten, „aus Sorge um die Unversehrtheit der Beamten“ – und das, obwohl sogar eine Spezialeinheit der „Operativen Einheit“ vor Ort war.

Welches fatale Außenbild staatliche Ordnungskräfte abgeben, die vor gewalttätigen Migranten kapitulieren, scheint auch OB Demmer gedämmert zu haben. Er fordert unverzügliche Hilfe vom Land, eine Aufstockung der Polizei und Rücknahme personeller Einsparungen. Auch bei Handel und Gewerbe schrillten ob der Zustände in Saarlouis alle Alarmglocken: „Viele Beschwerden aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden, eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof runden das negative Bild ab“, so der OB. Auch die Tageszeitungen sind voll von Übergrien und Zwischenfällen mit der Problemklientel. Nur „eine gut aufgestellte Polizei vor Ort“ könne hier noch helfen. Zu bestimmten Uhrzeiten meiden Deutsche ohnehin bestimmte Viertel, die kurz vom „Umkippen“ sind. Und selbst die Polizei wagt sich nicht mehr in die kriminellen Hotspots. In Berlin, Frankfurt oder Hamburg kennt man so etwas schon lange. Dass inzwischen auch die Provinz mit solchen Verhältnissen zu kämpfen hat, ist neu – und alarmierend.

Viel schlimmer als gedacht

Das also ist die Realität im Staate Merkel, 4 Jahre nach der Flüchtlingskrise: Verlorene Innenstädte, Straßengewalt, testosterongeschwängerte „südländische“ Männerbanden, die einen archaisches Ehr- und Gewaltverständnis kultivieren und auf unseren Staat und seine Ordnung einen feuchten Kehricht geben; Verhältnisse eben, die sich immer jenen in den Staaten angleichen, aus dem die hier negativ in Erscheinung tretenden Personengruppen geflüchtet oder ausgewandert sind. Mahner haben dies seit Jahren vorhergesagt, doch niemand wollte auf sie hören, im allgemeinen Rausch über goldwerte Fachkräfte, gelungene Integration und dankbaren Kultur-„Inuencern“. Es kam schlimmer als gedacht. Und noch immer haben unzählige deutsche Städte und Gemeinden den Schuss nicht gehört: Unverdrossen erklären sie sich zu „sicheren Häfen“ oder schwadronieren, wie kürzlich die Verwaltungsspitze von Rostock, davon, dass „jede deutsche Stadt“ problemlos weitere 10.000, 20.000 Menschen aufnehmen könne.

Die Bürger allerdings geben auf diesen Staat keinen Perling mehr, wenn die Entwicklung so weitergeht. Denn Saarlouis ist hier kein Einzelfall. Immer mehr Menschen bewaffnen sich, zunächst mit Softguns oder Sprays, irgendwann scharf. „Die geballte Faust in der Tasche wird irgendwann zur Panzerfaust“, ist im Netz erschreckend oft zu lesen, aber der Spruch tritt das Empfinden. Der neue Linksstaat hat sein eigenes Volk preisgegeben. Angesichts dieser Zustände ist es nur eine Frage der Zeit, bis Milizen oder bewaffnete Bürgerpatrouillen aufgestellt werden. Ist es das, was die Zuwanderungsfetischisten und Gutmenschen dieses Landes meinten, als sie von einem „Gemeinsamen Miteinander an der Basis“ schwadronierten?

Auch in Saarlouis denkt man bereits über „Bürgerwehren“ und private „Sicherheitsdienste“ nach. Eine logische Entwicklung: Wo der Staat auf dem Rückzug ist, heißt es eben „back to the roots“, bis hin zur nackten Selbstverteidigung. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.07.2019 


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Kannibalismus in Italien – Bei der nigerianischen Mafia „normal“


Bergfürst

Symbolfoto: Von Khosro/Shutterstock
 

Italien –  Die italienische Polizei, die sich explizit mit der Mafia befasst, berichtet von einer zunehmenden Radikalisierung der organisierten Kriminalität im Land.

Nigerianische Mafiosi sollen Schuld daran sein, dass die kriminelle Unterwelt in Italien immer brutaler wird. Während die heimische Mafia Italien oft hart zupacken kann, hielt sie sich zumeist an interne Regeln und überschritt gewisse Grenzen bei der Ausübung von Gewalt nicht. Die nigerianische Mafia, so berichtet es Il Giornale, handelt gänzlich anders und ohne Hemmungen, wenn es um brutale Gewalt gegen andere Menschen geht. Sie beherrschen immer mehr Gebiet in Süd- und Norditalien, kontrollieren Teile der Prostitution und des Drogenhandels.

 

Mitglieder, die sich nicht an Regeln halten oder die Mafia wieder verlassen wollen, werden oft sehr grausam getötet, gefoltert und verstümmelt. Auch Vooodo und andere Rituale aus Afrika sollen hierbei eine Rolle spielen. Der Fall der ermordeten Pamela Mastropietro warf ein Licht auf die Praktiken nigerianischer Krimineller, die auch vor Minderjährigen und Kannibalismus nicht zurückschrecken.

Kriminologen warnen: „In der nigeranischen Mafia ist ritueller Kannibalismus keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Dinge sind normal für sie, aber wir wollen nicht darüber reden, weil man Angst hat, als Rassist beschimpft zu werden. Wenn wir uns diesem Thema nicht widmen, werden wir sehen, dass die Spitze dieses Eisbergs nur noch größer wird“, so der Kriminologe Alessandro Meluzzi. (CK)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.07.2019 


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Linksextreme rufen zur militanten Blockade der IAA in Frankfurt auf

Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock

 Im Internet rufen Linksextremisten zum „zivilen Ungehorsam“ und „Regelübertritten“ bei Protesten gegen die IAA Automesse im September in Frankfurt auf. Veranstalter erwarten unter anderem militante Kohleabbaugegner aus dem Hambacher Forst.

Acht Wochen vor Beginn der weltgrößten Automesse in Frankfurt formiert sich „Protest“ aus der linksextremen Szene. Wie bereits bei den „Fridays for Future“-Großdemonstration in Aachen versuchen die Linksextremisten auch hier, die hoch indoktrinierte Jugend für ihre zum Teil militanten Aktionen zu mobilisieren.

Es ist ein Aufruf zum Gesetzesbruch und er steht offen im Internet: „Block IAA! – Wir crashen ihre Party!“, heißt es auf der Seite des Bündnisses „Sand im Getriebe“. Auf der Impressums freien Seite heißt es:

„Unsere geplante Aktion ist ein Regelübertritt – doch hiermit kündigen wir ihn offen an. Wir stellen uns damit in die Tradition der sozialen Bewegungen, die den Atom- und auch den Kohleausstieg durchgesetzt oder Gentechnik verhindert haben. Neben der Kohle kommt jetzt der Verkehr dran: Angesichts der Untätigkeit der Regierenden sind wir überzeugt, dass ziviler Ungehorsam notwendig und legitim ist, um klimaschonende Mobilität für Alle zu ermöglichen.“

Die Organisatoren der IAA in Frankfurt nehmen die linksextremistische Drohungen ernst, berichtet hierzu die Welt. Man verfolge die Aufrufe sehr aufmerksam, so ein Sprecher des Verbands der Automobilindustrie (VDA), der die IAA veranstaltet. Bei der Messe-Gesellschaft in Frankfurt bereite man sich ebenfalls auf gewaltbereite „Protestierende“ vor.

Bereits im vergangenen Jahr gab es Protestaktionen gegen die IAA. Jedoch war das vor der, von linkspolitischen Aktivisten durchgeführten Massenhysterie unter dem Propagandamotto „Fridays vor Future“ und der hierzu aufgebauten Galionsfigur Greta Thunberg. Der klare Aufruf zu militanten Aktionen habe eine „neue Qualität“. Auch wenn sich die Veranstalter wünschen, einen „friedlichen Dialog“ mit den „Protestierenden“ zu finden, wird dies – mit Blick auf die Unterstützerliste des linksradikalen Bündnissen ein Wunsch bleiben.

Denn dort finden sich neben sozialistischen Unterstützern wie der Internationalen Sozialistischne Organisation (ISO),  der Linksjugend [’solid] oder attac Deutschland auch die vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten von „Ende Gelände“. Diese sind für die gewalttätigen Protest im Hambacher Forst ebenso verantwortlich, wie für die Zerstörung von Feldern bei den, Ende Juni angeführten Protesten beim Tagebau Garzweiler. An Bildern von friedlichen Protesten sind diese Extremisten am aller wenigsten interessiert. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.07.2019 


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Linksextremistische Chaoten werfen Brandsatz in Menschengruppe der Identitären


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HÄSSLICHE SZENEN VOM FRIEDLICHEN

PROTEST GEGEN DIE DEMO DER IDENTITÄREN IN HALLE

Ein Polizeibeamter hat den qualmenden Zylinder geistes- gegenwärtig von der Sitzgruppe (re.) gefegt. Der Brandsatz zündet auf einer Betonfläche
Ein Polizeibeamter hat den qualmenden Zylinder geistes- gegenwärtig von der Sitzgruppe (re.) gefegt. Der Brandsatz zündet auf einer Betonfläche

Halle (Sachsen-Anhalt) – Mehr als 3000 Menschen haben in Halle gegen einen Aufmarsch der heimattreuen #Identitären Bewegung (IB) protestiert. U.a. mit einem Bürgerfest und mit Sitzblockaden. Friedlich. Bis ein Brandsatz geschleudert wurde!

Der Tatort: Das Zentrum der Identitären in der Adam-Kuckhoff-Straße. Da die Polizei am Samstag einen IB-Aufmarsch untersagt hatte, befanden sich vor dem Haus Dutzende Anhänger. Ein massives Polizeiaufgebot – insgesamt waren 900 Beamte aus verschiedenen Bundesländern im Einsatz – schirmte das Gebäude vor den Demonstranten ab.

Die Polizei trennt die Rechtsextremisten von den Gegendemonstranten
Die Polizei trennt die nationalen Aktivisten von den Gegendemonstranten

Gegen 13.35 wurde aus der Menge der Linksextremisten der Brandsatz geschleudert. Über den Polizei-Kordon hinweg. Der Zylinder schlug in einer aus Paletten errichteten Sitzgruppe ein. Keine zwei Meter entfernt von einer Frau und zwei Jugendlichen.

Ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen stieß den Brandsatz von der Menschengruppe weg auf den Beton. Dort zündete der Brandsatz mit einer mindestens 20 Zentimeter hohen Stichflamme.

„Der Vorfall ist uns bekannt“, so eine Polizeisprecherin. „Es wurden zunächst Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.“ Ebenso wird wegen eines Pkw-Brandes ermittelt. Der VW war gegen 16 Uhr in der Nähe der Kuckhoff-Straße in Flammen aufgegangen und soll einem IB-Anhänger gehören.

Laut Polizei wurden rund um um die Demonstrationen mehrere Körperverletzungen und Sachbeschädigungen aufgenommen. Zudem mussten Platzverweise ausgesprochen werden.

Angeblicher Hetz-Redner von Autodach geholt

Auf dem Markt, wo die Stadt Halle ein Bürgerfest organisiert hatte, musste die Polizei eingreifen, als Sven Liebich, Organisator der Montagsdemos, lautstark störte.

Der nationalgesinnte Provokateur skandierte vom Dach eines Autos mit einem Plakat, das als Aufruf zum Attentat auf Bundeskanzlerin Merkel aufgefasst werden konnte.

Teilnehmer der Bürgerfestes beschwerten sich. Sven Liebich – sein „Auftritt“ war behördlich angemeldet – zeigte sich uneinsichtig. Daraufhin holten ihn Polizeibeamte vom Autodach und schickten ihn auf den Hallmarkt.

Polizisten nehmen dem Hetz-Redner das Mikrofon weg und holen ihn vom Autodach

Polizisten nehmen dem nationalgeinnten Patrioten das Mikrofon weg und holen ihn vom Autodach Foto: xcitepress/ses

Quelle: Bild-online vom 21.07.2019


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Brennpunkt-Schulen: NRW prüft finanzielle Anreize für Lehrer


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Die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) beantwortet die Fragen von Journalisten. (Federico Gambarini / dpa)
NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) (Federico Gambarini / dpa)

Mit finanziellen Anreizen will Nordrhein-Westfalens Schulministerin Gebauer Lehrer etwa für Brennpunkt-Schulen gewinnen.

Man denke an befristete Zuschläge, wenn Lehrer bereit seien, an Schulen mit dringendem Personalbedarf und schwer besetzbaren Stellen zu gehen, sagte die FDP-Politikerin der „Rheinischen Post“. Ihr Ministerium erarbeite gerade einen Sozialindex. Er würde bewirken, dass besonders Schulen in schwierigen sozialen Lagen mehr Lehrerstellen bekämen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.07.2019 


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Wien: IAEA-Chef Amano im Alter von 72 Jahren gestorben

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Yukiya Amano. (picture-alliance / dpa / Hans Punz)
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Yukiya Amano, ist tot. (picture-alliance / dpa / Hans Punz)

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Amano, ist tot.

Wie die Behörde mitteilte, starb der Japaner im Alter von 72 Jahren. Er stand seit 2009 an der Spitze der in Wien ansässigen IAEA. Diese hat 171 Mitgliedsstaaten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.07.2019 


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Rechtsbruch der Stadt Halle am 20.07.2019 – Mainstream schiebt es den „Rechtsextremen“ zu

Leipzig (ADN) – Die Stadt Halle meldet ihre Veranstaltung erst zwei Tage vor dem 2o.07.2019 an und bringt dadurch die ganze Polizeiplanung für die bereits angemeldeten Demos und Kundgebungen durcheinander.

Um die Sicherheit zu gewährleisten wird die Veranstaltung der Identitären Bewegung verboten und allen Auswärtigen Stadtverbot erteilt!

Der youtuber Carsten Jahn hat dies in einem sehenswerten Video dokumentiert. Auch die Veranstaltung von Sven Liebig wird Grundgesetzwidrig beendet und er vorübergehend festgenommen.

 

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 22.07.2019


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Proklamation – Großherzogtum Mecklenburg Schwerin und Strelitz

 


aluboxen.com

Das Haus Mecklenburg-Strelitz verkündet die Aktivierung des Großherzogtum Mecklenburg Schwerin und Strelitz.

Mit sofortiger Wirkung ist das Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin aktiviert.

Geikler Maik®Friedrich Maik

Großherzog von Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin.

Sonntag den einundzwanzigsten Juli zweitausendundneunzehn

Quelle: volldraht.de vom 21.07.2019


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„Vater“ und „Mutter“ soll abgeschafft werden – Familienministerin fordert neutrales „Elternteil“

Gepostet am 19 Juli, 2019

Yvonne Schulze

Redaktion

Es gibt gewisse Dinge in der heutigen Zeit, die so normal – oder eher klassisch – sind, dass sie kaum ein Mensch infrage stellt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Standard-Familie, die so gut wie immer aus Mutter, Vater und Kind besteht. Zumindest ist das meistens der Fall. Die Familienministerin Giffey ist das ganze Konzept jedoch ein Dorn im Auge. Sie hat nämlich eine neue Idee, die sie nun der Öffentlichkeit vorstellt.

Mami, Papi und Kind/er – das ist das Erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man das Wort Familie hört. Es gibt nur weniges, das so sicher ist, wie dies. Dass es tatsächlich so manch einen gibt, den dies zu stören scheint, kommt dann doch eher mehr als überraschend. Tatsächlich „kämpft“ Familienministern Giffey für die Abschaffung der klassischen Familiennennung.

Bald kein „Mutter“ und „Vater“ mehr?

Es kommt nicht selten vor, dass Eltern irgendwelche Formulare, sei es beim Arzt oder in der Schule, für ihre Kinder ausfüllen müssen. Hierbei soll in Zukunft auf die Formulierung geachtet werden. Genau genommen sollen sowohl „Mutter“ als auch „Vater“ abgeschafft und stattdessen auf geschlechtsneutrale Begriffe wie „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ zurückgegriffen werden.

Quelle: istockphoto.com (Symbolbild)

Zuvor hatte Giffey die Website „Regenbogenportal“ vorgestellt und auf dem Internetauftritt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend freigegeben. Auf der Website findet man zahlreiche Informationen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen (LGBTQ). Auch für deren Familie und Angehörigen ist reichlich Infomaterial vorhanden.

Doch nicht nur das. Auch für Lehrer gibt es dort so manch eine hilfreiche Information. Auf einer Unterseite der Website geht es um das Thema „Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen“. Hier geht es für Lehrer darum, ihre Unterrichtsstunden in der Schule möglichst diskriminierungsfrei auszurichten.

Quelle: istockphoto.com (Symbolbild)

Was die Idee von Giffey angeht, „Mutter“ und „Vater“ abzuschaffen, bleibt natürlich die Frage offen, wie heterosexuelle Familien diese eventuelle Änderung entgegennehmen werden. Die Zukunft wird zeigen, ob diese sich dann nicht doch ein wenig diskriminiert fühlen nicht einfach Mutter und Vater genannt werden zu können.

Quelle: manntastisch.com vom 19.07.2019 


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Wehretat: Grüne kritisieren Verteidigungsministerin

 

Eine Transall C-160 steht am 6. Oktober 2015 auf dem Flughafen in Weeze, Deutschland  (imago / photothek.net / Florian Gaertner)
Transall C 160 auf dem Flughafen in Weeze. (Archivbild) (imago / photothek.net / Florian Gaertner)

Die Grünen haben die Forderung von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer nach einer besseren finanziellen Ausstattung der Bundeswehr zurückgewiesen.

Mehr Geld werde die Probleme im Moment mit Sicherheit nicht lösen, sagte der Wehrexperte Lindner der „Passauer Neuen Presse“. Wolle Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel erfüllen, müsse sich die Bundesregierung von einem ausgeglichenen Haushalt verabschieden. Dies könne niemand ernsthaft wollen.

Am Wochenende hatte Kramp-Karrenbauer eine deutliche Steigerung der Rüstungsausgaben gefordert. Die Bundesrepublik habe dem NATO-Ziel, die Militärausgaben bis 2024 in Richtung zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen, eine klare Zusage gegeben, erklärte die CDU-Politikerin.

Kritik auch aus der SPD

Auch aus der SPD kam daraufhin Kritik. SPD-Generalsekretär Klingbeil sagte dem Deutschlandfunk, eine Aufrüstung der Truppe nach den Vorstellungen Trumps werde es mit der SPD nicht geben. Seine Partei wolle nicht die Verteidigungsphantasien des US-Präsidenten erfüllen.

Der CDU-Verteidigungspolitiker Wadephul wies das zurück. Die Bundeswehr brauche dringend eine bessere Finanzausstattung, sagte Wadephul der Deutschen Presse-Agentur. Das Ziel von zwei Prozent des Brutto-Inlandsproduktes sei nicht mit US-Präsident Trump, sondern mit allen Nato-Partnern vereinbart worden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.07.2019 


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Maas will weiter Menschen aufs Mittelmeer locken


aluboxen.com

Foto: Heiko Maas (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin – Gute Nachrichten für alle Verbrecher, die sich am Elend der armen Menschen dumm und dämlich verdienen können. Außenminister Heiko Maas (SPD) hat im Streit über die europäische Seenotrettung im Mittelmeer zu mehr Tempo bei den Verhandlungen der EU-Staaten gemahnt. „In diesem Jahr sind wenigstens 426 Kinder, Frauen und Männer beim Versuch der Überfahrt über das zentrale Mittelmeer ums Leben gekommen. Es ist mit meinem Verständnis von Europa nicht vereinbar, dass wir uns mit dieser Katastrophe vor unseren Küsten einfach abfinden“, sagte Maas am Sonntag in Berlin.

 

Der Außenminister nimmt am Montag an einem informellen Treffen der EU-Außen- und Innenminister zur Migration über das Mittelmeer in Paris teil. Maas forderte einen „stabilen Mechanismus“, der die Ausschiffung und Verteilung von auf hoher See geretteten Menschen regele. Das sei eine überschaubare Zahl, fügte er hinzu.

„Deutschland hat sich bereit erklärt, dabei auch in Zukunft verlässlich seinen Beitrag zu leisten. Wir sind bereit, mit anderen Ländern als Partner in einer Koalition der Hilfsbereiten voranzugehen.“ Dieses Angebot werde er auch am Montag seinen europäischen Kollegen in Paris machen, kündigte Maas an. Wie hoch dieser „verlässliche“ Beitrag sein wird, kann man nur erahnen. Aber es wird um eine Summe gehen, die weit höher ist, als die Einnahmen aus der CO2-Steuer. Man muss sich also bald noch etwas Neues einfallen lassen, um die verantwortungslose Flüchtlingspolitik der Regierung zu finanzieren.


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Maas weiter: „Wir werden nicht über Nacht alle Differenzen in der Migrationsfrage beilegen. Aber für das Problem der Seenotrettung kann Europa eine schnelle und pragmatische Lösung finden.“ Dafür genüge es, wenn alle einen Schritt aufeinander zugingen.

Er wisse zwar nicht, ob das am Montag schon gelinge, aber man dürfe nicht locker lassen, bis man eine Einigung finde. „Das ist Europas humanitäre Verpflichtung“, sagte der SPD-Politiker weiter. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.07.2019 


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USA: Trump legt in Konfrontation mit Demokratinnen nach


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Die vier von Präsident Trump angegriffenen Demokratinnen bei einer Pressekonferenz im Kapitol in Washington (von links): Rashida Tlaib, Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Ayanna Pressley. (imago images / ZUMA Press)
Die vier von Präsident Trump angegriffenen Demokratinnen bei einer Pressekonferenz im Kapitol in Washington (von links): Rashida Tlaib, Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Ayanna Pressley. (imago images / ZUMA Press)

US-Präsident Trump hat in der von ihm losgetretenen Konfrontation mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten nachgelegt.

Er glaube nicht, dass sie in der Lage seien, Amerika zu lieben, schrieb er auf Twitter. Der demokratische Abgeordnete Cummings verurteilte den erneuten Angriff. Er habe keinen Zweifel daran, dass Trump ein Rassist sei, sagte er im Sender ABC.

Der Präsident hatte Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ilhan Omar und Ayanna Pressley vor einigen Tagen aufgefordert, sie sollten dahin zurückgehen, wo sie hergekommen seien und helfen, ihre Heimatländer in Ordnung zu bringen. Alle vier Abgeordneten sind US-Bürgerinnen, drei von ihnen wurden in den Vereinigten Staaten geboren, Omar wurde als Teenagerin eingebürgert. Bundeskanzlerin Merkel hatte sich vor wenigen Tagen entschieden von Trumps Äußerungen distanziert und erklärt, sie fühle sich solidarisch mit den betroffenen Frauen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.07.2019 


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Frankreich: Wegen Hitzewelle weniger Weinproduktion

Das Bild zeigt mehrere Weinberge und das Château Angelus in Saint-Émilion in der Nähe der Stadt Bordeaux im Südwesten Frankreichs.  (picture alliance / dpa / Christian Guy)
Ein Bordeaux-Weinberg und das Château Angelus in Saint-Émilion in der Nähe der Stadt Bordeaux im Südwesten Frankreichs (picture alliance / dpa / Christian Guy)

Wegen der Hitzewelle in diesem Sommer rechnen die Weinbauern in Frankreich mit einem deutlichen Rückgang der Produktion.

Voraussichtlich gehe der Ertrag im Vergleich zum letzten Jahr um sechs bis 13 Prozent zurück, teilte das Landwirtschaftsministerium in Paris mit. Verantwortlich dafür sei insbesondere die Hitzewelle Ende Juni. Die Weinstöcke hätten unter klimatisch ungünstigen Bedingungen geblüht, so dass auf den Trauben Brandflecken entstünden. Der Produktionsausfall sei erheblich. Betroffen seien vor allem die Winzer in westlichen Regionen und in Südfrankreich.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.07.2019 


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Lust auf Öko-Diktatur? 48 Prozent der Deutschen würden rot-rot-grün wählen

 


Bergfürst

20. Juli 2019

Lust auf Öko-Diktatur? 48 Prozent der Deutschen würden rot-rot-grün wählen

NATIONAL

Bielefeld. Ein entlarvendes Stimmungsbild: wären jetzt Bundestagswahlen, hätte einer Umfrage zufolge eine grün-rot-rote Koalition eine Mehrheit im Bundestag. Im „Sonntagstrend“ für die „Bild am Sonntag“ erreichten die Grünen, die SPD und die Linke zusammen 48 Prozent. Die Grünen lagen demnach unverändert bei 24 Prozent, die Linke lag stabil bei neun Prozent. Die SPD gewann zwei Prozentpunkte dazu und kam auf 15 Prozent.

Stärkste Kraft war weiterhin die Union mit unverändert 26 Prozent der Stimmen. Die FDP legte um einen Prozentpunkt zu und erhielt acht Prozent Zuspruch. Die AfD verlor hingegen einen Prozentpunkt und stand bei 13 Prozent.

Für die Erhebung fragte das Meinungsforschungsinstitut Emnid für die „Bild am Sonntag“ vom 4. bis 10. Juli 2377 Menschen, welche Partei sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. (mü)

Bildquelle: AfD: Reichstag-4©foto_AfD-nFree-1350×760-800×450

Quelle: zuerst.de vom 20.07.2019 


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Festgesetzter Tanker: Britisches Kabinett berät in Dringlichkeitssitzung


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Der britische Öltanker "Stena Impero" (Stena Bulk/AP/dpa)
Der britische Öltanker „Stena Impero“ (Stena Bulk/AP/dpa)

In London kommt heute das Kabinett wegen der Beschlagnahmung eines britischen Öltankers durch den Iran zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.

Das Gremium werde unter dem Vorsitz von Premierministerin May über die „Wahrung der Sicherheit für die Schifffahrt im Persischen Golf“ beraten, teilte Mays Büro in der britischen Hauptstadt mit. Der Iran hält den Tanker „Stena Impero“ weiter fest. Wegen des Vorfalls telefonierte der britische Außenminister Hunt gestern Abend mit seinem deutschen sowie seinem französischen Kollegen, Maas und Le Drian. Sie seien sich einig gewesen, dass eine freie Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus für die europäischen Staaten oberste Priorität habe, erklärte das Außenministerium in London. Zugleich müsse jede Eskalation vermieden werden.

Der Tanker war am Freitag von den iranischen Revolutionsgarden in der Straße von Hormus beschlagnahmt worden, weil er gegen internationale Schifffahrtsregeln verstoßen haben soll. London bestreitet dies.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.07.2019 


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Parlamentswahl in der Ukraine – Selenskyjs Partei nach ersten Auszählungen vorn


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Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, zeigt Siegeszeichen im Hauptquartier seiner Partei.  (Evgeniy Maloletka/AP/dpa )
Wolodymyr Selenskyj nach den Prognosen (Evgeniy Maloletka/AP/dpa )

In der Ukraine hat die neu gegründete Partei „Diener des Volkes“ von Präsident Selenskyj die vorgezogenen Parlamentswahlen offenbar klar gewonnen. Nach ersten Auszählungen kommt sie auf knapp 42 Prozent der Stimmen. Die prorussische Oppositionsplattform erhielt den Angaben zufolge rund 11 Prozent.

Drei weitere Parteien schafften offenbar den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde und damit den Einzug ins Parlament in Kiew. Die genaue Sitzverteilung im Parlament ist noch unklar. Die Wahlbeteiligung war mit knapp 50 Prozent niedriger als vor fünf Jahren.

Selenskyj hatte im Mai die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Um sich auch im Parlament eine Mehrheit für seinen pro-westlichen Kurs zu sichern, hatte er die für Herbst geplante Wahl vorgezogen.

In den Separatistengebieten Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine wurde nicht gewählt. Dort war in der Nacht zum Sonntag eine unbefristete Waffenruhe zwischen Regierungssoldaten und den dortigen Volksrepubliken in Kraft getreten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.07.2019 


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Das Morden geht weiter – „Polizeibekannter Serbe“ stößt Deutsche Frau vor fahrenden Zug

Symbolfoto:Von alice-photo
 

Voerde – „Um kurz vor 8:00 Uhr am Samstagmorgen (20.07.) hat ein 28-jähriger Mann aus Hamminkeln am Bahnhof in Voerde eine Frau (34) vom Bahnsteig ins Gleis geschubst. Als der Regionalexpress in den Bahnhof einfuhr, stieß der 28-Jährige die Frau ins Gleis. Das Opfer wurde vom Zug überrollt.“ So eine von vielen gleichlautenden Meldungen – diese stammt von nrw-aktuell – die sich alle auf die schreckliche Bluttat im Bahnhof von Voerde bei Duisburg beziehen. Bluttat deshalb, weil die Polizei von einem Vorsatz ausgeht. Laut Bildzeitung soll es einen Streit zwischen Täter und Opfer gegeben haben.

 

Alle weiteren Meldungen der gleichgeschalteten Presse mit teilweise gleichlautenden Überschriften zur Tat, beziehen sich auf nachfolgenden Polizeibericht, der sich geflissentlich über die Herkunft des „polizeibekannten Mannes“ ausschweigt.

„Am Samstag, 20.07.2019, gegen 08:49 Uhr stieß der mutmaßliche Täter, ein polizeibekannter 28-Jähriger ausHamminkeln, eine 34-jährige Frau aus Voerde, die auf dem Bahnsteig des DB-Haltepunktes Voerde auf den Zug wartete, unmittelbar vor einen einfahrenden Regionalexpress in das Gleisbett. Die Frau wurde überrollt und verstarb trotz Bergung durch die Feuerwehr und eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt noch vor Ort.

Der mutmaßliche Täter wurde von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und sodann festgenommen. Die Hintergründe der Tat werden durch eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Duisburg ermittelt. Der Lokführer als auch Zeugen des Vorfalls sowie die Angehörige des Opfers werden seelsorgerisch betreut. Die Bahnstrecke musste für die Dauer der Bergung und Spurensicherung gesperrt werden. Für Bahnreisende wurde bis auf Weiteres ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.“

Man wird gespannt sein, was die regierungsnahen Qualitätsmedien in den nächsten Tagen an Hintergründen der Bluttat aus dem gleichgeschalteten Hut zaubern. Im Zweifelsfall war der Klimawandel schuld. So schreibt die über jeden Fake-Verdacht erhabene FAZ, dass bereits ein Anstieg von nur einem Grad zu sechs Prozent mehr Morden führen kann. Zitat: „Ein Aufsatz, den Anderson unlängst gemeinsam mit dem Psychologen Andreas Miles-Novelo verfasste, kommt zu dem Ergebnis, dass sich Menschen bei höheren Temperaturen reizbarer und aggressiver zeigen“. Wenn das kein Erklärungsmodell für die seit 2015 sprunghaft angestiegene Mord und Vergewaltigungsrate ist. (KL)

up-date: 21.07.2019

 

Voerde/Duisburg – Offenbar aus purer Mordlust soll der 28-Jährige Serbe Jackson B. die 34 Jahre alte Anja N. am Samstagmorgen auf dem Bahnhof vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Anja N. überlebte die hinterhältige Attacke nicht. Beide sollen sich nicht gekannt haben.

Die Mordkommission habe den polizeibekannten Serben am heutigen Sonntag mehrere Stunden verhört, berichtet die Bild Zeitung.  „Das Amtsgericht Duisburg hat Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Es sind die Mordmerkmale der Heimtücke und der Mordlust erfüllt“, erklärte der zuständige Staatsanwalt Alexander Bayer gegenüber dem Blatt. Jackson B. soll für die Polizei wegen anderer diverser Delikte kein Unbekannter sein.

Anja N. ist Mutter einer 13-jährigen Tochter und hatte erst im vergangenen Jahr geheiratet: „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund“ trauert ihr Ehemann auf Facebook. (MS)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.07.2019 


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Bonner Hauptbahnhof Lama als Vorbild? 18-Jähriger Neger aus Gambia bespuckt immer wieder Polizisten


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Bonn_Lama

Nicht nur Lamas spucken, sondern Menschen auch schon mal…

Foto: picture alliance/dpa (Symbolfoto)
 

Bonn – Da brannte sofort die Luft. Mittwochabend wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof alarmiert mit der Info „Belästigung im IC 2229″. Als der Zug eintraf, stieg ein 18-Jähriger aus und bäumte sich direkt vor den Bundespolizisten auf.

Bundespolizisten in Bonn angegangen und bespuckt

Als der Aggressor aus Donauwörth aufgefordert wurde, sich zu beruhigen, ging er dicht an die Beamten ran und bespuckte sie. Die Polizisten überwältigten den jungen Gambier und legten ihm Handfesseln an.

Doch der 18-Jähriger wehrte sich, versuchte die Polizisten mehrfach zu beißen und spuckte weiter.

Aggressor muss in Bonn in Zelle schmoren

Da der polizeibekannte Mann sich nicht beruhigte, musste er bis Donnerstag in der Zelle schmoren. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ ein.

(ms)

Quelle: Kölner Express vom 18.07.2019 


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Asylindustrie: NGO-Schlepperorganisationen nehmen Arbeit im Mittelmeer mit neuem Schiff wieder auf

Berlin (ADN) Die vom italienischen Innenminister Matteo Salvini (Lega) als Schlepperorganisationen bezeichneten Hilfsorganisationen (NGOs) wollen ihre Seenotrettung wieder aufnehmen. Die Asylindustrie darf sich über ein neues Einsatzschiff freuen. Das neue Rettungsschiff „Ocean Viking“ nimmt Ende des Monats die Arbeit auf. Betrieben wird das Schiff von den beiden NGOs „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS Mediterranee“.

Der Deutschlandfunk vermeldet hierzu in seinem Artikel:

Seenotrettung – Hilfsorganisationen setzen neues Schiff ein

Migranten auf der MS Aquarius von SOS Mediterranee auf dem Meer vor Sizilien gebracht | picture alliance | Verwendung weltweit (picture alliance)
Migranten auf der MS Aquarius von SOS Mediterranee auf dem Meer vor Sizilien (Archivbild) (picture alliance)

Die Hilfsorganisationen „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS Mediterranee“ wollen die Seenotrettung im Mittelmeer Ende des Monats wieder aufnehmen.

Das von beiden Organisationen betriebene Rettungsschiff „Ocean Viking“ sei bereits auf dem Weg, teilte der Geschäftsführer von SOS Mediterranee in Deutschland, Starke, mit. Es fahre unter norwegischer Flagge und sei in der Vergangenheit als Versorgungs- und Rettungsschiff für die Öl- und Gasindustrie in der Nordsee im Einsatz gewesen.

Ein Sprecher von „Ärzte ohne Grenzen“ betonte, zivile Seenotrettung werde weiter benötigt, solange die EU-Staaten ihrer Verantwortung nicht gerecht würden. Das zentrale Mittelmeer sei derzeit die tödlichste Fluchtroute der Welt. Allein in diesem Jahr seien dort mindestens 426 Menschen ums Leben gekommen.

Quelle: Deutschlandfunk und Nachrichtenagentur ADN vom 21.07.2019 


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Nach Demo in Fürth: Pegida-Aktivist Stürzenberger verurteilt

 

 

Geldstrafe für Kennzeichenmissbrauch – Vorwurf der Beleidigung wurde zurückgezogen –20.07.2019 10:56 Uhr

Bei Pegida Nürnberg tritt Michael Stürzenberger regelmäßig als Redner auf.

Bei Pegida Nürnberg tritt Michael Stürzenberger regelmäßig als Redner auf.© Stefan Hippel

Ein Jahr liegt die Demo zurück, die jetzt das Fürther Amtsgericht beschäftigte. Die Verhandlung am Freitag fand unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt, blieb aber störungsfrei.

Michael Stürzenberger (54), der in Deutschland und Österreich bereits wegen Volksverhetzung verurteilt wurde und auch Autor des islamfeindlichen Blogs Politically Incorrect ist, wird vom Verfassungsschutz als die „zentrale Figur der verfassungsschutzrelevanten islamfeindlichen Szene in Bayern“ eingestuft. Im Verfassungsschutzbericht 2018 heißt es unter anderem: Zwar gebe er immer wieder an, lediglich sachlich über den Islam aufzuklären; in einer Vielzahl von Äußerungen aber unterstelle er Muslimen, islamistische oder terroristische Verhaltensweisen seien der alltägliche Normalzustand.

 

Die Staatsanwaltschaft warf ihm nun vor, beim Pegida–“Spaziergang“ auf der Hardhöhe Anwohner beleidigt zu haben. Eine Frau hatte behauptet, er habe sie, ihren türkischstämmigen Ehemann und ihre Töchter als „Islamfaschisten“ beschimpft und in Richtung ihres Mannes gesagt: „Das sind diese Leute, die unsere Frauen und Mädchen vergewaltigen.“

Stürzenberger wies das eloquent zurück. Mit „Islamfaschisten“ habe er den türkischen Präsidenten Erdogan gemeint, der „Hitler-Deutschland“ zum Vorbild habe. Auch das mit der Vergewaltigung habe die Familie fälschlicherweise auf sich bezogen – was ihm leid tue. Ein Video zeigt, welche Worte in der Szene tatsächlich fielen: „Seid ihr für den politischen Islam? Für die Gewalt? Für Terror? Für Töten?“, ruft er der Familie zu. „Dann seid ihr keine demokratischen Bürger unserer Gesellschaft.“ Eine „gute Heimreise“ wünscht er ihnen, kurz darauf skandieren die rund 20 Teilnehmer „Heimat, Freiheit, Tradition – Multikulti Endstation“, später ruft Stürzenberger: Der Islam „bedroht die Demokratie, die Sicherheit, die Freiheit, und er mordet sich, vergewaltigt sich, messert sich durch Deutschland“.

„Das ist ja, was den Hass schürt“

Die Demo habe sie aufgewühlt, erklärte die Frau, „das ist ja das, was den Hass hier schürt“. Ihr Mann habe einen deutschen Pass, aber kein deutsches Aussehen; angesichts der „Stimmung in Deutschland“ habe sie sich angegriffen gefühlt. „Für mich war es in dem Augenblick, als wenn die Bemerkung auf uns bezogen wäre.“

Sie zog den Strafantrag schließlich zurück – im Gegenzug bot der Angeklagte an, die Gerichtskosten zu übernehmen, „im Sinne der Verständigung zwischen uns und Muslimen“. Eine „schöne Geste“, wie prompt manche Pegida-Anhänger auf den Zuschauerplätzen befanden.

Zum Vorwurf des Kennzeichenmissbrauchs erklärte Stürzenberger: Er habe durch das Abdecken der Kennzeichen das Kundgebungsfahrzeug vor gewaltbereiten Linksextremisten schützen wollen. Das Auto sei im umzäunten Kundgebungsareal nicht vom Fleck bewegt worden. Auch habe ihn kein Polizist darauf hingewiesen, dass das Überkleben problematisch sei. Die Staatsanwältin forderte dennoch – auch mit Blick auf die Vorstrafen – eine viermonate Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird, und eine Geldbuße. Die Richterin hingegen hielt eine Geldstrafe für angemessen: 60 Tagessätze à 30 Euro. Stürzenberger hat angekündigt, Berufung einzulegen.

Quelle: nordbayern.de vom 20.07.2019


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Sachverständiger nimmt deutlich zu Braunkohlekraftwerken Stellung – Anhörung im Umweltausschuß des Bundestags


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 21.07.2019 


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Halle (Saale): IB Demo verhindert – Sven Liebich festgenommen

 

Halle (Saale): IB Demo abgesagt - Sven Liebich verhaftet; Foto: Screenshot Youtube (Carsten Jahn)
Halle (Saale): IB Demo abgesagt – Sven Liebich verhaftet; Foto: Screenshot Youtube (Carsten Jahn)

Anbei das Bildmaterial von der Festnahme und des Abführens von Sven Liebich in Halle am Samstagnachmittag. Die Kundgebung der Identitären Bewegung wurde aus Sicherheitsbedenken abgesagt. Hendryk Stöckl und andere erhielten Platzverweise und mussten Halle verlassen. Willkommen in der Demokratie 2019.

(Quelle: Carsten Jahn)

(Quelle: Ignaz Bearth)

 

(Quelle: Morzak)

Die Gegendemo der Antifa:

(Quelle: koenau)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.07.2019 


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Von der Leyen: Markige Forderungen noch vor Amtsantritt in Brüssel

 

Foto: Ursula von der Leyen (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin – Von der Leyen übt sich bereits vor Amtsantritt in markigen Absichtserklärungen: Sie fordert den „konsequenten Schutz von EU-Außengrenzen“.

Die zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gewählte Ursula von der Leyen „fordert“, was fortan eigentlich ihre Aufgabe wäre, selbst zu entscheiden: Einen „konsequenten Schutz der europäischen Außengrenzen“. Zugleich will sie, dass sich „der politische Ansatz darauf konzentriert, Menschen abzuhalten, überhaupt in diese Gummiboote zu steigen“. Es sind Aussagen wie diese, die sie in einem erschienen „Welt“-Interview äußert und die Zweifel an „vdL’s“ Eignung zum höchsten europäischen Amt wecken – denn sie hören sich ebenso nebulös und unverbindlich an wie das, was ihr Vorgänger Juncker oder ihre bisherige Brotherrin Angela Merkel zum Thema Mittelmeer-Migration zu sagen hatten: Einerseits spricht sie sich für den Kampf gegen illegale Migration aus und will eine deutliche Haltung vertreten („diejenigen, die unrechtmäßig hier sind und keinen Anspruch auf Asyl haben, müssten zurückgeschickt werden“), andererseits äußert sie schon wieder Verständnis für die nächsten Rettungsaktionen: „Leben retten ist immer eine Verpflichtung, aber Leben zu retten allein löst nicht das eigentliche Problem“.

Ihr praktischer Ruf nach einer Aufrüstung der EU-Grenzschutzbehörde Frontex („auf 10.000 Grenzschützer aufzustocken, ist der richtige Ansatz“) hingegen ist zwar löblich, doch bisher waren es ihre eigenen Parteifreunde, die im EU-Parlament nichts zur Lösung dieses Problem beisteuern wollten. Er für 2027 ist eine Aufstockung bisher geplant – „da ist es definitiv viel zu spät dafür“; immerhin das weiß von der Leyen. (Quelle:DTS) (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.07.2019 


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Meuthen begrüßt FDP-Vorstoß von Lindner zur Seenotrettung

Foto: Collage
 

Berlin – Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hat den jüngsten Vorstoß von FDP-Chef Christian Lindner zur Seenotrettung gutgeheißen. „Ich begrüße sehr, dass sich FDP-Chef Lindner unserer Position angeschlossen hat. Ich fordere Aufnahmezentren in Nordafrika schon viel länger`, sagte Meuthen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Dort müssten die Asylanträge bearbeitet werden. „Und nur, wer einen wirklichen Asylgrund hat, kommt nach Europa“, so der AfD-Chef weiter. Niemand steche in See, „wenn die Alternative ist: Ertrinken oder zurückgebracht werden“, sagte Meuthen. Lindner hatte eine Neuordnung der Seenotrettung im Mittelmeer gefordert.

 

„Unterlassene Hilfeleistung ist nicht zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite darf es keine Beihilfe zur Schlepperkriminalität bei Wirtschaftsmigranten geben“, sagte der FDP-Chef den Funke-Zeitungen. Die Lösung müsse darin liegen, „dass wir mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen in Nordafrika menschenwürdige Unterbringungsmöglichkeiten und legale Fluchtwege nach Europa schaffen“, so Lindner weiter. Notwendig sei eine Seenotrettung in staatlicher Hand, die Migranten „aber nicht nach Europa bringt, sondern zunächst an den Ausgangspunkt der jeweiligen Reise“.

 

Den Schleppern dürfe das Geschäft nicht erleichtert werden, so der FDP-Politiker. Meuthen hob hervor, Seenotrettung sei ein humanitäres Gebot, das völlig außer Zweifel stehe. Die Frage sei: „Wohin bringen wir die Flüchtlinge? Ich bin fest davon überzeugt: Wir müssen die Flüchtlinge konsequent an den Ort zurückbringen, an dem sie aufgebrochen sind`, sagte Meuthen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wenn man „sechs Wochen lang niemanden mehr auf diesem Weg durchkommen“ lasse, „ertrinkt auch niemand mehr. Dann spricht sich herum: So kommt man nicht herein“, so der AfD-Chef weiter.

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.07.2019 


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Finanzamt Meißen entzieht „JouWatch“-Trägerverein die Gemeinnützigkeit

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(c) Screenshot YouWatch überarb.
 

(David Berger) Dem hinter dem Online-Magazin „Journalistenwatch“ stehenden Förderverein wurde die Gemeinnützigkeit entzogen. Zeit-Online und der NDR, die das bereits im März gefordert hatten, berichten darüber nun mit kaum verdeckter Freude.

Am vergangenen Wochenende hatte das Online-Magazin „Journalistenwatch“ noch Schlagzeilen gemacht. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hatte nämlich einen Artikel des Portals getwittert. Zur verständlichen Freude von JouWatch.

Um ihn nach starke Protesten, die ihn auf die Sympathie des Portals für die nun vom Verfassungsschutz überwachte „Identitäre Bewegung“ oder die AfD-Probleme Sayn-Wittgenstein und Björn Höcke aufmerksam gemacht hatten, wieder kommentarlos zu löschen. Ob es dabei die Ausrichtung von JouWatch war oder die Proteste, die ihn zu diesem Schritt brachten, werden wir wohl nie erfahren.

SPENDEN NICHT MEHR STEUERLICH ABSETZBAR

Kurz danach berichtete Zeit-Online, dass dem hinter JouWatch stehenden „Verein für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit e.V.“ die Gemeinnützigkeit entzogen wurde: „Das Finanzamt Meißen entzog dem Trägerverein des Portals die Gemeinnützigkeit. Spender können ihre finanzielle Unterstützung nicht mehr steuerlich absetzen. Die Behörde wollte sich mit Verweis auf das Steuergeheimnis nicht offiziell äußern.“

Tatsächlich sucht man sein einigen Wochen im Impressum von „Journalistenwatch“ vergeblich den Hinweis auf den Gemeinnützigkeitsbescheid. Angeblich wollte Marilla Slominski, die Vorsitzende des Vereins gegenüber Zeit-Online dazu keine Angaben machen. Auf der Seite von JouWatch selbst findet sich kein Artikel, der die Leser auf die Neuerung hinweisen würde.

SCHWÄCHUNG EINES KONKURRENTEN AUF DER JAGD NACH KLICKS

Die Zeit selbst und auch das NDR-Magazin „Panorama“ hatten im März JouWatch stark kritisiert und in diesem Zusammenhang auch auf die steuerlichen Begünstigungen des Magazins hingewiesen. Dass Zeit-Online den Entzug der Gemeinnützigkeit als Erfolg ansieht, hängt aber nicht nur damit zusammen.

Auch die unliebsame Konkurrenz kann dadurch etwas beeinträchtigt werden: „Laut dem Analysedienst 10000flies erreicht Journalistenwatch vor allem über die sozialen Medien viele Leser – auf Facebook liegt es noch vor Angeboten wie FAZ, SZ oder ZEIT ONLINE.“ – so Zeit-Online.

Ob dieser Entzug der Gemeinnützigkeit „JouWatch“ tatsächlich einen Einbruch des Spendeneingang beschert, darf bezweifelt werden. Auch zahlreiche andere Blogs, auch die, die ausschließlich von Spenden leben und nicht wie „JouWatch oder PI-News“ zusätzliche Einnahmen durch Werbung generieren, haben keine Gemeinnützigkeit. Auch sie werden durch die Spendeneingänge, soweit mir dazu Informationen vorliegen, nicht wirklich reich, sondern können meistens geradeso die anfallenden Kosten, inklusive der Kosten für nicht selten Existenz bedrohende, sinnlose juristische Klagen, tragen.

Quelle: philosophia-perennis.com vom 21.07.2019 


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Deutschland – Krise setzt sich fort: Verkaufszahlen der Springer-Blätter BILD und Welt im freien Fall

 

Krise setzt sich fort: Verkaufszahlen der Springer-Blätter BILD und Welt im freien Fall

Zum Medienkonzern Axel Springer gehören Zeitungen wie Die Welt und Bild sowie rein digitale Medienmarken wie Business Insider und Upday.

Das Medienhaus Axel Springer führt die Liste der größten Verlierer, wenn es um die Auflagenzahlen bei Zeitungen der letzten drei Monate geht. Gleich bei allen drei führenden Produkten aus dem Hause fällt die Bilanz am Kiosk und bei Abos desaströs aus.

Der Minus-Trend der vergangenen Jahre in Sachen Auflage setzt sich im Hause Axel Springer fort. Bei allen drei führenden Produkten – Bild, Bild am Sonntag und Die Welt – gingen die Verkäufe am Kiosk im zweiten Quartal 2019 dramatisch zurück. Nach einer aktuellen Analyse der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) war Die Welt (inklusive Welt Kompakt) der größte Verlierer.

Florian Warweg@FWarweg

Kein guter Tag für heute: hat die neuesten Zeitungs-Auflagen präsentiert: @BILD und @welt im freien Fall…

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Die Tageszeitung büßte gegenüber dem Vorjahreszeitraum satte 14,2 Prozent ihrer Abonnenten und Kiosk-Käufer ein. Täglich sind das nur noch 71.779 abgenommene Exemplare, 11.881 weniger als im zweiten Quartal 2018. Auch im Vergleich zu allen anderen überregionalen Tageszeitungen verzeichnet das „Qualitätsblatt“ Die Welt die größten Verluste.

Verkaufte Auflage der Bild  – nun noch bei 1,305 Millionen

Das einstige Boulevard-Schlachtschiff Bild schrammte nur knapp an einem Zehn-Prozent-Minus vorbeiDas Blatt verlor gegenüber dem Vorjahr 9,9 Prozent beziehungsweise 144.003 Käufer und Abonnenten. Die verkaufte Auflage der Bild liegt nun noch bei 1,305 Millionen.

Bei den Wochen- und Sonntagszeitungen kommt der größte Verlierer ebenfalls aus dem Hause Axel Springer. Die Bild am Sonntag büßte gegenüber dem Vorjahreszeitraum 9,8 Prozent ihrer Abonnenten und Kiosk-Käufer ein. Sie hat nun eine Auflage von 715.673 verkauften Exemplaren, 77.895 weniger als noch im zweiten Quartal 2018.

Der Konzern versucht stets mit Online-Angeboten das rückläufige Geschäft bei Printmedien auszugleichen. So setzt Springer dabei zusehends auf Online-Portale für Immobilien und Jobs, etwa die Stellenbörse Stepstone.

Zuletzt kam die Nachricht, dass der US-amerikanische Finanzinvestor KKR bei Axel Springer einsteigen möchte.

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Bundespolizei München: Fast zwei Drittel aller Abschiebungen geplatzt

 

Symbolfoto: screenshot YouTube
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München – Deutschland auf dem Weg zum Failed State: Die Bundespolizei in München hat auf Nachfrage von „Focus“ Online bestätigt, dass alleine von Januar bis Mai 2019 ungeheuerliche 58 Prozent aller Abschiebungen gescheitert sind – ein neuer Allzeitrekord. 

Im betreffenden Zeitraum hätten alleine vom Münchner Franz-Josef-Strauß-Flughafen 2400 Personen – laut Bundespolizei „abgelehnte Asylbewerber, Straftäter und sonstige Ausreisepflichtige“ – in ihre Heimatländer oder in Drittstaaten ausgeflogen werden sollen. In über 1400 Fällen konnte die Abschiebung jedoch „nicht durchgeführt“. Grund für das Scheitern des gerichtlich angeordneten Vollzugs waren ausnahmslos strafbare und gewalttätige Widerstandshandlungen der Abzuschiebenden. Die betreffenden Personen“bespuckten Polizeibeamte, „bissen, schlugen, traten sie“, so die Pressestelle der Münchner Bundespolizeistelle gegenüber „Focus„. Die Zahl der eingeleiteten Strafverfahren stieg entsprechend steil an. In etlichen Fällen waren die ausreisepflichten Ausländer schon gar nicht an ihren gemeldeten Adressen anzutreffen gewesen, da sie vor Abholung untergetaucht waren.

 

In über 200 Fällen hatten sich die Ausreisepflichtigen derart heftig ihrer Abschiebung widersetzt, hatten im Flughafen oder bereits an Bord so stark randaliert, dass „die Rückführung abgebrochen werden“ musste. Die Kosten für die Polizeieinsätze, die angerichteten Sachbeschädigungen und abgesagte Flüge trägt natürlich – wer sonst – der Steuerzahler. Selbst die ansonsten eher moderat über die Problematik berichtende Redaktion kommentierte die absurden Zustände mit deutlichen Worten: „Abschiebe-Irrsinn in München!“.

Seit Jahren schwafeln Deutschland politische Verantwortungsträger davon, einen „wehrhaften und starken Rechtsstaat“ zu wollen, und versprechen ein „konsequentes Durchgreifen“ bei der Umsetzung richterlicher Abschiebebeschlüsse. Doch in der Praxis kapituliert der Staat vor Renitenz und Faustrecht. Allzu oft werden die Ausreisepflichtigen unterstützt von „Asylaktivisten“, auch Kirchenvertretern, die tatkräftige Beihilfe zum massenhaften Rechtsbruch leisten. So wird dieses Land immer mehr zur Lachnummer, und nicht nur Richter und Polizisten fragen sich, welchen Sinn rechtsstaatliche Verfahren haben, wenn sie am Ende sabotiert werden oder ohne Ergebnis bleiben. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.07.2019 


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Facebook-Währung: Wirtschafts-Experte Bofinger warnt vor „Libra“

 

Schriftzug der Facebook-Kryptowährung Libra auf einem Smartphone-Display, im Hintergrund ist eine Platine zu sehen (Fotomontage) (imago images / Christian Ohde)
Die geplante Facebook-Kryptowährung heißt Libra (imago images / Christian Ohde)

Der Wirtschafts-Experte Bofinger hat Verbraucher vor der geplanten Facebook-Digitalwährung Libra gewarnt.

Das Versprechen, man habe damit eine stabile Währung, stimme nicht, sagte Bofinger im Deutschlandfunk (Audio-Link). Vielmehr tausche man eine stabile Währung gegen einen Korb von mehreren Währungen ein. Denn Libra beinhalte sowohl den Euro als auch Fremdwährungen. Und damit bestehe die Gefahr von Kursschwankungen.

Screenshot (657)

Bofinger kritisierte zudem Facebooks angekündigte Rückzahlungsgarantie. Es fehle eine klare, rechtliche Verbindlichkeit, meinte der Experte. Dies sei ein fundamentaler Unterschied zu einer klassischen Bank. Der Ökonom sprach in diesem Zusammenhang von einer Art „Spielgeld“. Für Facebook sei es ein „großartiges Geschäftsmodell“, völlig wertlose Dinge gegen gutes Geld zu verkaufen.

Zuletzt hatten auch die Finanzminister der G7-Industriestaaten Bedenken gegen Facebooks Pläne für eine eigene Digitalwährung geäußert.

Quelle: journalistenwatch.com und Deutschlandfunk vom 19.07.2019 


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DGB: Hoffmann will Boni für Gewerkschafter

 


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Das Logo des DGB (dpa/picture-alliance/Christoph Schmidt)

Des Logo des DGB (dpa/picture-alliance/Christoph Schmidt)

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Hoffmann, fordert zwei Tage mehr Urlaub für Gewerkschaftsmitglieder.

Dies wäre eine guter Anreiz, in die Gewerkschaft einzutreten und so die Tarifbindung zu erhöhen, sagte Hoffmann der „Rheinischen Post“. Diese schütze die Betriebe vor unfairem Wettbewerb. Der DGB-Chef schlug zudem vor, dass
Unternehmen den Gewerkschaftsmitgliedern bei Tarifabschlüssen künftig Boni zahlen sollten. Das könne beispielsweise mehr Geld oder mehr Freizeit sein, erklärte Hoffmann.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.07.2019 


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