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Buch-Vorankündigung: Die Bundesrepublik Deutschland im Banne der Wahrheit des Deutschen Reich

 

BRD-DR

erscheint in Kürze

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Leipzig – Es ist jetzt genau sechs Jahre her, als Peter Frühwald die Wahrheit über seine Heimat Deutschland erfuhr. In intensiver Forschung in vielen Archiven kam anhand der Originalunterlagen und Fakten die Wahrheit nach und nach ans Licht. Aus vielen kleinen Bausteinen ergab sich ein Zusammenfassendes Bild. Nunmehr sechs Jahre später ist es soweit. Im Rahmen eines Buches werden alle Details kurz und präzise der Öffentlichkeit vorgestellt. Zusammenhängend erklärt Peter Frühwald in dem Buch, was es mit der Bundesrepublik Deutschland wirklich auf sich hat. Er zeigt anhand von Fakten auf, wie die Alliierten im Rahmen einer legalen Kriegslist, nach Haager Landkriegsordnung, seit nunmehr 71 Jahren, durch beherrschen der Macht über die Bildung, Kultur und Presse, die Öffentlichkeit in Deutschland von der wirklichen Wahrheit ferngehalten haben.

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 08.06.2016

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Webinar: Warum es in Deutschland rechtlich kein Steuerrecht gibt aber dennoch von vielen Steuern bezahlt werden

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ANLEIHEN: China stößt in großem Stil US-Staatsanleihen ab

China, der größte Gläubiger der USA, stößt seit Monaten amerikanische Staatsanleihen ab. Im Juli erreichten die verbliebenen Schuldtitel den Stand von 2013. Auch andere wichtige Gläubiger haben offenbar eine Verkaufsserie eingeleitet. Findet dieser Trend Nachahmer, wäre dies für die USA extrem gefährlich.

Die Chinesen wollen den Yuan zu einer international akzeptierten Handelswährung machen. (Foto: dpa)

Die Chinesen wollen den Yuan zu einer international akzeptierten Handelswährung machen. (Foto: dpa)


Seit Mitte des vergangenen Jahres ist China dazu übergegangen, schrittweise amerikanische Staatsanleihen („Treasuries“) zu verkaufen. Allein im Juli wurden Papiere im Gesamtwert von 22 Milliarden Dollar abgestoßen. Die gesamten in chinesischem Besitz befindlichen Anleihen hatten einen Umfang von knapp 1,22 Billionen Dollar, wie Bloomberg berichtet. Dies markierte den tiefsten Stand seit Anfang 2013. Ende 2013 wurde mit etwa 1,32 Billionen Dollar ein vorläufiger Höhepunkt erreicht.

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Auch Saudi-Arabien scheint dazu übergegangen zu sein, die amerikanischen Papiere langfristig zu verkaufen. Die Ansprüche des Königreichs gegenüber den USA sanken im Juli zum sechsten Mal in Folge auf einen Stand von 96,5 Milliarden Dollar.

Japan, der zweitgrößte Gläubiger der USA nach China, kaufte im Juli hingegen für fast 7 Milliarden Dollar Treasuries. Die Ansprüche gegenüber dem US-Schatzamt stiegen dadurch auf etwa 1,15 Billionen Dollar.

Der US-amerikanische Finanzanalyst Jim Rickards erkennt in den Entwicklungen einen Trend: Insbesondere China versuche, amerikanische Staatsanleihen abzustoßen und einen großen Teil seiner liquiden Mittel gleichzeitig in physisches Gold zu investieren, um zu gegebener Zeit einen mit Gold unterlegten Yuan gegen den Dollar als Weltleitwährung positionieren zu können.

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Ab einem gewissen Zeitpunkt, so Rickards, werde im Markt für US-Staatsanleihen Panik ausbrechen, weil andere Staaten auf den Trend aufspringen werden: „Es gibt keine Möglichkeit, ein Land davon abzuhalten, seinen eigenen Goldstandard zu erschaffen, indem es sich aus den Papiermärkten zurückzieht und physisches Gold hortet. Die neuesten Daten zeigen, dass China in regelmäßigen Abständen Treasuries verkauft (und Saudi-Arabien tut dies auch). Trends wie dieser tendieren dazu, sich über die Zeit zu beschleunigen und weitere Anhänger zu finden. Irgendwann fangen alle großen Gläubiger an, die amerikanischen Schuldtitel abzustoßen, weil sie verhindern möchten, dass sie die letzten sind, die solche Papiere halten, wenn die USA wegen höherer Leitzinsen in den Bankrott stolpern oder es zu einer Hyperinflation kommen sollte.“

Die US-Notenbank will nun dafür sorgen, dass die US-Banken stärker in den Kauf von Treasuries einsteigen.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 28.09.2016


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Osteuropa: Letzte Barriere zwischen Christenheit und Islam

  • Orbán ist die östliche Nemesis der europäischen Elite. Niemand außer ihm spricht in Europa davon „die Christenheit“ zu verteidigen.
  • „Diejenigen, die hierher kommen, wurden in einer anderen Religion erzogen und sind Vertreter einer grundlegend anderen Kultur. Die meisten sind keine Christen sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und das Europäertum haben christliche Wurzeln.“ – der ungarische Premierminister Viktor Orbán
  • Die letzte Chance Europas Wurzeln zu retten könnten durchaus von den ehemals kommunistischem Mitgliedern der EU kommen – denen, die 1699 die Osmanen besiegten und die sich von deren Erben kulturell bedroht fühlen.


  • Zyprioten kennen die Folgen eines kulturellen Zusammenpralls besser als die im Bequemen sitzenden Bürokraten Brüssels. Fragen Sie sie nach ihren Kirchen auf der türkischen Seite der Insel; wie viele davon stehen noch?

Jetzt steht Österreichs Schicksal auf dem Spiel.

Vielleicht was es Zufall, dass Kardinal Christoph Schönborn, der auch als nächster Papst gehandelte Erzbischof von Wien den 12. September wählte, den Jahrestag der Belagerung von Wien, als die türkisch-osmanischen Truppen beinahe Europa eroberten, um einen der dramatischsten Appelle zur Rettung der christlichen Wurzeln Europas zu halten.


„Viele Muslime wollen und sagen, dass ‚Europa am Ende‘ ist“, sagte Kardinal Schönborn, bevor er Europa beschuldigte „seine christliche Identität zu vergessen“. Dann prangerte er die Möglichkeit „einer islamischen Eroberung Europas“ an.

Konrad Pesendorfer, Generaldirektor der Bundesanstalt Statistik Österreich, sagte, bis 2030 würden 40% der Bevölkerung Wiens dank der internen Demografie und des Migrantenflusses (60.000 Angekommene allein innerhalb eines Jahres) im Ausland geboren sein.


Seit dem Fall Konstantinopels im Jahr 1453 verbrachte ein Großteil der christlichen Bevölkerung Osteuropas unter islamischer Besatzung, insbesondere unter den Osmanen. Jetzt scheint es so, als sei die Uhr auf das Jahr 1683 zurückgedreht worden, als die osmanischen Armeen vor den Toren Wiens lagen.

Es ist kein Zufall, dass der heftige Widerstand der Osteuropäer ein Haupthindernis für eine geeinte Reaktion auf die Migrantenkrise der Europäischen Union gewesen ist. Es waren diese osteuropäischen Staaten, die Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel zwangen den massiven Migrantenzufluss zu stoppen. Heute, wo es keine Grenzen gibt, kommen weiter massenhaft Migranten. Allein im August erreichten 23.000 von ihnen Italien.


Brüssel peitscht einen Propagandakrieg durch, um die Westeuropäer, die für unkontrollierte muslimische Migration eintreten, als kosmopolitisch und tolerant darzustellen, während die Osteuropäer ein Haufen fremdenfeindlicher Eiferer, wenn nicht gar gleich Neonazis sind.

Europas gebildete Elite sollte durchaus einmal ihren Brüdern im Osten zuhören. Diese Länder sind ironischerweise der Kern des „neuen Europa“, die sich als Letzte dem europäischen Projekt anschlossen und genau die Länder, die autoritären Regimen entkamen, was Europa hätte wiederbeleben sollen. Brüssels Politik drängt heute diesen östlichen Block zurück in den Einflussbereich Russlands.

Der Widerwille der Osteuropäer die Türen für massive muslimische Migration zu öffnen, kann mit der Wirtschaftskrise, sinkenden Geburtenraten, ihren relativ homogenen Gesellschaften, der Verfolgung der Christen unter dem Kommunismus, Erinnerung an einen Konflikt mit dem Islam, der bis ins Mittelalter zurückreicht und dem Versuch Brüssels eine Kulturagenda aufzuzwingen erklärt werden. Das Europaparlament hat faktisch ständig Beschlüsse gefasst, mit denen die konservativen osteuropäischen Mitgliedstaaten wie Polen, Ungarn und Kroatien gedrängt wurden gleichgeschlechtliche Ehen und Abtreibung auf Verlangen zu legalisieren.

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, nennt ihn „Viktator“ Orbán. Aber Ungarns Premierminister Viktor Orbán baut an der Grenze Ungarns zu Serbien trotzig weiter seinen Wall. Als der Kommunismus fiel, war Ungarn das erste Land, das den Eisernen Vorhang öffnete und die Menschen heraus ließ. Heute ist es das erste Land, das einen Zaun baut, um Leute draußen zu halten. Orbán plant zudem einen weiteren Zaun entlang dieser Grenze.



Orbán ist die östliche Nemesis der europäischen Elite. Niemand außer ihm spricht in Europa davon „die Christenheit“ zu verteidigen. Die Gruppe Visesgrád-4 – die Allianz aus der Tschechischen Republik, Polen, Bulgarien und der Slowakei – will zwischen christlichen und muslimischen Immigranten unterscheiden. Orbán hat die Unterstützung der ungarischen Bischöfe, die gegen die Politik der Offenen Arme von Papst Franziskus gegenüber den Flüchtlingen opponieren.

In einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb Orbán:

„Diejenigen, die hierher kommen, wurden in einer anderen Religion erzogen und sind Vertreter einer grundlegend anderen Kultur. Die meisten sind keine Christen sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und das Europäertum haben christliche Wurzeln.“

Orbáns Aufsässigkeit geht bis in seine Studentenzeit 1989 zurück, als er an der Beerdigung von Imre Nagy teilnahm, der den antisowjetischen Aufstand von 1956 anführte – Orbán hatte den Mut den Abzug der kommunistischen Invasoren zu fordern.

Später führte Orbán Ungarn in die NATO.

Der Sohn eines Kommunisten und einer calvinistischen Mutter hat eine gläubige katholische Ehefrau und fünf Kinder. Denjenigen, die fragen, ob er ein Reaktionär ist, antwortet Orbán: „Ich esse mit Messer und Gabel, aber wir sind nicht die netten Typen aus dem Mainstream.“ Für ihn ist die Europäische Kommission eine Art neues Politbüro. „Wir haben uns 1848 von Wien keine Vorschriften machen lassen und 1956 und 1990 nicht von Moskau“, sagte Orbán. „Heute werden wir uns keine Vorschriften von irgendjemandem aus Brüssel oder von sonstwo machen lassen.“

Orbáns Reden sind voller Verweise auf die Geschichte, so als er die Ungarn aufforderte mit demselben Mut zu handeln, den ihre Vorfahren „im Krieg gegen die osmanischen Armeen“ zeigten.


Die ungarische Verfassung ist in Europa einzigartig; sie schützt „das Leben von Moment der Empfängnis an“ und sagt, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann.

Orbáns Haltung ist von anderen ehemals kommunistischen EU-Mitgliedern übernommen worden. Polens Präsident Andrzej Duda beschwerte sich über „Diktate“ aus Brüssel, man solle Migranten akzeptieren, die aus dem Nahen Osten und Afrika auf den Kontinent strömen. Derweil berief sich Jaroslaw Kaczynski, Parteichef der polnischen Partei Recht und Gerechtigkeit, „auf den alten, historischen Standpunkt, nach dem Polen ein Bollwerk des Christentums im Osten ist und Europa vor sich selbst retten muss“.


„Seit seiner Annahme des Christentums im Jahr 968 hat Polen oft die Rolle des Antemurale Christianitatis, einer Bastion des Christentums gespielt“, heißt es im Crisis Magazine.

„Vom Aufhalten des Vorstoßes der Mongolen in der Schlacht bei Liegnitz 1241 bis zur Rettung Europas vor muslimischer Kolonisierung, als König Johann III. Sobieski 1683 die Türken vor Wien besiegte, ist das bekräftigt worden. Der Kommunismus versagte dabei den polnischen Katholizismus auszulöschen, als Johannes Paul II. 1978 zum Papst gewählt wurde und den Aufstieg der Bewegung Solidarność anregte, die eine entscheidende Rolle bei der Beendigung des Kommunismus spielte. In jüngerer Zeit haben polnische Immigranten die bis dato leeren Kirchenbänke in Westeuropa gefüllt. Während der aktuellen Vatikan-Synode zum Thema Familie haben polnische Bischöfe zu den lautstärksten Verteidigern der Tradition gehört.“

Ungarn Premierminister Viktor Orbán ist die östliche Nemesis der europäischen Elite. Außer ihm spricht niemand sonst in Europa davon das „Christentum“ zu verteidigen. Rehts: Polens König Johann III. Sobieski 1683 im Kampf gegen die osmanischen Türken vor Wien.


Der Premierminister eines anderen osteuropäischen Landes, Robert Fico aus der Slowakei, sagte, sein Land werde nur christliche Flüchtlinge akzeptieren; der Islam habe „keinen Platz“ in seinem Land und „Multikulturalismus ist Fiktion„.

Der tschechische Präsident Milos Zeman griff den Multikulturalismus ebenfalls an. Sogar Socratis Hasikos, der Innenminister von Zypern, sagte, sein Land würde Flüchtlinge aufnehmen, will aber, dass es Christen sind. Für viele Zyprioten ist die Linie, die die Insel teilt, eine Grenze zwischen dem griechischen Christentum und dem türkischen Islam, so wie die Berliner Mauer eine Grenze zwischen Demokratie und Kommunismus war.


Das renommierte amerikanisch-katholische Magazin First Things vermerkte: „In Ungarn, Kroatien und anderen Staaten Osteuropas vollzieht sich eine Revolution für die Familie und für das Leben sowie eine Wiederentdeckung christlicher Wurzeln.“

Ob es uns gefällt oder nicht, die letzte Chance Europas Wurzeln zu retten könnten durchaus von den ehemals kommunistischem Mitgliedern der EU kommen – denen, die 1699 die Osmanen besiegten und die sich von deren Erben kulturell bedroht fühlen.


Zyprioten kennen die Folgen eines kulturellen Zusammenpralls besser als die im Bequemen sitzenden Bürokraten Brüssels. Fragen Sie sie nach ihren Kirchen auf der türkischen Seite der Insel; wie viele davon stehen noch?

Giulio Meotti, Kulturredakteur des Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.


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Quelle: de.gatestoneinstitute.org vom 28.09.2016


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„Umvolkung“: De Maizière verlangt Entschuldigung von Abgeordneter Bettina Kudla

Die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla spricht im Bundestag (Bundestag / Achim Melde)
Die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (Bundestag / Achim Melde)

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Innenminister de Maizière hat die CDU-Bundestagsabgeordnete Kudla aufgefordert, ihre Äußerungen über eine angebliche „Umvolkung“ Deutschlands zurückzunehmen.

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Der Ausdruck sei nicht zu akzeptieren, sagte der Minister im ARD-Fernsehen. Dies sei auch Thema in einer Sitzung der Unionsfraktion gewesen. Wenn Kudla sich schnellstmöglich entschuldige, könne die Sache vielleicht aus der Welt geschafft werden. – Fraktionschef Kauder hatte die Äußerung Kudlas als unerträglich bezeichnet. Für einen Ausschluss aus der Fraktion sehe er aber keinen Grund.

Quelle: Deutschlandfunk vom 28.09.2016

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Migrationspolitik – CDU-Abgeordnete sorgt mit „Umvolkung“ für Empörung

 

Die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla spricht im Bundestag (Bundestag / Achim Melde)
Die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (Bundestag / Achim Melde)

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Die sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Kudla hat mit einem Twitter-Kommentar zur Flüchtlingslage auch in den eigenen Reihen für Empörung gesorgt.

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Von Seiten der Unionsfraktion im Bundestag hieß es, man distanziere sich eindeutig von Inhalt und Sprache. Die Äußerungen seien völlig inakzeptabel. Die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Göring-Eckardt, sprach von Verhetzung und forderte die CDU zum handeln auf. – Kudla hatte in ihrer Kritik an der Asylpolitik von Kanzlerin Merkel den Begriff „Umvolkung“ benutzt. Er stammt aus dem Sprachgebrauch der Nationalsozialisten. Der Begriff wird heute von Rechtsextremen benutzt, um die Migrationspolitik zu kritisieren.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 25.09.2016


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Dresden: Grüne warnen vor wachsendem Rechtsterrorismus



Teilnehmer halten in Dresden eine Mahnwache vor der Fatih-Moschee. (dpa-picture-alliance, Sebastian Kahnert)
Teilnehmer halten in Dresden eine Mahnwache vor der Fatih-Moschee. (dpa-picture-alliance, Sebastian Kahnert)


Nach den Anschlägen von Dresden hat die Grünen-Politikerin Mihalic davor gewarnt, die Gefahr durch Rechtsterrorismus zu unterschätzen.

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Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion fordert in der „Mitteldeutschen Zeitung“, der Verfassungsschutz müsse seine Analysemuster an die aktuelle rechte Gefahr anpassen, die auch von losen Netzwerken und Einzeltätern ausgehe. Andernfalls könne den Ermittlern wieder Entscheidendes entgehen, wie schon während der Terrorserie des NSU. Die Generalsekretärin der SPD, Barley, warnte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor Hetze und Ausgrenzung durch geistige Brandstifter, die Attentätern wie jenen von Dresden den Boden bereiteten. Am Montag waren dort vor einer Moschee und einem Kongresszentrum Bomben explodiert, ohne Menschen zu verletzen. Die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Motiv aus. Gestern Abend versammelten sich an der angegriffenen Fatih-Moschee etwa hundert Menschen zu einer Mahnwache.



Quelle: Deutschlandfunk vom 28.09.2016


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Israel: Ehemaliger Präsident Peres ist gestorben


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Der frühere israelische Präsident Shimon Peres am 20. Juli 2013 (dpa  /Picture alliance EPA  Abir Sultan)
Schimon Peres im Jahr 2013 (dpa /Picture alliance EPA Abir Sultan)

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Der Friedensnobelpreisträger und ehemalige israelische Präsident Schimon Peres ist tot.

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Wie seine Familie mitteilte, starb er im Alter von 93 Jahren in Tel Aviv an den Folgen eines Schlaganfalls. Israels Ministerpräsident Netanjahu sagte, das ganze Volk habe Peres geliebt. US-Präsident Obama würdigte ihn als Kämpfer für Israel und den Frieden im Nahen Osten. Bundespräsident Gauck erklärte, Deutschland werde besonders in Erinnerung behalten, dass Peres nach dem Holocaust zur Versöhnung bereit gewesen sei.

Shimon Peres war vor seiner Zeit als Präsident zwei Mal israelischer Regierungschef. Als Außenminister war er 1993 wesentlich am Friedensabkommen von Oslo zwischen Israel und den Palästinensern beteiligt. Ein Jahr später erhielt Peres dafür den Friedensnobelpreis – gemeinsam mit dem damaligen Ministerpräsidenten Rabin und dem PLO-Vorsitzenden Arafat.

Quelle: Deutschlandfunk vom 28.09.2016


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Wirtschaft: „Neue Iran-Geschäfte nur mit unserer Erlaubnis“: USA verhindern Milliardendeal der EU mit Teheran

 

"Neue Iran-Geschäfte nur mit unserer Erlaubnis": USA verhindern Milliardendeal der EU mit Teheran

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Mit der Lockerung der Sanktionen gegen den Iran ist ein Kampf um die wirtschaftliche Vorherrschaft auf dem noch unerschlossenen Markt entbrannt. Die US-Amerikaner versuchen als selbsternannte „Hüter der Sanktionen“, den Europäern Milliarden-Aufträge für eine neue Flugzeugflotte wegzunehmen.

von Olga Banach

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Im Jahr 2011 wurde der iranische Pilot Houshang Shahbazi durch eine Bruchlandung weltberühmt. Auf einem Flug von Moskau nach Teheran mit 120 Passagieren an Bord klemmte das Fahrwerk. Dennoch gelang es ihm, durch eine kontrollierte Bruchlandung das Leben der Passagiere zu retten. Shahbazi wurde zum Helden, das Ereignis als solches stand jedoch symbolhaft für die veraltete iranische Flugzeugflotte.


Nicht zuletzt vor dem Hintergrund dieser Erfahrung verfolgt die iranische Regierung seit langem den Plan, die staatliche Fluggesellschaft zu modernisieren, den Tourismus anzukurbeln und Inlandsflüge wieder sicher zu machen. Dieser Wunsch scheint bald Wirklichkeit zu werden, doch die USA entscheiden über die Herkunft der Auftragnehmer.

Die Iraner wollen 116 Flugzeuge ordern, den Großteil vom europäischen Flugzeughersteller Airbus. Herr über die Verkaufslizenzen ist aber das Finanzministerium der USA. Dieses entschied nun, dass Boeing die Erlaubnis bekommt, 80 Flugzeuge zu verkaufen, Airbus hingegen zunächst nur 17 Maschinen. Zudem entsprechen die 17 Airbus-Maschinen, die das US-Ministerium genehmigt hat, nicht den modernsten Flugzeugen, die Airbus zu bieten hat. Es handelt sich bei den jüngst genehmigten Verkäufen lediglich um Maschinen der Typen A320 und A330. Die neueste Maschine von Airbus, der A350, würde im Unterschied zu diesen viel weniger an Kraftstoff verbrauchen. Der A380, die modernste Entwicklung des Flugzeugbauers, wurde von den Iranern bisher nicht angefordert.


In der Theorie gelten von den USA aufgesetzte Sanktionsregeln nur für amerikanische Firmen, dennoch scheuen vor allem die Deutschen davor zurück, im Alleingang Geschäfte mit dem Iran aufzunehmen. Die Amerikaner drohen Firmen, die gegen ihre Sanktionsmechanismen verstoßen, mit Geldstrafen und dem Verlust des Zuganges zum amerikanischen Markt.

Ein weiterer Weg, dem deutschen Mittelständler mögliche Geschäfte mit dem Iran zu vermiesen, ist die Verweigerung der Bankenfinanzierung. Die Banken sind dazu gezwungen, Irangeschäfte weiterhin auf allfällige Verstöße gegen Sanktionen zu überprüfen. Verabsäumen die Banken dies, müssen sie am Ende selbst Strafzahlungen leisten. Bei den Gütern, die deutsche Mittelständler gerne in den Iran liefern würden, handelt sich zumeist um technische Anlagen, die nichts mit dem Militär oder der Atomkraft zu tun haben.


Deutschland kann auf eine lange Tradition im Handel mit dem Iran zurückblicken. Die meisten Iraner wissen, dass der im Iran hoch verehrte Poet Hafiz bereits Goethe inspiriert hatte. Auf diesem Wege entstand unter anderem die imaginäre Reise Goethes nach Persien in seinem Werk „Der west-östliche Divan“.

Seit dem Atomdeal vom Vorjahr warten Unternehmen auf den freien Zugang zum iranischen Markt. Bis dato verhindern diesen jedoch eine Reihe von Hürden. Der Vorstand der Deutsch-Iranischen Handelskammer, Michael Tockus, erklärt entsprechend gegenüber Reuters:


Die ganz große Euphorie, die noch vor ein paar Monaten da war, ist ein wenig verflogen. Das liegt vor allem an den großen Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Aber die Iraner können das nicht aus dem Cash-Flow bezahlen. Ihren eigenen Banken fehlt die Liquidität. Sie sind daher auf unsere Banken angewiesen, um Großprojekte zu finanzieren.“

Die deutschen Exporteure hoffen für 2016 dennoch auf einen Anstieg des Exportvolumens von 2,5  bis 3,0 Milliarden Euro.

Auch die iranische Regierung beklagt, dass Geschäfte mit dem Ausland, obwohl Teheran alle Bedingungen für den Wegfall der Sanktionen erfülle, immer noch behindert würden. Am vergangenen Donnerstag sprach Präsident Hassan Rohani während der UN-Generalversammlung die noch bestehenden Probleme und Sanktionen an, die sein Land bei Geschäften mit dem Ausland behindern.

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Die Amerikaner verlangsamten den Fortschritt im Land, erklärte der Präsident. Es hätte neun Monate in Anspruch genommen, die erforderlichen Lizenzen für die Flugzeuge zu erlangen. Konservative Stimmen im Land sehen den erzielten Fortschritt im Verhältnis zum Westen ohnehin als Rückschritt. Sie interpretieren den Deal und die – nach iranischer Einschätzung halbherzige – Lockerung der Sanktionen als einen Versuch der Amerikaner, Rohani im Amt zu behalten.

Nun steht Rohani innenpolitisch bis zu den Wahlen im kommenden Frühjahr unter Druck, im Gegenzug zu den Zugeständnissen seines Landes eine positive Bilanz vorzuweisen. Was die Flugzeugflotte anbelangt, haben die Iraner, um Komplikationen mit den Amerikanern zu umgehen, mittlerweile auch Gespräche mit dem japanischen Hersteller Mitsubishi aufgenommen, der an Kurzstreckenflugzeugen arbeitet.


Die russisch-iranische Freundschaftsgesellschaft Bahram Amirahmadiyan gab im September bekannt, dass Moskau und Teheran eine gemeinsame Bank eröffnen werden. Derzeit werden die operativen Bankgeschäfte zwischen Russland und dem Iran noch in Dollar abgewickelt. Dies könnte sich auf dem Wege der Kooperation ändern.

Quelle: Russia Today (RT) vom 28.09.2016

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Die Märchenstunde in den Deutschen Medien – In vielen US-Medien hat Trump haushoch vor Clinton im 1. politischen Rededuell gewonnen

US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump

Wer hat erste TV-Debatte gewonnen? Trump tweetet aktuelle Ergebnisse

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Trotz seiner vom TV-Sender CNN erklärten Debattenniederlage hat sich der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump auf seinem Twitter-Account begeistert zu seinem Auftritt und den Ergebnissen zahlreicher anderer Umfragen geäußert. Laut vielen Befragungen hat Trump das erste TV-Duell gewonnen.

Trump reagierte prompt auf die Ergebnisse einer CNN-Umfrage, laut der seine demokratische Rivalin Hillary Clinton als Siegerin gilt, wobei er darauf verwies, dass er den TV-Sender CNN nicht traue. Auf seinem Twitter-Account postete der Republikaner Ergebnisse von vielen anderen Umfragen, die ihn zum Sieger des ersten TV-Duells erklärt hatten. In einer Online-Befragung des TV-Senders CNBS kam Trump auf 61 Prozent, während nur 39 Prozent der Menschen Clinton als Siegerin der ersten Debatte sahen.

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Laut einer Umfrage des „Time“-Magazins gewann Donald Trump das erste TV-Duell. Er erhielt 59 Prozentpunkte.

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Sogar über 80 Prozent der Befragten hielten auf der Webseite „The Drudge Report“ Trump für den Sieger der Debatte.

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Futtermühle

Quelle: Sputnik vom 27.09.2016 (Überschrift geändert staseve)

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ALARMSTUFE ROT! Eine Whistleblowerin packt aus: Die Vorbereitungen für einen Völkermord in Deutschland 2017

 

 

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Ich habe hier ja schon einiges über die Asylanteninvasion als Vernichtungsinstrument berichtet. Aber was hier eine Whistleblowerin aus Deutschland uns jetzt vor ihrem erwarteten Krebstod beichtet, übertrifft alles bisherige. Es ist schockierend!

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Es geht hier um die Lebensbeichte von Dr. Austeja Emilija Dominykas, die sie jetzt im September 2016 veröffentlicht hat. Sie war Ingenieurin, die Untergrundbasen in Deutschland mit konstruiert hat, welche mit Moscheen, Halal-Nahrung, Bildschirmen und allen Annehmlichkeiten des Lebens für die Moslems ausgestattet sind!


Sie dienen als unterirdische Kasernen für eine blutrünstige islamische Armee,

die gerade gegen uns in Stellung gebracht wird. Kurz:

Erfahren Sie von den jahrelangen Vorbereitungen für einen gigantischen Völkermord,

der jetzt 2016/2017 in die Endphase gehen soll.

Bei aller Vorsicht bei solchen Sachen halte ich diesen Bericht für absolut authentisch, insbesondere weil viele der Aussagen durch das bisherige Geschehen untermauert werden bzw. viele Nachrichten über die Asylanteninvasion werden damit besser verständlich und passen in das Gesamtbild eines lange geplanten Bürgerkrieges zwecks Völkermord.


Beispielsweise wird jetzt verständlich, warum Tausende der Asylanten-Invasoren kurz nach Ihrer Ankunft „verschwinden“. Es gibt auch Berichte, wonach Nachts Tausende per Flugzeug ankommen und verschwinden. Auch wird plötzlich verständlich, warum Megaprojekte wie Flughafen BER und Stuttgart-21 immer das vielfache der ursprünglich geplanten Milliardengelder verschlingen.

Wie schon oft müssen auch diesmal durch die Veröffentlichung solcher Insiderinfos den Machern dieses Teufelswerkes große Steine in den Weg gelegt werden. Denn nur im Geheimen lassen sich solche Dinge durchführen.

Deshalb eine große Bitte:

Verbreiten Sie diese Infos so gut und so viel sie können. Das ist aktiver Selbstschutz. Es geht hier um nichts geringeres als um ihr Leben, das Leben ihrer Familie und um das Überleben dieses geschundenen Volkes!


Gehen Sie auch vor Ort den Angaben in diesem Bericht nach und prüfen Sie, ob Sie verdächtige Aktivitäten finden, welche die beschriebenen Maßnahmen bestätigen, z.B. Ein-/Ausgänge von Bunkern, etc.

Denn wenn man diese kennt, braucht man eigentlich nur die Ausgänge blockieren und dann können die ganzen Bioroboter im eigenen Saft schmoren. Dann wird der Bunker zur FALLE. Inzwischen müssten schätzungsweise eine Viertelmillion der Invasoren in den Bunkern verfrachtet sein.

Auch an die Mitwisser dieses teuflischen Plans:

Brecht Euer Schweigen, solange Ihr noch einen Funken Ehre habt!

Hier das Video vom „ZERBERSTER“,

der die Nachricht der Whistleblowerin veröffentlicht hat:

(Bitte Video sichern, wer weiß, wie lange es noch verfügbar ist!)

Ich kopiere hier von diesem Video das Transskript von Chirst-Michael.org inklusive der KT-Kommentare. (mit Hervorhebungen von mir)

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*************** Beginn des Berichtes von Frau Emilija Dominykas *****************

…. bitte verzeih mir die fehlenden Absätze und den ein oder anderen Verschreiber, meine Konzentrationsfähigkeit hat die letzte Chemo mitgenommen und ich geb mir Mühe, es beisammen zu halten.

… Ich bin beruflich Ingenieurin für Tunnelbau, von Überdruck/Armierungsanlagen. Zu deutsch: Konstrukteurin von Tiefbunkeranlagen.

Meine persönliche Geschichte beginnt im Februar 2001, wo das BBR ( Bundesamt für Bauordnung und Raumwesen) sieben Standorte zur Ausschreibung gab, um dort Bereichssicherungsanlagen für die Bevölkerung im Falle einer Massenevakuierung zu bauen. Ich selbst und sechs andere Fachleute auf dem Gebiet fanden uns am 23. März 2001 im Planungsbüro in Kassel ein, um die genauen Vorgaben des BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) näher zu erläutern.


Wir mussten zuerst zehn verschiedene Verschwiegenheitserklärungen zehn verschiedener Ministerien unterschreiben, darunter auch zwei als streng geheim eingestufte Dokumente des Bundesverteidigungsministeriums.

Mir kam das da schon etwas sonderbar vor, da Evakuierungsanlagen für die Bevölkerung KEINESWEGS als geheim eingestuft werden und sie sind normalerweise sogar öffentlich nach Anfrage beim BBR zu besichtigen.

Am Nachmittag ging es dann per Bundeswehrhubschrauber direkt nach Ramstein Airbase, wo unser gesamter Planungsstab zusammenkam. Mir wurde die Leitung von PG4 (Planungsgruppe) übertragen. Danach wurde sich beim abendlichen Buffet in der Offiziersmesse der Airbase ausgetauscht und man kam sich ein wenig näher im Gespräch, was die Ziele anging. Am nächsten Morgen wurde uns das Arbeitsareal und das Gesamtkonzept vorgelegt.


Es sollten sieben Bunkerkomplexe gebaut werden, an sieben verschiedenen Standorten in Deutschland, verbunden mit Transportzügen; Materiallagerbuchten, unabhängiger geothermaler Strom- und Wasserversorgung aus Tiefbrunnen. Jeder der Komplexe soll für 300.000 Menschen ausreichen. Die Standorte sind

KASSEL

SUHL

FÜRTH

SIMMERN

BERLIN-WEST

LÜNEBURG und

GÖRLITZ

Die ersten Bohrungen wurden als Straßenbaumaßnahme „getarnt“ und blieben aufgrund der Zweitrangigkeit der Städte und Landkreise völlig im „Dunkeln“. Wir haben uns selber gewundert, daß in den ersten beiden Baujahren meines eigenen Projektes niemand in Simmern (KT: im Hunsrück) auch nur den Hauch eines Verdachtes geschöpft hat, die Bevölkerung war ahnungslos und ist es noch immer.


(KT: HOFFENTLICH NICHT MEHR LANGE, BITTE WEITREICHEND VERTEILEN UND EINSTELLEN!)

2004 waren 12 Kammern in Sohle 3, 70 Meter tief im Hunsrücker Gestein, gegraben worden. Wir bekamen im Februar 2004 Hilfe von australischen Diamantminenspezialisten, da wir mit den außerordentlich harten Sedimentschichten weit hinter den Vorgaben waren.

Im Juli 2004 hatten wir 16 Kammern fertig. Der Planungsstab des Verteidigungsministeriums brachte uns Ende Juli 2004 in Berlin zusammen, wo man uns geänderte Pläne vorgab. Das Projekt habe sich geändert und falle jetzt unter strengste Geheimhaltung.


Der Plan sah jetzt weitere 16 Kammern zur Lagerung von Explosivgütern sowie weitere 4 Großkammern mit Schwerlastaufzügen für Kettenfahrzeuge bzw. Fluggerät vor sowie zwei Areale für Simulatoren urbanen Territoriums.

Mich verwunderte das schon und es gab auch Protest unter uns, da wir uns wahrscheinlich nicht auf ein militärisches Bunkerprojekt eingelassen hätten, wenn wir das drei Jahre zuvor gewusst hätten. Was mich am meisten wunderte, war, daß auf dem Bebauungsplan eine Kapelle vorgesehen war, eine Moschee – um genau zu sein – dagegen war eine christliche Einrichtung nicht in Planung.


Im Juni 2005 waren die neuen Kammern fertig. Es gab jedoch Probleme mit dem vielen Erdaushub. Allein durch Verdichtung und Ausflötsen, wie es normale Anlagen vorsahen, kamen wir nicht weiter, daher wurde er mit Hilfe von Tiefbrunnenwasser und Steinschreddern hochgepumpt und in den umliegenden Wäldern verteilt. Das klappt erstaunlich gut, leider kam es in Teilen des Hunsrücks zu erheblichem Baumsterben durch das Ausflötsen, die Landesregierung schob sofort eine PR-Kampagne mit Schädlingsbefall ein.

Am 14. November 2005 wurden wir zu einem Briefing eingeladen, wo uns der Bundeskanzleramtschef sowie die neue Bundeskanzlerin vorgestellt wurde. Und danach bekamen wir gesagt, daß wir gute Fortschritte machen und unsere Projekte weiterhin höchsten Zuspruch finden würden.


Kaum eine Woche später wurde diese mental etwas minderbemittelte Pfarrerstochter dann neue Geschäftsführerin der BRD Corporation, wie es in neudeutsch heißt. Ich nahm in diesem Winter erstmals wieder einen langen Urlaub auf Maui (KT: Hawaii), gestiftet von der Rockefeller Corporation. Dort traf ich auch einige Politfunktionäre, die unsere Arbeit kannten und uns für ihre Bauprojekte u.a. in Kanada, Niederlande, Argentinien oder Frankreich begeistern wollten, sobald die „deutschen Anlagen in Betrieb“ sind.

Im April 2006 wurden dann die eigentlichen Bunker installiert, wir haben dann soviel Spannungsstahl verwendet, und soviel wasserfesten Beton, daß die Liyuan-Talsperre in China wohl in greifbare Nähe kam beim Betonverbau, ebenfalls gut 100t LWL (Lichtwellenleiterkabel für Datentransfer).


Danach kam die israelische Technikcrew, die die Energiesysteme und Beleuchtung installierte. Das Ganze war dermaßen teuer, daß wir allein in 2006 das vorgegebene Budget 6x nach oben korrigieren mussten und die Politik immer mehr unter Zwang kam und SCHLUSSENDLICH DIE MEHRWERTSTEUER ERHÖHTE, da sonst unsere Projekte aufgefallen wären.

Ebenfalls mussten wir eigene Energieversorger nutzen, da der Verbrauch unserer Schwerdieselgeneratoren dermaßen massiv war, daß es dauernd Nachschubprobleme gab.

Mit der Einführung des Optimierungsgesetzes Hartz4 konnte man weitere 200 Milliarden für unsere Projekte aus den „Vegetables“ herauspressen. Sagte uns Franz Müntefering auf einer Planungssitzung ganz unverholen, auch „unwertes Menschenmaterial“ wird gern als Begriff benutzt, im Inneren.


Januar 2007 war der Rohbau samt Elektronik abgeschlossen, dazu kamen zwei Langstreckentunnel zum Komplex Kassel und Fürth. Die Bahnstrecke wurde in der Zeit von einem französischen Spezialisten installiert, die auch passende Züge samt Truppentransportboxen bereitstellten.

Die Boxen sind so konzipiert, daß sie sowohl von einem der 34 VTOL Flugzeuge als auch von den 16 stationierten Transporthubschraubern transportiert werden konnten, oder eben von der Tiefbahn. Darin konnten 400 Mann voller Ausrüstung oder 16 Männer in Gefechtspanzerrüstungen oder zwei Panzerfahrzeuge Platz finden. Sie erreicht 110 km/h und fährt komplett unterirdisch. Der gesamte Komplex ist hermetisch und in sich geschlossen. Unser Komplex hat 16 Aufzüge, in denen man gleichzeitig vier T14 Armatra-Panzer und 60 Mann transportieren kann.

Die Ausstiege sind komplett getarnt als Wasserschutzgebäude, Strom-, Gas- und Funkgebäude. Der Komplex ist vollkommen nuklearsicher nach VNN22B und übersteht sogar einen Direkttreffer im 500 KT Bereich ohne Druckabfall. Die ganze Qualitätskontrolle, Innenanstrich, und die ersten Installationslieferungen wie Großrechner, Sanitäranlagen usw., wurden parallel installiert.


2008 wurden wir beauftragt, weitere acht Treibstoffschächte zu bohren, um je 220.000 qm (KT: müsste evtl. m³ heißen?) Diesel, Schweröl und Kerosin lagern zu können. Desweiteren Frischwassertanks sowie ein Großlager für gefriergetrocknete Verpflegung für 200.000 Soldaten, 10.000 Mann Hilfspersonal und weitere 6000 Geistliche und professionelle indoktrinierte Unterhalterinnen (Huren), und das Ganze dauerte noch bis 2009.

ES WURDE EINE KOMPLETTE MOSCHEE INSTALLIERT, WIE IN ALLEN STANDORTEN, MIR FIEL INSBESONDERE AUF, DASS BEI DER GEFRIERNAHRUNG SEHR DARAUF GEACHTET WURDE, DASS SIE HALAL GEEIGNET WAR UND NIEMALS SCHWEINEFLEISCH ENTHIELT.


WIR HABEN LAUTSPRECHER FÜR MORGENGEBETE INSTALLIEREN LASSEN, ES WURDEN VON RHEINMETALL SCHIFFSCONTAINERWEISE ABC GEFECHTSRÜSTUNGEN GELIEFERT, PISTOLEN, BAJONETTBEWEHRTE STURMGEWEHRE VON H&K (KT: HECKLER UND KOCH), 10.000 t MUNITION, 18 SCHLAFRÄUME MIT BETTEN BESTÜCKT, INSGESAMT 68.000 DREIFACH HOCHBETTEN, DUSCHANLAGEN FÜR 14.000 MENSCHEN GLEICHZEITIG, ABC-DUSCHEN IN DEN FAHRSTÜHLEN, 4 LAZARETTE MIT JE 6 VOLL FUNKTIONSFÄHIGEN OPs, UND RIESIGE LAGER VOLLER MEDIZINISCHER GÜTER.

ES WURDEN HUNDERTE VON FLACHBILDSCHIRMEN INSTALLIERT, DIE ARABISCHE BOTSCHAFTEN AUS DEM WAHABITTISCHEN KORAN VERMITTELTEN.


BOTSCHAFTEN, DASS CHRISTEN NIEDERE TIERE SIND, UND GESCHLACHTET GEHÖREN, DASS MAN NIEMAND VERSCHONEN SOLLE, DASS ES GOTTES WILLE SEI, EINE WESTLICHE FRAU RESPEKT ZU LEHREN VOR DEN GOTTESKRIEGERN, ENDLOS LANG, UND IN ENDLOSSCHLEIFE.

Die ganzen Systeme brauchten dermaßen viel Strom, daß man sich Gedanken machen musste. Die Thermalanlagen lieferten nicht ausreichend Strom, die Dieselgeneratoren waren für den Notfallbetrieb, und die geplanten nuklearen Kraftwerke wurden aus Uranknappheit verworfen, daher musste schnell gehandelt werden.

(KT: Komisch, daß die noch nichts von Tesla gehört haben?)


Da CEO MERKEL für 16 Jahre Dienstzeit (2005-2021) vorgesehen ist, wurde kurzerhand in allen Gebieten eine PR-Kampagne vorbereitet, Windkraft und Solaranlagen überall installiert. Einige Konzerne konnten dazu bewegt werden, ihre Dachflächen zur Verfügung zu stellen, um mehr Energie zu produzieren.

So konnten wir für unsere äußerst energieintensiven Bunkeranlagen, Kühl- und Klimasysteme genügend Energie aus dem öffentlichen Netz ziehen.

2010 wurde dann die Klimawende in Gang gebracht und NACH DER SPRENGUNG 2011 VON FUKUSHIMA KONNTE MAN DAS AUCH PROBLEMLOS DURCHSETZEN.

2010 half ich bei verschiedenen Ministerien, Sammelbunker unter den Städten

BERLIN

KÖLN

HAMBURG

BREMEN

KIEL

DÜSSELDORF

MÜNCHEN und

STUTTGART


DIR IST SICHER SCHON AUFGEFALLEN, DASS DER BERLINER FLUGHAFEN EIN FASS OHNE BODEN IST. UND DAS LIEGT DARAN, DASS 95 % DER GELDER FÜR UNSERE PROJEKTE ABGEZWEIGT WIRD. ER WIRD NIEMALS FERTIG WERDEN.

EBENFALLS STUTTGART21 IST EIN SOLCHES PROJEKT.

Eigentlich gibt es in jeder der genannten Städte ein Großprojekt, was unverhältnismäßig viel Geld verschlingt. Dieses Geld wird für andere Zwecke wie meines genutzt.

In Berlin konnten wir aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht bohren, sondern mussten sehr viel sprengen … gerade der Hochsicherheitsbunker der Wehrmacht – auch offiziell BUNDESWEHR genannt – unter dem BUNDESKANZLERAMT war schwer zu bauen, dass dies beinahe aufgeflogen wäre.


Der beliebte Ablenkverlag KOPP (Ich bewundere den Verlag für seinen Mut) berichtete – ebenso wie einige andere – vermehrt vonnächtlichen Explosionsgeräuschen in Berlin-Wedding und Mitte. Verhört haben sie sich nicht, sie haben richtig vermutet, nur glaubt ihnen natürlich kaum jemand, du kannst ja selbst ein langes Klagelied darüber singen, wie tief die Deutschen ihren Kopf im Sand haben.

Für uns war es nur vorteilhaft. Wir konnten tagsüber wie auch nachts die Tunnel und atomschutzsicheren Bereiche sprengen und ausbauen, der Überdruck der Sprengungen wurde über zwei Lagerhallen in Wedding und drei Startup-Speditionen in Berlin-Mitte ausgegast, so dass wir ohne Verzögerung bis 2015 weitersprengen konnten.

MEIN GEISTIGER RUIN!

Juni 2012 wurde ich zudem Projektleiterin im „Planungsstab Neues Europa“ und von dort an ging es mit mir gesundheitlich bergab.


2012 WURDE VON DER UN DIE ANWENDUNG DER MIGRATIONSWAFFE GEGEN EUROPA 2015 INSGEHEIM VERKÜNDET.

MIT MITTELN DER UN, DER WELTBANK UND DER EU WURDEN FÜNF ANWERBEZENTREN FÜR ARBEITSKRÄFTE IN AFRIKA UND ZEHN WEITERE IM NAHEN OSTEN INSTALLIERT. JEDER, DER DIE KRITERIEN ERFÜLLTE, BEKAM EIN SMARTPHONE, 2500 EURO IN BAR UND WURDE IN DIE GENAU VORDEFINIERTEN FLÜCHTLINGSROUTEN EINGEGLIEDERT. DIE DEUTSCHEN BEHÖRDEN WURDEN INFORMIERT UND KOORDINIERT, WAS 2015 OFFIZIELL ANLIEF.

INOFFIZIELL WURDE DAS GANZE BEREITS 2013 LOSGETRETEN, ERST IN KLEINEREN STÜCKZAHLEN, ERST 2015 LIESS MAN DEN „ENTERVORGANG“ SYRIEN INS ROLLEN.

Screenshot (657)

GEEIGNETE ANWERBER SOLLTEN MÖGLICHST 20-30 JAHRE ALT SEIN, ZEUGUNGSFÄHIG (das wird geprüft!), EINEN IQ VON HÖCHSTENS 90 BESITZEN, MÖGLICHST UNGEBILDET – da gewaltbereiter und leichter zu steuern – SEIN, WAHABIT ODER SALAFARI SEIN UND MÖGLICHST CHRISTEN VERACHTEN, EBENFALLS WURDEN GERN MÄNNER REKRUTIERT, DIE DURCH „ABNORMAL SEXUELLES VERHALTEN AUFFÄLLIG WAREN“, WIE PÄDOPHIL ODER HOMOSEXUELL UND DEREN GEWALTBEREITSCHAFT GEGENÜBER FRAUEN ZU SPÜREN WAR.

Um sie zusätzlich zu reizen, setzte man ihnen in Frankreich, Österreich und Deutschland über die Jobcenter zwangsrekrutierte und zu Hungerlohn beschäftigte Frauen vor, denen man einen zwei Stunden Crashkurs gab, wie man mit den stinkenden und überagressiven und nicht einer europäischen Sprache sprechenden vorgehen sollte. Man hoffte dort auf erste Steigerungen der „Geburtenraten“ durch einerseits entschlossene sexuelle Aktionen, (Vergewaltigungen) kein Scherz.

Das ist der genaue Wortlaut aus dem Familienministerium. Da aber häufig Sicherheitspersonal anwesend war, dauerte es einige Zeit, bis diese Sicherheitskräfte wegschauten und es statistisch erfasst zu 576 Fällen von sexueller Völkerverständigung kam wobei 44 mal Nachwuchs erwachsen ist, der den Müttern direkt nach der Geburt weggenommen und in staatliche Obhut gegeben wurde.

Die Frauen wurden immer entlassen und bekamen eine Anzeige wegen Verführung von minderjährigen Schutzbefohlenen.

Es werden diverse hochbezahlte Islamexperten eingesetzt, die nicht überwachen sollen, ob jemand vom IS ist, sondern gezielt Aktionen der Schläfer leiten sollen UNTER DER KONTROLLE DES VERFASSUNGSSCHUTZES.

Screenshot (657)

In Unterkünften werden die Moslems gerade in Städten täglich darauf gedrillt, Christinnen zu verachten. Mir sind allein in 2015 noch 48.323 vertuschte Fälle von Anzeigen über Vergewaltigungen in ländlichen Räumen wie auch Ballungsgebieten bekannt.

Während die Propagandatrommel schön immer dreistere Moslems im Fernsehen vorführt, die sich wie die Nazis 33-45 gebärden (KT: HAUSAUFGABEN MACHEN!), um die Deutschen aus der Reserve zu locken.

Ebenfalls die linksradikale Gewalt durch Autonome und Anarchisten gerät so sehr aus den Fugen, daß ich mich wundere, daß die Medien diese seit Jahren ignorieren, wobei natürlich 99 % dieser Leute Staatsbedienstete des Verfassungsschutzes sind aus einer der vielen „Sondereingreiftruppen“, die CEO seit 2009 mit 40 Millionen jährlich unterstützt. Diese sind mitunter für angezündete Autos usw. verantwortlich. Terror-Tainment aus dem Topf der GEZ-Zahler.


Die Gruppen werden in fünf Wellen ausgewählt:

WELLE 1

Harmlose Leute und Kinder

WELLE 2

kranke Kinder und Alte

WELLE 3

Leute mit ansteckenden Krankheiten, gebärunfähige Frauen, Witwen,

WELLE 4

hochagressive Jugendliche und Psychopathen

WELLE 5

Rebellen und Armeeangehörige, waffentauglich und indoktriniert. Diese letzte Gruppe ist die, die bereits zu Tausenden unsere Bunker bewohnt. Derzeit sind 30% anwesend, und die restlichen 70% kommen bis Mitte 2017 per NACHTFLIEGER in KÖLN, DÜSSELDORF, RAMSTEIN, FRANKFURT-HAHN, usw. an.


(KT: KANN DAS MAL BITTE JEMAND AN DIE JUNGE FREIHEIT SCHICKEN, DIE SICH SO ÜBER DEN KOPP VERLAG AUSGELASSEN HAT, DER GENAU DARÜBER BERICHTET HAT!!!)

ENDE 2016 beginnen die fünf Afrika-Zentren mit ihren fünf Wellen – insgesamt 8 Millionen hochagressive Afrikaner, und 2 Millionen „Unentschlossene“ offiziell – „Schlachtvieh“ inoffiziell – kommen nach Deutschland.

(KT: Daran, ob das noch stattfindet können wir erkennen, ob der Plan inzwischen sabotiert wurde.)

Es sind in jeder größeren Stadt Versorgungsbunker gebaut oder angemietet worden, die hunderttausend Tonnen gefriergetrockneter Nahrung bereithalten – für alle, die sich nach dem CRASH 2017 mit einem Kennungschip (RFID) versehen lassen. (KT: Zeichen des „TIERES“)


Für HARTZ IV Empfänger und Rentner ist keine Nahrungsmittelreserve vorgesehen. Diese sollen offiziell „eingehen“, sprich, verhungern, das ist staatlich so geplant seit der Einführung von ALG2, lt. internen Papieren.

Man rechnet mit sehr vielen Ausfällen (toten Mitarbeitern) in Sozialämtern und Jobcentern. Deswegen hat man bei der Einstellung der Jobcenter Mitarbeiter bei der Auswahl streng darauf geachtet, daß die Mitarbeiter fachfremd, rücksichtslos, schwach, ungebildet, neidisch, hinterhältig, von schlechtem Charakter, gern auch mit Migrationshintergrund, schlechten Deutschkenntnissen und körperlichen Handicaps sind, so daß sie ihren Häschern nicht entkommen können.


Ein Mann Sicherheitspersonal ist für einen Veteranen eine Sicherheitslücke, nicht mal ein Opfer. Das ist gewollt, damit sich die feigen Mitarbeiter mit Sanktionen schön weit aus dem Fenster lehnen und die Menschen zu Verzweiflungstaten aus purer Existenzangst heraus treiben. Schließlich gibt es im Gefängnis drei warme Mahlzeiten, Wohnung und Heizung ist kostenfrei und Gesellschaft gibt es auch. (Bitte verzeih den dauernden Zynismus).

2017 IST DER GROSSE CRASH GEPLANT!

CEO MERKEL WIRD DANN DIE 2015 GEÄNDERTEN NOTSTANDSGESETZE (Ursprung 1968) in Kraft treten lassen und sich mit ihrem Krisenstab in den Kanzlerbunker ca. 160 m unter Berlin verkriechen, der einen Luxus bietet, der jedes Hilton erblassen lässt.

Alles finanziert aus dem Sozialleistungstopf.

Kostenpunkt ca. 12 Milliarden Euro.


Er bietet Frau Ferkel und ihrer Leibstandarte, bestehend aus 100 KSK Veteranen sowie ihrer Lebensgefährtin (KT: ???? Da steht eindeutig die weibliche Form) und dem Kanzleramtsstab samt Familien völlig autarke Sicherheit für nahezu unbestimmte Zeit.Das Kanzleramt selbst besitzt hochfahrbare Panzerstahlmauern und Luftabwehrraketen auf dem Dach. 60 m über dem CEO Merkel-Führerbunker hat der Bundeswehrgeneralstab seinen Notsitz für 2000 Sondereinsatzsoldaten, Ausrüstung und Mini-Pentagon Zentralkommando, Großrechner und Steuerzentrale wo sich alle bis dahin 1,2 Millionen in Bunkern wartenden Soldaten befehligen lassen.

(KT: Jetzt das ursprüngliche Hartgeld-Szenario)

Es ist geplant, sobald die Sozialsysteme zusammengebrochen sind, massiv und ohne Gnade vorzüglich gegen die bio-deutsche Bevölkerung vorzugehen. Erst lässt man die Polizei einen aussichtslosen Kampf kämpfen, danach die Bundeswehr sich gegenseitig abschlachten und wenn der Kochtopf so richtig brodelt werden die Bunker geöffnet und der DRITTE WELTKRIEG KANN BEGINNEN. Geplant ist, mindestens 15 Millionen Deutsche, vorwiegend Alte und ökonomisch schwach, ohne Gnade zu beseitigen. Es wird Massenenteignungen geben, die dann an amerikanische Holdings günstig verschenkt werden. Die deutsche Bevölkerung wird bis 2019 keinerlei Rechte mehr haben, wer aufmuckt wird sofort erschossen.


DAS WURDE BEREITS MIT DEM LISSABON-VERTRAG LEGALISIERT.

Die US-Truppen werden über Deutschland ihre Reaper Drohnen fliegen lassen, die jeden größeren Aufstand oder Menschenansammlung mit einer Hellfire oder Napalm-Bombe beantworten und die Presse wird von Abweichlern und Staatsfeinden reden. Wer gegen Merkel ist, ist gegen Deutschland. Ist ein Feind der Demokratie und der Freiheit.

Das Dritte Reich ist immer noch hier, es hat im Schatten gewartet (KT: MEINE GÜTE, HAUSAUFGABEN!) und tritt jetzt mit anderen Akteuren auf den Plan. (KT: VIELLEICHT AUCH IN EINEM GANZ ANDEREN SINNE!)


Es sind bereits 180 Internierungslager für Biodeutsche und Deutschstämmige, „entartete Künstler“ und Andersdenkende, Friedensbotschafter und Protestler im Bau, jeder der rebelliert wird in ein solches Lager gebracht zum verhungern. (EISENHOWER 2.0!!) Ganz genau wie früher, nur, wer nicht mitspielt, bei den Nazis, ist ein Nazi heute. (KT: So wie es theoretisch früher gewesen ist und sie wollten, daß wir es glauben.)

KÖLN WAR ÜBRIGENS NUR EINE INSZENIERUNG UM ZU TESTEN, WIE DIE BEVÖLKERUNG DARAUF REAGIERT. Die Presse bekam erst Tage später das Konzeptpapier. Aus interner Sicherheit war das bereits im Juni 2015 in Planung, der TESTBALLON Sylvester in Köln. Die Anzeigen der Kölnerinnen und alles drum herum war nur eine PR-Show, weil man in der Regierung hoffte, die Wut der Deutschen zu wecken, die sind aber so satt, vegan und lammfromm, dass es außer einigen Shitstorms wenig Reaktionen gab.

Wem der eigene Schritt brennt von der eindringenden Gewalt, der hat noch keine Vorstellungen, daß dich halb Afrika auch noch ungefragt rammeln will. (Zitat A. Schwarzer sturzbesoffen auf einer Presseparty, ich stand dabei)

Vielleicht paar harmlose Luftblasen gingen hoch, das übliche eben. Für einen Flashmob wäre am Dom gar kein Platz. Ebenfalls Nizza, Brüssel und München sowie der Anschlag von Brewig waren nur „Terror-Tainment“ für Sicherheitskräfte, die man üblicherweise als echte Terrorakte ausgegeben hat. Wie halt bei der Sprengung des World Trade Center – vielleicht gibt es ein paar zivile Opfer, die versehentlich am falschen Ort waren, aber seit 20 Jahren sind ALLE Terrorszenarien von STAATSHAND DURCHGEFÜHRT, sonst würde sich ihre Macht ja schmälern. Angst regiert die Welt und das Geschäft mit ihr macht 90 % der Weltwirtschaft aus.

SICHERHEIT:

Halte dich von den Städten fern

KÖLN

DRESDEN

BERLIN

HAMBURG

DUISBURG

DÜSSELDORF

OBERHAUSEN

SCHWERIN

POTSDAM

ULM

FRANKFURT

BREMEN

sind Städte, die auf jeden Fall völlig zerstört werden, wenn 2019 nach dem deutschen Bürgerkrieg der russische Großangriff geplant ist. Nuklear wird es nur die USA treffen, wenn China ihnen 2020 einen Besuch abstattet. NY wird in 30MT Sprengkraft verglühen. Das ist soweit sicher. Darauf wird es 3 Tage dunkel werden von dem atomaren Staub. Verlass in dieser Zeit unter gar keinen Umständen deinen Unterschlupf, versiegele alle Fenster und Türen und ernähre dich nur von verschlossener Dosennahrung und Wasser aus Glasflaschen, die du drinnen lagerst. Und halte dich ruhig, egal wie laut das Gejammer von draußen ist.


MEIDE FASTFOODKETTEN, FERTIGPIZZA UND TIEFKÜHLFERTIGPRODUKTE. KEIN WITZ, ES SIND WIRKUNGSKATALYSATOREN IN EINIGEN FASTFOOD LEBENSMITTELN, DIE EIN MASSENSTERBEN VERURSACHEN SOLLEN, ENTWICKELT UND DESIGNT VON BAYER. EBENSO LASS DICH UNTER KEINEN UMSTÄNDEN IMPFEN! ALLE WIRKSTOFFE SIND BEREITS VÖLLIG KONTAMINIERT!

Der KOPP Verlag und andere berichteten von Aspartam und seinen Nebenwirkungen, die Leute wussten leider nur die Hälfte. Aspartam ist schlimmer, als sich die meisten Leute auch nur im Entferntesten vorstellen können.

NEOTAM und ASPARTAM sind solche Katalysatoren, die dich schnell ausschalten können. ASPARTAM wurde entwickelt, um Kreutzfeld Jacob gewinnbringend zu machen, und mit Alzheimer Millarden zu verdienen, falls die Leute nicht in die Zucker- und Insulinfalle tappen.

TRINKE KEIN LEITUNGSWASSER UND KEINE PRODUKTE VON NESTLE, COCA-COLA und FANTA, diese Produkte sind allesamt bereits verseucht.

AUFSTÄNDE WERDEN ENTSTEHEN, DIE DIE POLIZEI BRUTALST NIEDERSCHLÄGT, NACH UND NACH WERDEN BÜRGER PRIVATE RACHEAKTIONEN GEGEN POLIZISTEN MACHEN und so kocht die Sache hoch, JEDER GEGEN JEDEN, SO SCHEINT ES, UND DIE ASYLINDUSTRIE WIRD WEITERHIN RENDITEN SCHÖPFEN, DASS DIE GIER NUR SO TROPFT.


Für Migranten werden komplett neue Reihenhäuser gebaut werden, Halal Supermärkte, muslimische Kindergärten, mit feinster Ausstattung ganz umsonst, neue Koranschulen, komplett neu entstehende Siedlungen, mit erstklassiger Infrastruktur, kostenlose Autos, Führerscheine und Kleidung von Designerlabels. Moscheen werden bald gebaut und uralte Kirchen dafür planiert, in drei Jahren werden die Steuern so hoch sein, daß niemand mehr in der Lage sein wird, diese zu bezahlen, und der Staat wird erbarmungslos sein wie immer.

Die einzige Chance, die die Deutschen haben, ist, wohl auf alles einzuprügeln und es zu erwürgen, was sich nicht deutsch benimmt und deutsch ausschaut, also im Grunde alles, was nicht weiß ist, daraus wird wohl am Ende ein starker Faschismus erwachsen, der wie ich meine, auch geplant ist. Statt mit Juden darf man sich dann mit 15 Millionen Neubürgern – auch „wahre Deutsche“ genannt, vergnügen und der Leichenberg wird hoch sein.

Danach wird niemand mehr eine Frau an der Spitze haben wollen, und von Demokratie will auch keiner mehr was wissen. Gleichberechtigt wird wieder hundert Jahre brauchen bis die Frauen wieder aufbegehren dürfen. Emanzen werden direkt gehängt. Die Menschen werden wohl wieder gottesfürchtig werden.

WAHRSCHEINLICH IST EINE NEUE MONARCHIE MIT EINER SEHR STARKEN UND MOTIVIERTEN BÜRGERARMEE, DIE JEDEN NICHTWEISSEN SOFORT AM NÄCHSTEN BAUM AUFHÄNGT (KT: Haben wir das nicht gerade so ähnlich von Eichelburg bei Hartgeld gehört??!) EGAL OB SCHULDIG ODER NICHT. So war es eigentlich immer in der Vergangenheit.

Schaun wir mal, ob die Deutschen sich lieber vegan abschlachten lassen, oder wieder zu Sachsenkriegern werden, die ganze Landstriche wieder das Fürchten lehren und wieder Zigeunerschnitzel und Mohrenkopf cool finden. Ich werd es nicht mehr erleben.

Ich zuletzt.

Ich stamme aus Litauen, 45 Jahre alt, Ex-Blondine, jetzt haarlos. Meine Großeltern waren Litauendeutsche, die nach dem Krieg von den Russen vertrieben wurden, weil die Nazis so lächerlich versagt hatten, daß wir obdachlos wurden. Einst waren wir eine reiche Bauernfamilie, reich an Land und Freunden. Meine Eltern sind in den Niederlanden aufgewachsen, und wurden nach dem Krieg mit Schildern begrüßt: HAUT AB, WIR WOLLEN EUCH HIER NICHT. (Ganz anders als Welcome in Germany – gut, das war ja auch großflächig inszeniert, wer will schon Bettler aufnehmen, die nehmen einem vielleicht was weg.)

Bin in Nimwegen aufgewachsen und in Amsterdam zur Schule gegangen, in Hamburg habe ich dann studiert und mein Diplom gemacht. Den Doktortitel, den ich nie wieder verwendet habe, habe ich in Madrid geschenkt bekommen, für eine Dissertation über die Operation Riese aus der Nazi-Epoche 45 in Polen.

Danach habe ich einige Jahre in der Industrie für größere Baufirmen in der Schweiz Tunnel, dann Bunker gebaut und so kam ich dazu. Ich war nie verheiratet und hatte außer meinem Hund Bedrich (verstorben vor 3 Wochen, benannt nach Bedrich Smetana, meinem Lieblingskomponisten) und einem langjährigen Brieffreund, der in der Antarktis forscht, keine großen Berührungen mit der Welt.

Ich habe Ruhe und Stille immer sehr genossen, wahrscheinlich, weil sie in meinem Beruf so selten war.

Bin 2014 an Leukämie erkrankt, unheilbar, befinde mich im Endstadium und werde wahrscheinlich Sylvester 2016 nicht mehr erleben. Wenn es eine Hölle gibt, habe ich mir sicherlich einen Platz in der ersten Reihe erkämpft, und jeder Deutsche, der mir den Tod wünscht, dem mag ich es nicht verübeln. Da ich alleinstehend bin, wollte ich meine Geschichte mal jemandem erzählen, der vielleicht ein wenig von dem Wahnsinn glaubt, den ich erlebt habe.

Ich hoffe, du hast ein sicheres Plätzchen gefunden, wo du die kommenden Kriegsjahre überdauern wirst.

Ich wünsche Dir nur das Beste und ganz viel Mut für deine weiteren Videos und Themen.

Es wäre schön, wenn du einen Auszug veröffentlichen würdest, mir fehlt leider schon die Kraft dazu, allein das Schreiben dieser Zeilen war schon eine Mammutaufgabe.

Lieben Gruß,

Dip.-Ing. Dr. Austeja Emilija Dominykas

 

Nachtrag, 26. Sept. 2016:
Nachdem dieser Bericht nun einige Tage online ist und in der Webgemeinde die Gemüter aufgemischt hat bzw. immer noch aufmischt, möchte ich hier eine ersten Zwischenkommentar geben:

    • Die überaus starken Reaktionen zeigen die Brisanz dieses Berichtes. Ein Hirngespinst hätte keine solch gewaltige Resonanz. Ich schätze mal, dass innerhalb der letzten 3 Tage durch Multiplikation dies von ca. 1 Million Menschen wahrgenommen wurde – und es geht weiter.


    • Das bestätigt meine Einschätzung über die Authenzität und Echtheit.
    • Wenn sich jetzt noch einige weitere Mitwisser mit nachweislichen Aussagen aus der Deckung trauen (was ich hoffe), bekommt dieser Bericht eine enorme Sprengkraft.
    • Viele Aussagen von Frau Dominykas sind bereits durch die Realität bestätigt viele Vorgänge bekommen plötzlich eine Erklärung.
    • Bezüglich der geplanten „Rassenvernichtung“ in Europa, insbesondere Deutschlands, prognostiziert Frau Deminykas eigentlich nichts Neues. Man braucht dazu nur den  Morgenthau-Plan, den Hotoon-Plan und den Kalergi-Plan. Das sind alles nachlesbare Konzepte, die zu Grundlagen einer langfristigen Vernichtungspolitik wurden, die heute so deutlich wie nie sichtbar ist.


    • Deshalb sind die von Frau Dominykas prognostizierten Horror-Szenarien nur konsequent und zielführend,sozusagen der Schlussakt. – „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße erreicht hat“ (B. Brecht).
    • Ich glaube aber, dass es soweit – wie es Frau Dominykas beschreibt – nicht mehr kommen wird. Die dahinter stehenden Kräfte haben sehr mächtigen Gegenwind auf verschiedensten Ebenen, (insbesondere auch auf dieser), von dem Frau Dominykas offenbar keine Kenntnis hat.
    • Aus meiner Sicht sind die dunklen Planer bereits dabei, ihren blutigen Krieg zur Etablierung ihrer NWO zu verlieren. Was wir jetzt erleben ist die endzeitliche Erkenntnisbeschleunigung“,wie es mein Bloggerfreund Till Eulenspiegel treffend bezeichnet hat. Das wird nicht lustig, im Gegenteil. Aber sehr heilsam.


  • Die teuflische Fratze des Antichristen wird jetzt immer deutlicher sichtbar, nicht zuletzt durch Enthüllungen wie diese.
  • Je schneller diese Fratze für ALLE sichtbar wird, um so schneller verliert die teuflische Mafia ihre Macht (auch über uns). Denn nur im Geheimen und hinter der Maske des scheinbar Guten konnten sie ihr grausames Spiel so lange betreiben.  
  • Es ist Maskenfall!

Quelle: nick-knatterton.blogspot.devom 23.09.2016

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Brisanter Treffer: Russischer Marschflugkörper soll israelische und saudische Offiziere getötet haben
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Damaskus. Darüber war in bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ nichts zu lesen: den russischen Streitkräften ist am letzten Dienstag in der Schlacht um Syrien offenbar ein brisanter Schlag gelungen. Wie russische und iranische Medien mitteilen, wurde bei Angriffen mit russischen Marschflugkörpern, die von russischen Schiffseinheiten im Mittelmeer gestartet wurden, in der Provinz Aleppo ein Kommandostand von Rebellen getroffen, in dem sich auch ausländische Agenten und Spezialeinheiten befunden haben sollen.

Kopp Verlag


Unter den Toten befinden sich den Meldungen zufolge auch 26 israelische und vier saudische Offiziere. Die Türkei soll Rußland über die Existenz dieser Kommandozentrale informiert haben.


Sollte sich die Meldung bewahrheiten, stellen sich brisante Fragen zu den Drahtziehern und Organisatoren des gegen die Assad-Regierung gerichteten Terrors in Syrien. Daß Saudi-Arabien auf Umwegen selbst Terrorgruppen wie den „Islamischen Staat“ (IS) mit Kriegsmaterial und Geld unterstützt, ist unter Beobachtern schon seit langem ein offenes Geheimnis. (mü)


nanosit

Quelle: zuerst.de vom 27.09.2016


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Deutschland – Dresden: Sprengstoffanschlag auf Moschee und Kongresszentrum

 

Symbolbild
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Am Montagabend haben sich zwei Sprengstoffanschläge vor einer Moschee und dem Internationalen Kongressgebäude in Dresden ereignet. Die Polizei geht inzwischen von einer rechtsextremen Tat aus. Es gab keine Verletzte.

Der Dresdener Polizeipräsident, Horst Kretzschmar, erklärte im Zusammenhang mit der Tat:

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„Auch wenn uns bislang kein Bekennerschreiben vorliegt, müssen wir von einem fremdenfeindlichen Motiv ausgehen. Gleichzeitig sehen wir auch eine Verbindung zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der deutschen Einheit am kommenden Wochenende.“

Um 21.53 Uhr erreichte die Polizei die Meldung, dass sich vor der Fatih-Camii Moschee in West-Dresden eine Explosion ereignete. Laut Polizei befand sich der Imam der Moschee im Moment der Explosion mit seiner Frau und den beiden Kindern im Gebäude.

Angriff auf die Fatih Moschee in Dresden / eine gemeinsame Haltung gegen Islamfeindlichkeit ist wichtig

 


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Später um 22.19 Uhr erreichten die Sicherheitskräfte die Nachricht von einer zweiten Explosion am Kongressgebäude.

Der Druck und die Hitze der Explosion zerstörte die Seite eines Glasquaders des Internationalen Congress Center Dresden. Die Polizei fand nach eigenen Angaben an beiden Tatorten die Reste von selbstgebauten Sprengsätzen.

Der Polizeipräsident von Dresden betonte:

„Ab sofort arbeiten wir im Krisenmodus.“

Die weiteren Ermittlungen übernahm das sogenannte Operative Abwehrzentrum der sächsischen Polizei. Medienberichten zufolge waren 50 Polizisten vergangene Wache der Anschläge wegen im Einsatz.

Die Moschee wird inzwischen von der Polizei bewacht. Auch das islamisch-religiöse Zentrum im Stadtteil Cotta und eine weitere Moschee werden geschützt. Die Polizei will zunächst damit beginnen weitere Objekte mit Blick auf die neue Gefährdung evaluieren. Gegebenenfalls sollen weitere Schutzmaßnahmen erwogen werden.

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Bilder vom Sprengstoffanschlag auf eine Moschee in Cotta gestern Nacht.

Unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise häufen sich in Deutschland Gewalttaten im Zusammenhang mit Fremdenhass und Rechtsextremismus. Die Polizei registrierte von Januar bis September 2016 inzwischen 507 Gewalttaten mit einem fremdenfeindlichen Hintergrund. Dieser entspricht beinahe einer Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr.


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Quelle: Russia Today (RT) vom 27.09.2016


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Polizeieinsatz bei Zwickauer Stadtratssitzung und die dubiose Rolle der SPD-Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß



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Zwickau. Die Sitzung des Zwickauer Stadtrates musste am Donnerstagnachmittag für mehrere Minuten unterbrochen werden. Ein Mann war auf der Zuschauertribüne in der ersten Etage handgreiflich geworden.

Kopp Verlag


Zuvor hatten mehrere Störer Flyer mit politischen Botschaften in Richtung der Stadträte geworfen. Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) verwies den Störer des Saales. Es kam zu Tumulten im Zuschauerbereich. Auch die Polizei musste anrücken. Die AfD-Fraktion verließ aus Empörung den Ratssaal. (nd)


Tumulte bei Stadtratssitzung

Nach einer Rangelei auf der Zuschauertribüne ist ein Mann gestern des Saales verwiesen worden. Aus Protest verließ die Zwickauer AfD-Fraktion geschlossen den Raum.

Freie Presse erschienen am 22.09.2016

Von Sara Thiel und Nancy Dietrich erschienen am 23.09.2016

Zwickau. Die Sitzung des Zwickauer Stadtrates ist gestern Nachmittag für einige Zeit unterbrochen worden. Ein Mann soll laut Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) auf der Zuschauertribüne in der oberen Etage handgreiflich geworden sein. Zuvor hatten Störer Dutzende Flyer mit teils politischen Botschaften in Richtung der Stadträte geworfen. Findeiß verwies den mutmaßlichen Angreifer des Saales. Die Polizei brachte ihn nach draußen. Die AfD-Fraktion verließ aus Empörung über den Polizeieinsatz den Ratssaal.


Bereits zu Beginn der Sitzung hatte es Rufe aus dem Zuschauerbereich gegeben. Während CDU-Stadtrat Karl-Ernst Müller die Arbeit von Bürgermeister Bernd Meyer (Linke) kritisierte, erntete er lauten Beifall von einigen Besuchern. Die Stadtchefin erließ daraufhin einen Ordnungsruf. Kurze Zeit später flatterten die Flyer in Richtung der Stadträte und landeten auf dem Boden. Einige der Zettel thematisierten einen privaten Streit zwischen dem nicht anwesenden SPD-Stadtrat Mario Pecher und seiner Mutter, die als Besucherin auf der Tribüne saß. Findeiß forderte den Stadtordnungsdienst auf, die Flyer wegzuräumen. Kurz darauf eskalierte die Situation: Auf der Empore kam es zu Handgreiflichkeiten. Ein Mann soll auf einen jungen Besucher losgegangen sein, weil dieser sich weigerte, die durch die Zuschauerreihen gegebenen Flyer weiterzureichen.

Die Oberbürgermeisterin ließ die Sitzung unterbrechen und verwies den Mann des Saales. Da er nicht von allein ging, griffen Ordnungskräfte ein, auch die Polizei. Die Türen des Zuschauerbereiches wurden geschlossen. Es kam zu tumultartigen Szenen. „Wir sind hier eingesperrt“, rief ein Zuschauer. Zugleich wurde im Rathaus Alarm ausgelöst.


Die Räte verfolgten das Geschehen teils mit Entsetzen. Das Vorgehen der Ordnungskräfte veranlasste die AfD-Stadträte dazu, den Saal für den Rest der Sitzung zu verlassen. Fraktions-Chef Sven Itzek rief beim Gehen in die Ratsrunde: „Ihr seid doch nicht ganz glatt, also ehrlich.“ Auf Nachfrage erklärte sein Fraktionskollege Mario Ansorge später, die AfD wollte ein Zeichen gegen das rabiate Vorgehen der Ordnungskräfte setzen. „Vier Polizisten haben den Mann mit roher Gewalt rausgeschleift. Bürger wollten raus, die Türen waren dann zu. Aus unserer Sicht ist das Freiheitsberaubung.“

Andere Stadträte, etwa Martin Böttger von den Grünen, stellten sich hinter die Entscheidung der Stadtchefin – die Gewalt sei eindeutig von dem Mann ausgegangen, der des Saales verwiesen wurde. Dessen Opfer sprach von einem Faustschlag ins Gesicht. Er habe deswegen auch sofort Anzeige erstattet, sagte der Jugendliche.

So aus der Sicht der herbeigerufenen Polizei und der Freien Presse Zwickau !

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Rathaus-Rangelei in Zwickau: Polizei ermittelt gegen 47-Jährigen

BRD-DR

erscheint in Kürze

Ich bestelle verbindlich:

 

 

 

 

erschienen am 23.09.2016

Zwickau. Die Vorkommnisse während der Zwickauer Stadtratssitzung am Donnerstag könnten ein doppeltes Nachspiel haben. Zum einen ermittelt die Polizei gegen einen 47 Jahre alten Mann wegen Körperverletzung. Er soll auf der Zuschauertribüne des Bürgersaals einen 21-Jährigen ins Gesicht geschlagen und dabei leicht verletzt haben. Da er den Saal trotz Aufforderung nicht freiwillig verließ, wurde er schließlich hinausgetragen, was ihm zugleich eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte einbrachte.

Zum anderen muss die AfD-Fraktion mit Restriktionen rechnen. Sie hatte nach den Vorfällen geschlossen den Saal verlassen. Ob ihr nun ein Ordnungsgeld droht, da eine Anwesenheitspflicht besteht, war am Freitag noch unklar. Laut Rathaus-Sprecher Mathias Merz wird sich der Ältestenrat bei einer Sondersitzung mit den Vorfällen befassen. (sth)

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Soweit die Hofberichtserstattung der Konzernmedien – Nun zur Realität:

Freigänger im Kriegsgefangenenlager Bundesrepublik in Deutschland wurden kurzzeitig Einsitzer. Nach voraus gegangenen Tumulten beschloß die Lagerleitung- Kommandantur Firma Stadt Zwickau, unter dem Vorsitz der Stadtschlüssel verwaltenden OB Pia Findeiß, die anwesenden Bewohner und Menschen , bis zur Klärung der Sachlage weg zu schließen.

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Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß (SPD) – screenshot-Archiv


Was war wirklich geschehen ?

Aus Sicht der AfD Stadträte und anwesender Mitglieder sowie der Nachrichtenagentur ADN ergibt sich folgender Sachverhalt.

Am 22.09.2016 in Minute 9:26 des Originalvideo der Aufzeichnung Stadtratssitzung des örtlichen Sender Zwickau TV werden von Frau Waltraud Pecher ( Mutter des Stadtrates u. Landtagsabgeordneten M. Pecher), mehrere Flugblätter von der Besucherterrasse aus in den Ratssaal geworfen. Unmittelbar danach gibt Frau Pecher mehrere Flugblätter an die dahinter sitzenden Besucher weiter. Genau in diesem Moment reist ihr ein Junger Mann der links von ihr auf der Terrasse sitzt, diese aus der Hand. Personenbeschreibung: Junger Mann ca.20-25 Jahre, schmächtiges Aussehen, grünkariertes Hemd. In dem Moment kommt es zu Handgreiflichkeiten deren Ausgangspunkt dieser junge Mann war. Er wurde von keinem der anwesenden Personen in das Gesicht geschlagen (wie fälschlicherweise in der Freien Presse behauptet). Ihm wurden lediglich von dem anwesenden angeblichem „Schläger“ ( Name ist mittlerweile bekannt) die Flyer aus den Händen genommen.


In Minute 10:12 des Videos verließ der Verursacher mit dem grünkarierten Hemd, sowie ein weiterer junger Mann im hellen Hemd die Besucherterasse und unterhielten sich im dahinterliegenden Zugang zur Terrasse mit einem männlichem Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes. Dieser Mitarbeiter betrat danach sofort die Besucherterrasse und hat sich mit dem Ordnungsamtleiter Herrn Rainer Kallweit unterhalten. In Minute 10:36 zitiert die Oberbürgermeisterin den Leiter des Ordnungsamtes über das Saalmikrofon zu sich in den Ratssaal. In Minute 11:02 betritt der Provokant mit dem grünkarierten Hemd wieder die Besucherterasse und zitiert den männlichen Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes der sich gerade mit Herrn Kallweit unterhält nach draußen. Ab Minute 17:00 beginnt der völlig unangemessenen Einsatz der Ordnungskräfte. Die OB unterbricht die Sitzung in Minute 17:56 mit der Begründung, dass ein Zuschauer die Terrasse trotz Aufforderung nicht verlassen will.

Anmerkung: Woher weiß Sie das? Der angebliche Schläger wurde mit roher Gewalt von der Terrasse entfernt und unmittelbar danach die Terrasse von außen durch die Ordnungskräfte der Stadt Zwickau verschlossen. Der Leiter des Ordnungsamtes saß über den gesamten Zeitraum des Geschehens in der dritten Reihe und konnte auch alles genau verfolgen. Auf der Besucherterasse befanden sich ca. 6 Parteimitglieder der Zwickauer SPD, davon auch ein ehemaliger Stadtrat der SPD Herr Wolfgang Steinforth.


Mein Betrachterstandpunkt des Geschehens kann im Originalvideo nachvollzogen werden.

Alle von mir gemachten Angaben sind in dem angefügten Video dokumentiert. Die persönlichen Angaben entsprechen den tatsächlichen Ereignissen des 22.09.2016, und sind von mir wahrheitsgetreu wiedergeben worden.

Frank Frieder Forberg

Stadtrat der AfD Geschäftsführer der Fraktion AfD im Zwickauer Stadtrat

Da der SPD Stadtrat Mario Pecher nachweislich nicht in Zwickau wohnhaft ist, sondern nur eine Zustelladresse besitzt, hat er sich das Mandat als Stadtrat durch Falschangaben erschlichen.

Vermutlich wird er von der OB und der SPD Fraktion gedeckt, denn diesem Personenkreis ist seine Wohnadresse durchaus bekannt.

Dazu das Flugblatt seiner Mutter Waltraut Pecher:

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Durch die Geschehnisse und Zeitabläufe, drängt sich der Verdacht auf, dieses grün karierte Hemd war ein eingeschleuster Provokateur, genau nach dem Muster der ANTIFA. Zumal bereits vor den Ereignissen 2 Fahrzeuge der Polizei bereit standen. Die Wut der Wortmarken traf einen Unbeteiligten und nicht den Störer. Wieder wurden sie falsch informiert und somit vom System benutzt.

Da die Stadträte der AfD , aufgrund der nicht tragbaren Tumulte, die Betriebsversammlung geschlossen verlassen hatten, droht die Stadtschlüssel verwaltende OB Pia Findeiß mit einem Ordnungswidrichkeitsverfahren, da Stadträte eine solche Veranstaltung nicht verlassen dürfen bis Aufhebung erklärt.

Dies ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, denn:

Das Ordnungswidrigkeitengesetz wurde aufgehoben.

Screenshot (395)

Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) wurde aber am 11.10.2007 im Bundestag zur rückwirkenden Aufhebung beschlossen, weil an jenem Tag das Einführungsgesetz ( fehlendes Zitiergebot ) für das OWiG rückwirkend aufgehoben wurde. Damit existiert seit der Bekanntgabe im Bundesanzeiger am 23.11.2007 (BGBl. I, Seite 2614) für sämtliche Ordnungswidrigkeiten keine rechtliche Grundlage mit Wirkung vom 30.11.2007.

Im April 2006 wurden auf die gleiche Art die Zivilprozeßordnung (ZPO), auch die Strafprozeßordnung (StPO) und das Gerichtsverfassungsgesetz gelöscht, indem der §1, nämlich das Einführungsgesetz aufgehoben wurde.

Rechtwirksam wurde das Ganze am 25.04.2006 mit der Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt. Und wieder wurden diese Gesetzeswerke rückwirkend aufgehoben. Aber es geschah im selben Schritt noch mehr.


Der §5 von ZPO, StPO und GVG (§1 zum Einführungsgesetz GWG) ist weggefallen. In diesem Paragraphen fand sich der Geltungsbereich für die Gesetzeswerke. Nun wird es sogar für absolute Laien vom Verständnis und auch vom Juristischen her ganz einfach. Ein Gesetz das nirgendwo gilt, gilt nicht.

In den Einführungsgesetzen des GVG, der StPO und ZPO sind also seit Ende April 2006 tatsächlich die Paragraphen mit dem Geltungsbereich ersatzlos aufgehoben worden.

Die Aufhebung des Geltungsbereichs wird so begründet: „Vorschrift aufgehoben durch das Erste Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 19. April 2006“. Im Jahre 2007 hieß es dann: „Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG).“ Ohne die ZPO ist kein Zivilverfahren, kein Ordnungswidrigkeiten Verfahren, kein Verfahren zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung und auch kein sonstiges Zwangsverfahren oder ein Umsetzung von Erzwingungshaft in einem wirklichen Rechtsstaat möglich.


Hier die Ratifizierungsurkunden der Alliierten, welche nie in Rechtskraft erwachsen sind, da im Vertrag ausdrücklich gefordert ist, das vereinte Deutschland hat zu ratifizieren.

Dies ist aber nicht möglich, da es nur eine Zusammenlegung von zwei Wirtschaftseinheiten gab.

Nach der zeitlichen Abfolge hat 1990 hat ein Toter einen noch nicht Geborenen geheiratet. Artikel 24 der HLKO

[Art. 24 [Kriegslisten; Nachrichtenverschaffung]
Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.]

läßt grüßen! Der Coup war gut, aber nicht gut genug ! Denn Herr Genscher hat bei der UN Deutschland als Ganzes angemeldet. Die Bundesrepublik als eine NGO, also eine Firma vertritt dort den Handlungsunfähigen Staat Deutsches Reich (Fachbegriff der Alliierten nach Shaef-Gesetz Nr. 52 Deutschland).

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Die Firma Bundesrepublik in Deutschland handelt nur noch unter AGB und vermarktet dies in der Bevölkerung als Gesetzgebung, denn vom Grundgesetz wurden seitens der Alliierten 2 Verwaltungsartikel für ihre Firma belassen. Über den Personalausweis, welcher die Firmenmitgliedschaft zur Bundesrepublik in Deutschland dokumentiert, werden die Bewohner verwaltet, denn die Staatlichkeit wird unterdrückt und ist somit nicht handlungsfähig.

Alle Bundesbereinigungsgesetze wurden von den Alliierten ohne Zustimmung des Bundestages auf den Weg gebracht.

Warum ist das so ?

Seit langem beobachten die Alliierten das Erwachen der Deutschen. Es ist ihnen durchaus bewußt, die Jahrhundertlüge um Deutschland kann nicht ewig aufrecht erhalten werden. 71 Jahre trägt das Deutsche Volk nun schon die Besatzungskosten der Westalliierten.

Screenshot (657)

Deshalb wurde 1990 im 2plus4 Vertrag der Boden Deutschlands frei gegeben, die Verwaltung jedoch ist nach wie vor besetzt. Dies geschieht aus einem einfachen logischen Grund, Deutsche sollen Deutsche plündern um weiterhin in Latenz abkassieren zu können. Damit sind die auch hier widerrechtlich agierenden Westalliierten ( siehe dazu Truppenbewegungen der Westalliierten in Mitteldeutschland ) aus der Haftung und beim Personal greift die Privathaftung nach UCC.

Wie kann man das aufgewachte Deutschtum unterdrücken um selbst an der Macht zu bleiben ?

Ganz einfach, damit !

 


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BANKEN-KRISE – Deutsche Bank: Das Endspiel hat begonnen, und viele zittern

Die Deutsche Bank ist seit Monaten unter Beschuss. Ihre US-Konkurrenten haben Unterstützung von der amerikanischen Regierung bekommen. Die Bundesregierung zaudert – und spielt ein gefährliches Spiel. Bluffen Merkel und Schäuble? Haben sie im Poker um die größte Bank Deutschlands wirklich bessere Karten als die Finanzindustrie?

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)


Der Absturz der Deutschen Bank hat sich seit Jahren abgezeichnet. Zwar hat sich das Risiko bei den Derivaten durch eine neue Risikoverteilung über Futures-Plattformen auf den gesamten Markt verteilt. Doch die US-Banken haben die Deutsche schon seit langem als lästigen Konkurrenten im Visier. In ihren besten Investment-Jahren hat die Bank im Revier der Amerikaner gewildert. Im Falle der Hypotheken-Geschäfte dürfte die Bank ordentlich zugelangt haben. Doch die von der US-Regierung aufgerufene Strafe von 14 Milliarden Dollar erscheint vielen Beobachtern zu hoch. Das Problem: Selbst bei einem massiven Discount kann die Bank eine hohe Strafe mit ihrer aktuellen Eigenkapitalbasis nicht einfach wegstecken. Bei der Deutschen Bank rächt sich – wie bei vielen anderen europäischen Banken -, dass das Problem der niedrigen Eigenkapitalquoten nie gelöst wurde. Ökonomen wie Martin Hellwig oder Anat Admati warnen seit Jahren, wurden jedoch nicht gehört.

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Es stellt sich nun die Frage, welche Optionen die Deutsche Bank hat.

Bail-In nach EU-Recht

Der rechtlich naheliegende Weg wäre die Beteiligung der nachrangigen Gläubiger. Dies sehen die EU-Regeln seit Jahresbeginn glasklar vor – wenngleich viele rechtliche Detialfragen interpretationsbedürftig sind und eine entsprechende Judikatur noch nicht sehr umfangreich ist. Doch das Problem ist, dass dies alle nachrangigen Gläubiger treffen würde, also auch jene Unternehmen oder Privatpersonen, die mehr als 100.000 Euro bei der Deutschen Bank liegen haben. Viele kleine und mittelständische Unternehmen würden in Deutschland ein akutes Liquiditätsproblem bekommen, wenn der Bail-In in seiner reinen Lehre durchgezogen würde.


Außerdem wäre ein Bail-In angesichts der riesigen ausstehenden Derivatebeträge eine gewaltige Belastung im System und könnte zum Beispiel einen möglichen Kollaps der Obligationenpreise auslösen. Denn neben Cash sind Staatsanleihen die wichtigste Form von Kollateral bei Derivate-Ausgleichszahlungen.

Deutschland könnte erhebliche Kapitalabflüsse sehen, wenn sich die Bundesregierung wirklich an europäisches Recht hält und den Bail-In durchzieht. Die Italiener stehen bei der Monte dei Paschi vor demselben Problem, weshalb Ministerpräsident Matteo Renzi seit Monaten laviert und nach anderen, „kreativen“ Lösungen sucht. Renzis Vorteil: Die Italiener beherrschen solche Lösungen. Deutschlands Nachteil: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat seit Jahren ohne jede Flexibilität auf dem Bail-In bestanden. Er ist Jurist und will die Gesetze verwirklicht sehen. Ob er bei seiner harten Haltung allerdings an die Deutsche Bank gedacht hat, ist unklar. Öffentlich hat er immer wieder den Eindruck erweckt, er ziele vor allem auf die Italiener.

Bailout durch den Steuerzahler

Eine Rettung durch den Steuerzahler ist nach EU-Regeln eigentlich verboten. Allerdings zeigt Renzi, dass es eine Möglichkeit gibt, über eine Art Zwischenfinanzierung Zeit bis zu einer Kapitalerhöhung zu gewinnen. Im Fall der Monte dei Paschi wäre eine solche verdeckte Finanzierung durch den Steuerzahler die Fortsetzung eines jahrelangen Verschleppungskurses. Schon unter Mario Monti hatte die MPS fünf Milliarden Euro vom Steuerzahler erhalten. Für die Deutsche Bank wäre eine Rettung durch den Steuerzahler ein Novum. Möglich wäre etwa eine Rettung durch staatliche Garantien. Im Bundestagswahlkampf käme eine solche Rettung nicht besonders gut an – aber das muss nichts heißen: So wurde vor wenigen Tagen ganz nebenbei die Deutsche Bahn gerettet, und die Öffentlichkeit hat es schon wieder vergessen. In Berlin sind Milliarden an Steuergeldern in die Bauwirtschaft geflossen, damit sie einen Flughafen errichtet – im Wahlkampf hat keine der verantwortlichen Parteien und auch keine Oppositionspartei den Regierenden einen Vorwurf gemacht.

Übernahme durch einen Konkurrenten

Die Übernahme der Deutschen Bank durch einen Konkurrenten ist angesichts des Kursverfalls eine Option, auf die viele Mitbewerber schielen dürften. Wenn eine US-Bank zuschlägt, würde das kurzfristig zu einigen ideologischen Debatten führen – aber auch solche Deals sind in der Öffentlichkeit schnell vergessen. Die französischen Banken wären in der Lage, eine solche Übernahme zu stemmen. Auch die Erschaffung eines „europäischen Champions“ wäre denkbar. Man sollte nicht vergessen, dass eine der deutschen Paradebanken, die Münchner HVB, längst keine eigenständige Bank mehr ist, sondern eine Tochter der italienischen Unicredit. Beim Kunden hat ihr das bisher nicht geschadet. Allerdings zittert man auch München beim Blick nach Italien: Die Italiener haben gerade in Österreich vorgeführt, was sie mit Töchtern zu tun gedenken, wenn die Mutter leidet: Sie werden in die Bedeutungslosigkeit gestoßen, wie das Beispiel der Bank Austria belegt.


Verstaatlichung

Eine Verstaatlichung wäre die Folge der Rettung mit Steuergeldern. Das ist sicher unangenehm. Gerade bei der Commerzbank, die eine radikale Schrumpfkur vor sich hat, sieht man, dass der Staat als Eigentümer im globalen Wettbewerb nicht die beste Adresse ist. Allerdings könnte die Fusion von Commerzbank und Deutscher Bank eine Variante sein. Wer erinnert sich noch an die traditionsreiche Dresdner Bank? Sie ging in der Commerzbank auf – und das Leben ist weitergegangen. Der Chef der Deutschen Bank, John Cryan, hat Erfahrung mit der Rettung durch den Staat: Er war Finanzchef bei der UBS, die vom Schweizer Steuerzahler und der Schweizerischen Nationalbank 2008 gerettet werden musste. Fünf Jahr nach der Rettung bilanzierte die NZZ: „Insgesamt hat die grösste Rettungsaktion von Bund und Nationalbank für ein privatwirtschaftliches Unternehmen den Steuerzahler keinen Rappen gekostet, aber einen Gewinn in der Grössenordnung von 6,5 Mrd. Fr. in die Kasse des Staates und der Notenbank gespült.“

Allerdings – und das könnte ein entscheidender Grund sein, warum die Bundesregierung zögert – ist eine solche Rettung immer mit enormen Risiken verbunden. Auch bei der UBS gab es diese Risiken – doch der Bankensektor ist heute in einer ganz anderen Verfassung: Weltweite Rezession, Rohstoff-Schock, das Erodieren des Kerngeschäfts durch die Niedrigzins-Politik der Zentralbanken, der allgemeine Vertrauensverlust und die FinTechs machen allen Banken zu schaffen. Es gibt keine Garantie, dass eine Verstaatlichung gelingt.

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Immerhin haben die verantwortlichen Politiker die Hoffnung, nicht für Fehlentscheidungen zur Verantwortung gezogen zu werden: In Österreich haben SPÖ und ÖVP die Skandal-Bank HGAA „notverstaatlicht“ – und befinden sich seither im Ruhestand, ohne weiter mit den Folgen des Milliarden-Debakels für den österreichischen Steuerzahler behelligt zu werden.

Aufspaltung und Bad Bank

Dies könnte das Modell sein, das die Bundesregierung favorisiert. Alle Regierungen sind Fans von Bad Banks, weil sie die Verluste über Generationen verteilen können und daher den Eindruck erwecken können, ein Problem „elegant“ gelöst zu haben. Bundesfinanzminister Schäuble hat in diesem Bereich bereits Expertise. Er musste im Zug der Finanzkrise einige Banken abwickeln – von den Folgekosten spricht heute niemand mehr.


Aus der Sicht der realen Wirtschaft ist die Bad Bank eine schlechte Lösung, weil sich die Regierung dann nicht darauf konzentriert, das existierende Geschäft zu retten, sondern die Altlasten zu entsorgen. Die reale Wirtschaft hat allerdings in den vergangenen  Jahren bei allen Brachial-Maßnahmen der Zentralbanken immer nur eine untergeordnete Rolle gespielt.

Pleite

Eine Pleite ist für alle Beteiligten das größte Risiko. Zum einen wäre es ein enormer Image-Schaden für Deutschland, wenn ausgerechnet die finanzpolitischen Schulmeister Europas die erste Pleite einer Großbank hinlegen würden. In den USA ist das anders gewesen: Der Finanzplatz New York hat durch die Lehman-Pleite keinen Schaden genommen. Schon wenige Monate nach dem Crash freuten sich die Mitbewerber über das Geschäft, das sie abgreifen konnten.


Das größte Problem einer Pleite wäre die Endgültigkeit, die Fakten schafft: Wegen der hohen Vernetzung sind die sogenannten „counterparty-risks“ nicht abzuschätzen– also die Folgen, die alle anderen Banken zu tragen haben, wenn ihre Forderungen an die Deutsche Bank unwiderruflich zu Wertberichtigungen im großen Stil führen. Man kann mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass ein solcher Crash einen Domino-Effekt auslösen würde, der die ganze europäische und wohl auch die globale Finanzbranche in eine schwere Krise stürzt.

Weiterwursteln

Die von vielen heimlich gewünschte Lösung ist die schleichende Umwandlung der Deutschen Bank zu einer Zombie-Bank: Die aktuellen Eigentümer müssten zu diesem Zweck Kapital nachschießen – was sie angesichts des drohenden Totalverlusts zwar widerwillig, aber am Ende dann doch machen würden. In der Folge würden die Gläubiger, wie man es bei allen anderen Zombie-Banken gesehen hat, versuchen, sich davonzustehlen. Durch Dividendenauszahlungen könnte versucht werden, die Verluste zu minimieren. Die nachrangigen Gläubiger – also Hedgefonds, anderen Banken und institutionelle Investoren – könnten sich im Lauf der kommenden Jahre geräuschlos zurückziehen. Der Bundesregierung käme diese Variante auch entgegen, weil sie dann aktuell nur darauf achten muss, den Crash zu vermeiden, aber keine Steuergelder einschießen müsste. Wir haben diese Methode bei vielen Banken in Europa gesehen – und es ist immer wieder erstaunlich, wie lange es möglich ist, das wirkliche Ende einer Bank hinauszuzögern.

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Ausblick

Die Deutsche Bank steht unter schwerem Beschuss, weil sie im Zuge der globalen Konsolidierung jetzt schwer für ein verantwortungsloses Management bezahlen muss. Man fragt sich eigentlich, wo die Herren Ackermann, Jain und Fitschen jetzt sind – ob sie das Thema irgendwie beschäftigt? Die US-Regierung zeigt große Entschlossenheit, US-Unternehmen weltweit zu unterstützen. Die deutsche Bundesregierung ist von der „Flüchtlingskrise“ vollständig absorbiert und hat in den vergangenen Jahren wenig Expertise im Banken-Sektor aufgebaut. Auch die „Euro-Gruppe“ ist keine echte Hilfe: Deren Vorsitzender Jeroen Dijsselbloem ist Agrarökonom und hat eine sehr technische Sicht auf den Finanzsektor. In der EU selbst ist es wie bei den Flüchtlingen: In der Krise ist sich jeder selbst der nächste. Kein Land wird Deutschland beistehen. Die Bundesregierung hat in der EU schon länger keine Führungsrolle mehr, weshalb sich in einer akuten Bankenkrise dieselben, zentrifugalen Kräfte als stark erweisen werden wie in der Flüchtlingskrise. Die EU-Kommission kann wenig machen – sie kann bestenfalls Strafen verhängen, wenn ein Staat die Bail-In-Regeln missachtet. Solche Strafen sind in der Regel aus der Sicht der EU-Staaten das geringere Übel als der Verlust des nationalen Finanzierers für die eigenen politischen Absichten.


Der Verfall des Aktien-Kurses ist noch kein ausreichender Hinweis auf einen bevorstehenden Crash. Die italienische MPS notiert nahe Null und existiert immer noch. Das ist also sogar noch Luft nach unten.

Unklar ist, ob es im Finanzsystem „schwarze Schwäne“ gibt, die plötzlich auftauchen können – und das System wider alle Vernunft zum Kollabieren bringen. Die offenkundig sehr anfällige IT der Deutschen Bank gibt hier vielen Beobachtern Anlass zur Sorge.


Als politische Faktoren sind die Wahlen in Frankreich und die Bundestagswahl zu beachten: Es ist gut denkbar, dass die aktuelle Lage bei der Deutschen Bank dazu führt, dass die Bundesregierung noch vor Weihnachten handeln könnte. Sie könnte darauf setzen, dass man sich nach einer wie immer gearteten „Rettung“ Zeit kauft. Ab Februar würden dann wieder andere Themen für Ablenkung sorgen – die geopolitische Lage bietet ja genug Anhaltspunkte.

Auch die EZB könnte helfen – sie hat im Verein mit den anderen Zentralbanken genug Möglichkeiten, um Zeit zu kaufen. EZB-Direktor Benoit Coeuré hat sich zwar zunächst gegen einen Kauf von Bankanleihen durch die Europäische Zentralbank ausgesprochen, wie die SZ berichtet. Die EZB hatte im Juni jedoch mit dem Aufkauf von Firmenanleihen im Wert von insgesamt 1,74 Billionen Euro begonnen. Mario Draghi könnte mit einem herzhaften „whatever it takes“ die Kernschmelze bei den europäischen Banken verhindern – und wird auf jeden Fall vor den US-Wahlen alles unternehmen, um Donald Trump nicht neue Argumente zu liefern.


Ein Sprecher der Deutschen Bank hat eine Kapitalerhöhung vorerst ausgeschlossen– auch das ist keine Aussage für die Ewigkeit. Das wahrscheinlichste Szenario ist eine Kombination aus einigen der oben genannten Modelle. Für welches sich Politik und Finanzwirtschaft am Ende entscheiden, wird sich zeigen, wenn der globale Poker um die Deutsche Bank in seine nächste Runde geht. Aktuell belauern sich alle Beteiligten und warten darauf, dass der andere zuerst blinzelt.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 27.09.2016


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Deutsche Bank: Investoren erhöhen Druck auf Bundesregierung

Beobachter aus der Finanzbranche wollen die Rettung der Deutschen Bank aus Steuergeldern. Sie haben ein Eigeninteresse: Die Alternative ist, dass sie als Nachranggläubiger für die Rettung der Bank geradestehen müssen.

Die Fassade der Hauptniederlassung der Deutschen Bank in Frankfurt. (Foto: dpa)

Die Fassade der Hauptniederlassung der Deutschen Bank in Frankfurt. (Foto: dpa)

Die Preise der Kreditausfallversicherungen der Deutschen Bank steigen. (Grafik: Zerohedge)

Die Preise der Kreditausfallversicherungen der Deutschen Bank steigen. (Grafik: Zerohedge)

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Die Situation bei der Deutschen Bank spitzte sich am Montag zu. Nachdem ein Medienbericht vom Wochenende suggeriert hatte, dass die Bundesregierung im Fall einer drohenden Insolvenz des Geldinstitutes nicht mit Steuergeld einspringen werde, sackte der Aktienkurs um bis zu 7 Prozent ab. Seit Jahresbeginn haben die Titel damit mehr als die Hälfte ihres Werts verloren.

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Auch die Preise nachrangiger Anleihen im Gesamtumfang von etwa 1,75 Milliarden Euro – welche nach den geltenden Abwicklungsregeln der EU als erstes beschnitten werden würden, verbilligten sich um 2 Cent auf 73 Cent für den Euro, berichtet Bloomberg. Zudem zogen die Preise für Kreditausfallversicherungen der Bank wieder deutlich an.


Die Bundesregierung gerät durch die Krise bei Deutschlands größtem und wichtigsten Finanzinstitut zunehmend unter Zugzwang. Dabei stehen ihr prinzipiell zwei Wege offen, wie sie vorgehen kann, welche jedoch beide große Nachteile mit sich bringen:

Eine Stabilisierung der Bank durch Steuergelder oder eine (Teil-)Verstaatlichung ist unter den gegenwärtigen EU-Regeln zur Bankenstabilisierung und -abwicklung nicht erlaubt. Es gilt nämlich das Gebot, dass zuerst Gläubiger und Aktionäre der Bank beschnitten werden müssen („Bail-in“), bevor Steuergelder zur Rettung der übrigen Investoren eingesetzt werden dürfen. Die Bundesregierung hatte zudem in der Vergangenheit immer wieder öffentlichkeitswirksam betont, dass sie eine Stabilisierung der angeschlagenen italienischen Banken durch staatliche Zuschüsse der Regierung in Rom ablehne. Eine Rettung der Deutschen Bank mit Steuergeldern würden zudem im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 mit erheblichen politischen Risiken für die Regierungskoalition einhergehen.


Einem Bericht des Focus vom Wochenende zufolge soll Bundekanzlerin Merkel Deutsche Bank-Chef Cryan deshalb im Sommer bereits signalisiert haben, dass diese Option nicht in Betracht gezogen würde. Auch eine Einmischung in den schwelenden Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium werde es demnach nicht geben.

Am Montag hatte Merkels Sprecher Steffen Seibert gesagt, dass es keinen Grund für Spekulationen über Staatshilfen für die Deutsche Bank gebe. Die Bundesregierung erwarte, dass die Verhandlungen mit dem Justizministerium zu einem „fairen Ergebnis“ kommen werde.


Die zweite Möglichkeit besteht darin, eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Dabei werden neue Aktien ausgegeben, die zum Eigenkapital der Bank gezählt werden. Solange jedoch nicht klar ist, welchen Betrag die Deutsche Bank dem US-Justizministerium als Strafe für Tricksereien mit Hypothekenkrediten überweisen muss, werden sich potentielle Investoren zurückhalten. Der Pressechef der Bank, Jörg Eigendorf, äußerte sich gegenüber den Deutschen Wirtschafts Nachrichten in dieser Frage ablehnend: „Die Frage nach einer Kapitalerhöhung stellt sich derzeit nicht, wir erfüllen alle regulatorischen Kapitalvorgaben.“

Da derzeit noch nicht absehbar ist, wie hoch die Strafe aus den USA ausfallen wird, dürfte die Hängepartie noch weiter andauern. Ein Betrag zwischen 3 und 3,5 Milliarden Dollar lasse der Deutschen Bank gerade noch etwas Raum zur Begleichung anderer anhängiger Strafen, schrieben zuletzt Analysten der US-Großbank JP Morgan. Jede weitere Milliarde würde das Eigenkapital jedoch um 24 Basispunkte verringern. Eine Strafe über 5,4 Milliarden Dollar würde eine Kapitalerhöhung notwendig machen, da die Deutsche Bank etwa 5,5 Milliarden Dollar an Rücklagen zur Begleichung von Rechtsfällen zur Verfügung hat.


„Ich glaube den ganzen Verlautbarungen aus Deutschland nicht, die darauf abzielen, dass die Bundesregierung nicht einspringen würde, wenn die Deutsche Bank in ernste Schwierigkeiten gerät – sie ist zu wichtig für die deutsche Wirtschaft. Letztendlich ist es ein politisches Problem, welches zu einem geringeren Preis gelöst werden wird“, sagte Andreas Utermann von Allinaz Global Investors.



Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 27.09.2016


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BANKEN-KRISE – Merkel will Deutsche Bank im Streit mit den USA nicht unterstützen

Bundeskanzlerin Merkel hat eine Unterstützung der Deutschen Bank im Streit mit den USA auf diplomatischer Ebene abgelehnt. Auch Staatshilfe soll es für die Bank vor der Bundestagswahl 2017 nicht geben.

John Cryan, CEO der Deutschen Bank. (Foto: dpa)

John Cryan, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank. (Foto: dpa)

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Bundeskanzlerin Merkel will sich nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus „nicht in den Rechtsstreit der Deutschen Bank mit dem US-Justizministerium einschalten“. Das habe Merkel bereits im Sommer bei einem vertraulichen Treffen mit Bankchef John Cryan signalisiert, berichtet das Magazin in einer Vorabmeldung. Focus: „Cryan hatte in dem Gespräch angedeutet, dass dem größten deutschen Finanzkonzern eine diplomatische Vermittlung durch die Bundesregierung helfen könnte. Auch Staatshilfen im Wahljahr 2017 schließt die Kanzlerin kategorisch aus, berichtet das Magazin unter Berufung auf Regierungskreise.“

Kopp Verlag


Zuletzt hatten sich SPD-Politiker getroffen, um die Lage bei der Deutschen Bank zu beraten.

Die US-Justiz verlangt 14 Milliarden Dollar wegen zweifelhafter Immobiliengeschäfte.


Die US-Investmentbanken könnten von einer substantiellen Schwächung der Deutschen Bank profitieren – sie ist die einzige Bank, die aktuell noch einigermaßen mit den US-Banken mithalten kann.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 25.09.2016




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BANKEN-KRISE – SPD-Politiker: Geheime Krisensitzung wegen Deutscher Bank

 




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SPD-Finanzpolitiker haben sich bei einem geheimen Krisentreffen Gedanken über die Kapitalreserven der Deutschen Bank gemacht. Bloomberg beobachtet mit Interesse, dass das Thema offenkundig auf Regierungsebene angekommen ist.

Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)


Erstmals gibt es Hinweise darauf, dass die Situation bei der Deutschen Bank von der Bundesregierung beobachtet und diskutiert wird. Offenbar haben sich in einem geschlossenen Treffen am Dienstag Finanzpolitiker der SPD zu dem Fall ausgetauscht. „Die Teilnehmer diskutierten die mögliche Strafe aus den USA und die finanziellen Reserven der Deutschen Bank, falls diese den gesamten Betrag zahlen muss“, berichtet Bloomberg und zitiert dabei zwei namentlich nicht genannte Insider.

Kopp Verlag


Das Treffen brachte keine offiziell bekanntgewordenen Resultate, ist aber ein Zeichen dafür, dass die Situation bei der Deutschen Bank die Aufmerksamkeit der politischen Führung erregt hat. Bundesfinanzminister Schäuble sagte vergangene Woche nach Bekanntwerden des geforderten Strafumfangs, dass er ein „faires“ Resultat erwarte. Andere Banken, die ebenfalls wegen der Manipulationen mit Hypothekengeschäften beteiligt gewesen seien, hätten letztlich weit weniger als 14 Milliarden Dollar Strafe zahlen müssen. Im Februar sagte er in einem Interview, dass er wegen der Deutschen Bank „keine Sorgen“ habe.


Die Deutsche Bank hat derzeit offenbar etwa 5,5 Milliarden Euro zur Beilegung von offenen Rechtsfällen zur Seite gelegt – möglich ist demnach, dass die Strafe des US-Justizministeriums diese Rücklagen vollständig aufbrauchen werde. Zweifel an der Kapitalausstattung der Bank haben dazu beigetragen, dass der Aktienkurs seit Jahresbeginn um fast 50 Prozent eingebrochen ist.

Noch hält sich die Bundesregierung unter Angela Merkel zu dem Fall bedeckt. Das Thema sei bei einem Treffen des Finanzausschusses am Dienstag nicht einmal zur Sprache gekommen, berichtet Bloomberg.

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Andere halten sich weniger zurück. Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi hatte nach Kritik am heimischen Staatshaushalt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann dazu aufgerufen, die Probleme der deutschen Finanzinstitute anzugehen. Diese hätten „Hunderte und Hunderte und Hunderte von Milliarden Euro an Derivaten“ in den Büchern, sagte Renzi am Montag vor Journalisten in New York. Weidmann müsse sich nun darauf konzentrieren, dieses Problem zu lösen. Renzi spielte dabei auf Derivate im Gesamtumfang von etwa 42 Billionen Euro an, welche die Deutsche Bank in ihren Büchern stehen habe.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 24.09.2016


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Fernsehauftritt Clinton und Trump werten ihre Auftritte jeweils als Erfolg

epa05557692 Republican Donald Trump (L) and Democrat Hillary Clinton (R) debate during the first Presidential Debate at Hofstra University in Hempstead, New York, USA, 26 September 2016. The only Vice Presidential debate will be held on 04 October in Virginia, and the second and third Presidential Debates will be held on 09 October in Missouri and 19 October in Nevada. EPA/ANDREW GOMBERT | (picture alliance / dpa)
Mit dem ersten Fernsehduell zwischen den Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump erreicht der US-Präsidentschaftswahlkampf seinen bisherigen Höhepunkt (picture alliance / dpa)


Nach der Fernsehdebatte zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten Clinton und Trump zeigen sich beide Lager zufrieden.

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Die Diskussion sei für viele Leute ein Augenöffner gewesen, erklärte Clintons Sprecher Fallon von den Demokraten. Zugleich verwies er darauf, dass es vermutlich ein enges Rennen zwischen beiden Bewerbern bleiben werde. Der Republikaner Trump bewertete seine Leistung in der Debatte positiv. Sie sei großartig gelaufen, sagte Trump der Nachrichtenagentur AP. An den nächsten zwei Fernsehauftritten werde er definitiv teilnehmen.


Der Koordinator der Bundesregierung für transatlantische Zusammenarbeit, Hardt, bescheinigte Clinton einen überzeugenden Auftritt. Im Deutschlandfunk sagte der CDU-Politiker, die Kandidatin der Demokraten sei faktenreicher und präziser gewesen. Allerdings lasse sich nicht sagen, welche Auswirkungen dies auf die US-Wähler habe. Trump habe versucht, durch Emotionen und das Schlechtreden von Amerika die Debatte zu beeinflussen.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 27.09.2016




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US-Präsidentschaftswahlen Clinton und Trump liefern sich erbittertes Rededuell



Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und ihr republikanischer Herausforderer Donald Trump beim ersten TV-Duelle. (afp/ Rick Wilking )
Erstes TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten. (afp/ Rick Wilking )

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Die US-Präsidentschaftskandidaten, Clinton und Trump, haben sich in ihrem ersten Fernsehduell harte Wortgefechte geliefert.

Kopp Verlag


Beide gerieten immer wieder aneinander, etwa bei Wirtschaftsfragen oder dem Umgang mit der afroamerikanischen Bevölkerung. Trump prangerte die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland an und plädierte für neue Handelsabkommen. Zudem forderte er die Wiederherstellung von Recht und Ordnung als Mittel zur Überwindung der Spannungen im Land. Clinton bezeichnete die Ungleichbehandlung von weißen und schwarzen Amerikanern als weiterhin große Herausforderung. Außenpolitisch betonte Clinton die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus, unter anderem im Rahmen der NATO. Trump meinte, die USA könnten nicht der Weltpolizist sein. Zugleich kritisierte er das Atomabkommen mit dem Iran.


In der ersten von drei TV-Debatten griffen sich beide Kontrahenten auch immer wieder persönlich an. Clinton warf Trump vor, seine Steuererklärung nicht zu veröffentlichen, weil er etwas zu verheimlichen habe. Zudem warf sie ihm Sexismus vor. Trump betonte, Clinton habe nicht die Widerstandskraft um Präsidentin zu werden. Sollte sie gewinnen, werde er sie aber unterstützen.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 27.09.2016





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Sexuelle Übergriffe beim Essener Stadtfest: Fünf Verdächtige ermittelt



Polizei in Deutschland


Wegen sexueller Belästigung beim Stadtfest „Essen Original“ sind insgesamt 15 Strafanzeigen gestellt worden, wie WAZ unter Berufung auf die Essener Polizei berichtet.

Kopp Verlag


Drei Wochen sind seit den sexuellen Übergriffen auf Besucherinnen des Stadtfestes vergangen. In dieser Zeit seien insgesamt 15 Strafanzeigen mit sexuellem Hintergrund gestellt worden, so Kriminalhauptkommissar Ulrich Bauerdick, der Leiter der Ermittlungskommission, die nach Bekanntwerden der Zwischenfälle eingerichtet wurde.


Dabei handele es sich nicht nur um Beleidigungen und anzügliche Sprüche. In sieben Fällen sei den weiblichen Opfern an die Brüste oder zwischen die Beine gefasst worden, so Bauerdick. Ein Verdächtiger aus Afghanistan und vier aus Nordafrika im Alter von 20 bis 45 Jahren seien ermittelt worden. Die Kleidung der angegriffenen Frauen sei sichergestellt worden, um einen Abgleich der Spuren mit der DNA der mutmaßlichen Täter zu ermöglichen. Um solche Untersuchungen durchzuführen braucht man Bauerdick zufolge aber zunächst eine Genehmigung von der Staatsanwaltschaft.

Doch nicht alle mutmaßlichen Täter konnten festgenommen und in Haft gelassen werden. Zwei 29 und 31 Jahre alten Asylbewerbern aus Marokko werde der wohl massivste Übergriff am 3. September vor der Marktkirche vorgeworfen, so WAZ. Sie und bis zu vier weitere Männer, die nicht ermittelt werden konnten, sollen zwei 17 und 18 Jahre alten Frauen zwischen die Beine gegriffen haben. Doch sollen die Männer die Vorwürfe abgestritten haben und seien nach Rücksprache mit der Justiz entlassen worden.


Am Freitag sollen die polizeilichen Erkenntnisse hinsichtlich einer strafrechtlichen Bewertung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden. Auch wenn die Vorfälle beim Stadtfest „Essen Original“ nicht ansatzweise mit den Ereignissen von der Silvesternacht in Köln zu vergleichen seien, spiele das für die Ermittlungsarbeit keine Rolle, so Polizeisprecherin Tanja Horn. „Polizeilich hat uns das bis heute beschäftigt“, zitiert WAZ Horn.


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Quelle: Sputnik vom 26.09.2016



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Damaskus – Audiobeweise: USA sprachen Luftangriff auf syrische Armee mit IS ab

Zerstörungen in Deir ez-Zor (Archivbild)

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Syriens Geheimdienst hat Audiobeweise für Verhandlungen zwischen der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) und US-Militärs vor dem Luftangriff der internationalen Koalition auf die Stellungen der syrischen Armee in Deir ez-Zor, berichtet der Sender Press TV unter Berufung auf die syrische Parlamentschefin Hadija Abbas.

Kopp Verlag


„Die syrische Armee hat Verhandlungen zwischen den Amerikanern und Daesh vor dem Anflug auf Deir ez-Zor abgehört“, sagte sie während einer Pressekonferenz mit ihrem iranischen Kollegen Ali Laridschani in Teheran.

Zudem sagte Abbas, amerikanische Militärs hätten gleich nach dem Luftangriff auf syrische Regierungstruppen Terroristen zu einem Angriff auf Stellungen der Armee geschickt.


Am 17. September hatten Fliegerkräfte der US-geführten Koalition Stellungen der syrischen Regierungsarmee im Raum der Stadt Deir ez-Zor angegriffen. Dabei kamen 62 syrische Soldaten ums Leben, es gab rund 100 Verletzte. Moskau kritisierte den Angriff scharf. Am Montag hatte die syrische Armee das Ende der Waffenruhe erklärt, da sich die Rebellen nicht daran gehalten haben. Auch Moskau hatte daraufhin die weitere Einhaltung der Feuerpause in Syrien als sinnlos bezeichnet.

Quelle: Sputnik (Russland) vom 26.09.2016




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Börse: Deutsche Bank gerät weiter unter Druck


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Hauptgebäude der Deutschen Bank (in Frankfurt) mit Logo (afp / Daniel Roland)
Die Aktien der Deutschen Bank rutschen auf ein Rekordtief ab. (afp / Daniel Roland)

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Die Aktien der Deutschen Bank sind heute an der Börse in Frankfurt am Main erneut unter Druck geraten.

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Die Papiere schlossen auf einem neuen Tiefststand von zehn Euro 55. Grund dafür waren Berichte, wonach die Bundesregierung der Bank im Rechtsstreit mit den US-Behörden nicht helfen werde. Deutsche Bank-Chef Cryan erklärte, er habe zu keinem Zeitpunkt darum gebeten, dass die Regierung im Verfahren mit dem amerikanischen Justizministerium interveniere. Staatshilfen seien kein Thema. Auch die Frage nach einer Kapitalerhöhung stelle sich derzeit nicht. – Der Deutschen Bank droht in den USA eine Strafe von 14 Milliarden Dollar.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 27.09.2016


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Deutschland: Milliarden-Skandal: NRW fahndet gegen 20 internationale Banken wegen Steuerhinterziehung

 

Eine "Steuersünder"-CD, die 2015 in die Verfügungsgewalt der NRW-Finanzbehörden gekommen sein soll, brachte die Ermittler auf die Spur 20 großer internationaler Geldhäuser, gegen die nun unter dem Verdacht so genannter "Cum-Ex"-Deals ermittelt wird.

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Eine „Steuersünder“-CD, die 2015 in die Verfügungsgewalt der NRW-Finanzbehörden gekommen sein soll, brachte die Ermittler auf die Spur 20 großer internationaler Geldhäuser, gegen die nun unter dem Verdacht so genannter „Cum-Ex“-Deals ermittelt wird.

Die Steuerfahndung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen geht gegen mehr als 20 Banken vor. Ihnen wird systematischer Steuerbetrug vorgeworfen. Zu den Verdächtigen zählen auch Großbanken wie JP Morgan, Morgan Stanley, Barclays, HSBC oder UBS.


Über 20 Finanzhäuser aus dem Ausland könnten in betrügerische Geschäfte im Zusammenhang mit Aktienhandel verwickelt sein. Davon gehen zumindest die Finanzbehörden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen aus. Sie gehen derzeit Verdachtsfällen nach, die zu Lasten des Fiskus gehen sollen. Banken aus den USA, Großbritannien, der Schweiz sowie Frankreich könnten den deutschen Staat um mehr als zehn Milliarden US-Dollar geschädigt haben, heißt es nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung, des NDR und des WDR.

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Dem Investigativteam der Medien-Gruppe zufolge gehören zum engeren Kreis der verdächtigen Banken die folgenden sechs internationalen Finanzriesen: JP Morgan und Morgan Stanley aus den Vereinigten Staaten, Barclays und HSBC aus Großbritannien, die UBS aus der Schweiz und BNP Paribas aus Frankreich. Außer von Barclays gab es zu den Vorwürfen bislang noch von keinem der Bankhäuser eine Reaktion oder eine Stellungnahme. Lediglich die britische Großbank dementierte den Vorwurf kurzerhand.


Aus einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geht hervor, dass die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 2015 eine CD von Insidern erworben hatte. Finanzminister Walter-Borjans von der SPD erklärte in diesem Zusammenhang, dass der Datenträger „wertvolle Hinweise“ dokumentiert habe. Er warnte:

[Die auf der CD aufgeführten mehr als hundert Banken aus dem In- und Ausland sollten] nicht davon ausgehen, dass das Material in unseren Schubladen vergammelt.“

Der Finanzminister versprach, hart durchzugreifen. Auf Anfrage von SZ, NDR und WDR warnte er:

Unsere Steuerfahndung geht jedem Verdacht nach – ohne Ansehen der Personen oder Geldhäuser.“

Screenshot (657)

Während einige Bankhäuser bereits kooperieren würden, mahnte er alle anderen, die sich bislang bedeckt halten, ebenso dazu, Kontakt aufzunehmen. Walter-Borjans fügte hinzu, dass das „systematische Ausplündern der Staatskasse [nicht] unentdeckt“ bleiben werde, auch wenn derzeit noch gegen Unbekannt ermittelt wird. Genaue Details teilte der Minister dem Investigativteam von SZ, NDR und WDR nicht mit.

Die Steuerfahndung geht dabei dem Verdacht der Steuerhinterziehung seitens ausländischer Finanzinstitutionen oder deren Handelspartner nach. Konkret handele es sich um Aktiengeschäfte, in deren Umfeld die Kapitalertragssteuer widerrechtlich mehrmals ausgezahlt worden sein soll. FAZ spricht von sogenannten „Cum-Ex“-Tricksereien. Demnach haben die mutmaßlichen Steuersünder mit dieser Methode beim Handel von Aktien mit (Cum) und ohne (Ex) Dividende Gewinne in Milliardenhöhe eingestrichen.


Bekannt ist, dass die australische Bank Macquarie ihre Schulden gegenüber dem deutschen Finanzministerium inzwischen beglichen hat. Welche Banken außerdem noch kooperieren, ist noch unbekannt. Erst 2012 verbot Berlin die Praxis der sogenannten „Cum-Ex“-Deals.


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FLÜCHTLINGE – Hessen: Land lässt Paten von Flüchtlingen im Stich

 

Hessische Bürger, die eine Verpflichtungserklärung für Flüchtlingsfamilien übernommen haben, fühlen sich vom Land getäuscht. Sie müssen weiter zahlen, auch wenn die Flüchtlinge einen rechtlich anerkannten Status erhalten haben.

Eine provisorische Unterkunft für Flüchtlinge in Berlin. (Foto: dpa)

Eine provisorische Unterkunft für Flüchtlinge in Berlin. (Foto: dpa)


Hessische Bürger, die eine sogenannte Verpflichtungserklärung für Flüchtlingsfamilien geleistet haben, fühlen sich vom Innenministerium betrogen. Hintergrund der bekanntgewordenen Fälle ist, dass Bürger vertraglich zugesichert hatten, für die Lebenshaltungskosten von Flüchtlingsfamilien aufzukommen, solange diese noch keinen anerkannten Flüchtlingsstatus haben.

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In Gießen wurden Bürger vom örtlichen Jobcenter nun aufgefordert, Hartz 4-Sätze von Flüchtlingen zu bezahlen, obwohl diese bereits von staatlicher Seite anerkannt wurden, berichtet der Hessische Rundfunk.


„Der Gießener Stadtverordnete Klaus-Dieter Grothe (Grüne), der auch als Bürge für eine syrische Familie eintrat, berichtet von Fällen, bei denen für ein Vierteljahr schon mal eine Rechnung von 6.000 Euro vorgelegt worden sei. ‚Rechnet man das hoch, wenn das noch zwei oder drei Jahre geht, kommt man dann auf 50.000 bis 70 000 Euro, mindestens‘“, schreibt die Hessenschau.

Offenbar haben einige Jobcenter, nachdem sie von der Bürgschaft erfahren hatten, ihre finanziellen Leistungen an die Flüchtlinge eingestellt und wollen die Bürger stattdessen zur Rechenschaft ziehen. Die Betroffenen, wie beispielsweise der Gießener Psychotherapeut Ulrich Breidert-Achterberg, hatten den Ankündigungen des Innenministeriums vertraut und bereuen dies nun.


„Breidert-Achterberg stützte sich dabei wie die anderen Bürgen auf mündliche und schriftliche Bestätigungen aus dem hessischen Innenministerium. Darin hieß es, dass ‚nach Zuerkennung der Asylberechtigung im Asylverfahren und der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis […]  nach hiesiger Rechtsauffassung keine Erstattungspflicht‘ mehr besteht“, berichtet die Hessenschau.

Besonders ärgerlich für die Betroffenen ist, dass die Jobcenter offenbar nach Gutdünken vorgehen. So sollen Jobcenter in Wetzlar nicht von den Verpflichtungserklärungen Gebrauch gemacht haben.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 25.09.2016


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Dialekte: Sprachwissenschaftler sieht Vielfalt der Mundarten bedroht

 



Kinderlieder auf Platt. (dpa / picture alliance / Bernd Wüstneck)
Kinderlieder auf Platt. (dpa / picture alliance / Bernd Wüstneck)


Sprachforscher sehen die Vielfalt der Dialekte in Deutschland bedroht.

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In manchen – vor allem großstädtischen Regionen – seien Dialekte ganz auf dem Rückzug, erklärte der Sprachwissenschaftler Sebastian Kürschner im Vorfeld einer Tagung in Erlangen. Lokale Dialekte würden sich zunehmend angleichen. Bei Untersuchungen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sei beispielsweise festgestellt worden, dass es nur noch zwei großräumige Dialekte gebe: Das Moselfränkische und das Rheinfränkische. Zudem gebe es in Deutschland einen ausgeprägten Nord-Süd-Trend. Die Altbayern sprächen ihre Mundart mit einem größeren Selbstbewusstsein als Deutsche in anderen Regionen, betonte der Sprachwissenschaftler.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 25.09.2016


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SCHWEIZ: Schweizer Kanton Tessin blockiert Zuzug von Ausländern

Im Tessin haben sich am Sonntag 58 Prozent dafür ausgesprochen, Schweizer gegenüber Pendlern aus dem EU-Ausland bei der Stellenvergabe zu bevorzugen. Die EU ist besorgt.

EU-Präsident Jean-Claude Juncker mit dem Schweizer Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann. (Foto: dpa)

EU-Präsident Jean-Claude Juncker mit dem Schweizer Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann. (Foto: dpa)


Die EU hat besorgt auf eine regionale Volksabstimmung in der Schweiz zu Beschränkungen für Arbeitnehmer aus dem EU-Ausland reagiert. Das Votum im Kanton Tessin werde die ohnehin komplizierten Verhandlungen mit der Schweiz über die Freizügigkeit „nicht einfacher machen“, sagte ein Kommissionssprecher am Montag.

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Die Organisatoren des Referendums mit dem Titel „Zuerst die Unseren“ in der Grenzregion zu Italien werfen Arbeitnehmern mit Wohnsitz in Italien „Lohndumping“ vor. Bei gleicher Qualifikation müsste demnach ein Schweizer die Stelle erhalten. Allerdings könnte eine entsprechende Rechtsänderung nach Medienberichten nur mit Zustimmung der Zentralregierung umgesetzt werden.


Die italienische Nachbarregion Lombardei drohte dennoch nach dem Referendum mit „angemessenen Gegenmaßnahmen“. Und Italiens Außenminister Paolo Gentiloni warnte im Kurznachrichtendienst Twitter, ohne die Personenfreizügigkeit seien „die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU in Gefahr“.

Die Schweiz hatte 2002 mit der EU ein Freizügigkeitsabkommen geschlossen, um weitgehenden Zugang zum europäischen Binnenmarkt zu erhalten. 2014 sprachen sich die Schweizer in einem landesweiten Referendum jedoch für Beschränkungen für Saisonarbeiter oder Pendler aus den Nachbarländern aus. Seitdem verhandelt Bern mit Brüssel darüber, wie dies umgesetzt werden kann, ohne das Recht auf Freizügigkeit für EU-Bürger auszuhebeln.

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Kompromisse in der Frage gelten als noch schwieriger, seitdem die Briten für einen Austritt aus der EU gestimmt haben. Denn jedes Zugeständnis an die Schweiz müsste auch Großbritannien gewährt werden. Schließlich will die Regierung in London auch nach dem Brexit weiter möglichst uneingeschränkten Zugang zum europäischen Binnenmarkt, dabei aber gleichzeitig Beschränkungen der Einwanderung aus der EU durchsetzen. Die EU lehnt das strikt ab.

Der Kommissionssprecher verwies am Montag darauf, dass die europäischen Grundfreiheiten einschließlich der Freizügigkeit der Arbeitnehmer für EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker „untrennbar“ mit dem Zugang zum Binnenmarkt verbunden seien. Auch im Fall der Schweiz sei das „grundlegend“ für die Gespräche. Um eine Lösung zu finden, stehe „noch ein langer Weg“ bevor. Nächste Etappe soll den Angaben zufolge ein Treffen mit der Schweiz Ende Oktober sein.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 27.09.2016




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ENERGIE – Israel wird mit US-Hilfe zur Erdgas-Großmacht

Das US-geführte Konsortium zur Ausbeutung des israelischen Gasfeldes Leviathan hat einen ersten Exportvertrag mit Jordanien unterzeichnet. Damit macht Israel einen ersten Schritt, um eine wichtige Rolle im globalen Energiemarkt zu spielen.

Die Israelis wollen ihre Erdgasressourcen mit einem Gas-Deal auf den Weltmarkt bringen. (Grafik: Stratfor)

Die Israelis wollen ihre Erdgasressourcen auf den Weltmarkt bringen. (Grafik: Stratfor)

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Das Geschäft habe einen Wert von etwa zehn Milliarden Dollar (8,9 Milliarden Euro), erklärte das US-Unternehmen Noble Energy am Montag. Der jordanische Energieversorger Nepco bekomme dafür 15 Jahre lang täglich 300 Millionen Kubikfuß Gas (1000 Kubikfuß sind gut 28 Kubikmeter) mit der Option, auf 350 Millionen zu erhöhen.

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Die Belieferung von Nepco soll den Angaben zufolge im Jahr 2019 beginnen. Dann soll auch die Belieferung israelischer Kunden mit Gas aus dem vor der Küste gelegenen Leviathan-Feld starten. Nach Angaben von Noble Energy steht das Geschäft noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch israelische und jordanische Aufsichtsbehörden.


Noble Energy ist führender Partner des Konsortiums, das Leviathan ausbeutet. Das Unternehmen kooperiert dabei mit den israelischen Firmen Delek Drilling, Avner Pol Exploration und Ratio Oil Exploration.

Das Projekt kam erst nach langem politischen und juristischen Streit zustande. Einen ersten Vorschlag für die Kooperation verwarf Israels oberster Gerichtshof als verfassungswidrig. Erst nach einer Überarbeitung gab es schließlich im Mai dieses Jahres grünes Licht von der israelischen Regierung.


Leviathan ist das größte Offshore-Gasfeld Israels. Das Vorkommen ist so groß, dass das bis dahin rohstoffarme Land zu einem bedeutenden Exporteur aufsteigen dürfte.

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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 27.09.2016



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Nordamerika – Nachgewiesen: Fracking verursacht Erbeben

 

Arbeiter hält eine Bohrpumpe für einen Fracking-Turm, Williston, North Dakota März 2013.

Arbeiter hält eine Bohrpumpe für einen Fracking-Turm, Williston, North Dakota März 2013.

Die in den USA weit verbreitete Methode Fracking ist verantwortlich für mindestens fünf Erdbeben. Dies zeigt eine geophysikalische Studie, die im Journal Science veröffentlicht wurde. Damit bestätigen die Forscher alte Vorwürfe.

Die Gesellschaft diskutiert seit Jahren darüber, ob Fracking möglicherweise Erbeben verursacht. Eine neue Studie aus den USA beweist, dass Erdbeben in Texas nicht auf natürliche Art und Weise entstanden sind. Die Ursache sei menschliches Handeln, zeigt die Studie. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die Injektion von Abwasser in tiefe Gesteinsschichten Erdbeben auslösen kann.

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Die Forscher verwendeten Radarinterferometrie, um zu testen, welche Wirkung das beim Fracking verprasste Wasser im Untergrund hat. Mit Hilfe von Satelliten gelang es den Wissenschaftlern, die Herkunft der Erdbeben in Texas festzustellen, von denen eins sogar die Stärke 4,8 erreichte.

Erstmalig maßen die Forscher, wie sich die Oberfläche in der Nähe von  Bohrlöchern anhebt. Die Forscher berechneten, wie der Porendruck unter den Bohrlöchern steigt, welcher die Erhebung verursacht und die Erdbeben ausgelöst hat.

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Einer der Autoren der Studie, Manouchehr Shirzaei, teilt mit:

“Die Überwachung der Deformierung an den Oberflächen durch diese Untersuchungstechnik ist eine proaktive Annäherung an die Handhabung der Gefahren, die mit der flüssigen Einspritzung einhergehen und kann in der Erdbebenvorhersage behilflich sein”

Die Studie fand auch heraus, dass die seismischen Aktivitäten selbst dann zunahmen, wenn die Menge des eingespritzten Wassers reduziert wurden, um den Druck zu senken. Die seismischen Aktivitäten stiegen trotz allem überall an, auch in ehemaligen Bohrgebieten.


Einer der Autoren, der Geophysiker William Ellsworth von der Standford Universität behauptet, dass diese Technik es ermöglicht, von Menschen verursachte Erbeben zu bestimmen. Auch Rowena Lohman von der Cornell Universität lobt dieses Verfahren und erläutert, dass die Satellitendaten von den Bodenveränderungen andere Methoden gut ergänzen.

Obwohl die Erdbeben inzwischen aufgehört haben, weist sie darauf hin:

„Das Gebiet wurde über einen Zeitraum von etwa 18 Monaten ziemlich stark erschüttert. Die Beben ließen nach, als die Injektion von Abwasser in die Gesteinsschichten stark sank.“

Anhand dieser Studie können Forscher den Druck auf den Untergrund einschätzen, um die Menge der Abwassereinspritzung zukünftig zu kontrollieren. Zudem können sie die Zufuhr stoppen, wenn der Druck einen kritischen Wert erreicht. Somit lassen sich die gefährlichen Injektionen möglicherweise vermeiden.

Screenshot (395)

Die durch Fracking ausgelöste Erbebengefahr wurde schon früher untersucht. Eine andere Studie des amerikanischen Erbebendienstes US Geological Survey fand im Jahr 2013 heraus, dass die Anzahl der Erdstöße im Zentrum der USA in den Jahren 2011 und 2012 im Vergleich zu den 1970er Jahren nahezu um das Siebenfache erreicht hat.

Dieser Studie zufolge besteht das eigentliche Problem nicht im Bohren, sondern im Verpressen von Schmutzwasser, das die Druckverhältnisse unter Tage verändert.

In den Jahren 2011 und 2012 wurde der Bundesstaat Texas von einer Reihe Erdbeben erschüttert. Damals ereigneten sich innerhalb von drei Wochen 16 Erbeben. Eins davon war das Stärkste seit 5 Jahren.


Cliff Frohlich, Erdbebenforscher an der Universität von Texas, machte schon damals die Abwässer in den Fracking-Bohrlöchern dafür verantwortlich, dass die Erdbebenaktivität stark anstieg. „Ich würde sagen, dass es sehr gut möglich ist, dass die Erdbeben mit den Bohrungen zusammenhängen“, sagte Frohlich in einem Interview mit KHOU Television.



Quelle: Russia Today (RT) vom 27.09.2016



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Staat im Staat? Lawrow: US- Geheimdienst und -Militär bestimmen Syrienpolitik, nicht das Weiße Haus

Staat im Staat? Lawrow: US- Geheimdienst und -Militär bestimmen Syrienpolitik, nicht das Weiße Haus

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat heute in Moskau erklärt, dass das US-Militär und der Geheimdienst die Außenpolitik in Bezug auf Syrien diktieren und nicht dem Weiße Haus gehorchen.

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Andreas Clauss verstorben

25. September 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

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25. September 2016 (von Redaktion Quer-Denken.TV, Michael Vogt) Voll Trauer müssen wir melden, daß Andreas Clauss, Vorkämpfer, Klardenker, wunderbarer Mensch und Freund, am Donnerstagabend in die andere Welt gegangen ist. Er ist seinen Weg bis zum Ende mutig, positiv und aufrichtig gegangen. Er hat immensen Mut und Standfestigkeit gezeigt und war einer der ersten und der konsequenteste Vordenker, was Staatsbürgerschaft, Staatlichkeit, Souveränitat, selbstbestimmtes Leben und Mensch vs. Personal betrifft. Besonders bewundernswert fanden wir, daß er immer das, was er sagte, selber lebte und damit anderen beispielhaft vorlebte: konsequent, eigenwillig, uneinschüchterbar, friedlich, entschlossen, menschlich und freundlich.

Unsere Gedanken sind bei seiner lieben Frau, die immer an seiner Seite stand und ihn in allem rückhaltlos unterstützte und die wir ebenso in unser Herz geschlossen haben, und mit seinen Kindern, die einen herzlichen, liebevollen Vater verloren haben.

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Lieber Andreas, Du bist nun auf der anderen Seite und im Licht. Möge es Dir gut gehen und Du glücklich sein. Wir sind in Gedanken bei Dir und hoffen, daß Du auch bei uns bist und uns weiter auf dem Weg begleitest, den wir zusammen angefangen haben, und den wir mit Dir im Herzen weitergehen werden.


Wir möchten hier noch einmal das Gespräch zwischen Michael und Andreas zeigen, das die beiden auf dem Quer-Denken-Kongreß 2014 in Neu-Isenburg geführt haben und Andreas in seiner wundervollen und überzeugenden Argumentation zeigt. Seine Energie, seine positive Ausstrahlung und sein Engagement können wir hier noch einmal zu erleben, und so werden wir Andreas in Erinnerung behalten.

In dankbarer Erinnerung an einen großartigen Menschen, die gesamte Quer-Denken.TV-Mannschaft




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Quelle: quer-denken.tv vom 25.09.2016


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Leak beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge? Es ist ein Wahnsinn

Ein Mitarbeiter beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge packt aus.

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BAMF Mitarbeiterin Asylanten


Der brisante Bericht einer BAMF-Mitarbeiterin, der uns vorliegt.

Es ist ein Wahnsinn

„Ich bin morgens früh im Amt, die Asylsuchenden hocken dann schon am Gang. Da mache ich meine Tür erst mal von innen zu. Ich muss schauen, ob es neue Asylpakete gibt, ein neues sicheres Herkunftsland – wegen der Bleibeperspektive. Dann geht’s los, irgendwie auf Deutsch und Englisch. Das Nötigste können die meisten schon, sie sind ja nicht erst seit gestern da. „Gib mein Geld! Ich Mann! Ich fick dich! Du Nazi!“ Nach dem 30. Typen habe ich selbst so geredet und bekam einen Verweis. Jetzt halte ich meine Klappe. Wird schön bunt in Deutschland.

Einen Wachdienst könnte man gebrauchen in den Dienststellen. Die sitzen vor meinem Schreibtisch und holen sich einen runter, fummeln am Hosenschlitz, spielen mit dem Taschenmesser, winseln, werden grantig, werden laut. Aggression pur. Natürlich nicht jeder. Das ist mir wichtig zu sagen, dass ich nicht in Verdacht komme, ich wäre ein Rassist. Aber die Mehrheit, die ist so, junge Burschen, die sind fit! Die haben ein Ego! Fordern, verlangen. Respekt wollen sie. Umgekehrt gibt es keinen.


Bei uns laufen die Telefone heiß. Kolleginnen von den Erstaufnahmelagern. Manch eine gibt den Job auf. Sogar mir rücken sie zu nah. Und ich gehe auf die 50 zu! Hinterher gab es eine Dienstbesprechung, wie wir damit umgehen sollen. Ja, wie denn? Die Mitarbeiterinnen sollen sich hochgeschlossen anziehen. Am nächsten Tag waren zwei Kolleginnen krankgemeldet.

Wir würden gern Deutsche mit Migrationshintergrund zur Erstaufnahme in die Dienststellen schicken. Aber vor allem Frauen wollen das nicht machen. Von uns fragt keiner: „Bist du Muslim? Bist du Christ?“ Weil in Deutschland haben wir die Toleranz. Die Flüchtlinge aber, die tun sich ja grad unterscheiden nach ihrem Glauben. In den Lagern sind die Muslime in der Mehrheit, und zwar ganz deutlich. Und die Leute vom Security-Dienst, das sind fast alles Muslime aus Deutschland. Da haben die Christen aus Syrien oder aus dem Irak keine Chance. Verprügelt wurden die, und die Security-Männer haben zugeschaut. Bei den Frauen genauso. An der Waschmaschine, da wird die Christin von der Muslima angegangen: „Du musst warten, du bist haram.“ Haram, das ist bei Muslimen unrein. „Du trägst kein Kopftuch, da bist du kein Mensch.“ „Dein Bub ist unrein, der darf nicht spielen mit meinem Bub.“ So geht’s da ab. In Turnhallen, Kasernen, Containerlagern, da regiert der Islam, da hat mancher seine Stereoanlage, und da kriegen es alle um die Ohren, was der Imam spricht und denen eintrichtert.


Beim Wachpersonal , die Deutschen, die mischen sich nicht ein. Was sollen die auch machen? Razzia? Hinterher läuft es eh weiter wie gehabt. Das muss man hinnehmen, weil eben so viele da sind. Die wollen es nicht anders. Da kannst du integrieren, soviel du willst. Deutschland schafft die Integration! Ja, wie denn? Das ist doch keine Dressur, keine Umerziehung. Das muss der Zuwanderer schon selbst wollen. Es kommen Männer, Männer, Männer – sehr jung die meisten. Dass auf der Dienststelle die Frau ihnen was sagt, dass sie etwas ablehnt, was verlangt wird, das gibt es für die überhaupt nicht. Dann reden die miteinander in ihrer Sprache, ich soll’s nicht verstehen. Aber dem sein Grinsen, das verstehe ich schon. Klar, die haben alle Druck. Nur, das ist es nicht. Die haben keinen Respekt vor der Frau, und ich sitze da vor ihnen und habe die Macht. Da kriegen die einen Hass. Hass auf uns Deutsche.

Was wir uns in Europa erkämpft haben, Gleichheit für Frau und Mann das verachten die meisten. Und das gibt den Rechten bei uns Zulauf. Die hassen Muslime und profitieren von ihnen. Obendrein haben sie manches gemeinsam in der Unterwerfungskultur. Da muss der Schwarzafrikaner im Sammellager die Klos putzen, der wird von den Arabern dazu gezwungen, und nachts wird er am Klo vergewaltigt. Die meisten Muslime fühlen sich diskriminiert, wenn sie putzen sollen. Im Lager, auch bei den Männern, da ist jeder mal dran. Gemeinschaftsküche sauber machen, Sanitärbereich. Aber das muss zuerst der Schwarze machen, und nach dem Schwarzen der hellhäutige Christ. Das ist die Realität. Wir an der Basis, wir wissen das. Wir kriegen es ja ab. Der Job, der kostet schon Kraft.


Die da jetzt klagen vor Gericht, die 200 aus Syrien und Eritrea, weil sie seit über einem Jahr warten müssen auf ihren Bescheid vom BAMF, ob sie jetzt akzeptiert sind als Asylbewerber, weil sie arbeiten wollen, weil sie rauswollen aus dem Lager, das passt mir gut. Denn wenn du als Sachbearbeiter etwas nach oben sagst, dann bringt das ja nichts, maximal einen Bandscheibenvorfall. Syrien, ist klar, da ist Bürgerkrieg, das ist schon schwer für die. Es kommen aber viele nicht von dort, und das sollen wir prüfen. „Ja, erzählen Sie mal, wie schaut’s da aus in Syrien?“ Sagt der: „Alles kaputt.“ Dem Übersetzer wird gedroht. Das passiert vor meiner Nase. Ich verstehe sowieso nichts. Die jungen Männer aus dem arabischen Raum, die legen Schulzeugnisse vor, picobello. 70 Prozent gefälscht. Wir wissen das. Das muss man aber beweisen. Unschuldsvermutung. Wir sind ein Rechtsstaat. Also schiebst du diese Leute durch auf Wartehalde. Es gibt welche, bei denen merkt man gleich, da stimmt’s vom Zwischenmenschlichen her. Da hilft man gern. Und wenn ein paar Schlitzohren mit durchschlüpfen: Passt schon, die braucht’s auch. Aber so ist es eben nicht. Drei Viertel bescheißen uns. Das wissen wir, das wissen die. Die Männer haben keine Perspektive, wo sie herkommen, gerade die Jungen nicht. Das ist eine Massenauswanderung. Die Frauen müssen Kinder kriegen, noch mehr Kinder, und die Söhne wandern aus, die kommen zu uns und machen auf Asyl. Weil sie es müssen, weil Deutschland kein Einwanderungsland ist.

Jeder Antragsteller auf Asyl ist ein Einzelfall, das ist unser grundgesetzlicher Auftrag. Erkennungsdienstliche Erfassung, Fingerabdruck und Foto für den Ausweis. Gibst du einen Abschiebungsbescheid, kriegt der aus seiner Community andere Papiere und geht damit zu meinen Kollegen. Wir können unsere Arbeitsdurchgänge nicht pausenlos abgleichen. Die Flüchtlinge versorgen sich untereinander mit ihren Apps. Geben Auskunft über uns. Wo man wie am leichtesten durchrutschen kann. Apps gibt’s auch von deutschen Dschihadisten.

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Eritrea, da gilt es, Leben zu retten. Frauen von da, die sind total eingeschüchtert, total traurig schauen die dich an, keine Energie, leblos. Aber die Integration von denen: Wie soll das gehen? Die werden zu uns reingeschmissen und bleiben verloren. Deren Männer hocken sich hin und warten, bis sie etwas kriegen. Ich hab noch nie einen gehabt, der einen Plan hatte. Die aus Nordafrika, die wissen, was sie wollen. Ein besseres Leben. Asylbewerber sind das keine. Es sind halt schon viele, viele da, die verstopfen die Arbeitsabläufe im Amt, und den meisten Ärger machen sie obendrein. Ein paar hübsche Kerle hat es drunter, aber saufrech. Schicken ihre Youngsters zum Klauen, jugendliche Einzeltäter, die kriegen keine Strafe. Das wissen die alles. „Ja“, heißt es dann, „wir müssen Anreize schaffen.“ Schmarrn. Die hätt man gar nicht reinlassen dürfen. Die Nordafrikaner kommen meistens aus Algerien, aus Marokko, Libyen, Tunesien. Das sind Loser, die daheim schon auf der Straße waren in Gangs. Was sollen die bei uns arbeiten? Wir sind ein hochtechnisiertes Land. Die tauchen ab in ihre Community, kriegen ein Taschengeld von uns, das reicht denen. 143 Euro sind es monatlich.

Bedenken gibt es von oben, es würde die Flüchtlinge kränken, wenn man ihnen das Geld auf die Refugee-Card gäbe. Da können sie nichts sparen für zu Hause, und ohne Bargeld auch niemanden schmieren. Und das wär wichtig. Bei den Schwarzen gibt es viele, die würden das akzeptieren. Bei den Arabern aber nicht, die fühlen sich diskriminiert. Ich staune immer, was die für Ansprüche haben. Immer wieder verschwinden welche aus den Sammellagern. Und immer sind es junge Männer – mal sechs, mal zehn, mal zwölf. Da ist die Lagerstatt leer am nächsten Morgen. Es sind ja freie Menschen, keine Gefangenen, da gibt es keine Anhaltspunkte, dass man nach ihnen suchen müsste. Es gibt auch noch keine Fingerabdrücke, keine Namen, nichts. Die haben vielleicht Familie und gehen dorthin. Gut, dann wären sie wenigstens schon mal versorgt. Oder auch nicht. Wo tauchen die ab? Neulich hat es wieder einen Zug gegeben von Niederbayern nach Norden: 700 Flüchtlinge, noch nicht registriert, und 20 von denen ziehen die Notbremse, hauen über die Gleise ab. Was wird aus denen? Die jungen Mädchen, oft noch halbe Kinder, sind fast alle schwanger, vergewaltigt auf der Flucht. Da herrscht die Haltung vor, die muss man nicht einschulen, das ist für deren Integration zurzeit nicht zielführend, und sowieso haben wir zu wenig Lehrer. Was denn? Sind wir hier in Afghanistan und Nordafrika, dass man die Mädchen vernachlässigen kann?

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Ich hab zugenommen in den vergangenen Monaten, Schokoriegel gegen den Frust. Für meinen Kollegen hat das alles etwas Schicksalhaftes. Deutschland muss helfen und holt sich zugleich den Dschihadismus ins Land und den IS. So sagt er. Das hab ich gern. So richtig aufbauend ist das. Wir brauchen Menschen, Deutschland muss jünger werden, heißt es von oben. Ist das keine Aufforderung zum Einwandern? Der Asylbewerber, der keiner ist, der hockt monatelang in der Erstaufnahme, von dort in die Gemeinschaftsunterkunft, noch ein Jahr und noch ein Jahr: darf nicht einwandern, darf nicht arbeiten. Klar, dass da einer auf dumme Gedanken kommt. Es ist ein Wahnsinn.

Quelle: nachgerichtet.is vom 13.04.2016


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