Führender Klimaforscher räumt ein: Das »Geoengineering«-Experiment läuft bereits



09.01.2016
Ethan A. Huff

Einem führenden britischen Klimaforscher unterlief jüngst ein Freudscher Versprecher, als er, wahrscheinlich ohne sich dessen bewusst zu sein, einräumte, beim Geoengineering in Form der so genannten »Chemtrails« handele es sich nicht nur nicht um eine absurde Verschwörungstheorie, sondern um reale Prozesse, die gegenwärtig überall auf der Welt abliefen.

Professor Tim Lenton, Professor für Klimawandel und Erdsysteme an der Universität von Exeter, nahm im vergangenen Juli an einer Fragestunde im Rahmen der Konferenz »Unsere gemeinsame Zukunft im Klimawandel« in Paris teil. Dort beantwortete er bereitwillig eine triftige Frage zu künstlichen Wetterveränderungen und deren Auswirkungen auf die Erde.



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Olga Raffa vom Chemtrail Project U.K. fragte Prof. Lenton, warum »bereits laufende« Geoengineering-Programme fortgesetzt würden, ohne Forschungsergebnisse zu ihren Auswirkungen zu erbringen. Weiter fragte sie, wie man den Einsatz von »Aerosolen« rechtfertigen könne, obwohl bekannt sei, dass diese Aerosole Aluminium, Barium und andere chemische Substanzen enthielten, die für das Bienensterben verantwortlich gemacht würden.

»Ich repräsentiere eine große Gruppe von Menschen, die sich fragen, warum derartige Programme wie etwa künstliche Wetterbeeinflussung und laufende Geoengineering-Programme an vielen Stellen der Welt trotz zahlreicher laufender Forschungen nicht berücksichtigt würden.«

Raffa verwies in diesem Zusammenhang auf die anhaltende Klimadebatte, die allerdings das Thema Geoengineering praktisch ausblende.

»Wir stellen täglich fest, dass unsere Umwelt durch die Aerosole, die in die Atmosphäre ausgebracht werden und dort die Sonneneinstrahlung blockieren, negativ beeinflusst wird. Und offenbar befindet sich eine erhebliche Menge Aluminium in unserer Umwelt –  selbst Bienen haben Aluminium aufgenommen und in ihrem Körper eingelagert. Dieses Aluminium schädigt sie schwer. Offensichtlich findet ein massives Bienensterben statt, und die Insekten und die Artenvielfalt nehmen erheblichen Schaden«, sagte sie weiter.

Raffa sprach auch die Problemfelder Elektromagnetische Strahlung (EMF), das HAARP-Programm und verdeckte militärische Programme und andere heiße Themen an, die viele andere Klimaforscher gar nicht erst aufgreifen und lieber ignorieren – aber dies gilt nicht für Prof. Lenton.

In seiner Antwort auf die Fragen Raffas erklärte Prof. Lenton, er stehe »Verfahren zur Reflektion des Sonnenlichts« sowie »großangelegten Verfahren zur Entfernung von Kohlenstoff« kritisch bis ablehnend gegenüber.

Beide Verfahren gehören zu den beliebtesten Ausreden, die für die massive Ausbringung wolkenbildender Substanzen in die Atmosphäre in Form kondensstreifenartiger Strukturen vorgebracht werden.

Prof. Lenton bestätigt im Zusammenhang mit Geoengineering »laufendes unkontrolliertes Experiment«

In einer Antwort auf eine Anschlussfrage von Dr. Colin Pritchard von der Universität Edinburgh bestätigte Prof. Lenton, dass es sich bei derartigen Programmen zur Wetterbeeinflussung keineswegs um Zukunftsmusik im Planungsstadium, sondern um gegenwärtig tatsächlich laufende Aktivitäten handelt. Als Lenton gedrängt wurde, seine Haltung zu den Gefahren darzulegen, die sich aufgrund der »großangelegten, im weltweiten Maßstab laufenden, unkontrollierten Experiment[e]« ergeben, antwortete er:

»Meiner Meinung nach müssen wir im Zusammenhang mit bestimmten einzelnen Vorschlägen [und] bestimmten Technologien differenzieren. Aber nach meiner Ansicht können wir uns vielleicht alle darauf verständigen, dass niemand von uns will, dass das gegenwärtig laufende unkontrollierte Experiment fortgesetzt wird.«

Nach diesem Eingeständnis von Prof. Lenton beteiligen sich Regierungen und andere Einrichtungen gegenwärtig mit anderen Worten an Geoengineering-Projekten in Form eines »großangelegten, unkontrollierten Experiments«. Und wie viele Menschen ist er der Auffassung, dieses Experiment solle zugunsten begründeter und fundierter wissenschaftlicher Vorschläge eingestellt werden.

Aber um dieses Ziel zu erreichen, müsste zunächst einmal offiziell zugegeben werden, dass dieses Experiment tatsächlich durchgeführt wird. Aber dies dürfte denjenigen, die die Chemtrail-Theorie ablehnen, aufgrund ihrer ideologischen Verblendung und wissenschaftlichen Befangenheit schwerfallen.

Die Frage lautet nicht länger, ob es Chemtrails tatsächlich gibt – das tut es –, sondern ob die umfassende Wetterbeeinflussung bereits im großen Stil begonnen hat oder nicht – und immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass sie bereits seit vielen, vielen Jahren betrieben wird.

Prof. Lenton hat später vehement dementiert, dass sich seine Äußerungen auf Geoengineering und Chemtrails bezogen, aber seitens des Chemtrails Project U.K. hieß es, hierbei handele es sich lediglich um den schwachen Versuch einer Schadensbegrenzung. »Offensichtlich geht es bei dem ›unkontrollierten Experiment‹, auf das sich Lenton bezieht, um dasselbe ›unkontrollierte Experiment‹ im Zusammenhang mit Geoengineering, von dem Pritchard sprach«, erklärte die Gruppe. »Das erkennt man schon daran, dass Ersterer umgehend auf den Letzteren reagiert.«




Quelle: Kopp-online vom 09.01.2016

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Warum in Deutschland kein Steuerrecht vorhanden ist                           
Aktuelles Völkerrecht zu Deutschland                                                                                         
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Seminartermine

S-30012016    Samstag 30.01.2016  Braunschweig 
S-31012016     Sonntag  31.01.2016  Hamburg      
S-14022016    Sonntag  14.02.2016  Dresden                                                
S-06032016   Sonntag  06.03.2016  Düsseldorf
Seminarzeiten jeweils 10.30 Uhr – ca. 18 Uhr

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 Sie können sich unter unter folgender e-mail anmelden:

seminare@selbstverwaltung-deutschland.de oder Sie melden sich online an: Online-Anmeldung  Formlose Anmeldung unter: seminare@selbstverwaltung-deutschland.de Bitte Seminarnummer und Adressdaten angeben!

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